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  1. Registriert seit
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Liebe "Alle",
    zuerst wirklich großen Dank für die hilfreichen Antworten mit neuen Sichtweisen und dass Ihr Euch dafür in der Mittagspause Zeit genommen habt!
    Euer Votum ist ja eindeutig. Evt. habt Ihr ja noch hilfreiche Ideen, wie das "möglichst bald" Umziehen wirklich bald werden kann. Ich mag meinen Job (Vollzeit im ÖD) sehr, aber er ist nur ein Job, das neue Kapitel wird viel wichtiger. Meine Idee, gesetzt den Fall, alles geht körperlich gut:
    Dem Arbeitgeber vorschlagen, dass ich den letzte Monat (2 Monate?) auf Teilzeit 50 % reduziere, diese aber mehr oder weniger am Stück durcharbeite. Dann hätte ich einen Monat bezahlt frei vor Beginn des Mutterschutzes. Die 50 % Reststunden könnte meine dafür einzustellende Vertretung nehmen, wenn sie anfänglich Teilzeit beginnen wollen würde. Damit wäre auch eine inhaltliche Übergabe möglich. Was denkt Ihr, unrealistisch? Gute Idee?
    Viel Urlaub aufzuheben werde ich nicht schaffen. Noch mehr Überstunden kloppen stresst mich, die gehen ohnehin für lange Wochenenden mit meinem Freund drauf.
    Einen Umzug auf Raten möchte ich nicht, weil das mein Zuhause ja Stück für Stück zerbröselt und unordentlich macht; außerdem habe ich bereits massiv ausgemistet und bin recht organisiert.
    Danke für die Unterstützung!

  2. Avatar von LolloBionda
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Die Lösung klingt für mich praktikabel, wenn alle mitmachen.

    Vielleicht noch ein Erfahrungsbericht (aus naher 2. Hand): unsere Nachbarn sind umgezogen, vom einen Ende der Republik ans andere, da war das Baby 6 Wochen alt (und der große Bruder 2,5 Jahre). Das ließ sich nicht anders terminieren. Die Nachbarin ist einer der organisiertesten und ordentlichsten Menschen, die ich kenne (Tendenz zu OCD und gelernte Arzthelferin ). Die Geburt war leicht, das Baby pflegeleicht. Trotzdem ist sie mit den Kindern für eine Woche zu ihren Eltern, während der Mann mithilfe einer Spedition den Umzug gemanagt hat. Es wäre ihr schlicht zu viel geworden.

    LolloBionda

  3. Moderation
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Hm. Diese Reduktion wird dein Elterngeld reduzieren, ist das sinnvoll?

    Was spricht dagegen, an den Wochenenden sukzessive die Zelte abzubrechen und dann den Mutterschutz für den Nestbau zu verwenden? Du brauchst doch keine zwei Monate, um umzuziehen?

    Wenn dir das Geld nicht so wichtig ist, frag doch einfach nach unbezahltem Urlaub vor dem Mutterschutz. (Allerdings weiß ich nicht, inwieweit das Einfluss auf das Elterngeld hat.)

    Willst du irgendwann wieder zurück zu diesem Job?
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

  4. gesperrt
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Ich bin einmal schwanger umgezogen und einmal schwanger mit Einjähriger. (Zwischen beiden Umzügen lagen nur 1,5 Jahre). Ich bin ein Kontrollfreak ich würde mir die Umzugskisten einfach nicht von anderen packen lassen, also musste ich selbst ran.
    Beim letzten Umzug hatte ich eine 3Jährige und eine 4Jährige.

    Ging irgendwie alles....

  5. Avatar von LolloBionda
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Stimmt, ans EG hatte ich nicht gedacht!

    LolloBionda

  6. Moderation
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    (PS: Ich war vier Wochen vor der Geburt noch Bergsteigen. Man sollte zwar nicht mehr schwer schleppen, aber Regale aufstellen und Lampen einschrauben ist normalerweise kein Problem. )
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"


  7. Registriert seit
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Hallo AnnaMandarina,

    nicht den weißen Weg, nicht den schwarzen Weg, nehmt doch den bunten Weg...
    Dein Partner ist zurzeit nicht berufstätig, er könnte jetzt schon die Katze mitnehmen und die beiden Tiere gewöhnen sich aneinander. So haben die Beiden Ruhe (noch ohne Babygeschrei). Die vorübergehende Trennung von Dir und Deiner Katze, werdet Ihr Beide überstehen.

    Es ist genug Geld da, um einen Allinclusive-Umzug zu finanzieren... Du hast noch Zeit bis zum Umzug, weil Du eh noch arbeitest. Nutze doch die Freizeiten, um jetzt schon Kartons zu packen. Zum Beispiel könnten Deine Wintersachen schon umziehen. Kann Dein Partner über die Wochen was transportieren, wenn er wieder nach Hause fährt?
    Und dann nimmst Du einen kleinen Teil des vorhandenen Geldes, um Deine Wohnung zum Schluss streichen zu lassen.

    Du baust gerne Möbel auf... das wirst Du in der Kleinkindzeit Eures Kindes noch soooo oft machen können. Es in dieser Phase jetzt nicht machen zu können, würde ich unter Luxusproblem verbuchen und nicht für wichtig erachten

    Gynäkologe... Wenn alles nach Plan verläuft, siehst Du diesen alle vier Wochen vor der Geburt und ca. sechs Wochen nach der Geburt. Da würde ich abwägen, was mir wichtiger ist, die paar Male Gyn-Termin oder den Alltag mit Partner.

    Schwangerschaftsfreundschaften.... google doch mal, ob es an Deinem neuen Wohnort einen Wochenend-Geburtsvorbereitungskurs gibt, an dem Ihr Beide dann teilnehmen könnt.
    Da etwas Geld vorhanden ist, könntet Ihr den dort selbst finanzieren und am jetzigen Wohnort nimmst Du an einem teil, den die GKV mitfinanziert.
    Wenn Du nach der Entbindung mit Baby in irgendwelche Kurse gehst, wirst Du ganz schnell Anschluss finden.

    Du siehst, ich bin auch für einen bald möglichen Umzug.
    „Nestbau“ zur Weihnachtszeit, mit Partner und einer gemeinsamen Wohnung, stelle ich mir wirklich schöner vor, als in der Adventszeit zu wissen, die Zelte werden bald abgebrochen.
    Mit Bauch ists wirklich einfacher, als mit Baby.

    Guck mal danach was möglich ist und nicht danach, was nicht geht.

    Alles Gute für Euch


  8. Registriert seit
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Pumpernickels Vorschlag finde ich perfekt. Du hast ja die komfortable Situation schon in eine fertige Wohnung einziehen zu können. Mein Elterngeld würde ich nicht reduzieren. Du weißt ja auch gar nicht, ob Du es überhaupt schaffst bis zum Beginn des Mutterschutzes zu arbeiten. Ich war bei allen drei Schwangerschaften vorher krankgeschrieben.
    Kündige Deine jetzige Wohnung zum Beginn des Mutterschutzes bzw. Urlaubs und zieh Stück für Stück um. Dann fällt es Dir auch leichter. Und wenn Dein Partner zur Zeit nicht arbeitet, kann er Dir viel abnehmen und oft bei Dir sein.


  9. Registriert seit
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Neben all den schon genannten pro-Neue-Stadt-Argumenten hab ich noch eins: du hast noch keine Ahnung, wie die Geburt läuft und wie du hinterher klarkommst. Hier gab es einen ungeplanten KS mit nachfolgender Wundinfektion. Davon muss man nicht ausgehen 😉 -
    Aber ohne meinen Mann vor Ort, und zwar 24h an 7Tagen die Woche wäre nichts gegangen. Und zwar für ein paar Wochen. Unbedingt vorher umziehen!!

  10. gesperrt
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    31.03.2017
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    AW: Kind und Zusammenziehen: In welcher Stadt das Kind bekommen?

    Zitat Zitat von Cariad Beitrag anzeigen
    (PS: Ich war vier Wochen vor der Geburt noch Bergsteigen. Man sollte zwar nicht mehr schwer schleppen, aber Regale aufstellen und Lampen einschrauben ist normalerweise kein Problem. )
    Das nicht.
    Aber das letzte, was frau schwanger tun sollte ist renovieren - nicht viel produziert besser Allergien beim Kind, als Lösungsmittel&Sonstige Chemiekeulen in der SChwangerschaft.

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