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  1. User Info Menu

    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Hallo ihr lieben! Auch nochmal ein Lebenszeichen von uns.

    Colour,
    joa, eigentlich schon... Also das ist echt seltsam gerade.
    Durch Corona musste ich nur selten (im Januar bisher 6mal) hin. Das lief eigentlich ganz gut,
    wobei ich den ersten Tag wirklich hart fand. Ich kam mir vor wie die letzte Rabenmutter,
    obwohl die Großeltern ja auch sonst schon öfter mal aufgepasst haben.
    Etwas blöd war, dass er Anfang Januar auch geimpft wurde und die volle Palette an Nebenwirkungen
    abgesahnt hat. Dementsprechend war er super anstrengend und dann arbeiten zu gehen war
    doof, wobei auch die Großeltern das hinbekommen haben.
    Schwierig finde ich die Videokonferenzen von zuhause aus. Die werden teilweise sehr kurzfristig angesetzt
    und da hab ich nicht jedes Mal jemanden hergeordert/ herordern können. Das ist schon sehr schweißtreibend,
    wenn man verhindern will, dass das Kind jeden der Teilnehmer in den Wahnsinn treibt.
    Aber da denke ich mir, dass man da im Lockdown eben auch Verständnis für haben muss.

    Krass, dass er schon läuft, Colour!
    10 Monate ist ja der Wahnsinn!

    Unserer ist immer noch an beiden Händen unterwegs, mittlerweile aber mit Affenzahn.
    Mal sehen, wann er soweit ist. Irgendwie auch gruselig, dass er ja ohne Frühchendasein noch
    nicht seinen ersten Geburtstag gehabt hätte. Da das ganze Chaos damals jetzt in etwa ein
    Jahr her ist, denke ich ständig daran.

    Ebenso frage ich mich immer häufiger, wie es mit einem zweiten Kind wäre. Es schwankt zwischen
    soooo gerne und am liebsten sofort, komme was wolle und auf gar keinen Fall.

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Ja, stelle mir das auch schwierig vor mit Kleinkind da zu arbeiten und trotzdem gut, da dann doch häufig im HO arbeiten zu können.

    Ja, ist denn jetzt wieder alles klar mach der Impfung? Ich habe den Termin jetzt noch mal vorverlegt, weil ich ihm da auch Zeit für eventuelle Nebenwirkungen geben möchte und wir zwar für die Eingewöhnung 6-8 Wochen Zeit haben; aber ich da auch nicht will, dass er direkt krank ist und so weiter.

    Ich finde aber auch, dass das jetzt echt schnell geht. Und ich bin gespannt, wann er seine ersten Wörter sagt.

    Sonst ist es halt etwas zäh, aber so schlimm ist es nicht jetzt im Lockdown

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Bei uns verschiebt sich der Krippenbeginn wahrscheinlich noch nach hinten. Derzeit ist die Einrichtung ja geschlossen, eingewöhnt wird immer nur ein neues Kind und da gehts dann der Reihe nach. Wir sollen wohl jetzt auch endlich noch die Einrichtung kennenlernen dürfen, wir dachten Coronabedingt war das nicht möglich, aber offenbar wurden wir einfach vergessen -.-
    Wie genau die Eingewöhnung unter Corona läuft konnte uns noch nicht gesagt werden.
    Welche Öffnungszeit hat eure Einrichtung?

    Wir wollten zwei Wochen für die Eingewöhnung ansetzen... aber Du schreibst von 6-8 Wochen, Colour. Dann sind wir wohl viel zu optimistisch 😮

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Wir hatten übrigens die U6, alles in Ordnung, aber die Nase hat nur geschrien und geweint als die Ärztin im Raum war, ich konnte sie auch nicht beruhigen. So wie die Ärztin draußen war, war wieder gut. Dieses Erlebnis macht mir schon Bedenken in Bezug auf die Eingewöhnung in der Krippe, wenn die Nase dort so abdreht dann wird das nix.

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Copic, ich springe einmal ganz kurz zur Eingewöhung rein. Neben den Launen des Kindes kommt es auch sehr auf die Einrichtung an. Die Eingewöhnung des Großen mit einem Jahr bei der Tagesmutter dauerte zwei Tage ("Das klappt, ich rufe sonst an"), im Kindergarten mit 3 Jahren zwei Wochen (Vorgabe der Einrichtung. Er schimpfte nach der ersten Trennung warum ich ihn schon wieder abholen würde). Der Zwerg wurde mit einem Jahr in der Kita eingewöhnt und die Kita bestand da ganz strikt auf 6 Wochen Eingewöhnung. Aus meiner Sicht wäre er nach zwei Wochen problemlos für 7h da geblieben.

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Ja, die machen das ja gern nach dem "Berliner Modell" und ich kenne das auch von der Großen so, dass man die erste Woche erstmal so 1h gemeinsam kommt und man erst in der zweiten Woche das Kind 30min allein dort in der Gruppe lässt. Dann weitet man die Zeiten so aus, bis dann schließlich in Woche vier/fünf/sechs auch der Mittagsschlaf klappt. Bei der Großen war es eine Katastrophe, weil die eben auch wenig andere Kinder und sonst auch quasi nur Mama kannte. Beim Kleinen ist es, trotz Corona, schon etwas anders. Der kennt halt auch andere Kinder und andere Mütter.

    Bei uns wird noch nichts verschoben, aber hier sind die Kitas auch offen, man soll die Kinder eben nur nicht bringen, wenn es möglich ist.

    Ich finde es aber mittlerweile so öde im Lockdown mit zwei Kindern zu Hause, dass ich mich echt wieder freue zu arbeiten.

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Danke Cayetana 🙂

    Wir treffen uns jetzt einmal wöchentlich mit meiner Freundin und ihrem Kleinen, letzte Woche war das 4. Treffen und da hat die Nase das erste Mal zur Begrüßung gelächelt und war ein bissl lockerer, hat auch bisschen gebrabbelt. Sonst war sie dort zwar aktiv, aber immer ganz still.
    Wir haben sonst seit mehreren Wochen echt gar keine anderen Kontakte mehr und kennen eng sowieso nur wenig andere Leute mit Kind. Es wird am Ende nicht so wahnsinnig viel ändern dass die Nase bisher so gut wie keine Kontakte kennt, auf lange Sicht wirds sicher folgenlos bleiben. Aber ich denke schon dass ihr ein Einstieg in eine erweiterte Welt wie der Krippe viel schwerer gemacht wird als es zu anderen Zeiten ohne Corona gewesen wäre. Und sie ist scheinbar sowieso eher ein zurückhaltender, schüchterner Typ, der erstmal auftauen muss, soweit ich das bisher deuten kann, das wird wohl sowieso nicht ganz einfach für sie.

    Ich hab ja gar keine Ahnung wie das laufen wird, aber puhhh, ich glaub dieses Berliner Modell gefällt mir schon mal nicht... 🤫

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Warum gefällt dir das denn nicht?

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Wie gesagt, unsere Vorstellungen sind möglicherweise naiv.. Aber mir bzw. uns kommt das ein bisschen langwierig vor, die erste Woche gemeinsam eine Stunde mit Kind, dann erst in der nächsten Woche das Kind mal ne halbe Stunde alleine da.. Wird es denn so wirklich leichter für das Kind als wenn man diese zwei Wochen zB auf eine Woche zusammenfasst? Also wenns gar nicht geht gehts ja eh nicht, aber wenn die Bezugsperson einmal aus der Krippe weg ist, warum dann das Kind nicht gleich zwei bis drei Stunden da lassen?

    Mich würde mal interessieren wie das bei uns damals war mit dem eingewöhnen und vor allem wie es mir dabei so ging, aber ich kann leider niemanden mehr dazu befragen.

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    AW: Januar/Februar/März-Babys 2020

    Hallo!
    Bei der Eingewöhnung ist es m.E. Eine gute Idee, das Kind den Zeitrahmen mitbestimmen zu lassen.
    Das Berliner Modell will es dem Kind ermöglichen, eine sichere Bindung zur Bezugserziehungsperson aufzubauen und insbesondere auch die Bindung zu den Eltern nicht belasten.
    Also das Kind soll lernen a) hier bin ich sicher aufgehoben und meine Bedürfnisse werden wahrgenommen und befriedigt und b) die Eltern kommen sicher wieder.
    Bei so kleinen Kindern, die das noch nicht konzeptualisieren können, soll das über diesen behutsamen Lernprozess erreicht werden.
    Nach der ersten Zeit, wo man alles kennenlernen kann, sind die ersten Trennungsversuche kurz. Mama verabschiedet sich, bis später, Mama kommt nach 10 Minuten wieder, super.

    Wir haben jetzt dreimal gute Erfahrungen mit dem Modell gemacht. Unser Älester war das Modellkind mit d m minimalen Aufwand, der war nach 2 Wochen komplett eingewöhnt, die Mittlere hat sechs Wochen gebrüllt vor Wut. Wollte das nicht. Hat sich von der Bezugserzieherin halten lassen, also da war Vertrauen da, war aber sauer.
    Bei der Jüngsten war es wieder relativ einfach.

    Bei mir als Kind war die Eingewöhnung eine Katastrophe. In ersten Kindergarten ist das völlig gescheitert, da haben meine Eltern es aufgegeben und mich daheim behalten, es stand sowieso ein Umzug an. Im Zweiten, da war ich dann schon 3,5, war es auch nicht einfach.
    Die Methoden waren „schnell wegschleichen wenn das Kind abgelenkt ist, damit es das nicht merkt“ und „ok, Mama geht, jetzt iss zur Ablenkung dein besonders tolles Frühstück (Fruchtzwerg!), damit du nicht so weinen musst“.

    LolloBionda

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