+ Antworten
Seite 6 von 11 ErsteErste ... 45678 ... LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 60 von 108

Thema: Babyschlaf


  1. Registriert seit
    21.04.2014
    Beiträge
    11.448

    AW: Babyschlaf

    Es gibt Fälle, da ist Mutter nachts zuständig. Dann ist das so. Aber "gar nicht trösten können" ist was Anderes...


  2. Registriert seit
    31.12.2012
    Beiträge
    1.017

    AW: Babyschlaf

    Eine Autismus-Spektrum-Störung ist nicht selten, bekommst Du sie als Diagnose dann hast Du es schwarz auf weiß dass Du unter Umständen kein guter Tröster bist. Asperger-Syndrom ist ja derzeit in aller Munde.

    Mal ganz abgesehen davon, viele Mütter sind alleinerziehend mit ihrem Baby. Sie sind nachts alleine zuständig.

    Tut mir leid, ich wollte die Diskussion jetzt nicht in diese Richtung abbiegen. Es fällt mir bloß in derartigen Diskussionen oft auf dass auf den Papa des Kindes verwiesen wird und ich wollte einfach darauf hinweisen dass dessen hilfreiche Unterstützung nicht immer selbstverständlich ist.

    Da die Frau nunmal das Kind zur Welt bringt und dadurch allererste Ansprechpartnerin ist, bleibt an nicht wenigen Frauen das Problem "Babyschlaf" alleine hängen.


  3. Registriert seit
    07.03.2014
    Beiträge
    625

    AW: Babyschlaf

    Vielen Dank für Eure Beiträge

    @Quenna,ein getragene Hemd o. Ä. könnte eine gute Idee sein, denn jetzt hat sie mich ja nicht mehr so nah. Werde ich mal ausprobieren, danke! Und ja, auskotzen hat sehr geholfen. Man sieht eben doch immer nicht alle Realitäten, ich bin sehr dankbar für die ehrlichen Erfahrungen.

    @Sasapi, 6h Schreien 😲 ach du Schreck. Wie gut, dass Ihr eine Lösung finden konntet, das ist ja wirklich für alle Quälerei. // Was habt ihr denn mit den "fremden" Babys gemacht, damit sie ruhig schliefen, falls du das beantworten magst? // Bei uns gibt's schon Beikost, aber wir haben noch nicht alle Flaschen ersetzt. Haben deine Kinder dann nachts allein getrunken? Oder hatten sie einfach keinen Hunger/Durst? Das ginge hier nicht. Aus dem Becher trinkt sie aber schon ganz gut, aber nicht allein (und sie sitzt auch noch nicht).

    @Phoenic, das klingt sehr ähnlich zu unserer Kleinen. Sie ist auch sehr aktiv, und ich vermute, dass sie einfach immer weiter im Aktivitätsmodus ist (sie robbt auch die halbe Nacht im Schlaf durch ihr Bett). Gut möglich, dass wir uns einfach "nur" dran anpassen müssen. Wir versuchen das schon, aber ab und an ist man trotzdem einfach durch... Tags schlafen kann ich ganz schlecht. Wenn meine Eltern hier sind, bin ich so wach... Aber vielleicht teste ich es mal. Letzte Nacht war Herr C zuständig (die Nacht auf Sonntag ist meine Schlafnacht 😁) und mir geht's schon viel besser. Ich hab sooooo gut geschlafen. Die Nacht auf Samstag ist immer am schlimmsten, daher vermutlich auch mein Posting....

    @Cayetana, ja, wenn ich eine Lösung finde, melde ich mich 😉 aber beruhigend zu wissen, dass es vorbeigeht. Ich finde es total ok, wenn das Kind bei den Eltern schläft, so lange alle damit klar kommen. Ist doch dann eine gute Lösung!

    @kornblume, wink, das stimmt, wir kennen uns aus dem Monatsstrang 🙂 Reicht das Stillkissen denn als Abgrenzung? Wir haben uns so klappbare Bettgitter gekauft für das große Bett, aber die überklettert sie glaub ich bald... Und sie turnt dermaßen rum, dass sie schon am Fußende lag.... Zu gefährlich bzw. Ich glaube auch, dass sie aktuell den Platz braucht und wir eher stören.

    .... Ich schick mal ab, bevor mir hier was verloren geht und schreib gleich weiter...


  4. Registriert seit
    07.03.2014
    Beiträge
    625

    AW: Babyschlaf

    @kornblume noch mal, boah, ein Wochenende auswärts, da denk ich mal drüber nach. Ja, würde sich komisch anfühlen, aber vielleicht könnte ich mich mal richtig erholen. Mein Mann hat beruflich bedingt auch schon ein paar Mal extern geschlafen, also warum nicht. Schlafmangel ist für mich auch ganz ganz schlimm, ich brauch einfach meinen Schlaf 😕 // tags bekommt sie sehr viel Nähe, ich denke, sie ist das meist beknuddelte Baby der Welt 😉 naja, seit sie mobiler wird, ist sie natürlich auch mal allein unterwegs auf dem Boden, aber ich hab sie schon sehr viel an mir dran. Übrigens schläft sie interessanterweise besser und ruhiger, wenn sie einen aufregenden Tag hatte. Am Anfang hab ich auch immer versucht, sie nicht zu überreizen, aber tatsächlich mag sie das sogar bzw. schläft dann besser. Eine kleine Partylöwin...

    @Eichblatt, vielen Dank! Ohrstöpsel trau ich mich (noch) nicht... Mini dreht sich seit ca. 3 Wochen nachts auf den Bauch, daher bin ich sowieso etwas in Alarmbereitschaft, ob der Kopf ok liegt und so. Mit Stöpseln hätte ich daher Angst. // Partner: oje, das ist natürlich schade.... Auch für ihn?! Ich kenne übrigens auch so einen Mann (meinen Schwiegervater). Er ist super mit Kindern und liebt sie, bringt sie zum Lachen, knuddelt sie, aber weiß einfach nicht, wie sie zu trösten sind....

    Oh. Muss aufhören (Mini...) bis später/morgen!

  5. Avatar von Wolkenschaf3
    Registriert seit
    21.04.2015
    Beiträge
    5.471

    AW: Babyschlaf

    Zitat Zitat von Eichblatt Beitrag anzeigen
    Eine Autismus-Spektrum-Störung ist nicht selten, bekommst Du sie als Diagnose dann hast Du es schwarz auf weiß dass Du unter Umständen kein guter Tröster bist. Asperger-Syndrom ist ja derzeit in aller Munde.

    Mal ganz abgesehen davon, viele Mütter sind alleinerziehend mit ihrem Baby. Sie sind nachts alleine zuständig.

    Tut mir leid, ich wollte die Diskussion jetzt nicht in diese Richtung abbiegen. Es fällt mir bloß in derartigen Diskussionen oft auf dass auf den Papa des Kindes verwiesen wird und ich wollte einfach darauf hinweisen dass dessen hilfreiche Unterstützung nicht immer selbstverständlich ist.

    Da die Frau nunmal das Kind zur Welt bringt und dadurch allererste Ansprechpartnerin ist, bleibt an nicht wenigen Frauen das Problem "Babyschlaf" alleine hängen.
    So eine Störung könnte abe rauch genauso die Mutter betreffen und dann müsste der Vater kompensieren. Schein mir jetzt kein geschlechtsspezifisches zu sein sondern ein medizinisches

  6. Avatar von Wolkenschaf3
    Registriert seit
    21.04.2015
    Beiträge
    5.471

    AW: Babyschlaf

    Zitat Zitat von Convallaria Beitrag anzeigen
    @kornblume noch mal, boah, ein Wochenende auswärts, da denk ich mal drüber nach. Ja, würde sich komisch anfühlen, aber vielleicht könnte ich mich mal richtig erholen. Mein Mann hat beruflich bedingt auch schon ein paar Mal extern geschlafen, also warum nicht. Schlafmangel ist für mich auch ganz ganz schlimm, ich brauch einfach meinen Schlaf �� // tags bekommt sie sehr viel Nähe, ich denke, sie ist das meist beknuddelte Baby der Welt �� naja, seit sie mobiler wird, ist sie natürlich auch mal allein unterwegs auf dem Boden, aber ich hab sie schon sehr viel an mir dran. Übrigens schläft sie interessanterweise besser und ruhiger, wenn sie einen aufregenden Tag hatte. Am Anfang hab ich auch immer versucht, sie nicht zu überreizen, aber tatsächlich mag sie das sogar bzw. schläft dann besser. Eine kleine Partylöwin...

    @Eichblatt, vielen Dank! Ohrstöpsel trau ich mich (noch) nicht... Mini dreht sich seit ca. 3 Wochen nachts auf den Bauch, daher bin ich sowieso etwas in Alarmbereitschaft, ob der Kopf ok liegt und so. Mit Stöpseln hätte ich daher Angst. // Partner: oje, das ist natürlich schade.... Auch für ihn?! Ich kenne übrigens auch so einen Mann (meinen Schwiegervater). Er ist super mit Kindern und liebt sie, bringt sie zum Lachen, knuddelt sie, aber weiß einfach nicht, wie sie zu trösten sind....

    Oh. Muss aufhören (Mini...) bis später/morgen!
    Meine Nr.2 ist auch so eine Partylöwin. Inzwischen ist sie 3 und hat manchmal die Angewohnheit zig mal wieder aufzustehen bis sie endlich einschläft.
    Es gibt siher Kindr denen zuveiel Reise nicht guttun. Abe res wird heute gern so getan als wäre das bei allen Kindenr der Fall. Es gibt auch welche die brauchen viele Reize.

    Bei Nr.1 habe ich irgendwann Ohstöpsel für moich entdeckt, bei Nr.2 hatte ich sie von Anfang an. Wenn man unmittelbar daneben liegt hört man zrotzdm noch was nötig ist . Und wenn sie sich mit 7 Monaten selber drehen kann ist Bauchlage kein Problem mehr . Da wird heutzutage auch meiner Meinunüg nach zuviel Angst gemacht


  7. Registriert seit
    21.04.2014
    Beiträge
    11.448

    AW: Babyschlaf

    Ich musste jetzt eine ganze Weile nachdenken, die damalige Heulboje wird Mittwoch 21 Jahre alt, ist also schon etwas her...

    Also : Da früher die Beikost recht früh und zügig eingeführt wurde kam "Hunger" zu den Zeiten, wenn es Abends einen Milchbrei gegeben hatte tatsächlich nicht vor. Und Durst war tatsächlich selten. Wenn sie krank waren, natürlich, auch, wenn es sehr heiß war. Aber sie konnte tatsächlich den Becher (war ein sog. Drip Stop Becher, den kann man kopfüber halten und es läuft nichts heraus. Um etwas herauszubekommen muss man daran saugen, ähnlich wie an einer Sportflasche) selbst greifen und im Liegen trinken. Ohne Verschlucken. Also musste nur jemand anreichen und abnehmen. Notfalls warf das Kind den Becher einfach heraus :)
    Anreichen war einfach, das ging im Halbschlaf.

    Aus einem normalen Becher oder Glas zu trinken dauerte natürlich sehr viel länger, bis das unfallfrei klappte.

    Allerdings hat das vielleicht auch damit zu tun, dass das heute übliche "Freistiltrinken" bzw "Mama ruft das Kind, damit es etwas trinkt" zu Baby Zeiten meiner Töchter (die Jüngste ist 19) genauso wie das "Dauersnacken" noch nicht so verbreitet waren.

    Wenn ein Kind hungrig war bekam es etwas, genauso bei Durst. Aber insgesamt gab es weniger Zwischenmahlzeiten als heute üblich.

    Ich denke, auch der Körper stellt sich ein bißchen darauf ein. Ich habe nie nach der Uhr gestillt (hätte aber auch nicht funktioniert), aber es hat sich bei allen Töchtern nach der Neugeborenenphase ein etwa vierstündiger Rhythmus eingestellt.

    Bei unseren Pflegekindern musste ich tatsächlich "nach der Uhr" füttern, auch bei den ganz Kleinen. Hätte ich das nicht getan, wären sie vermutlich verstorben.

    Wir übernahmen Kinder aus Inobhutnahmen des Jugendamtes solange bis die endgültige Perspektive geklärt war. Teilweise nach Krankenhausaufenthalt, weil die Kinder dort wegen lebensbedrohlicher Zustände behandelt worden waren.

    Diese Säuglinge schrieen nie. Sie waren "Kinder ohne Leben", als hätten sie sich aufgegeben.
    Vermutlich haben sie das auch.

    Sie mussten erst wieder die Erfahrung machen, dass sie überhaupt wahrgenommen wurden. Man hätte sie anfangs einfach im Bett liegen lassen können, sie hätten keinen Mucks von sich gegeben.

    Mich erinnerten sie an Wachkomapatienten.

    Meist dauerte es ein, zwei Wochen bis sie zum ersten Mal irgendwelche Laute von sich gaben.

    Sie ließen sich meist durch ruhiges Umher tragen gut beruhigen. Oder durch Summen. Am Bett sitzen und summen.

    Am meisten hat tatsächlich "Struktur und Rhythmus" gebracht, auch bei der Heulboje.
    Jeden Abend möglichst zu gleichen Zeit das Kind Bett fertig machen und zur Abendmahlzeit "rüsten". Nach einer Weile hat man ja raus, wann ein Schlaffenster aufgeht.

    Nachts und spätabends nur leise mit dem Kind sprechen und keine "Festbeleuchtung" einschalten.

    Auch das half, vermutlich gibt diese Struktur Sicherheit.


  8. Registriert seit
    21.04.2014
    Beiträge
    11.448

    AW: Babyschlaf

    Eichblatt, entschuldige, dann ist dein Mann tatsächlich nicht in der Lage, ohne Anleitung zu trösten.

    Und ja, Asperger ist nicht geschlechtsspezifisch und es gibt sehr verschiedene Ausprägungen. "intuitiv richtig trösten" Klappt dann bei einem Baby tatsächlich eher nicht.


  9. Registriert seit
    30.11.2006
    Beiträge
    1.409

    AW: Babyschlaf

    Zitat Zitat von Convallaria Beitrag anzeigen

    Ohrstöpsel trau ich mich (noch) nicht... Mini dreht sich seit ca. 3 Wochen nachts auf den Bauch, daher bin ich sowieso etwas in Alarmbereitschaft, ob der Kopf ok liegt und so. Mit Stöpseln hätte ich daher Angst.
    Ich weiß, plötzlicher Kindstod und so, aber trotzdem: sobald sie sich selbst drehen kannst Du dagegen eh nix machen und in dem Alter würde ich mich drauf verlassen, dass sie Lauz geben können (und das Bett von Gefahren freiräumen). Unser Großer hat sich mit 3 Monaten auf den Bauch gedreht, was sollten wir schon machen. Am Anfang war ich noch so blöd zu versuchen ihn auf den Rücken zu drehen. Sinnlos.
    Schlafvermeidungsmethode für alle. Lass die Sorge wegen plötzlichem Kindstod, das bringt nix. Also entferne die bekannten Gefahren (Decke, Nestchen, betrunkene Mutter) und in unserem Fall fand ich auch für uns Elternbett nix, nachdem ich eine Nacht aufgewacht bin mit Baby mit Nase in meiner Seite und Decke über seinem Kopf. Aber ansonsten: es nutzt nix wachzuliegen und sich zu fragen, ob sie noch atmen. Ich bon mir sicher, würden sie ersticken, würde man es eh nicht mitkriegen, aber ohne die Risikofaktoren ist es sowieso extrem unwahrscheinlich...

  10. Moderation Avatar von leandra28
    Registriert seit
    07.10.2007
    Beiträge
    3.081

    AW: Babyschlaf

    Zitat Zitat von Eichblatt Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, ich wollte die Diskussion jetzt nicht in diese Richtung abbiegen. Es fällt mir bloß in derartigen Diskussionen oft auf dass auf den Papa des Kindes verwiesen wird und ich wollte einfach darauf hinweisen dass dessen hilfreiche Unterstützung nicht immer selbstverständlich ist.
    Eichblatt hat hier ihr Anliegen (das Anlass war, die Rolle ihres Mannes überhaupt anzusprechen) noch einmal gut zusammengefasst. Ich möchte darum bitten, es jetzt auch dabei zu belassen und weiterhin auf Convallarias Frage und Ausgangslage zu antworten, statt sich auf einen spezifischen Aspekt aus Eichblatts Beitrag zu kaprizieren. Danke!

    Zitat Zitat von Convallaria Beitrag anzeigen
    @Eichblatt, vielen Dank! Ohrstöpsel trau ich mich (noch) nicht... Mini dreht sich seit ca. 3 Wochen nachts auf den Bauch, daher bin ich sowieso etwas in Alarmbereitschaft, ob der Kopf ok liegt und so. Mit Stöpseln hätte ich daher Angst.
    Convallaria, ich habe IMMER mit Ohrenstöpseln geschlafen, als mein Säugling und Kleinkind neben mir lag (ausgelagert wurde er aufgrund der Wohnsituation erst nach dem Umzug, da war er 2,5 Jahre alt).

    Es kommt auch immer auf die Art der Ohrenstöpsel an. Ich hatte zum Beispiel "Ear classic", die sind aus so weichem Schaumstoff. Dadurch werden die ganzen "unwichtigen" Schnurps- und Schnauf- und Schnuffelgeräusche abgehalten, aber sobald es "ernst" wird und mein Einsatz wirklich gefragt war, war ich sofort am Start. (Und das bedeutet nicht, dass das Kind da schon brüllen musste. Ich habe in der Regel immer rechtzeitig vor dem Brüllen reagiert, trotz Stöpsel!)

    Für Situationen, wo ich wirklich auch heftigere Geräusche ausschalten möchte, benutze ich heute (das Kind ist inzwischen 10 Jahre alt und ist nachts nicht mehr darauf angewiesen, dass ich ihn höre) "Oropax soft". Die sind wirklich ziemlich dicht. Aber mit den 'ear classic' kannst du ganz beruhigt schlafen und musst dir absolut keine Sorgen machen, probier es mal aus!
    Moderation "Kinderwunsch und Babyjahre"
    und "Unterstützter Kinderwunsch"

+ Antworten
Seite 6 von 11 ErsteErste ... 45678 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •