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  1. Avatar von Sugarnova
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von coryanne Beitrag anzeigen
    Ich finde auch, dass Nudelaufläufe noch am nächsten Tag gut schmecken. Wenn ihr Fleisch mögt, kannst du auch einen Braten machen und dazu dann verschiedene Beilagen.

    Ich koche eigentlich von fast allem 4 Portionen...

    Das Problem mit dem Zuvielessen am 1. Tag kannst du doch umgehen, wenn du sofort die Portionen für den nächsten Tag in Behälter füllst, also gleich in 4 Portionen einteilst. Falls ich am 2. Tag mal weniger habe, mache ich noch einen Salat dazu.
    Wie berechnest du das? Gleich von allem das Doppelte kochen?

    Ich machs bisher so, dass ich beispielsweise für Chili die drei Paprika in einer Packung komplett aufschnibbele. (Mir ist beispielsweise auch aufgefallen, dass Gemüsereste so besser aufgebraucht werden).

    Ja, Gemüsebeilagen und sowas versuche ich, immer in petto zu haben.

  2. Avatar von Sugarnova
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    Ich habe mich kürzlich hinreißen lassen, mal so ein Meal-Prep-Kochbuch zu kaufen, einfach weil ich die Idee gut finde, mit einmal kochen für zwei Tage leicht unterschiedliche Gerichte zu haben, aber noch nichts ausprobiert.
    Welches Kochbuch war es denn?

  3. Avatar von Sugarnova
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    Kartoffeln werden zu Bratkartoffeln
    Nudeln auch zu Bratnudeln
    Angeblich verändert sich durch Vorkochen die Kohlehydrat-Zusammensetzung, wenn auch nur geringfügig.

    Ich mag beispielsweise diese grossen "Baked Potatoes" - kann man wunderbar auch kochen, und am nächsten Tag zu Bratkartoffeln aufschnibbeln.

    Muss mal wieder in den Einkaufskorb, danke twix (bei mir müssen es entweder Riesenkartoffeln oder Minikartoffeln sein. Ich hasse Kartoffelschälen).


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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Welches Kochbuch war es denn?
    Von GU, heißt "Meal Prep, 1x kochen, 4x Mittagspause to go". Allerdings ist das etwas gemogelt, oft sind es insgesamt 2 Gerichte, für je 2 Personen. Ich würde das halt abends kochen, dann die eine Sache zu zweit verzehren, und die Andere dann eben am nächsten Tag, oder einfrieren oder so. Nur aufwärmen ist ja in der Regel leckerer als einfrieren.

    Finde das Buch auch von der Aufmachung her eher wirr, und manches ist einfach Seiten schinden. Dass man eine Pizza mit 4 verschiedenen Belägen garnieren kann und die 4 Teile dann einzeln einfrieren, dafür brauche ich kein Kochbuch. Aber ein paar Sachen sind ganz nett.
    Und bei GU ist es ja in der Regel so (wie bei Dr. Oetker Back- und Kochbüchern), dass die Rezepte funktionieren, so wie sie da stehen, und auch gut schmecken.
    Geändert von Tigerente (22.10.2019 um 11:05 Uhr)

  5. Avatar von Sugarnova
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    Von GU, heißt "Meal Prep, 1x kochen, 4x Mittagspause to go". Allerdings ist das etwas gemogelt, oft sind es insgesamt 2 Gerichte, für je 2 Personen. Ich würde das halt abends kochen, dann die eine Sache zu zweit verzehren, und die Andere dann eben am nächsten Tag, oder einfrieren oder so. Nur aufwärmen ist ja in der Regel leckerer als einfrieren.
    Danke dir, das schau ich mir mal an.

  6. Avatar von coryanne
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Wie berechnest du das? Gleich von allem das Doppelte kochen?
    Je nachdem für wieviel Personen das Rezept angegeben ist. Manchmal mache ich auch 6 Portionen und friere 2 ein, wenn es das Gericht erlaubt.

  7. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Pasta mit Sugo finde ich am nächsten Tag ungenießbar, weil die Nudeln eine weiche Pampe werden. Nix mehr mit al dente. Ich vertuppere Pasta und Sugo getrennt und erwärme sie auch getrennt.

    Was ganz gut geht, ist Risotto. Beim Aufwärmen in der Mikrowelle sollte man ein paar Tropfen Wasser draufgeben. Kleine gefüllte Teilchen aus Lasagneplatten oder Filoteig in der Muffinform gebacken eignen sich auch. Auf einem Paprika-/Tomatenspiegel und mit kleinem Salat kann man alle Kollegen neidisch machen

    Fisch (Lachs) mit Kartoffeln/Gemüse lässt sich ganz gut am nächsten Tag aufwärmen. Eintöpfe, Gulasch, Rouladen auch einigermaßen.
    Geflügel finde ich aufgewärmt nicht gut und nehme deshalb lieber einen kalten geschichteten Salat aus gegartem Gemüse und Huhn mit.

    Ich halte es aber insgesamt eher so wie Twix und bau die Überbleibsel um: Aus Ofengrmüse wird z. B. mit etwas Balsamico und frischen Kräutern und Quinoa oder Buchweizen ein Antipasti-Salat.

    Und meistens bleibt es in der Arbeit beim Käsbrot, weil mir die in der Mikrowelle aufgewärmten Gerichte nicht zusagen. Zuhause wärme ich im Dampfgarer auf, bei keinen Mengen tut der Reformeinsatz immer wieder gute Dienste.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  8. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    In der Arbeit liebe ich Rohkostsalate. Verträgst du die?
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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  9. Avatar von Fairyqueen
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Ich friere nichts ein, weil dann die Gefahr groß ist, dass es alt wird. Außerdem schmecken mir eingefrorene und wieder aufgetaute Mahlzeiten schlechter als welche, die nur eingetuppert waren.

    Ich koche immer mindestens eine Portion mehr, weil für einen allein kochen sowieso keinen Sinn macht. Ergeben sich drei Portionen, hat auch der Fairyking was davon.

    Direkt sofort die Portion für den übernächsten Tag eintuppern macht Sinn - so bleibt genug übrig.

    Ich versuche nicht zwei mal hintereinander das Gleiche zu essen, sondern überspringe einen Tag. Das hält das Essen lässig aus, wenn es gleich luftdicht im Kühlschrank landet.
    Bei mir liegt die dead line bei 5 - 6 Tagen, je, nachdem, um was es sich handelt.

    Ich neige auch eher dazu, aus einem Gericht mehrere verschiedene zu machen. Machen wir z.B. ein Huhn, gibt es eine Hühnersuppe. Dann gebratenes Huhn. Davon bleibt für jeden noch eine Portion übrig.
    Aus dem Rückenfleisch mache ich mir noch etwas Asiatisches mit Sojasoße und Ingwer. Über die Woche verteilt.
    Oder ich koche einen Blumenkohl. Erst gibt es den mit Käse überbacken. Dann einen Teil als Blumenkohlsalat. Und ist noch ein Rest über, wandert der in eine Frittata.

    Ich habe immer eine Packung Reisnudeln in der Firma, die ich mit kochendem Wasser überbrühen und gleich verwenden kann. Zu Hause mache ich mir dafür ein bisschen asiatisches Gemüse, würze etwas stärker. In der Pause schnell zusammengemixt.

    Ich habe Essig und Öl bzw. eine kleine Flasche "Gemisch" in der Firma, sowie ein Tütchen Nüsse. Damit lässt sich auch immer was pimpen. Salat mache ich mir frisch. Wir haben jedoch auch einen Pausenraum mit Küche und Mikrowelle.

    Gekochte Kartoffeln verwende ich auch mehrfach - Salzkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelsalat. Gekochter Reis - Bratreis - Reisbuletten. Quinua und Bulghur/Couscou/Frekeeh lässt sich auch so abwandeln.
    "Vieles ist gelungen, manches ist misslungen." Helmut Schmidt

  10. Avatar von Sugarnova
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    AW: Meal-Prep und Vorkochen - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von coryanne Beitrag anzeigen
    Je nachdem für wieviel Personen das Rezept angegeben ist. Manchmal mache ich auch 6 Portionen und friere 2 ein, wenn es das Gericht erlaubt.
    6 Portionen halte ich bei uns tatsächlich als realistischer. Hüstel.

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