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  1. Registriert seit
    12.11.2016
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    Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Alle Neugeborenen- Eltern höre ich sagen, sie haben oft keine Zeit mehr für irgendwas, der Haushalt bleibt liegen, manchmal rennt man noch bis in den Nachmittag im Schlafanzug rum, Duschen und Haare waschen wird vernachlässigt weil nicht möglich.. usw.

    Wenn es den meisten so geht wird es mir mit Baby nicht anders gehen, ich kann aber von außen betrachtet überhaupt nicht nachvollziehen warum das eigentlich so sein soll. Das Neugeborene schläft doch auch einige Stunden am Tag, man kann es durch eine Tragehilfe "einbeziehen", der Vater übernimmt es.

    Kann einer begründen warum man plötzlich zu nix mehr kommen soll? Liegt es eher an Müdigkeit, Antriebslosigkeit?
    Oder ist es doch nicht so schlimm wie man (oder auch nur ich) es so hört? Ich will es gerne verstehen.


  2. Registriert seit
    26.01.2009
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    13.490

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Liegt an jedem selbst und wie das Baby so ist...

    Hast Du ein pflegeleichtes Kind, Schlafen, essen, Windeln... ist mehr möglich

    Aber wehe Du hast ein Schreikind... Toitoitoi!!!! Dann schleppst Du es den ganzen Tag, weil keiner lässt sein Kind mehr schreien, wie früher!
    Das Leben macht was es will und ich auch!


  3. Registriert seit
    15.07.2018
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    272

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Ich kann es ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen, von Ausnahmen wie Schreibabies o.ä. mal abgesehen. Ich habe 2 Kinder und gerade das 1. Jahr mit dem ersten Kind fand ich überhaupt nicht schwierig. Man kann doch problemlos den Rhythmus des Kindes übernehmen und ansonsten bleibt auch genug Zeit für den Haushalt. Wahrscheinlich hört und liest man überwiegend von den anderen Fällen.

  4. Avatar von Loop1976
    Registriert seit
    20.02.2007
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    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Zitat Zitat von Copic Beitrag anzeigen
    Wenn es den meisten so geht wird es mir mit Baby nicht anders gehen, ich kann aber von außen betrachtet überhaupt nicht nachvollziehen warum das eigentlich so sein soll. Das Neugeborene schläft doch auch einige Stunden am Tag, man kann es durch eine Tragehilfe "einbeziehen", der Vater übernimmt es.

    Kann einer begründen warum man plötzlich zu nix mehr kommen soll? Liegt es eher an Müdigkeit, Antriebslosigkeit?
    Oder ist es doch nicht so schlimm wie man (oder auch nur ich) es so hört? Ich will es gerne verstehen.
    copic, als erstes würde ich deine sicht auf die welt mal ändern. es gibt nicht "das baby". es gibt solche und solche.
    meine nichte ist vor drei monaten mutter geworden. das baby hat diese 3 monats koliken.
    die eltern sind völlig am ende. das baby schläft 30 minuten, dann nicht mehr. es wurde zwar etwas besser mit den koliken, aber schlafen tut das kind trotzdem keine stunde am stück.

    die eltern sind am ende. so sehen die auch aus. schlafmangel macht was mit einem.

    willst du nur provozieren? anders kann ich deinen strang nicht bewerten.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

  5. Avatar von meeresduft
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    974

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    das kommt total aufs baby an. ich hatte zwei pflegeleichte, gerne einfach liegende kinder und dazu tolle schläfer und fand das erste jahr relativ entspannt.
    mit kleinkind finde ich es anstrengender ;-)
    ❤️💙

  6. Inaktiver User

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Habe ich mich früher auch gefragt; nachdem das Baby da war nicht mehr

  7. Avatar von SalutCaVa
    Registriert seit
    31.05.2017
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    233

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Ja, das kommt wohl auf das Temperament des Babys an.
    Ich bin zu weniger gekommen, aber nicht zu nichts.
    Ich war auch meistens um 8 oder 9 Uhr geduscht und geschminkt. War nicht immer einfach, aber es ging.
    Viele Sachen, die man sonst „mal eben“ erledigt, dauern halt, weil das Baby zwischendurch versorgt werden will und ja, einige Babys schlafen auch nicht alleine. Meiner hat nur an der Brust geschlafen. Wollte ich ihn ablegen, hat er sofort geschrien und war wieder wach. Da musste ich halt geduldiger werden und den Haushalt, Haushalt auch mal sein lassen.
    Klar, Müdigkeit kann auch echt anstrengend sein und sein Übriges tun. Vater ist wahrscheinlich wieder auf der Arbeit.
    Aber das ist alles so individuell. Einige stört das auch nicht und andere haben das Gefühl, sie kommen zu nichts.

  8. Avatar von starsandstripes
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    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Zitat Zitat von Loop1976 Beitrag anzeigen
    willst du nur provozieren? anders kann ich deinen strang nicht bewerten.
    Ich empfinde den Strang nicht als Provokation. Wenn man selbst nicht Mutter ist (bin ich auch nicht), ist es einfach schwierig, sich in die Situation hineinzuversetzen. Und anscheinend möchte Copic ja irgendwann auch einmal Kinder haben - finde die Frage total legitim.

  9. Inaktiver User

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Ich vermute, Copic steht kurz vor der Niederkunft.


  10. Registriert seit
    06.07.2017
    Beiträge
    666

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Zitat Zitat von Copic Beitrag anzeigen
    Kann einer begründen warum man plötzlich zu nix mehr kommen soll? Liegt es eher an Müdigkeit, Antriebslosigkeit?
    Oder ist es doch nicht so schlimm wie man (oder auch nur ich) es so hört? Ich will es gerne verstehen.
    Für mich war der lückenhafte/fehlende Nachtschlaf ein großes Problem beim ersten Kind. Meine Tochter wachte nachts phasenweise oft auf, meistens war dann Stillen angesagt; sie war aber eine extrem langsame Trinkerin. Da ging dann schon einmal eine Stunde Zeit ins Land. Soll heißen, die Nächte waren aufgeteilt in 2 h Schlaf, eine h Wachsein, 1,5 h Schlaf, 45 min Wachsein, 2,5 h Schlaf, wieder wach... Ich war dann dauermüde und habe mich soweit möglich auch tagsüber mit dem Kind hingelegt. Auch tagsüber dauerte das "Abfüttern des Kinds lange. Wenn man weiß, dass ganz normale Säuglinge durchaus 5-6x, manchmal öfter, gestillt werden, stellt sich recht schnell raus, dass neben Schlafen, Stillen, Wickeln gar nicht mehr so viel Zeit bleibt.

    Abgeben an den Vater war bei uns kaum drin, mein Mann ist damals gependelt, war ca. 11 Stunden außer Haus. Großeltern etc. haben wir auch nicht vor Ort.

    Beim zweiten Kind war dann, wie so oft, alles anders: Guter - vor allem zügiger - Trinker, zwar auch 2-3x nachts wach, aber kurz und Stillen klappte auch im 3/4-Schlaf, und außerdem wegen der großen Schwester fixe Termine tagsüber (wat mutt, dat mutt).

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