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    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    @Fels
    Ja, ich mache gerade mal wieder die Erfahrung, dass das genauso geht und auch gar nicht so schwierig ist.

  2. Inaktiver User

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Zitat Zitat von Copic Beitrag anzeigen
    (...) Also sitz ich einfach weiter und warte und die Stunden verklingeln..
    Von Kind 1 zu Kind 2 habe ich gelernt nicht zu warten. Das nervt nämlich ungemein. Und Kind 1 schlief dann ein und schlief irgendwas zwischen 5 Minuten und 2 Stunden. Unplanbar. Und sogar bei 2 Stunden nervig, weil einem dann nach Stunde 1 dämmert, dass man jetzt einen Großputz oder sonstwas hätte machen können.

    Ich bekam den Rat (oder jemand anderes Selbsterkenntnis), einfach nicht zu darauf warten, weil ich doch endlich noch die Mail schreiben wollte oder endlich mal xy machen wollte. Die wahrhaft weisen Worte waren "Du hast in Deinem Leben noch so viel Zeit, Emails zu schreiben, aber so wenig Zeit an den Haaren Deines Babys zu schnüffeln".

    Im Endeffekt hat mir das sehr geholfen und das, obwohl Nr. 2 echt anspruchsvoll war, Duschen während sie schläft wäre nicht gegangen. Oft musste es reichen, dopsend mit ihr in der Trage brüllend an ihren Haaren zu schnüffeln. Trotzdem hat es mir geholfen - einfach möglichst wenige Erwartungen und möglichst wenig Warten auf irgendwas, was vielleicht nie passiert.

    Ergänzung: und nein, das soll nicht heißen, man soll das alles Zucker finden und die Babyzeit mit Kind Nr. 2 war sehr schwer. Also verstehe jetzt bitte nicht, Du sollst gefälligst alles nur schön finden!
    Aber wie Du sagst, Leben mit Kind ist unplanbar. Und mir hat geholfen das zu akzeptieren und einfach weniger Pläne zu machen als bei Kind 1.

  3. User Info Menu

    AW: Warum kommen in Babyzeit viele zu nix?

    Nun kann ich endlich auch aus eigener Erfahrung berichten, wie es so läuft. Am Anfang war es tatsächlich so, dass ich an manchen Tagen kaum oder nix geschafft habe. Wenn Mini geschlafen hat, hab ich mich auch hingelegt oder die Gelegenheit genutzt für eine Katzenwäsche und Nahrungsaufnahme.

    Inzwischen sind gut 3 Monate ins Land gezogen und wir haben uns ganz gut eingegroovt. Ich hab sogar das Gefühl, mehr im Haushalt zu schaffen, weil ich die Dinge möglichst sofort erledige und den Wäschekorb nicht 3 Tage stehen lasse. Würde ich das tun, käme ich nicht mehr hinterher.

    Inzwischen liegt er auch schonmal ne Viertelstunde alleine auf der Krabbeldecke und ich kann schnell staubsaugen o.ä. Ansonsten hab ich in jedem Raum eine Krabbeldecke oder ein großes Handtuch auf dem Boden und nehme ihn mit, wenn ich z.B. das Abendessen vorbereite oder die Wäsche aufhänge. Beim Duschen liegt er auf dem Duschvorleger und hat mich beim Duschen immer im Blick
    LG Blueberry82

    mit Mini-Blue seit dem 27.05.2020




    Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten - letztlich liegen beide falsch, aber der Optimist lebt glücklicher

    Wer etwas will, was er noch nie hatte, muss tun, was er noch nie getan hat.

    Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert (Albert Einstein)

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