+ Antworten
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 12 von 12

  1. Registriert seit
    01.07.2018
    Beiträge
    6

    AW: März- und Aprilbabys 2019

    Guten Morgen

    Vielleicht haben wir ja ein paar heimliche Mitleser, die sich bald aktiv dazugesellen

    Ich kann gut verstehen, wenn man sich die ersten Wochen zurueckhaelt... es ist ja auch wirklich noch sehr frueh. Ich finds aber super, mich hier etwas austauschen zu koennen, da ich es bis auf meinen Eltern und der Schwiegermama noch nicht erzaehlen moechte.

    Ich bin jetzt 6+5, also 7. Woche und zur Müdigekit gesellt sich langsam das 'ich-weiß-nicht-was-ich-essen-soll', nichts essen ist Mist, essen aber auch, süßes ist meist doof und am Liebsten könnte ich salziges löffelweise essen.. Ab er wenigstens muss ich nicht spucken..
    Da gehts mir tatsaechlich schon aehnlich, dachte eigentlich es ist viel zu frueh? Ich bin (laut App) 6+3, entweder hab ich den ganzen Tag hunger oder mir ist etwas flau im Magen, ganz komisch. Ansonsten gehts mir gut, muede bin ich gefuehlt eh immer

  2. Avatar von Ciri
    Registriert seit
    05.10.2017
    Beiträge
    77

    AW: März- und Aprilbabys 2019

    In den ersten 12 Wochen kann ja leider immer noch so viel schief gehen.. Muss aber zum Glück nicht!
    Letztes Jahr habe ich tatsächlich allen erst deutlich nach den 12 Wochen Bescheid gegeben, einfach aus Sorge. Auch den Eltern und Schwiegereltern, weil ich keine zu dolle Betüdelung haben wollte.. Meine Eltern wohnen zwar 500 km weit weg, es ist aber erst das 2. Enkelkind und ich glaube, sie hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben.. Die Schwiegereltern wohnen hier in der Nähe (ca. 30 km), ich mag sie auch, sie sind aber nicht so herzlich, dementsprechend komme ich bei emotionalen Themen nicht so gut mit ihren Reaktionen klar. Bin einfach anderes gewöhnt, von meiner Familie, wir quasseln einfach mehr.. Da wäre es das 3. Enkelkind, die anderen beiden wohnen aber im Ausland.
    Da ich mehr der introvertierte Typ bin (außer innerhalb der Familie..), habe ich keinen großen Freundeskreis, meine Lieblingmädels wohnen auch weiter weg. Es gibt keine kleinen Kinder im näheren Umfeld, daher finde ich den Austausch hier auch sehr angenehm, außerdem sind alle etwa in der gleichen Situation, da kann man schon ganz anders reden.
    Und meinem Mann will ich auch nicht jedes kleine Zipperlein mitteilen..

    Da die Übelkeit vom Ansteigen des HCG-Werts kommt (wenn ich bei meiner Hebamme letztes Jahr richtig aufgepasst habe), kann sie tatsächlich fast von Anfang an da sein. Muss aber zum Glück nicht. Ich hatte das erste flaue Gefühl tatsächlich diesmal schon 5 Tage vor dem vermeintlichen nächsten Mens-Termin. Da dachte ich noch, ich bekäme jetzt PMS, da gibts das nämlich auch. Laut der ganzen Tipps soll man ja gut auf seinen Körper hören, was er nun gerade mag und über den Tag verteilt etliche kleine Happen essen, auch schon vor dem Aufstehen, damit der Kreislauf in Gang kommt und der Blutzuckerspiegel nicht absinkt.
    Ich helfe mir mit salzigen Kräckern und Nüssen. Letztes Jahr war Brot mit Frischkäse und Tomaten der absolute Renner, wenn sonst nichts mehr ging. Oder eben einfach nur mal Brühe mit ein bisschen was Festem drin (Nudeln, Couscous). Obwohl ich sonst total gerne Süßes mag und mich auch als Schokoholiker bezeichnen würde, geht Süßes in der Schwangerschaft nur in ganz kleinen Mengen.. Also nur ein Keks zum Tee nachmittags anstatt 5 Kekse zum Milchkaffee und keine Schoki abends zum Naschen. Kann man auch überleben!

+ Antworten
Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •