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  1. Registriert seit
    14.06.2014
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    AW: Mit Baby zurück in die Heimat?

    Oh danke, das ist toll! Hat auch keine Eile.


  2. Registriert seit
    30.11.2006
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    AW: Mit Baby zurück in die Heimat?

    Hi, zur Frage mit den 2 Kindern: Ich fand die zweite Elternzeit einfacher. Erstens ist der Schock nicht so groß über die verlorene Unabhängigkeit. Zweitens (und da liegt auch der Unterschied zu Wolkenschaf): Der Große geht in den Ganztageskindergarten. Wenn ich ihn nachmittags abgeholt habe, konnte ich noch mal mit Erwachsenen sprechen. Und danach wenigstens mit ihm. Oder wir waren noch mit Freunden auf dem Spielplatz.

    In der ersten Elternzeit gab es halt nur das Baby von morgens bis oft 19:00. Bzw. ich habe jeden Tag etwas unternommen, damit uns beiden nicht zu sehr die Decke auf den Kopf fällt. Und wenn man mal 100 Mütter kennt, finden sich auch 2 mit denen man mal über etwas anderes sprechen kann.

    Zur Wohnortfrage: Ist schwer vergleichbar, weil wir in der Stadt auch die Großeltern haben. Aber ich würde nicht anders als in der Stadt wohnen wollen. Ich habe die Auswahl zwischen Schulen, Spielplätzen, Vereinen, muss die Kinder später nicht rumkutschieren und habe auch definitiv mehr Mütter zur Auswahl, um die 2 zu finden, mit denen ich gut kann.


  3. Registriert seit
    19.05.2014
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    AW: Mit Baby zurück in die Heimat?

    Ich finde 2 Kinder deutlich anstrengender als ein Kind. Einfach deshalb, weil per Gesetz beide gleichzeitig was von einem wollen.
    Einfaches Beispiel: Mittagsschlaf. Die Große hab ich hingelegt, wenn sie müde war (inklusive ein bisschen Herumtragen im abgedunkelten Zimmer, Singen etc.), mich dazugelegt oder einfach einen Spaziergang gemacht. Zum Schlafen gebracht habe ich sie aber relativ leicht. Bei Kind 2 habe ich tagsüber nicht die Ruhe und Zeit (Dank Kind 1), um sie zum Einschlafen zu bringen. Also muss der Spaziergang herhalten, auf den die Große aber nicht immer Lust hat. Das führt dann zu Diskussionen und nicht selten hab ich zwei heulende Kinder.
    Dazu muss man sagen, dass die Große dank Platzmangel noch keinen Kiga Platz hat, ich bin also mit beiden tagsüber alleine und zähle regelmäßig die Stunden, bis mein Mann wieder Zuhause ist.

  4. Avatar von Wolkenschaf3
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    AW: Mit Baby zurück in die Heimat?

    Zitat Zitat von Rheika2014 Beitrag anzeigen
    Ich finde 2 Kinder deutlich anstrengender als ein Kind. Einfach deshalb, weil per Gesetz beide gleichzeitig was von einem wollen.
    Einfaches Beispiel: Mittagsschlaf. Die Große hab ich hingelegt, wenn sie müde war (inklusive ein bisschen Herumtragen im abgedunkelten Zimmer, Singen etc.), mich dazugelegt oder einfach einen Spaziergang gemacht. Zum Schlafen gebracht habe ich sie aber relativ leicht. Bei Kind 2 habe ich tagsüber nicht die Ruhe und Zeit (Dank Kind 1), um sie zum Einschlafen zu bringen. Also muss der Spaziergang herhalten, auf den die Große aber nicht immer Lust hat. Das führt dann zu Diskussionen und nicht selten hab ich zwei heulende Kinder.
    Dazu muss man sagen, dass die Große dank Platzmangel noch keinen Kiga Platz hat, ich bin also mit beiden tagsüber alleine und zähle regelmäßig die Stunden, bis mein Mann wieder Zuhause ist.
    Mit beiden tagsüber jeden Tag allein zu Hause wäre ich durchgedreht

  5. Moderation Avatar von Eteterfon
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    AW: Mit Baby zurück in die Heimat?

    Zitat Zitat von wassernixlein Beitrag anzeigen
    Wie empfindest Du als Mutter, die nicht im Mamasein aufgeht, den Unterschied von einem Kind auf zwei?
    Das erste Jahr war hart. Sehr anstrengend, weil der Große ja auch noch nicht "groß" in dem Sinne war (unser Abstand ist wie bei Wolkenschaf, 26 Monate). Auch, weil ich halt da dann fast die ganze EZ alleine gemacht habe. Andererseits ist auch manches einfacher, weil man es schon kennt. Man macht sich weniger Sorgen bei jedem Pups und so. Seit beide in der Kita sind, ist es anders anstrengend, hab ich oben ja beschrieben, wie meine Tage so ablaufen. Aber zumindest hab ich ab und an meine Ruhe - im Büro (JA, Arbeit ist Erholung, auch wenn mein Mann das ganz anders sieht. ) oder an meinem "freien" Tag zuhause.

    Jetzt sind die 2,5 und 4,5 und es läuft soweit gut. Ja, sie spielen sogar oft friedlich miteinander oder nebeneinander. Manchmal gibt es nach 30 Sekunden ohne meine Anwesenheit im Raum Geschrei und irgendwer schubst, nimmt was weg, haut... (wieso eigentlich immer, wenn ich mal auf dem Klo hocke? ) Aber sie kommen an sich gut aus. Anstrengend ist es nach wie vor, weil natürlich dauernd jemand was will. Mama hier, Mama da. Aber es wird schon leichter, weil man mittlerweile mit beiden halbwegs reden kann.

    Ich habe außerdem das Riesenglück, dass meine Eltern nah wohnen. Die Kinder lieben OmaOpa und schlafen normalerweise eine Nacht pro Woche dort. Klappt nicht immer (aktuell sind beide Kinder krank, und dann sind OmaOpa im Urlaub), aber diesen freien Abend und Samstag-Morgen genießen mein Mann und ich schon immer sehr, wenn er stattfindet.

    Ich würde die beiden nicht wieder hergeben wollen, auch wenn ich nicht immer 24 Stunden täglich mit ihnen verbringen muss.
    “Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere
    in the universe is that none of it has tried to contact us.” (aus Calvin & Hobbes)


    Meine Binos sind Unazukin und Marsala.
    Moderation im Forum "Unterstützter Kinderwunsch", "Rezeptideen" und "Rund um Versicherungen"

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