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Thema: Babyschlaf

  1. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Babyschlaf

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Jedes Kind kann alleine einschlafen, schlafen ist ein natürliches Grundbedürfnis wie Essen oder Trinken.

    Allerdings wachen Kinder wie Erwachsene mehrfach in der Nacht auf und prüfen im Halbschlaf unbewusst, ob noch "alles in Ordnung ist", also alles so wie beim Einschlafen.
    Das war damals gültig.
    Es gab einen Paradigmenwechsel und heute gelten ganz andere Regeln.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.


  2. Registriert seit
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    AW: Babyschlaf

    Und vermutlich ist es in 20 Jahren wieder anders.

    Es kommt ja auch immer auf die Leidensfähigkeit der Eltern an.


  3. Registriert seit
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    AW: Babyschlaf

    @all, vielen Dank für eure Antworten soweit

    Als erstes entnehme ich dem mal, es gibt solche und solche 😉

    @Sasapi, darf ich fragen, wir alt euer Kind war, als ihr in der Klinik wart? Bislang kommt das nicht in Frage (ich denke, es gibt auch noch einiges, was wir selbst probieren könnten), aber das interessiert mich dennoch. Ich glaube, 7 Monate ist noch sehr jung dafür, oder? // Heulboje 😁 naja, immerhin nur nachts....

    @Cariad, vielen Dank Dass es viele Meinungen gibt, dachte ich mir schon und das Risiko gehe ich ein 😉 und es ist hilfreich zu wissen, dass es doch ein Stück weit normal ist. Ja, ich werde von jedem Pieps wach. Teil des Problems.... Stimmt allerdings, das gibt es scheinbar überall, sehr beruhigend.

    @Paraplumeau, danke! 1-2x wach und dann früh ausgeschlafen sein fände ich auch OK (wobei es hilft zu wissen, dass es normal ist). Ein eigenes Zimmer ist, denke ich jedenfalls, aktuell noch nicht das Richtige, da sie gerade erst das eigene Bett kennenlernt. Sie war von Anfang an sehr kuschelig (oder auch=nähebedürftig) und ist es immer noch, aber eben jetzt als 7monatiges Kind,das auch etwas mehr Unabhängigkeitsbedürfnis hat als ein Neugeborenes.

    @knuffl 😊 alles Gute! Man hört gerüchteweise auch von Babies, die ganz schnell durchschlafen 😉

    @SalutCaVa, oweia. Und Hut ab.... Nachts 15x wach? Wir hast du das denn geschafft? Ich suche auch gerade nach Möglichkeiten, das einfach zu gestalten, aber ich frage mich, wie das gehen soll. Mein Trost ist, dass man das scheinbar irgendwie durchsteht 😉 wobei es hier ja soooo krass auch nicht ist.

    @Quenna, hm. Die Liste gehe ich mal durch. Wobei wir schon in der Schreizeit am Anfang extreme Ursachenforschung betrieben haben (Ergebnis: alles gut. Sie schreit einfach, um den Tag zu verarbeiten). Körperkontakt: Sie schlief lange besser mit, daher lag sie bei mir. Aktuell ist sie so aktiv, da braucht sie (gefühlt, wer weiß) eher Platz. Aber ganz allein ist vielleicht auch blöd? Hm. Mal drüber nachdenken. Danke übrigens. Ich hoffe, wir machen das gut. Sie ist tagsüber süß, aktiv und fidel, daher hoffe ich es. // Hilfe von außen: Naja. Meine Eltern kommen 1x pro Woche für einen Tag, das hilft sehr. Aber sie sind auch ca. 1h entfernt und nicht mehr die jüngsten.

    Edit: Die Aussage mit der Schlafumgebung gibt es nach wie vor (mit unterschiedlichen Meinungen dazu....). Da sie aber mittlerweile im Bett einschläft (döst im Arm nach der Abendflasche und schläft dann im Bett ein mit einem Kontrollblick, ich würde die Theorie daher unterschreiben), kann es das nicht mehr sein. // allein einschlafen: hm naja. Mit viel Geschrei, und das will man auch nicht - evtl. Ist das der Paradigmenwechsel, das wird in der Tat nicht mehr empfohlen und ich könnte es auch nicht. Ist aber denke ich auch eine Frage der Durchhaltefähifkeit des Babies, unseres ist eher zäh 😁😉

    Noch ein Edit: tatsächlich finde ich ganz persönlich, dass ich auch ein bisschen kirre gemacht wurde bzgl. Schlafumgebung. Da gibt's ja ungefähr 10000+ Aussagen zum plötzlichen Kindstod, und irgendwie würde Schlaf damit (für mich) zum Riesenthema. Hm. Vielleicht auch mal in diese Richtung überlegen...
    Geändert von Convallaria (18.05.2019 um 17:53 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: Babyschlaf

    Oft hilft es ja einem, sich einfach mal auszukotzen. Dann hört man auch von anderen das nicht alles Friede, Freude Eierkuchen ist.

    Arbeitskollege ist mit seinem Baby damals jede Nacht Autogefahren weil es anders nicht geschlafen hat. Das ist auch schon über 10 Jahre her.

    Meine Große könnte als Baby nie alleine einschlafen (schreien bis zum Erbrechen und dann hat es gleich mal noch 2 Stunden länger gedauert weil sie sich gar nicht mehr beruhigt hat)

    Meine kleine kann mühelos alleine einschlafen. Und wir haben das gleiche Abendritual.

    Aber hier geht es ja mehr um das ständige Aufwachen, das einschlafen ist ja nicht das Problem.

    Vielleicht braucht sie deinen Geruch mehr. Kannst du ein von dir getragene Hemd in ihre Nähe bringen? Z. B. Über die Matratze spannen?


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    AW: Babyschlaf

    Unsere Tochter war vier Monate alt, als wir in der Kinderklinik waren.
    Das stundenlange Schreien begann etwa mit 6 Wochen. Sie schrie jeden Abend ab ca. 18 bis Mitternacht. Wachte dann nochmal auf und schlief dann bis etwa 6 Uhr
    Sie war unser zweites Kind. Das Erste war eher ruhig und schlief mit 12 Wochen "durch" - sie wurde um 22 Uhr meistens nochmal wach und wurde gestillt, dann schlief sie bis etwa 5 Uhr.

    Das ist für mich durchschlafen...

    Im Alter von 7 Monaten gab's bei uns keine Flaschen mehr. Ich habe meine Kinder bis etwa 6 Monate gestillt, allerdings fing man zu der Zeit früher mit Beikost an (mit vier Monaten etwa, abends Brei und Mittags Gemüse). Die Damen konnten mit 7 Monaten schon ganz gut aus einem Becher mit Trinkschnute trinken.

    Bei Tochter 2 war es das Problem, dass sie Probleme hatte, sich "in den Schlaf fallen zu lassen". Jedes Rumtragen etc machte es nur noch schlimmer, sie drehte noch mehr auf.

    Mit Video Beobachtung kamen wir dann drauf, dass es für sie einfacher war wach im Bett zu liegen. Sie weinte dann zwar anfangs noch kurz - aber es war nicht mehr dieses Schreien - wir nahmen sie dann nicht mehr aus Bett, sondern trösteten sie, während sie "lag".

    Ohne kurzes Weinen ging es bis zum Ende des ersten Lebensjahres nicht. Aber das war nur sehr kurz, vielleicht 5 Minuten, niemals länger. Und sie war dabei ja nicht allein.

    Ich hätte keinesfalls über noch mehr Monate ein mindestens 6stündiges Schreien ausgehalten. Jeden Tag.

    Nachts wachte sie zwar auf, ließ sich aber durch kurzes leises Ansprechen sofort beruhigen und schlief wieder ein.

    Ein-und Durchschlafstörungen hat sie übrigens bis heute, auch als junge Erwachsene. Sie braucht lange um einzuschlafen, es sei denn, sie ist total kaputt.
    Und-sie schläft lieber allein.

  6. Moderation
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    AW: Babyschlaf

    Convallaria, meine Große war auch eine schwierige Schläferin. Sie war auch motorisch sehr fit und aktiv, schlief tagsüber schon als ganz kleines Baby nur wenig und maximal 30 Minuten am Stück und schrie sich dafür in den ersten Wochen abends die Seele aus dem Leib. Bei ihr war vor allem das Einschlafen schwierig. Ich hatte immer das Gefühl, sie kann sich nicht fallen lassen. Nachts schlief sie, wenn sie mal eingeschlafen war, anfangs super. Mit 4 Monaten ging es bergab und sie wachte alle 2 Stunden auf. Das ging bis ca 9 Monate so. Dann wurde es langsam besser. Durchgeschlafen hat sie erst mit 2 Jahren, wacht aber heute mit 4 auch phasenweise noch ein Mal nachts auf.Sie braucht auch generell weniger Schlaf als Gleichaltrige und hat früh den Mittagsschlaf abgeschafft.
    In der schlimmsten Phase ging ich zwischendurch auch mal ziemlich am Krückstock, habe verzweifelt versucht, das entscheidende Schräubchen zu finden (nicht mehr einschlafzustillen zum Beispiel), was aber nichts brachte. Geholfen hat mir nur, die Situation so anzunehmen wie sie ist. Sich darüber den Kopf zu zerbrechen, woran es liegen könnte, was man noch tun könnte, ob ich etwas falsch mache, hat einfach zu viel Energie gekostet, die ich mir lieber gespart habe.
    Grundsätzlich halte ich das Schlafverhalten deines Babys für durchaus normal. Die Bandbreite ist da ja groß und so verschieden die Kinder sind, so individuell ist eben auch der Schlaf. Ich persönlich würde eher schauen, wie du dich mit deinen Mann noch besser aufteilen kannst. Gerade in den Nächten, in denen er zuständig ist, würde ich tatsächlich woanders schlafen, ggf wirklich mal außer Haus, wenn du sonst nicht zur Ruhe findest. Es bringt ja nichts, wenn ihr nachts beide schlecht schlaft. Das mag sich am Anfang vielleicht komisch anfühlen, aber deine Tochter ist ja bei ihrem Papa in guten Händen und nicht bei einer fremden Bezugsperson. Gibt es denn für tagsüber jemanden, der sie dir mal abnehmen kann, so dass du dich hinlegen kannst? Mein Mann und ich machen es immer so, dass einer am Wochenende ausschlafen darf und der andere sich dann bei Bedarf später nochmal hinlegt. Das bringt auch schon viel.


  7. Registriert seit
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    AW: Babyschlaf

    Liebe Convallaria,

    Wenn eine Lösung findest,sag mir bitte Bescheid.

    Wir haben einen Superschläfer (6,5 Jahre) und Katastrophenschläfer (2,5 Jahre). Der Große Schlief mit 5 Monaten durch, in seinem Bett! Und ich könnte schwören, dass wir beim Zwerg nicht viel anders gemischt haben.
    Er war von kleinauf immer mind 3x pro Nacht wach. Eine zeitlang hat er bis ca 2 Uhr in seinem Bett geschlafen. Dann wurde er immer früher wach und wir waren zu nachgiebig, zu müde um zu diskutierenbeo rr denn jetzt weiterschläft. Seitdem schläft er in unserem Bett. Wir arbeiten gerade daran, dass er wieder auszieht. Findet er doof.
    Er hatte mit ca 7 Monaten und mit 1 3/4 Jahren eine ganz schlimme Phase. Da hat er nachts mind ne Stunde gebrüllt. Und ist dann teilweise im 4:30 uhr aufgestanden. Wir arbeiten beide Vollzeit... Wir waren wie Zombies und haben uns nur noch angeschrien (mein Mann kann mit Schlafmangel so gar nicht umgehen) . "schlafen wenn das Baby schläft" war nicht. Es ist dann ohne erkennbaren Grund wieder besser geworden. Wir haben diverses probiert:
    Einschlafrituale (funktionierte bei seinem Bruder, ihm war es egal)
    T-Shirt von uns als Kopfkissen
    Als es ganz fies war irgendwelche Globuli
    Usw

    Das einzige was leider zuverlässig hilft, ist dass er bei uns schläft. Wir werden spätestens im Herbst umbauen damit er ein richtiges Kinderzimmer bekommt u d dann auch ein großes Bett. Ich hoffe mal, dass das vielleicht hilft.
    Meine Cousine war sogar in einer Schlafambulanz. Mit 4 Jahren hat das Kind dann zum ersten mal durchgeschlafen. Er wird immer noch häufig wach, schläft aber mit 6 Jahren am Wochenende bis ca 9 Uhr. Und unser Superschläfer hüpft um 6 Uhr in unser Bett ;-)

    Ich kann dir also leider kein patent Rezept geben. Wir haben (leider) den Weg des geringsten Widerstandes gewählt, aber so haben wir wenigstens halbwegs Schlaf bekommen.

  8. Avatar von kornblume81
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    AW: Babyschlaf

    Hallo Convallaria, ich hab dich doch immer im Babymonatsstrang gelesen! Ich finde es gut, wenn die echten Realitäten auch beschrieben werden und allein das hat ja schon etwas geholfen.
    Was Cariad geschrieben hat, finde ich auch sehr gut!!
    Ansonsten, was ich so beitragen kann...

    Jetzt bei Kind 3 haben wir uns endgültig getraut und sie ab Geburt bis jetzt, 14 Monate alt, bei uns im Bett zu haben. Zur Begrenzung dient das Stillkissen und der Mann ist inzwischen ausgelagert.
    Ich stille aber, da ist dann noch mal ne andere Schiene drin.

    Schlafmangel ist für mich auch das schlimmste!! Und ganz schlimm die Leute, die es verharmlosen (weil nicht kennen oder es selbst besser abkönnen)! Diese Verzweiflung kenne ich sehr gut, man will einfach nur SCHLAFEN, aber zumindest mit Stillen geht es auch tagsüber nicht.

    ..da würde ich aber ansetzen: Dank Flasche klebt sie nicht automatisch an DIR und ich würde kompromisslos Schlaf einfordern am WE! Ich weiß, dein Mann macht schon super mit, aber du schlaf doch ruhig mal auch nen Nachmittag oder, wie schon gesagt wurde, ein WE auswärts! Dein Job ist genauso amstrengend wie der Brotjob deines Mannes, nur anders.

    Weiter ist meine Analyse, sie braucht viel Nähe, gib sie ihr einfach. Und schau vielleicht auch mal auf die Tage- was könnte da zu aufregend/ zu wenig Nähe sein, was sich dann nachts "rächt"?

    Meine Jüngste habe ich frisch zum Mann ausgelagert für nachts. Stille hier grad im Gästezimmer in den Schlaf (ja, ja...) und habe dann hoffentlich bis 5.30h Ruhe. Bei mir will sie 2x gestillt werden und mehr als 1x möchte ich nicht mehr.
    Aber das fällt mir auch schwer! Haben das aber jedes Mal so gemacht irgendwannn. Weil an meiner Fitness hängt die Fitness der ganzen Familie! Vielleicht ist das bei euch auch so.

    Halte durch!


  9. Registriert seit
    31.12.2012
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    AW: Babyschlaf

    Ich habe zwei Kinder, beide waren Kategorie "normales Baby" denke ich.
    Nachts anfangs so alle 2-3 Stunden wach, phasenweise öfter oder weniger, manchmal jede halbe Stunde.

    Stillen ist insofern praktisch als dass sie ab einem gewissen Alter nachts einfach andocken und man das hinterher garnichtmehr weiß (bei mir war das jedenfalls so) aber das hilft Dir jetzt nicht weiter.

    Ich wache auch sehr schnell bei jedem Mucks auf, daher trage ich schon lange Ohrenstöpsel und bei Nr 2 habe ich das auch ab sofort im Krankenhaus gemacht. Überhaupt habe ich bei Nr 2 alle Sorgen über Bord geworfen und das Baby schlief von Anfang an immer in meinem Arm, war für uns beide wesentlich entspannter.
    (dazu empfehle ich immer wieder gerne das Buch "In Liebe wachsen". Ist auch hilfreich falls man doch mal wieder mit einem Schlafprogramm liebäugelt)

    Vielleicht könnten Dir Ohrenstöpsel helfen? Wäre vielleicht für Dein Baby gut , wenn es gedenkt wach zu werden, dass es dann den tiefen-entspannten Atem der schlafenden Mutter hört. Die merken ja sofort wenn man selbst auch wach wird.

    Ich finde dass man mit den normalen Ohrenstöpseln das "Schnuffeln" eines hungrigen, aber noch nicht weinenden Babys nachts trotzdem hört. Muss zu allem dazu sagen dass ich wirklich eine sofort-Aufwacherin bei "Störungen" jeglicher Art bin.


  10. Registriert seit
    31.12.2012
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    AW: Babyschlaf

    Noch eine Anmerkung, ihr erwähnt ja oft die Väter.

    Es gibt auch Väter die das Baby nicht übernehmen können. Mr Eichblatt ist schlicht und einfach nicht in der Lage, ein Baby zu beruhigen. Das hat mir bei der Partnerwahl keiner gesagt dass man darauf achten sollte

    Vielleicht weil Mr Eicblatt zu den Menschen gehört die nach den "tollen" Empfehlungen seiner Zeit abends in ihr Bett gelegt wurden, Licht aus und Raum verlassen, Baby sich selbst überlassen bis zum nächsten Morgen

    Der Partner der TE ist ja offensichtlich diesbezüglich ein hilfreicher Papa, aber da dieser Strang ein Dauerbrenner-Thema behandelt und sicher viele Mitleser hat wollte ich das trotzdem loswerden

    Ich gehöre glücklicherweise zur Gruppe die den Schlafmangel einigermaßen gut wegstecken, zumindest die meiste Zeit über (gab aber auch Phasen wo ich auf dem Zahnfleisch ging)
    ANsonsten wäre das echt ein Problem gewesen mit meinem Partner.
    Geändert von Eichblatt (19.05.2019 um 21:32 Uhr)

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