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  1. Registriert seit
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    [QUOTE=Phoenic;34345832]Ich auch nicht. Ich habe auch noch Überstunden und lange Dienstreisen gemacht. Wobei ich das ok finde, solange man es freiwillig tut und es einem damit gut geht.

    Ich finde, das kann jeder für sich entscheiden. Habe in meiner ersten Schwangerschaft auch noch Dienstreisen und Überstunden gemacht. Wenn man fit ist, warum nicht? Man ist ja nicht krank.

    Ich kannte das mit der Beurteilung von der ersten Schwangerschaft nur ganz anders. Da war ich verwundert, dass jetzt so gar nichts passiert ist.


  2. Registriert seit
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Seit einiger Zeit muss bei der Gefährdungsbeurteilung für jeden Arbeitsplatz gleich der Mutterschutz mit beurteilt werden. Auch, wenn diese Arbeit seit Menschengedenken von keiner Frau ausgeführt wurde und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dort nie eine Frau arbeiten wird.
    Wenn der Vorgesetzte / die SiFa also ihre Arbeit ordentlich gemacht haben, müssen sie im Falle einer gemeldeten Schwangerschaft nur in die Schublade greifen und den Teil "Mutterschutz" zur Gefährdungsbeurteilung herausholen. Dann muss nur kurz geprüft werden, ob die "konkrete Frau" schwerbehindert ist oder so und das Ganze ist erledigt.

    Laborarbeit ist nur bei CMR-Stoffen (cancerogen, mutagen, reproduktionstoxisch) und bei infektiösen Material sofort verboten. Betriebsärzte und Vorgesetzte sind allerdings häufig sehr vorsichtig, was nicht immer im Sinne der Schwangeren ist.

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