Liebe Community,
nach langer Überlegung habe ich mir ein Herz gefasst und mich angemeldet. Bis jetzt war ich stille Mitleserin. Ich hoffe auf Sortierung und vielleicht auch SchreiberInnen, denen es ähnlich ging/geht. Ich werde versuchen mich möglichst kurz zu fassen (leider ist es doch ziemlich lang geworden), aus Gründen der Anonymität nur so viele Infos wie notwendig.
Zur persönlichen Situation: Ich bin bereits seit einigen Jahren sehr glücklich verheiratet und erlebe unsere Partnerschaft als sehr erfüllend. Wir habene beide sichere Jobs und sind Anfang/Mitte dreißig.
Grundsätzlich haben wir damals gesagt, dass wir 'irgendwann' Kinder wollen. Damals hätte ich mir eigentlich ganz gut vorstellen können, relativ bald nach der Hochzeit Kinder zu bekommen. Für ihn war das aber damals kein Thema. Da swar auch verständlich, wir waren beide Berufsstarter, teilweise auch mit eher geringem Einkommen/unsicherem Arbeitsverhältnis.
Aktuell ist es nun so, dass mein Partner sich bereit fühlt für Kinder. Ich selbst befinde mich aber diesbezüglich in einer Negativ-Gedankenspirale und weiß inzwischen nicht mehr weiter.
Was hat sich bei mir in der Zwischenzeit geändert:
- Es gab einige sehr anstrengende berufliche Jahre, in denen ich einige Male an der persönlichen Belastungsgrenze war. Inzwischen ist es ok, aber ich habe Angst vor der Mehrbelastung mit einem Kind.
- Ich habe große Angst vor den körperlichen Aspekten von Schwangerschaft und Geburt, insbesondere körperlicher Folgen und Schmerzen. Dies hat sich eher verschlimmert, dadurch dass ich im persönlichen Umfeld diese nah miterlebt habe.
- Ich genieße die Zweisamkeit mit meinem Partner und habe Angst davor, wie ein Kind unsere Beziehung verändern wird.
Inzwischen verbinde ich innerlich mit einem Kind vor allem Stressfaktoren, zu den oben genannten gibt es dann noch: Bei uns gibt es kaum Kinderbetreuung, und wenn das Kind kein Sommerkind wird ist es nach einem Jahr völlig aussichtslos.Kita kann man vor drei vergessen, mit viel Glück vielleicht mit zwei. Meine Arbeitsstelle ist in vielerlei Hinsicht nicht eben familienfreundlich (die Branche schon), meine Arbeitszeiten unflexibel.
Inzwischen haben die obigen Aspekte dafür gesorgt, dass ich in einer Negativ Zwickmühle stecke, denn biologisch läuft mir langsam die Zeit davon. Ich überlege auch ob ich tatsächlich (noch) einen Kinderwunsch habe.
Ich schwanke zwischen: kurzfristiger Distanzierung mit dem Thema um persönlich klarer zu sehen (wird vom persönlichen Umfeld aber schwer gemacht), Konfrontationstherapie bzw. psychologischer Behandlung (evtl. Gespräche mit Ärztin/Hebamme falls die soetwas anbieten).
Mein Partner weiß von meinen Ängsten, und ist mittel-verständnisvoll. Er wäre auch bereit noch etwas zu warten, allerdings weiss ich nicht, ob dies mein Problem löst. In Bezug auf die körperlichen Aspekte kann er mir natürlich nicht helfen und ich glaube auch nicht, dass er meine Ängste wirklich nachvollziehen kann.
Liebe MitleserInnen, ich hoffe auf empathische Rückmeldungen. Ich weiss selbst, dass Millionen Frauen auf dieser Welt täglich Kinder bekommen und dass wir hier sehr privilegiert sind. Das ändert nur leider nichts an meinen persönlichen Ängste und dass ich gerade vor lauter Bäumen den berühmten Wald nicht mehr sehe.
Es grüßt Euch herzlich Eure Mira
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16.08.2018, 11:52
Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
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16.08.2018, 12:36
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
Hallo!
Deine Überlegungen und Ängste kann ich verstehen und ich möchte es auch nicht beschönigen.
Ein Kind verändert die Beziehung. Aber nicht zwingend nur negativ.
Körperliche Veränderungen, klar gibt es die, aber es geht auch wieder weg. Zumindest größten Teils.
Mit der Arbeit bzw betreuungssituation. Gibt es Tagesmütter? Könnte dein Mann sonst sich noch frei nehmen?
Oma/Opa in der Nähe?
Was würde es mit deinem Mann und euch machen wenn ihr keine Kinder bekommt. Könnte er damit leben?Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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16.08.2018, 14:12
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
Liebe Hamster,
Vielen Dank für Deine Antwort.
Die Großeltern wohnen in den umliegenden Städten. Ob sie eine tragende Rolle in der Kinderbetreuung übernehmen könnten weiß ich nicht.
Ich habe mich bis jetzt nicht getraut darüber nachzudenken, was passiert wenn ich es nicht schaffe ein Kind zu bekommen, obwohl er sich das wünscht.
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16.08.2018, 15:23
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
Nicht-wollen und Nicht-können sind für die Beziehung zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Zumal er ja warten wollte - in jungen Jahren ist die Fruchtbarkeit höher.
Wie siehst du dein Leben denn in 5, 10 oder 20 Jahren?
Möchtest du als Familie leben?
Dass ein Kind die Beziehung verändern könnte und du Angst davor hast, finde ich ein ganz schlechtes Argument. Willst du jahrzehntelang eine Beziehung leben, die sich nicht ändert und entwickelt?
Als Partner könnte ich mit diesem Argument nur sehr schwer umgehen - das käme auf den divergierenden Kinderwunsch sozusagen noch drauf.
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16.08.2018, 16:35
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
Liebe Mira Bella,
ich möchte dir auch gerne schreiben. Deine Gedankengänge kann ich voll und ganz nachvollziehen, aber letztendlich ist alles nur halb so schlimm...
Mein Mann ist ebenfalls Mitte Dreissig, ich Anfang Dreissig und bald kommt unser 2. Kind mit relativ geringem Altersabstand.
Beide arbeiten wir, ich sogar Vollzeit. Familie wohnt weit weg, wir sind also auf uns gestellt.
Zur Geburt/SS:
Bitte hab keine Angst davor, ich habe mir zuvor auch Horrorgeschichten anhören müssen und letztendlich war sogar die Geburt viel weniger schlimm als gedacht und kurz (keine 4h) (Ohrenschmerzen fand ich schlimmer). Klar kann man nicht alles steuern/beeinflussen, aber das eigene Wahrnehmungsgefühl kann man immer beeinflussen, viel ist Kopfsache und man kann sehr viel dafür tun, dass man gelassen an das alles ran geht (Atemübungen, und das aber jeden Tag etc, ich bin überzeugt davon, dass mir das so eine "gelassene" Geburt beschwert hat)..Und wenn es zu schlimm wird, dann gibt es immer Schmerzmittel. Glaub mir, ich hatte auch diese Gedanken vorher, oh nein, ich zerstöre meine Figur etc, letztendlich hatte ich weder SS Streifen noch sonst irgendwas und mein altes Gewicht hatte ich von alleine 4 Monate nach Geburt wieder (Stillen hilft ungemein). Es gibt alle Versionen und ein bisschen beeinflussen kann man das Meiste schon.
Insgesamt kann ich dir sagen, dass unser Leben sehr viel erfüllter ist als vorher, wenn auch manchmal anstrengender, aber das ist es 1000 Mal Wert.
Super ist, dass ihr beide feste Jobs habt. Wohnt ihr in einer grösseren Stadt? Betreuungsmöglichkeiten lassen sich dort bestimmt finden. Du könntest auch in den ersten 3 Jahren etwas weniger arbeiten oder so, je nachdem.
Betreuung muss nicht schlecht sein, in meinem Arbeitsland gibt es zb keine Elternzeit, d.h. ich muss sofort wieder voll einsteigen und damit geht es mir wirklich gut. Im Vergleich zu Bekannten, die in D 3 Jahre daheim bleiben und denen die Decke total auf den Kopf fällt, bin ich ausgeglichener, eben weil ich weiter arbeite (mein eigenes Ding sozusagen habe, die sozialen Kontakte, Wertschätzung, eigenes Geld) und mich dann total freue, wenn ich mich um unser Kleinkind kümmern kann. Ich glaube ich würde es weniger schätzen, wenn ich den ganzen Tag daheim sitzen würde, für mich wäre das furchtbar..aber da ist jeder anders und möchte etwas anderes.
Was ich damit sagen will, es geht, Beruf und Kind unter einen Hut zu bekommen, es ist nicht unbedingt stressiger.
Und die Beziehung muss sich dadurch noch lange nicht ins negative verändern, bei uns hat sich nichts negativ verändert..gut teils haben wir viel gestritten, aber das sind einfach die ersten stressigen Monate ohne Schlaf.
Wie sieht dein mann das? Will/würde er auch ein paar Monate Elternzeit nehmen und würde er wollen, dass du 3 Jahre daheim bleibst?
lg
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16.08.2018, 17:37
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
@marta:
Ich war nie so diejenige die einen ganz fixen Plan bezüglich Familie und co hatte. Ursprünglich wollte ich aber schon einmal Familie.
Ich habe auch nicht grundsätzlich Angst vor Veränderung, es ist mehr die Summe an Dingen (s. eingangsposting)
@camellia:
Vielen Dank für Deine aufmunternden Worte.
Ich kann mir aktuell nur schwer vorstellen längere Zeit nicht zu arbeiten. Ich erwarte auch von meinem Partner, dass er Elternzeit nimmt. Über die Länge hat mein Partner auch schon mal widersprüchliche Aussagen gemacht. Letztlich käme das aber auch auf die Betreuungsmöglichkeiten an.
Die scheinen bei dir ja sehr gut zu sein.
Leider machen die Erfahrungen an meiner Arbeitsstelle nicht viel Mut.
Ich denke, dass ich hier auf jeden Fall auch noch Gesprächsbedarf habe wie wir die Familienarbeit aufteilen möchten.
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16.08.2018, 21:45
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
Sicher meistens sind es die Frauen die sich um die Kinder überwiegend kümmern, aber wenn eure Rahmenbedingungen es so nicht hergeben dann muss er eben bereit sein für seinen Kinderwunsch auch zurückzustellen.
Die Männer können ja nun nicht meinen mit der Zeugung wären sie aus der Pflicht.
Wenn du andere Bedingungen hättest wärst du anscheinend ja schon pro Kind.
Ist die betreuungsituation bei euch grundsätzlich so schlecht oder nur in eurem Dorf?
Wäre sonst ein Umzug denkbar zu besseren Betreuungsplätzen und noch die Arbeit gut erreichbar?
Wichtig ist das ihr vernünftig redet und schaut ob ihr es doch realisieren könntet ohne das es nur auf deine Kosten geht.Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!
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16.08.2018, 22:34
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
Hallo,
zu deinen Befürchtungen:
- Belastung
Schwangerschaft, Still- und Babyzeit sind anstrengend, gar keine Frage, aber der Körper stattet einen mit einem Hormoncocktail aus, der einen diese Belastung ganz gut tragen lässt. Nicht zu vergessen: die berufliche Belastung tritt zeitweise zurück, es gibt viele Mechanismen, die Mutter und Kind schützen sollen. Also du musst nicht bis zum Einsetzen der Wehen 150% arbeiten und am nächsten Tag weitermachen. Du kannst aber, wenn du dich danach fühlst.
Babys bleiben nicht Babys, sondern werden schnell zu Kleikindern, dann zu Kindergartenkindern, schwupps sind sie in der Schule und plötzlich aus dem Haus.
Jede Phase ist für sich anstrengend, ganz bestimmt, aber es wird einfacher, Kinder lernen schlafen, essen, anziehen, aufs Klo zu gehen, man hat bald wieder Zeit für sich und eh man sich's versieht, rennt man Pubertisten hinterher und bettelt, dass sie Zeit mit einem verbringen.
-Körperliches
Man weiß nicht, wie es wird. Jede Frau ist anders, jede Schwangerschaft ist anders. (Ich erlebe das gerade, schwanger mit Nr. 3: die ersten beiden Male hatte ich jetzt, zur Halbzeit, schon gut 6 Kilo zugenommen, diesmal habe ich bisher im Vergleich zum Ausgangsgewicht 1 Kilo abgenommen - meine beiden Geburten waren sehr unterschiedlich lang, eines meiner Wochenbetten habe ich tatsächlich im Bett verbracht, beim anderen Mal war ich sofort auf den Beinen usw...)
So rundum positive Erfahrungen wie CamelliaSinensis sie beschreibt sind wahrscheinlich ebensowenig die Regel wie die Horrorstories, die man auch gerne erzählt bekommt. Die Durchschnittserfahrung liegt wohl irgendwo dazwischen.
Tatsache ist: vieles liegt außerhalb der eigenen Kontrolle und man muss es auf sich zukommen lassen bzw. annehmen, wie es kommt. Ich glaube, man kann viel Stress vermeiden, indem man seine Prioritäten klar setzt und nicht an allen Fronten gleichzeitig herumzuoptimieren zu versucht.
Es gibt gute Möglichkeiten des Schmerzmanagements vor, während und nach der Geburt. Und wiederum: Hormone.
- Beziehung
Wieso sollte die Veränderung negativ sein?
Da kommt jemand Drittes hinzu, aber dieses Kind wird euer gemeinsamer Fokus sein, es ist eine starke Verbindung. Man muss wohl eine Weile mit weniger Paarzeit auskommen, aber auch das ändert sich wieder.
Ich habe mit meinem Mann schon eine lange Beziehung geführt, bevor das erste Kind kam, 9 Jahre. Irgendwann, als das Baby da war, habe ich Fotos von einer Reise angeschaut, auf der wir noch kinderlos waren und dachte die ganze Zeit: da sind nur wir zwei drauf, da fehlt doch einer.
-Kinderbetreuung
Seid ihr in Deutschland? Falls ja, würde ich den Staat gnadenlos beim Wort nehmen, der Kleinkindbetreuung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr garantiert. Wenn ihr keinen Krippenplatz bekommt, muss euch die Stadt (oder je nachdem, wer verantwortlich ist) die Mehrkosten für eine alternative Betreuung zahlen. Das kann man einklagen, in vielen Kommunen läuft das aber schon automatisch. Eventuell ließe sich auch eine Lösung finden über Elternzeit mit Elterngeld oder Elternteilzeit.
Fazit:
Ein Kind bringt unkalkulierbare und unkontrollierbare Veränderungen mit sich. Manche sind von Dauer (das Kind ist irgendwann da und geht nicht mehr weg), andere sind nur eine Phase (zum Glück!). Für mich ist es so, dass die dauerhaften Veränderungen positiv sind. Die Kinder, die Liebe, die Familiendynamik (was nicht heißt, dass ich nicht des Öfteren mal genug von allem habe und die lieben Kleinen samt Gatten gern auf den Mond schießen würde). Die Phasen sind teils sehr nervig (die Kleine will derzeit immer alles selber machen
) oder bringen einen tatsächlich an den Rand des Zusammenbruchs (wir haben gerade seit 2 Wochen Magen-Darm im Haus, ich bin schwanger und mein Mann hat's am Rücken, es ist die Hölle!) , aber sie gehen vorbei und in der Rückschau sind sie oft amüsant. Oh, und über die eigenen Regenerierungskräfte bin ich selbst öfter erstaunt, nach 10 Nächten mit kaum Schlaf sind 6 Stunden am Stück plötzlich luxuriös und fast mehr als ausreichend.
Beim ersten Kind war es immer so, dass ich mir nie vorstellen konnte, wie es wird, wenn er älter wird. Er war ganz perfekt, so wie er im Moment war. Aber jetzt kann ich mir den strammen und dauerlabernden Vierjährigen nicht mehr als Baby vorstellen - aber auch noch nicht als Erstklässler.
Die Frage ist also: Ist man bereit, für das große Ganze diese Phasen und Unwägbarkeiten auf sich zu nehmen?
Wenn ja, spricht nichts gegen ein Kind.
Alles Gute!
Lollo
LolloBionda
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17.08.2018, 10:16
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
Hamster und Lollo: vielen Dank für Eure ausführlichen Beiträge!
Was die Familienorganisation angeht merke ich, dass ich da definitiv noch Gesprächsbedarf habe. Eine vage Zusage zur Elternzeit reicht mir da einfach nicht.
Was die Betreuung angeht: wir leben in einer Grossstadt (!) in Westdeutschland.
Bekannte die in unseren Stadtteil wohnen haben weder zum 1. noch zum 2. Lebensjahr einen Platz bekommen. Inzwischen ist das Kind 3. leider habe ich sie länger nicht gesehen und weiß nicht ob inzwischen wenigstens ein Kindergarten Platz drin ist. Da beide berufstätig sind haben die das familiär und mit schichtdienst irgendwie aufgefangen.
Keine Ahnung wann die dann geschlafen haben.
Eine weitere Freundin hat ein Winterkind. Da könnte man dann wohl leider gar nichts machen. Sie könnte nur die Tagesmütter abtelefonieren. Die wiederum können das aber auch erst kurz vorher sagen, ob sie Kapazitäten haben.
Wahrscheinlich geht da wirklich nur mit Klage etwas.
Warum das in den beiden Fällen nicht versucht wurde weiß ich nicht. Vielleicht ist es dann doch irgendwie ganz recht??? Kommt ja auch immer auf die Perspektive an.
Glücklicherweise haben wir eine entsprechende Versicherung, die ich dann auch nutzen würde.
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17.08.2018, 10:44
AW: Kinderwunsch?!? - In der Negativspirale
Tagesmütter: Werden hier über das Jugendamt vermittelt.
Ich würde vom Partner Elternzeit und, wenn es mit der Betreuung schwer läuft, Teilzeit einfordern. Vielleicht kann ein Tag Telearbeit / Arbeit von zuhause realisiert werden. Oder ein fester Tag ist bei Oma A. Ich kenne einige Fälle hier in meinem Umfeld, wo das so ist.
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