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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Hallo!

    Ich habe jetzt eine Softshelljacke von Bonprix (mit Tragefunktion fürs Frühjahr) und eine warme Winterjacke von Mamalicious (ebenfalls mit Trageeinsatz). Mir war wichtig, dass die Jacken lang sind, man hängt/sitzt ja doch dauernd auf dem Spielplatz herum.

    Braucht ihr wirklich zwei Hochstühle? Wie alt ist eure Große wenn Nr. 2 schätzungsweise Mitte nächsten Jahres zu sitzen beginnt? Carlos ist rechtzeitig auf einen normalen Stuhl umgezogen. Er war ja auch "kein Baby mehr". Klar.

    Langsam werde ich unruhig, weil wir so gar nichts in Richtung Baby vorbereiten bisher. Mein Nestbautrieb geht eher in Richtung Waschküche aufräumen und so.
    Aber das haben wir bei den Großen auch so gehandhabt. Also dass wir erst relativ spät fertig waren mit allem.
    Und wenn das Kind jetzt deutlich zu früh kommt, müssen wir sowieso neue Klamöttchen kaufen, unsere Ausstattung fängt mit 56/62 an, 50 und kleiner haben wir gar nicht. Insofern macht es wohl keinen Unterschied. (Rede ich mir ein ;-)
    Geändert von LolloBionda (11.10.2018 um 11:13 Uhr)

    LolloBionda

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Huhu,

    ich melde mich von der Couch :-) trotz besten Wetter. Aber das Buch ist einfach um einiges spannender.


    Lollo ich habe so eine Jackenerweiterung mit Trageeeinsatz. Die kann ich anziehen, wenn es doch mal kälter wird und der Bauch passt problemlos auch drunter. Was ich aber noch am besten finde, dass die Reißverschlussadapter bei meinem Freund ebenso passen. Wir können also jeder unsere üblichen Jacken tragen und dennoch uns mit dem Tragen jederzeit abwechseln.
    Schade mit dem Basar, aber ein anderes Mal klappt es sicher. Wir waren auch viel auf Basaren stöbern und konnten uns da gut eindecken. Mir widerstrebt es irgendwie für en Langarmshirt 10 Euro zu bezahlen, zumindest gemessen an der Zeit wie lange das Kind es tragen wir. Ein paar wenige Teile landeten bei uns auch (Bandshirts )


    Hoppelhasi das klingt in er Tat sehr entspannt mit deinen Eltern. So stellt man sich Familienbesuch vor.
    Ich finde auch das die Zeit dann ab der 20.Woche nur so davon gerannt ist. Erst hofft man die ersten Wochen das alles gut geht, dann das ma etwas spürt und ab da ist irgendwie schon alles auf Endspurt ausgelegt...Verrückt.

    Ich bin ab heute offiziell in der 32.Woche Geburtsvorbereitung ist zur Hälfte geschafft und nächste Woche bin ich auch zur Geburtsplanung im Krankenhaus. Ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich gar keinen richtigen Plan habe was ich will. Es gibt wenige Dinge die ich gar nicht will, den Rest würde ich ganz gern einfach auf mich zukommen lassen. Mal schauen, eine Stunde soll ich mir dafür Zeit nehmen.

    Ansonsten bin ich jetzt im 2-Wochen-Rhytmus bei der Vorsorge dabei. War letzte Woche und nächste Woche schon wieder. KInd ist gerade 1600g schwer und zeitgerecht entwickelt. Und auf Grund meiner familiären Vorbelastung darf ich nächste Woche auch nochmal den Zuckertest machen.

    Ansonsten merke ich das es langsam etwas beschwerlicher wird. Schuhe anziehen, irgendwas auf dem Boden putzen/aufheben usw und auch regelmäßige Pausen brauche ich um den Tag gut durchzustehen.
    Bei euch alles gut?

    lg

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Hallo ihr beiden!

    Die Jackenerweiterung hatte ich mir auch angeschaut, leider hat meine Winterjacke keine Standard-Reissverschlüsse und dann war mir das zu heikel.

    Zum Hochstuhl: Unsere Stühle haben einen nicht abnehmbaren Stoffbezug, daher bleibt die Madame noch schön lange auf ihrem Stuhl sitzen, es geht halt schon noch viel daneben. Zudem ist der Tisch recht hoch und sie sitzt auf einem normalen Stuhl zu niedrig. Aber selbst wenn wir Plastikstühle hätten...unser Hochstuhlmodell taugt einfach nicht. Damals hatte ich den vor allem gekauft, weil er einen Adapter für die Babyschale ausm Auto hatte. Nachdem wir gerade umgebaut haben und nur in einem grossen Zimmer in unserem Haus gewohnt haben, war das ideal. Nur leider war das Ding im folgenden, also Breiphase vor allem, total untauglich was Putzen und Handhabung, also Kind reinsetzen angeht. Das mache ich nicht noch mal mit. Ich werde jetzt auch nicht mehr die schwere Babyschale jedes Mal ausm Auto mit nach oben (Haus am Hang) schleppen, sondern nehme jetzt einen Stuhl mit Babyaufsatz. Vielleicht gibt es noch ein Nummer drei, dann lohnt es in jedem Fall, ansonsten kriegt man die gebraucht auch gut wieder los.

    Garphine, alle zwei Wochen? Das ist echt oft...

    Ansonsten muss ich mich wieder mehr schonen, es zwickt und zwackt überall...aber die Kleide würde am liebsten die ganze Zeit nur draussen unterwegs sein und ich kann es ihr nicht verdenken. Leider sind die Nächte sehr anstrengend gerade, sie kriegt gleich zwei Backenzähne auf einmal.

    Wie ist eigentlich eure Gemütslage? Ich bemerke immer noch starke Schwankungen, was mich doch ziemlich nervt. Irgendwie dachte ich, das würde dann gegen Ende besser? Gerade belastet mich der Gedanke sehr, dass ich dann weniger Zeit für meine Tochter haben werde und hoffe, dass sie das gut verkraften wird.

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Hallo!

    Hmm, wir scheinen tatsächlich nur noch zu dritt zu sein.
    Vielleicht meldet sich eine der anderen nochmal? Würde mich freuen!

    Hoppelhasi, eure Stühle klingen wie typische Vor-Kinder-Anschaffungen.
    Sowas haben wir auch. Hellbeige Sessel - sogar während der Schwangerschaft mit Carlos gekauft
    Aus Erfahrung legen wir jetzt wenn ein Kind MD hat ein Moltontuch drüber (ich erspare euch die Details ), ansonsten gibt es Essen nur in der Küche oder am Esstisch und hinterher gleich Hände und Mund waschen. Zum Glück gelten was das Essen und v.a. Waschen angeht im Kiga/in der Kita die gleichen Regeln, das haben die zwei internalisiert.
    So Stühle wie du sie beschreibst stehen meiner Erfahrung nach auch gern in "kinderfreundlichen" Ferienwohnungen...

    Garphine, mit dem Basar meinte ich, dass es mir ein bisschen peinlich ist, den Babybauch-Bonus auszunutzen und dann nur für die Großen einzukaufen, weil wir für Nr. 3 eigentlich nichts mehr brauchen.
    Andererseits waren auch ganz offensichtlich nicht schwangere Frauen beim frühen Einlass (schätzungsweise Ende 40, während der Wartezeit rauchend...), die als "Begleitpersonen" für Schwangere dabei waren - aber mit der großen Ikea-Tasche unterm Arm für die eigenen Einkäufe. Indofern hält sich mein schlechtes Gewissen doch in Grenzen.
    Deine Einstellung zum Geburtsplan finde ich sehr gut, die teile ich auch.
    Man kann es sich - so meine Überzeugung und Erfahrung - einfach nicht vorstellen, was auf einen zukommt und kann sich da m.E. auch vieles schwerer machen als es sein müsste, wenn man zu genaue Vorstellungen hat.

    Gemütsmäßig bin ich relativ stabil, allerdings habe ich manchmal Abends einfach das Gefühl, vor Erschöpfung gleich loszuheulen. Und die Kinder rauben mir den letzten Nerv, aber das ist ihr spezielles Talent und nicht auf mein Schwangersein zurückzuführen. Zumindest nicht nur...
    Carlos freut sich so sehr aufs Baby, das ist wirklich ganz entzückend. Er will mit ihm spielen, es tragen, trösten, füttern... Ich hoffe, es gibt für ihn kein rüdes Erwachen, wenn es dann da ist.
    Celia vermutet in jedem Bauch ein Baby. Sie hat jetzt ihre Puppe für sich entdeckt (fand sie vorher eher uninteressant) und bemuttert da ordentlich. Auch andere Babys (Geschwister von Kiga-Kollegen) findet sie spannend. Auch löst sie sich gerade etwas von mir, sie ist ja ein totales Mamakind. Da bin ich guter Hoffnung, dass sie auch das Baby akzeptieren wird.

    Aber sie zahnt auch. Mit dem nächtlichen Aufwachen hätte ich weniger Probleme als damit, dass sie dann immer im elterlichen Bett weiterschlafen will. Das findet mein Rücken/das ISG blöd.

    Mit den Jacken bin ich jetzt ganz zufrieden. Wir brauchen auch keinen Einsatz für meinen Mann. Ich werde das Baby draußen tragen, während es klein ist (Winter, Frühling), da kann er dann gern den Großen hinterherspringen oder Celia auf den Schultern haben (ist anstrengender ). Im Sommer können wir uns mehr abwechseln und drinnen kann er sowieso immer tragen.
    Worin tragt ihr/habt ihr vor zu tragen?
    Wir haben die Marsupi für die erste Zeit, die Manduca für später, wenn sie größer und schwerer werden (beide Tragehilfen passen glücklicherweise beiden Elternteilen), wir haben auch ein Tragetuch, aber das war nie unser Mittel der Wahl.

    Ich gehe am Donnerstag wieder zur Vorsorge, dann 30 Woche. Mal sehen, ob er mich ab da schon im 2- oder weiter im 4-wöchigen Rhythmus sehen will. Ich vermute letzteres (also nächstes Mal in der 34. Woche, danach 2-wöchig).

    Mich treibt so eine diffuse Sorge um, die Großen nicht versorgt zu kriegen, wenn ich unversehens ins KH muss. Also dass sie dann nicht aus dem Kiga abgeholt würden oder dass es niemanden gibt, dem ich sie anvertrauen kann, wenn ein Notfall passiert.
    Das ist natürlich Quatsch, denn ein Schwangerschaftsnotfall ist ja nicht wahrscheinlicher als ein "normaler" Notfall oder Unfall. Aber das beschäftigt mich gerade.
    Mein Mann braucht - er ist auf eine Fähre angewiesen - bestenfalls eine, ungünstigstenfalls über zwei Stunden bis er von der Arbeit hier ist.
    Um den ET wird das kein Problem sein. Das ist ein Vorteil des feiertagsnahen Termins.
    Geändert von LolloBionda (15.10.2018 um 12:00 Uhr)

    LolloBionda

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Nein, leider noch schlimmer: Erbstücke. Die Stühle haben die Eltern meines Mannes zur Hochzeit geschenkt bekommen. Und sie passen halt so gut zum Esstisch, den der Vater meines Mannes selbst gebaut hat (war Möbelschreiner). Daher werden wir beides aber auch nicht einfach so los und eigentlich gefällt uns das sogar. Für die Stühle habe ich sogar schon Stoff für einen neuen Bezug hier. In Hellbeige Damit werde ich wohl noch etwas warten.

    Ja, das mit dem Schlafen ist nicht so einfach. Möchte eigentlich keine nächtlichen Umzugsaktionen, der Mann reisst meistens aus, wenn das Kind kommt und irgendwie rennt dann jeder nachts mal rum. Zudem habe ich echt Angst, dass sie mich in den Bauch tritt oder in den Rücken oder oder...es gibt grad genug Stellen, wo ich mir keine Kleinkindtritte einfangen möchte. Gerade ist eine dicke Matratze vor ihrem Bett die Übergangslösung. Wenn es nicht besser wird, werden wir wohl ihr Bett zu uns stellen. Oder den Mann dauerhaft ausquartieren und sie schläft mit mir im grossen Bett... Back to the roots sag ich nur...aber hilft ja niemanden, wenn keiner schlafen kann.

    Sie ist gerade sehr anhänglich. Gestern Abend hatte ich einen Termin und als sie dann merkte, dass sie der Papa ins Bett bringen wird, war ein Riesendrama mit dicken Tränen. Haben es dann zusammen gemacht und das war ok. Aber sonst war das überhaupt kein Thema. Ob sie merkt, dass da was im Busch ist???

    Ich habe eine Ergobaby 360 Grad und war mit der auch ganz zufrieden. Nur diesen Neugeboreneneinsatz fand ich immer dämlich. Blöd zum Mitrumschleppen, blöd zum Anziehen unterwegs. Daher habe ich mir jetzt gebraucht die Ergobaby Adapt noch gekauft und werde mal schauen, wie das so geht.
    Ich habe beim ersten Kind schon viel getragen, allerdings nicht ganz freiwillig, sie hatte abends immer Schreiattacken und war nur da drin ruhig. Ich denke, beim zweiten werde ich das wohl freiwillig mehr machen, weil die Hände einfach frei sind.

    Uh, zwei Stunden sind schon lang, Lollo. Aber irgendwie spüren das doch die Kinder und es kommt bestimmt nicht vor dem Termin

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Hallo!

    Hihi, Erbstücke.
    Ein heikles Thema.
    Ich bin mittlerweile der Ansicht, dass Möbel in gewisser Weise "mitleben" und dann eben ab und zu aufgearbeitet werden müssen. Aber so ein paar Regeln gibt es doch.

    @Schlaf: Mein Mann hat sich in den letzten Tagen auch ab und zu überlegt, zu Carlos umzuziehen, der hat eine Ausziehmatratze unter seinem Bett, aber davor standen dann Playmobillandschaften und er hatte auch Sorge, dass Celia wieder aus dem Elternbett fällt. Das ist neulich Abends passiert, zweimal binnen 30 Minuren. Ist zum Glück nichts passiert.

    Ich denke schon, dass die Kinder was merken.
    Celia ist anderen Babys gegenüber sehr territorial, also wenn sie sich mir oder anderen ihrer Eigentumsgegenständen nähern (Ball, Puppe), geht sie sehr energisch dazwischen. Es mag auch daran liegen, dass sie jetzt, nach dem Sommer, nicht mehr zu den Kleinsten in der Kita gehört.

    So, die Untersuchung war - alles fein. Meine linke Gesäßseite tut weh von der Anti-D-Prophylaxe. Irgendwie ist das ja ein guter Arzt, aber der Umgang mit Nadeln ist nicht so seine Stärke (zu Beginn der Schwangerschaft hat er mir mal furchtbar die Armvenen zerstochen, weil die Arzthelferinnen beschäftigt waren). Ich gehe ab nächster Woche zur Physiotherapie fürs ISG.
    Das Kind liegt schon brav in Schädellage (oder heißt das Scheitellage?), ist jetzt auf die 50. Perzentile geklettert (vor 8 Wochen 22., vor 4 Wochen 39.). Ich denke, das wird so weitergehen und es wird wieder kein zartes Baby. Aber wenn es nicht so schwer und "dickköpfig" wird wie Carlos und auch nicht drauf besteht, sich falschrum rauszuschrauben wie Celia (Sterngucker), sehe ich der Geburt eigentlich guten Mutes entgegen. Lust habe ich nach wie vor keine, aber es muss ja irgendwie raus.
    Die nächsten Vorsorgeuntersuchungen stehen auch schon fest, es sind nur noch 3 (Mitte November, Ende November, Mitte Dezember) , dann ist schon Weihnachtspause und ich muss wahrscheinlich ins KH für die weiteren Untersuchungen.

    Stichwort Geburt: hat eine von euch Hypnobirthing oder so was gemacht? Das überlege ich... Hier gibt es aber keine Kurse.
    Und: weiß eine von euch zufällig, ab wann man Himbeerblättertee trinken soll/darf? Das hatte ich bei Celia gemacht und den Eindruck, dass das sehr geholfen hat für eine zügige und verletzungsarme Geburt und schnelle Erholung. Ich weiß nur nicht mehr, wann ich angefangen habe.

    LolloBionda

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Hallo ihr 2 und die verschollenen Anderen,

    so ich gehe einfach mal der Reihe nach.

    Hoppelhasi bei der Jackenerweiterung habe ich einfach eine Mail geschrieben und 10 versch.zum Testen bekommen. 2 passten und der Rest ging portofrei zurück. Also alles sehr entspannt.
    Stühle, Möbel sehe ich entspannt. Wir haben zusammen jetzt vor allem in alte Möbel investiert, weil wir das einfach total mögen. Aber es bleiben halt Gebrauchsgegenstände. Irgendwann steht ein neues Sofa an, von daher waren die Hinweise hinsichtlich Magda etc sehr wertvoll

    Lollo, ah ok jetzt verstehe ich das auch mit dem Basar. Ich habe den Schwangerschaftsbonus immer eher so betrachtet, dass einem das lange Anstehen und die Masse der Leute erspart bleibt.

    Trage wir hatten jetzt eine Trageberatung über den GVK. Ich war überzeugt ein System zu wollen und mein Freund ein Tuch. Ende vom Lied. Ich brauche jetzt dringend ein Tuch und mein Freund möchte ein System nutzen. Wir haben von Freunden den Ergobaby samt Babyeinsatz geschenkt bekommen, aber ich finde das Tuch so muckelig. Wir haben das auch mit Babypuppen geübt und ich finde es gar nicht so fummelig, wie ich es mir vorgestellt habe.
    Es wird also ein gewebtes Tuch werden und da werde ich im Trageladen nochmal schauen.

    Gemütsmäßig geht es mir die ganze Schwangerschaft eigentlich super. Ich hatte jetzt mal eine Tag an dem ich nur geheult habe. Als mein Freund dann von Arbeit da war ging es, ich hab ihn einfach vermisst. Total bekloppt.
    Es ist ja nun unser erstes Kind, also keine anderen Kinder die zu versorgen sind. Aber ich mache mir Gedanken, wann ich am besten meinen Freund anrufe, wie wir das dann danach alles schaffen, ob wir nervigen Besuch haben werden, ob das mit dem Kitaplatz klappt usw. Halt leider auch alles Sachen die man so nicht planen kann.

    Ansonsten hatte ich noch das Geburtsplanungsgespräch im KH und Termin bei der Frauenärztin. Habe nochmal den Zuckertest gemacht und hoffe das sie sich nicht meldet, ich sehe sie ja in 2 Wochen wieder...

    Irgendwie verrückt das es nun weniger als 8 Wochen sind bis der errechnete Termin ist.


    Lollo wegen der Geburt. Ich mache außer dem Tee und Dammölmassage nix weiter. Ich bin bei sowas der eher pragmatische Typ. Ich weiß nur den theoretischen Ablauf und evtl Komplikationen durch den Kurs. Anfangs hatte ich irgendwie auch Angst, aber mittlerweile sehe ich als notwendiges Übel. Es wird weh tun, aber ich werde es schaffen. Ich möchte das mein Freund dabei ist, er ist einfach mein Ruhepol. Alles andere werde ich intuitiv entscheiden und auf mich zukommen lassen.

    Den Männern hat sie im Kurs eine Massageart für unter der Geburt gezeigt die auch jetzt schon sehr entspannen ist.


    Himbeerblättertee hat bei mir die Hebi ab der 34. Woche empfohlen. 1bis 2 Tassen pro Tag für eine Woche. Dann eine Woche Pause und dann 2bis 3 Tassen täglich, wieder Pause. Wer schon einen offenen Muttermund hat, soll lieber 2 Wochen später starten.


    So ich muss erstmal was essen.


    Liebe Grüße und schönes WE.

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Zitat Zitat von Garphine Beitrag anzeigen
    Lollo wegen der Geburt. Ich mache außer dem Tee und Dammölmassage nix weiter. Ich bin bei sowas der eher pragmatische Typ. Ich weiß nur den theoretischen Ablauf und evtl Komplikationen durch den Kurs. Anfangs hatte ich irgendwie auch Angst, aber mittlerweile sehe ich als notwendiges Übel. Es wird weh tun, aber ich werde es schaffen. Ich möchte das mein Freund dabei ist, er ist einfach mein Ruhepol. Alles andere werde ich intuitiv entscheiden und auf mich zukommen lassen.
    Die Einstellung hatte ich vor Carlos auch.
    Jetzt habe ich eine gewisse Vorstellung von dem, was auf mich zukommt.
    Also es war beide Male so, dass es eine Weile ganz gut ging und dann kam ein Punkt, da hatte ich einfach Panik vor der nächsten Wehe, weil ich es so schlimm fand und der Ansicht war, gar keine weiteren Schmerzen aushalten zu können - und es schien endlos.
    Das will ich besser machen. Also mit diesem Punkt besser umgehen können.
    Bei Carlos hatte ich letztlich eine PDA und habe ihn wirklich ohne Schmerzen geboren. Bei Celia ging es so schnell, da ging das nicht, bzw. ich bekam eine PDA, die aber nicht wirkte oder nicht saß, bzw. deren einziger Effekt war, dass die Blase lahmgelegt war und ich nach der Geburt einen Katheter gelegt bekommen musste (gleich wieder autsch ).
    Aber ich bin nicht repräsentativ mit meinen Riesenkindern und meine Geburtsverläufe waren alles andere als linear. Also nicht 1 cm Muttermundöffnung pro Stunde und "aushaltbare Wehen bis 4 cm, danach steigende Intensität, blabla" und was alles so in den Büchern steht. Ich habe bei Carlos 15 Stunden für die ersten 2 cm gebraucht, dabei eine Schmerzintensität wie sie laut Lehrbuch erst so gegen 6-8cm sein "dürfte", dann nochmal 6 für die nächsten 2 cm und dann war binnen einer Stunde plötzlich alles offen.
    Als es dann bei Celia auch richtig losging und erstmal wieder trotz heftiger Wehen kaum vorwärts ging, war ich echt verzweifelt. Da war das Problem, dass sie falschrum guckte und nicht senkrecht, sondern schräg gegen den Muttermund drückte (so wie wenn man bei einem Rollkragenpulli den Ausgang nicht findet). Die Hebamme hat dann mehrfach die überstehende "Muttermundlippe" zurückgeschoben, das war wirklich fies.
    Für solche Situationen will ich besser gerüstet sein.
    Was sehr half, war ein simpler Igelball, übers Kreuzbein gerollt.

    LolloBionda

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Lollo,
    ich glaub wir meinen vom Grund her schon dasselbe, aber ich führ das nochmal genauer aus Also nicht übel nehmen, ist eher zum Gedanken sortieren für mich.

    Wir hatten ja im GVK die Phasen der Geburt und die Möglichkeiten der Positionen, Schmerzlinderung usw. Theoretisch ist mir das auch alles klar und vom Gefühl her, würde ich gern auf eine PDA oder Akupunktur verzichten und eher auf Lachgas oder Schmerzmittel zurückgreifen. Nicht weil ich ein Problem mit Nadeln habe, sondern eher mit der Vorstellung das die Nadeln eine Weile im Körper verbleiben und ich prinzipiell bei Schmerzen nicht so empfindlich bin.


    Jetzt war ich da zur Geburtsplanung und das KH hat echt jede Variante abgefragt bzw war auch erstaunt, als ich meinte das ich keine konkrete Vorstellung habe. Woher soll ich denn jetzt wissen, ob ich dann liegen, stehen oder hocken möchte? Oder ob ich nach den ersten Wehen mich doch lieber zudröhnen will?
    Einige Mädels aus dem Kurs (alle bekommen ihr 1.Kind) haben einen Plan der Ablauf der Schmerzmittel, DIE Geburtsposition und sämtliches Drumherum (dieses Aromaöl für das usw) schon festgeschrieben hat.
    Ich bin normalerweise sehr organisiert bis hin zur Perfektion, aber für die Geburt wo ich gerade einfach mal nur theoretisch weiß was auf mich zukommt, fühlt es sich für mich falsch an das so zu planen.

    Ist das nachvollziehbar was ich meine? Klar wer sich mit einem Plan sicherer fühlt, der soll das machen. Aber nach den letzten Tagen hatte ich das Gefühl irgendwie zu wenig geplant zu haben...vor allem von der einen Hebamme. Naja, viele waren dort zufrieden und das KH wirbt auch mit der individuellen und intuitiven Geburt von daher wird das schon klappen.


    Danke auch für das Teilen deiner Erfahrung. Bisher habe ich vor allem die Horrorgeburten erzählt bekommenDas will ich beim 1.Kind auch nicht unbedingt wissen.

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    AW: Januar- und Februarbabys 2019

    Ja, ich habe auch den Eindruck, wir ticken ähnlich.
    Ich wollte nur ausführen, warum ich noch auf der Suche nach Strategien im Umgang mit den Wehen bin (ich glaube, andere können das besser annehmen als ich, das ist sehr individuell verschieden) und hoffe, dass das oben nicht zu den Horrorgeschichten gehört. So war das nicht gemeint, was Positives: nach Carlos (da lag ich eigentlich nur auf dem Rücken) habe ich mir vorgenommen, mich viel zu bewegen unter der Geburt und das hat gut geklappt und super geholfen (ich hing dann bei jeder Wehe am Tau).
    So genaue Vorstellungen wurden hier nicht abgefragt, das finde ich auch ein bisschen befremdlich (aber die örtliche Klinik macht auch keine Geburtsplanung, da geht man hin, wenn es losgeht).
    Ich hätte ja vom Gefühl her gern auf dem Hocker/hockend geboren, aber wie soll man vorher wissen, ob das dann hinhaut?
    Carlos kam Klinik-klassisch auf dem Rücken, Celia im Hirtenstand (kniend, ein Bein aufgestellt - das ist die Position, die das Becken am weitesten öffnet). Da waren die Hebammen super mit Vorschlägen.
    Ach, wird schon laufen...

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