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  1. User Info Menu

    Frage Wieviel Mutter braucht das Kind?

    Hab mir gerade den aktuellen Spiegel geholt - mit diesem Titelthema...

    Ich hoffe, den Artikel im Lauf des Tages lesen zu können
    (muss ja nachher eh noch im Kinderarzt-Wartezimmer schmoren )

    Hat es jemand von Euch schon hinter sich und Lust, darüber bzw. über das Betreuungsthema im Allgemeinen und Besonderen zu debattieren (kontrovers, aber lieb )???

    Dann mal los!
    Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen.
    S. Jerzy Lec

  2. User Info Menu

    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    huhu belly
    ich habe den auch zuhause ( Mein Mann kam damit an und meinte nur: Hier der neue Spiegel, und ich dachte: Witzbold, hab ich zu viel Zeit oder was aber bei DEM Thema hat Menne gut mitgedacht) und wenn Du sagst, Du liest ihn heute ( hoffentlich) werde ich dies auch tun und dann kann man ja darüber und über mehr diskutieren, auch wenn ich erst seit sieben Wochen Mutter bin....

    Freu mich drauf
    Gute Idee

    Sie ist wieder da....
    Aller guten Dinge sind 3!!! *

    M (1/08), Li (12/09), La (10/11)

    * Das hat sogar Talea erkannt






  3. VIP

    User Info Menu

    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    ich hab den artikel schon gelesen. zuerst stieß mir übel auf, dass der artikel nicht hieß 'wieviel eltern braucht das kind'.
    mir missfällt, dass die kleinkindbetreuung in den medien weitestgehend auf frauen reduziert wird.

    ansonsten war er für die arbeitende frau eher entlastend und interessant zu lesen.

    später mehr.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

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    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    Ichhabe den Artikel noch nicht gelesen, aber wollte mir den Spiegel auch kaufen da ich das Titelblatt online gesehen habe-

    Ähnlich wie xanidae gefällt mir aber der Titel ohne es gelesen zu haben nicht so dolle, gerade weil wir uns die betreuung zu Hause wirklich teilen. Aber mal sehen was drin steht-

  5. Inaktiver User

    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    Zitat Zitat von xanidae
    ich hab den artikel schon gelesen. zuerst stieß mir übel auf, dass der artikel nicht hieß 'wieviel eltern braucht das kind'.
    mir missfällt, dass die kleinkindbetreuung in den medien weitestgehend auf frauen reduziert wird.
    Ist jetzt evtl. etwas off-topic, aber musste bei deinen Worten spontan an ein Alice Schwarzer -Interview denken, welches ich am WE gesehen habe.
    Es ging u.a. um das Thema Gleichberechtigung.
    Ihre Aussage: "Von Gleichberechtigung kann man erst dann sprechen, wenn Männer im Vorstellungsgespräch auf ihre Familienplanung angesprochen werden!"

    Ich habe den Artikel auch noch nicht gelesen, bin aber auch neugierig!

  6. Inaktiver User

    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    Habe ich noch nicht gelesen, klingt aber so, als sollte ich mir den mal holen. Dazu passend möchte ich die Frage evtl. noch erweitern, nach einem Erlebnis, das mein Mann gestern hatte, nämlich "wieviel andere Kinder braucht das Kind?", das sich ja evtl. nicht völlig von der Betreuungsfrage abkoppeln lässt.

    Das Erlebnis: Mein Mann traf gestern eine etwas entferntere Nachbarin, deren Sohn 4 Monate älter ist als unserer (unserer ist knapp 19 Monate alt). Die Nachbarin fragte, wo er denn herkäme, er antwortete, er sei gerade mit unserem Sohn im Spielkreis gewesen. Die Nachbarin entgegnete, ach, das sei doch in dem Alter noch Quatsch, die würden doch eh nicht miteinander spielen, das ginge doch erst im Kindergartenalter los.
    Interessant - wir beobachten schon seit einiger Zeit, dass Kinder in dem Alter zwar noch viel nebeneinanderherspielen, aber auch schon sehr viel interagieren - ist gemeinsames Befüllen eines Lasters mit Sand etwa nicht "zusammen spielen". Gerade am besagten gestrigen Tag erzählte mein Mann, dass die 3 "großen" Kinder im Spielkreis (zwischen 19 und 26 Monate) wirklich viel auch tatsächlich miteinander gespielt hätten.

    Natürlich kann man diese Frage von der Betreuungsfrage abkoppeln (Zitat von einer Freundin, die mein frühes Arbeiten sehr missbilligt bzw. nur akzeptieren kann, weil ich so "dumm" war, einen Mann zu heiraten, der mich nicht ernähren kann: "Aber man kann doch auch mit Mama viel mit anderen Kindern zusammen sein."). Aber ich denke, sie gehört mit dazu.

  7. Inaktiver User

    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ihre Aussage: "Von Gleichberechtigung kann man erst dann sprechen, wenn Männer im Vorstellungsgespräch auf ihre Familienplanung angesprochen werden!"
    Elin, ein früherer Kollege (also, in der Firma, wo ich früher gearbeitet habe) hat mal in einem Vorstellungsgespräch den Personalheini völlig geschockt mit dem Satz "und ich finde es ja total gut, dass bei Ihnen auch Männer Erziehungsurlaub nehmen" (er hatte den einen Mann, der das dort je gewagt hatte, auf einer Doktorfeier getroffen).

    Ansonsten habe ich das in meinem Posting auch gerade noch vergessen - ich finde es auch wieder mal typisch, dass der Titel nicht lautet "wieviel Eltern braucht das Kind" - wir teilen uns das nämlich auch, und zwar sehr zum Guten des Kindes, wie es uns scheint.

  8. User Info Menu

    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    Tigerente.
    ja da hast du recht.

    liina ist 6 monate und ihr kleiner freund (sohn der tagesmama) ist 8 monate.

    klar spielen die vor sich hin, alleine weil der kleine schon viel mobiler ist als liina- aber sie knüpfen definitiv soziale kontakte und man kann sehen wie die beiden miteinander kommunizieren und es tut beiden gut-

    man hat gemerkt dass der kleine, der am anfang seine mama nur für sich haben wollte, mit den wochen wesentlich lockerer wurde und sich riesig freute wenn liina mittags kam.

    und liina schaut immer völlig fasziniert zu, wenn der kleine durch die wohnung krabbelt. ich bin fest davon überzeugt, dass kinder von anderen kindern lernen und dass es auch wenn sie noch sehr klein sind eine super erfahrung ist.

  9. Inaktiver User

    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    Ich habe den Artikel auch noch nicht gelesen, werde wohl aber nachher oder morgen den Spiegel kaufen gehen.
    In meinem Umfeld ist jegliche Bandbreite von Meinungen vertreten - von: "ich bleibe die ersten 10 Jahre zu Hause und das Kind gehört in jedem Fall zur Mama" bis hin zu: "Krabbelgruppe/Kita/Tagesmutter ist in Ordnung". Unser Weg momentan ist, ich arbeite an zwei halben Tagen, an denen mein Mann mit dem Kleinen zu Hause ist. Auf längere Sicht wird es wohl auf eine Tagesmutter hinauslaufen. Ich denke, für das Kind ist es eine Bereicherung, auch andere Personen zu erleben und dadurch auch ein Weltvertrauen zu entwickeln, dass neben Mama und Papa auch andere Menschen lieb sind und sich kümmern.
    Was die anderen Kinder angeht: ich habe Rückbildung mit Kind gemacht und gehe zum Babyyoga und ich habe den Eindruck: auch wenn Jakob noch nicht mit den anderen Kindern spielt, so findet er sie höchst interessant und schaut sie immer mit großen Augen an, fummelt schon mal im Gesicht von anderen rum etc. Er hat Spass an anderen Kindern und ich denke, je älter er nun wird, desto mehr kann er lernen von seinen "Kollegen".

    LG, Bine

  10. Inaktiver User

    AW: Wieviel Mutter braucht das Kind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Die Nachbarin entgegnete, ach, das sei doch in dem Alter noch Quatsch, die würden doch eh nicht miteinander spielen, das ginge doch erst im Kindergartenalter los.
    ich habe heute morgen ein unleidliches und nörgeliges baby bei meiner krabbelgruppe vorbeigebracht. als ich mit dem kinderwagen wieder reinkam, den ich aus dem auto holen musste, saßen 2 kleinkinder vor´m maxi cosi, streichelten leonards wangen und spielten mit ihm und seinem musikwürfel. er saß quietschend und grinsend mittendrin.


    insofern kann ich die oben genannte aussage nicht bestätigen. er nimmt bereits seit wochen die anderen kinder aktiv wahr und sie beschäftigen sich mit ihm.

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