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  1. Registriert seit
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    Hallo zusammen,

    Poolnudel, herzlichen Glückwunsch zum tollen Termin! 😊
    Ich muss mich noch 1,5 Wochen gedulden.

    Thema Screening: Wir haben es beim 1. Kind machen lassen und werden es auch jetzt wieder tun. Uns beruhigt es zu wissen, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist und andererseits würde es uns vorbereiten, wenn es Hinweise gäbe. Wir wollen davon auf jeden Fall nicht ahnungslos bei der Geburt überrumpelt werden sondern uns bei erhöhten Wahrscheinlichkeit schon vorab "schlau machen", was das für uns als Familie bedeutet.

    Thema Zusammenlegung der Treads:
    Ich habe die Befürchtung, dass es dann zu unübersichtlich wird und man sehr viel nachlesen muss. Zudem Beschäftigen einen natürlich auch je na Stadium andere Themen.

    Lieben Gruß
    Hemrocky


  2. Registriert seit
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    269

    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    Ah ok, finde ich jetzt nicht so, dass einen da groß andere Sachen beschäftigen. Aber gut. :-) Das mit der Übersichtlichkeit verstehe ich.


  3. Registriert seit
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    Ich hüpf mal zum Thema ETS rein 😁
    Ja, man bekommt eine Wahrscheinlichkeit. Und eine Empfehlung, ob weitere Untersuchungen Sinn machen. Mal an unserem Beispiel - aufgrund der Alterkonstellation lag das Risiko für T21 bei 1:39. Also etwas unter 3%, aber durchaus vorhanden. Nach ETS bei 1:2000. Wäre es nach ETS noch bei schlechter als 1:350 gewesen, hätte unsere Fä einen Bluttest empfohlen. Diese kosten zwar, sind dafür aber sehr sicher. Wir hätten ein T21-Kind bekommen, 13 und 18 nicht. Waren dann aber sicher, dass alles io ist. Sehr beruhigend! Und wenn es nicht so gewesen wäre, wären das ein paar blöde Tage bis zum Bluttest gewesen, aber danach wären wir sicher gewesen. Mich persönlich hat das sehr beruhigt. Aber jeder tickt da wohl anders schaden tut es jedenfalls nicht.


  4. Registriert seit
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    ...vertippt...

  5. Avatar von Titus2013
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    Guten Abend,

    Ich lese immer mal still mit, (bekomme im Januar Kind nr.4). Das Thema ETS, kommt ja eigentlich immer hoch. Um dich über die Vor- und Nachteile zu informieren kann ich dir, neben den offiziellen Infos, das Pränataldiagnostik forum bei eltern.de empfehlen. Da sind ein paar sehr erfahrene Teilnehmer, die sich um die haufenweise verunsicherten Frauen mit auffälligen Ergebnissen "kümmern".
    Ein ETS findet ja schon sehr früh statt, d.h. der Ultraschall, der sehr viel mehr betrachtet als nur die Nackenfalte, ist noch mehr vom Gerät abhängig als sowieso schon.
    Wenn es einem nur um das "sich Vorbereiten" geht, ist der Feinultraschall in der 22.ssw völlig ausreichend, allerdings ist dann natürlich nur noch ein Spätabtreibung möglich, wenn man seine Meinung dann doch ändern sollte.
    Wenn es dir z.Bsp. nur darum geht Trisomie 13 und 18 auszuschließen, dann würde ich einen darauf beschränkten NIPT und den ausführlichen Organultraschall in der 22.ssw empfehlen. Ein breiter NIPT ohne bereits bestehende Verdachtsmomente führt wohl oft zu falsch positiven Verdachtsmomenten und man gerät eigentlich immer in eine Diagnostikspirale.
    Was ich zumindest aus eigener Erfahrung sagen kann, auch eine "Überzeugung", keine Abtreibung zu machen gerät unweigerlich ins Wanken, wenn doch ein Verdacht auf Behinderung aufkommt (in unserem Fall hat er sich bestätigt und wir haben eine Woche mit uns gerungen bevor wir uns quasi "nochmal " für unseren Sohn entschieden haben).

    In den folgenden Schwanhmgerschaften habe ich daher immer frühe Diagnostik genutzt, aber ob ich tatsächlich hätte abtreiben können, wie ich es als Prämisse hatte, musste ich zum Glück nie ausprobieren.
    Alles Gute für euch alle und komplikationslose Schwangerschaften.
    LG Titus

  6. Moderation Avatar von leandra28
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    Zitat Zitat von Titus2013 Beitrag anzeigen
    Guten Abend,

    Ich lese immer mal still mit, (bekomme im Januar Kind nr.4).
    Wie schön, Titus, das ist ja toll! Herzlichen Glückwunsch!!!

    Zitat Zitat von Titus2013 Beitrag anzeigen
    (in unserem Fall hat er sich bestätigt und wir haben eine Woche mit uns gerungen bevor wir uns quasi "nochmal " für unseren Sohn entschieden haben).
    Wie geht es deinem Söhnchen, wie entwickelt er sich? Und hat er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen (Herz war ja glaube ich operiert worden??)?
    Moderation "Kinderwunsch und Babyjahre"
    und "Unterstützter Kinderwunsch"

  7. Avatar von Titus2013
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    Nur ganz kurz, will hier nicht off-topic werden. Es geht ihm soweit gut. Die Herz-Op hat er super verkraftet.ist halt infektanfällig (meistens Bronchitis), geht aber ganz normal in Kiga, isst schläft, redet mittlerweile und braucht auch keine Windeln mehr. Er ist zwar deutlich aufsichtsbedürftiger als die anderen, weil er Konsequenzen bisher nicht berücksichtigt oder zumindest immer billigend in Kauf nimmt, wenn er etwas will, wr denkt noch nicht wirklich mit und lebt immer im Moment, aber insgesamt sind wir sehr zufrieden. Wenn man wüsste, dass man "so einen" downie bekommt, dann würde man sich wahrscheinlich mit der Entscheidung dafür einfacher tun. Aber es geht auch im Fall von DS eben noch deutlich schlimmer, meist aufgrund von sekundär Erkrankungen, die man nur sehr begrenzt pränatal abschätzen kann. Ich kann sagen, die Geschwister leiden tatsächlich nicht, er auch nicht, ich kann TZ arbeiten, wie es mit 3 Kindern eben möglich ist. So gesehen ist es bisher keine all zu große Einschränkung, es sind mehr die Perspektiven für ihn, die mir Sorgen machen. Der erste große Schritt wird wohl die Einschulung nächstes Jahr.
    Okay kurz, kann ich wohl nicht, sorry.
    Allen einen guten Tag und dass ihr euch darüber einfach nie Gedanken machen müsst...


  8. Registriert seit
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    @Titus, danke für Deinen Bericht und alles Gute für Deine weitere Schwangerschaft!

    Zum Thema ETS sind die Meinungen wirklich sehr gespalten. Ich werde mich hier an die Empfehlung meines Gyns halten, wenn es denn soweit ist. Er hat zum Glück überhaupt kein Problem mit "alten" Schwangeren.

    Ich glaube, es habe es hier schon irgendwo geschrieben. Als ich ungefähr 38 war, habe ich die Gyn gewechselt. Der neuen Gyn habe ich erzählt, dass ich grundsätzlich einen Kinderwunsch habe. Sie sagte mir dann, dass sie Frauen über 35, bei denen sie eine Schwangerschaft feststellt, sofort zu einer Abtreibung rät und auch gleich die entsprechende Überweisung ausstellt. Das fand ich total daneben. Ich bin nicht grundsätzlich gegen Abtreibung, aber einer Frau nur wegen ihres Alters und vor allem ohne weitere Untersuchungen dazu zu raten, halte ich gelinde gesagt für sehr fragwürdig.

    Ich habe morgen einen Termin bei meinem Gyn und werde immer nervöser. Wegen meiner Vorgeschichte kann ich es leider nicht positiv sehen. Ich weiß echt nicht, wie ich den Termin überstehen soll. Ich habe einfach große Angst, dass ich wieder eine schlchte Nachricht bekomme.
    Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser. (Sokrates)

    Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind.
    Wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat. (Marie von Ebner-Eschenbach)


  9. Registriert seit
    08.02.2017
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    FrauKlein, ich denke morgen an dich und den Krümel! ✊🍀


  10. Registriert seit
    07.03.2014
    Beiträge
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    AW: April/Mai/Juni Babys 2020

    @FrauKlein, alles Gute für morgen! Ehrlich gesagt sollte man die Ärztin melden. Das ist vermutlich strafbar (sag ich allerdings ohne juristische Kenntnisse). Ein Drängen zur Abtreibung ist sicherlich nicht vertretbar, zumal 35 nun wirklich kein kritisches Alter für eine Schwangerschaft ist.

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