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  1. Registriert seit
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    AW: Dezember- und Januarbabys 2016/17

    Cayetana, wir haben das Problem weniger ausgeprägt phasenweise beim Großen - und mit dem im Bett war und ist die Nacht vorbei. Wir haben in jedem Kinderzimmer eine Matratze, zum Hüpfen und Kuscheln, aber auch zum Übernachten von Eltern (das nutzt auch die Kleine). Und wenn der Große bei uns schlafen muss, hat er inzwischen eine eigene Matratze in unserem Schlafzimmer.

    Habt Ihr vielleicht Platz für entweder eine Elternmatratze in seinem Zimmer oder ein angestelltes Bett bei Euch?

    Uns ist das nachts lieber als Geschrei und ständig hin und her laufen. V.a. wenn einer von uns bei einem Kind schläft - das ist netto für die Familie mehr Schlaf.

    Bei uns ist es allerdings nicht so grundsätzlich ein Problem, wir sprechen vielleicht von 30 mal im Jahr auf einer Extramatratze bei uns und 20 mal bei einem Kind...

  2. Avatar von LolloBionda
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    AW: Dezember- und Januarbabys 2016/17

    Hallo!

    Celia war ja so ein Kind, das nur bei mir geschlafen hat. Wir waren da sehr pragmatisch, wie Jenufa, Hauptsache alle kriegen genügend Schlaf - dann eben mit dem Kind im „Gräbele“. Bequem ist anders, zu dritt auf 160cm Breite, dazu hochschwanger...

    Nach der Ankunft des Babys ist mein Mann mit Celia ins Kinderzimmer gezogen, erst schliefen beide auf einer Matratze VOR dem Gitterbett (Schlupfsprossen), nach ein paar Wochen haben wir die Matratze weggeräumt und dann schlief sie allein im Gitterbett.

    Jetzt nach den Ferien zieht sie in die untere Etage des Stockbetts. Wir freuen uns schon, das macht die (eher seltene) (Ein)Schlafbegleitung deutlich bequemer als sich irgendwie vorm Gitterbettchen drapieren und eine Hand durch die Stäbe zwängen zu müssen.
    Man kann jetzt wieder bei ihr liegen, wenn es nötig ist auch auf dem Ausziehbett, das noch unter dem Stockbett steckt.

    Bei uns zu schlafen ist keine Option mehr, weil sie enorme Unruhe macht. Nicht durch einen bewegten Schlaf, aber sie will erstmal die Situation nach ihren Vorstellungen umgestalten, wer wo wie liegt (Baby weg!) und dann sind alle wach und die Nacht ist gelaufen.

    Also bei uns hat die Veränderung von Schlafgelegenheiten Tatsachen geschaffen und ansonsten zählt mehr Netto(Schlaf) vom Brutto(Nacht).

    Hach, das Baby braucht jetzt das Gitterbett, es robbt und da ist das Beistellbett nicht mehr sicher. Sie werden so schnell groß

    LolloBionda

  3. Avatar von Hamster
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    AW: Dezember- und Januarbabys 2016/17

    So nun will ich die Gelegenheit auch mal nutzen und mal kurz schreiben.

    Mit der Brille klappt es mal gut mal schlecht. Es gibt Tage da trägt er sie viel und meckert auch nicht und es gibt Tage da will er sie gar nicht tragen.
    Er ist jetzt endlich aus dem Hochstuhl ausgezogen und sitzt wie wir großen auf einem normalen Stuhl, das finden nicht alle gut, aber ich finde es dadurch echt angenehmer.

    Was mich gerade sehr nervt ist das ständige Geschrei unter den Geschwistern. Es gibt auch mal schöne Momente, wo sie wirklich toll miteinander spielen, aber immer wieder kippt dann mit einem mal die Stimmung und alles ist doof. Dann wird gehauen, getreten, gekratzt usw.

    Die Große nimmt ihm gerne Dinge einfach weg, anstatt mal zu fragen. Dadurch entsteht dann immer sehr viel Gebrüll.

    Kuscheln ist auch so ein Thema, wer darf bei Mama sitzen usw.
    Es nervt.

    Aber es gibt dann auch immer wieder schöne Momente wo einem das Herz aufgeht und man wieder weiß warum man das gemacht hat.
    Meine große Maus und mein kleiner Mann. Die wertvollsten Geschenke!


  4. Registriert seit
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    AW: Dezember- und Januarbabys 2016/17

    @Brille: Ich drücke die Daumen, dass es immer besser wird. Das klingt für den Anfang auf jeden Fall vielversprechend.

    @Hochstuhl: Wir haben ja für beide Kinder so höhere Stühle ohne "Geländer". Aber die Tochter musste wieder in den Hochstuhl, nachdem sie 2 mal völlig bescheuert den Abgang gemacht hat. Sie ist echt schlecht im Fallen, das zweite mal sind wir sogar ins Krankenhaus, weil sie von oben ungebremst mit der Stirn auf die Steinplatten vom Balkon geknallt ist. War zum Glück aber nichts außer einer Beule, die man jetzt auch nach 2 Monaten noch leicht sieht...

    Ansonsten sitze ich hier gerade bei der Eingewöhnung und es läuft ganz gut. Wir waren ja am Zweifeln, ob es nicht doch zu früh ist, aber besser so als erst in einem Jahr (man muss die Plätze nehmen wie man sie kriegt...). Außerdem sind jetzt in dem Kindergarten die meisten so klein, weil die Großen fast alle in die Schule kamen, also gut für den Übergang. Und ich denke, dass sie die Räume und ein paar der Erzieherinnen vom Großen noch kennt, hilft sehr.

    Ansonsten alles wie gehabt. Sie ist oft fröhlich und ausgeglichen, was ihr dann inklusive ihres Aussehens (Babyface und blonde Löckchen) oft von Fremden Bezeichnungen wie "Sonnenschein" einbringt. Die würde ich aber so nicht unterschreiben, sie kann so sein, aber sie kann auch stundenlang nölen und schreien und dabei verlernt sie auch oft das Reden, so dass man angeschrien wird, aber keine Ahnung hat, was sie denn eigentlich will.

    Und sie ignoriert uns gerne, wenn etwas ihr gegen den Strich geht. Daran erinnere ich mich aber auch noch gut beim Großen, bei dem hatte ich irgendwann sogar Sorge, er könnte schwerhörig sein.

    Ansonsten quatscht sie weiter viel, ihr ist dabei auch egal, ob es korrekt ist oder nicht, was oft ziemlich süß ist. Zur allgemeinen Verwirrung ist sie völlig überzeugt, dass "zwei" "drei" heißt, inklusive der Zählung "erstes, dreites". Und ansonsten zählt sie gerne Fantasiereinfolgen "eins, sechs, neun, acht, neunzehnzig....".

    Und sie ist endlich so groß, dass sie an die Klinken und Lichtschalter kommt und darüber so stolz :-)

    @Schlafen: Ich hätte nicht schreiben sollen, dass es gut läuft. Es ging los, dass die Kleine beim Großen schlafen wollte, kein Problem. Aber nach 2 Wochen waren wir bei allabendlichen Diskussionen und Gebrüll und Umziehaktionen, beide im Elternschlafzimmer endet nur im Chaos und ich sehe auch den Sinn nicht ohne Eltern im Elternschlafzimmer einzuschlafen. Jetzt ist erstmal die Ansage, dass jeder in seinem Zimmer einschlafen muss, wenn nachts einer zu uns will (oder einer von uns in ein Kinderzimmer), geht das weiterhin. Aber das allabendliche Theater hat ein Ende...

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