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  1. Inaktiver User

    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    [QUOTE=Phoenic;34345832]Ich auch nicht. Ich habe auch noch Überstunden und lange Dienstreisen gemacht. Wobei ich das ok finde, solange man es freiwillig tut und es einem damit gut geht.

    Ich finde, das kann jeder für sich entscheiden. Habe in meiner ersten Schwangerschaft auch noch Dienstreisen und Überstunden gemacht. Wenn man fit ist, warum nicht? Man ist ja nicht krank.

    Ich kannte das mit der Beurteilung von der ersten Schwangerschaft nur ganz anders. Da war ich verwundert, dass jetzt so gar nichts passiert ist.


  2. Registriert seit
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Seit einiger Zeit muss bei der Gefährdungsbeurteilung für jeden Arbeitsplatz gleich der Mutterschutz mit beurteilt werden. Auch, wenn diese Arbeit seit Menschengedenken von keiner Frau ausgeführt wurde und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dort nie eine Frau arbeiten wird.
    Wenn der Vorgesetzte / die SiFa also ihre Arbeit ordentlich gemacht haben, müssen sie im Falle einer gemeldeten Schwangerschaft nur in die Schublade greifen und den Teil "Mutterschutz" zur Gefährdungsbeurteilung herausholen. Dann muss nur kurz geprüft werden, ob die "konkrete Frau" schwerbehindert ist oder so und das Ganze ist erledigt.

    Laborarbeit ist nur bei CMR-Stoffen (cancerogen, mutagen, reproduktionstoxisch) und bei infektiösen Material sofort verboten. Betriebsärzte und Vorgesetzte sind allerdings häufig sehr vorsichtig, was nicht immer im Sinne der Schwangeren ist.

  3. Inaktiver User

    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Ich weiß
    Geändert von Inaktiver User (02.12.2019 um 16:55 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Ja, ich lese mit.

    Hast du bei der BG angerufen oder woher weisst du das?

    Hast du mit deinem Arbeitgeber ein Hühnchen zu rupfen? Irgendwie klingt es so nach Unzufriedenheit deinerseits und jetzt freust dich, dass du jetzt etwas in der Hand gegen deinen Arbeitgeber hast.

    Wenn offensichtliche Gefahren lauern, dann sind deine Bedenken sicher berechtigt, aber so klingen deine Posts nicht gerade.

  5. Avatar von Ullalla
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Warum muss eine Schwangerschaft der Berufsgenossenschaft gemeldet werden?
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  6. Registriert seit
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Schwangerschaften müssen nicht der Berufsgenossenschaft, sondern dem Amt für Arbeitsschutz gemeldet werden.
    Ist häufig nicht schlecht, den Betriebsarzt zu informieren.

  7. Avatar von Ullalla
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Warum mus man das A für A informieren und was macht das Amt mit dieser Information?
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  8. Registriert seit
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Das Amt ist zuständig für Arbeitsschutz und prüft ab und zu die Betriebe. Ganz allgemein, ob alle entsprechenden Gesetze eingehalten werden, nicht nur in Bezug auf Schwangerschaften.
    Da dort Personalmangel herrscht, kommt in den meisten Bundesländern eher selten jemand einfach so. Man kann aber Mängel im Betrieb anzeigen, wenn es sonst keine Möglichkeit innerbetrieblich gibt. Gibt ja durchaus Arbeitgeber, die es mit der Gesundheit und der Unversehrtheit der Mitarbeiter nicht so genau nehmen.
    Hier sehe ich aber eher keine Notwendigkeit

  9. Avatar von brighid
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    liebe te,

    du weisst, dass es bei euch an die bg gehen muss, hast die information das dem nicht so ist.

    dann melde du es dort. je nach lage_ gehe vorbei, schicke ne mail. what ever. tue es für dich und dein kind.

    und unter umständen für die frauen in deinem betrieb die nach dir schwanger sind.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern


  10. Registriert seit
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    AW: Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz

    Brighid, die BG ist nicht der richtige Ansprechpartner, sondern das Amt für Arbeitsschutz. Ist je nach Bundesland auch beim Gewerbeaufsichtsamt, Regierungspräsidium, Bezirksregierung usw. angesiedelt.
    Außerdem ist mir nicht ganz klar, worum es der TE geht. Wenn sie eine Gefährdung sieht, sind die Fachkraft für Arbeitssicherheit bzw. derBetriebsarzt erstmal die Richtigen.

    Die BG interessiert sich für Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle und das wird bei einer Schwangerschaft wohl kaum der Fall sein.
    Geändert von Annabell23 (02.12.2019 um 15:35 Uhr)

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