Manchmal renne ich gegen Wände.
Mein Mann liebt unseren Sohn über alles, hatte sich das Kind mehr gewünscht als ich, hatte anfangs seine Arbeitszeit reduziert etc. Spielt mit ihm, holt ihn von der Tagesmutter ab, geht mit ihm auch mal zum Arzt.
Klingt perfekt?
Alles andere bleibt an mir hängen, obwohl ich genau so viel arbeite. Wir sind beide Vollzeit tätig.
Ich stehe nachts auf. Das Kind schläft nicht durch, was bedeutet, er ist nachts mindestens 2 mal wach. Im Extremfall sogar 6 mal. Das heißt, ich habe seit Beginn der Schwangerschaft nicht mehr durchgeschlafen.Die letzten Monate nur 3,5 Stunden am Stück.
Meinem Mann sage ich seit Wochen, dass ich nicht mehr kann. Es interessiert ihn zwar, aber es ändert sich nichts. Er hört das Kind nachts nicht bzw. bis er es hört, bin ich sowieso wach.
Morgens bin ich allein für's Kind zuständig. Also Waschen, Anziehen, Zähneputzen, Frühstück machen, ihn zur TaMu bringen.
Ich habe auch die Alleinverantwortung dafür, dass immer ausreichend gewaschene Kleidung in passender Größe und zur passender Jahreszeit vorhanden ist. Shopping macht natürlich Spaß, aber es ist anstrengend. Warum fällt ihm nicht auf, dass die Schuhe zu klein werden oder das Kind eine neue Jacke braucht?
Dann soll auch noch gesundes, am besten frisch und selbst gekochtes Essen auf dem Tisch stehen. Ich koche selbst dann, wenn er tagsüber zu Hause ist (mein Mann hatte gerade mehrere Wochen Ferien, eigentlich sollte man meinen, dass es möglich wäre, etwas zu kochen oder wenigstens vorzubereiten, bis ich komme).
Ich bringe das Kind an 5 von 7 Tagen ins Bett. Abends beschäftigt sich mein Mann schon mit dem Kleinen, geht ja auch kaum anders, wenn ich koche, aber natürlich will der Kleine auch etwas von mir haben.
Zugegeben, ich wusste, dass das Muttersein ein 24 Stunden Job ist und hergeben würde ich das Kind nicht mehr.Aber ich frage mich, was bei uns falsch läuft. Mir ist das Pensum zu viel. Das liegt natürlich am Schlafmangel, der gerade extrem ist.
Ich merke die Symptome zur Zeit total: Meine Reaktionsfähigkeit beim Autofahren ist eingeschränkt, ich könnte ständig essen und ich bin aggressiv. Zudem dauert jede Erkältung mehrere Wochen, weil mein Immunsystem vermutlich völlig im Eimer ist.
Vielleicht jammere ich auf hohem Niveau und mir ist natürlich bewusst, dass andere wochentags alleinerziehend sind oder die Väter sich gar nicht kümmern.
Deshalb richtet sich die Frage an die Durchschnittsfamilie, die nicht getrennt lebt und bei denen beide Eltern werktags anwesend sind.Die anderen dürfen natürlich auch antworten.
Oder muss ich mir einfach sagen: Willkommen in der Realität, so ist es halt nun mal.
Ich weiß, dass ich meinen Mann nicht ändern kann. Allerdings weiß ich auch nicht, was ich tun kann, um mit der Gesamtsituation besser zurecht zu kommen. Eine Auszeit geht gerade nicht. Die nächsten 8 Wochen bin ich beruflich absolut ausgebucht; die Termine lassen sich nicht verschieben.
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Ergebnis 1 bis 10 von 525
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15.09.2015, 13:07
Wie weit bringen die Väter sich ein?
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15.09.2015, 13:21Inaktiver User
AW: Wie weit bringen die Väter sich ein?
likema, bei mir war es genauso. Und ich staune immer über die Berichte über die perfekten Familien, wo die Männer sich engagiert und kompetent zu gleichen Teilen einbringen.
Es geht nicht darum, ob ein Kind nun farblich passend gekleidet ist oder nur den selbstgeklöppelten Dinkelbrei zu essen bekommen würde - nein, es waren bei uns genau solche Sachen. Wird zeitnah die Windel gewechselt damit das Kind nicht wund wird oder steht man auf bevor sich das Kind ins Schreien reingesteigert hat und nicht mehr zu beruhigen ist.
Hat nicht funktioniert bei uns. Mit Geld und guten Worten nicht.
Tolle Ratschläge hab ich leider nicht - nur mein Verständnis.
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15.09.2015, 13:21
AW: Wie weit bringen die Väter sich ein?
Momentan ist es hier so dass mein Mann 35h arbeitet ich 25h.
außer dass ich Nachmittags für die Kinderbespaßung zuständig bin macht mein Mann fast genausovie.
wir machen uns das leben aber glaube ich auch etwas leichter als ihr.
Schäfchen schläft zu 99% durch. wenn sie wach wird steht meist mein Mann auf, da ich schwanger bin und eh schon zu wenig schlaf kriege.
Morgens ist mein Mann fürs Kind zuständig, ich bin schon aus dem Haus wenn beide aufstehen. Ich hole sie ab.
Unter der Woche bleibt die Küche bei uns kalt. frisch selbt gekochtes Essen gibt es für das Kind bei der Tagesmutter. wir essen in der Kantine.
Kinderklamotten shoppen passiert so nebenbei, viel über Internet, Schuhe auch gern beim gemeinsamen Samstagsstadtbummel.
Ist eher mein Job. Dafür übernimmt mein Mann meistens die Lebensmitteleinkäufe.
Ind Bett bringen mache ich etwas mehr, geht aber auch sehr schnell.
Ich würd einfach mal den Perfektionismus runterschrauben.
Essen kann man vorkochen und einfrieren oder man isst mal Brot und Obst. Und wenn man mal Pizza bestellt geht die Welt auch nicht unter.
Und klare Ansagen machen, nicht warten bis sich was tut.
es ist halt auch bequem für ihn, er weiß wen er sich nicht bewegt, machst du es.
Das fiese bei euch sind die nächte. kannst du dich nicht mal z.B. Mit Ohrstöpseln aufs Sofa ausquartieren.
dann schreit der Klein mal 1 Minute länger, ist ja kein Baby mehr sondern ein Kleinkind, da muss man nicht sofort springen
oder fahre mal für ein Wochende weg und lass die beiden allein
wenn es nicht mehr geht musst du das nachdrücklich zeigen, Worte reichen da bei vielen Männern nicht.
Wir hatten die Krise mit Beginn der Schwangerschaft. Mann geschockt und suhlte sich in Selbstmitleid und alles bleib an mir hängen.
da habe ich schnell klargemacht, dass es so nicht geht und jetzt mache ich klare Ansagen wie
" ich lege mich ne Stunde hin, du nimmst das Kind"Geändert von Wolkenschaf3 (15.09.2015 um 13:40 Uhr)
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15.09.2015, 13:22Inaktiver User
AW: Wie weit bringen die Väter sich ein?
Die Nächte sind bei uns ähnlich, vor allem weil unsere Tochter (8 Monate) sich nachts von mir viel leichter wieder zur Ruhe bringen lässt als vom Vater. Dafür steht der, wenn es nötig ist, morgens zwischen halb sechs und halb sieben mit beiden Kindern auf und lässt mich noch eine Runde schlafen. Wäre das auch für dich eine Erleichterung?
Ansonsten: machst du klare Ansagen? "Könntest du bitte heute/diese Woche/unter der Woche das Kochen übernehmen?" o.ä.?
Dass ich immer die bin, die für passende Kleider zuständig ist, ist mir auch schon aufgefallen. Allerdings hat mein Partner dafür den ganzen Papierkram (Kinderkonten, Kitaanmeldung usw) übernommen.
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15.09.2015, 13:31
AW: Wie weit bringen die Väter sich ein?
likema,
ich denke, da erkennen sich die meisten Mütter irgendwann mal wieder, sei es ständig, oder nur zu Anfang oder in bestimmten Situationen. Also dein Mann ist sicher kein Exot - leider.
Aber was ich mich frage: was sagt er dazu bzw. wie sehr teilst du ihm das alles mit? Das kann ihm ja nicht null auffallen, oder? Und du kannst ja sicher auch nicht so vornehm zurückhaltend sein, ihm das nicht schon mal gesagt zu haben seit der Geburt eures Kindes?
Meinen Mann musste ich anfangs (also echt nach der Geburt) sehr dazu nötigen, mal was zu übernehmen. Er meinte bei vielem (sei es Wickeln oder sonst was) "das kann ich doch nicht" - ja, nee, klar, aber ich hab das ausschliesslich durchs Abtrennen der Nabelschnur mit einem *plöpp* erlernt?
Den Zahn hab ich ihm schnell gezogen, er musste eben. Dann musste er auch schnell einsehen, dass er mir das Kindlein mal abnehmen muss, wenn er mich nicht als nonstop heulendes Elend herumhocken haben will. Hat dann auch schnell geklappt und dadurch, dass ich nur kurz gestillt habe, haben wir den fliegenden Wechsel gut hinbekommen und die Tussi wurde auf uns beide gut geprägt.
Dann hab ich noch ne Ausbildung angefangen und er war 1 Abend und einen halben Tag voll allein verantwortlich. Fand er anfangs auch befremdlich, aber schnell war das kein Thema mehr und was hatte ich davon? Ein Papakind
Prima, auch wenn das für mich dann alleine mit ihr einiges erschwert hat, aber so isses halt.
Letztes Jahr hab ich dann mein Arbeitspensum verdoppelt auf 80% und da war ich dann recht schnell auch am Limit. Genau, warum fällt nur mir auf, dass dem Kind die Hosen zu kurz sind? Warum muss ich dafür sorgen, dass sie Klamotten in der Krippe zum Auswechseln mit genommen werden? Usw... lauter Kleinkram, der sich halt aufaddiert und mit der Zeit zuviel ist - zusätzlich zum Alltag, Haushalt, Job etc.
Da war ich dann auch mal soweit, dass ich gesagt hab: auch wenn ich das Kind nachts zuerst höre, aber steh einfach auch mal auf. BITTE. Ich kann nicht mehr an allen Enden und Ecken im Lead sein, wir müssen mehr aufteilen. Hat er verstanden und gemacht. Was hatten wir dann? Ein Kind, dass sich vor allem nachts NUR noch von Papa beruhigen liess
ok, ging auch vorbei, war halt ne Phase. Auch die extreme Papaphase ist gerade besser, aktuell sind wir wieder gleichberechtigt.
Ich kauf noch immer die Klamotten und bin die, die sich kümmert, aber dafür geht er am WE auch mal ein paar Stunden alleine los, fährt mit ihr zu seiner Familie oder oder oder. Dazu haben wir letzten Sommer eine neue Babysitterin etabliert, die uns alle paar Wochen (sicher 1x im Monat) mal nen freien Abend verschafft und inzwischen von der Tussi eingefordert wird. Ebenfalls eine grosse Hilfe, auch für die Beziehung und Gespräche in aller Ruhe (!) sehr wichtig. Dann geh ich einmal pro Woche abends zum Sport, Mann und Kind verpflegen sich selbst. Das klappt auch, wenn ich mit Freundinnen verabredet bin oder zum Frisör gehe oder oder - weil ich mir für sowas nicht freinehme, basta. Sowas muss im Alltag möglich sein.
Er erwartet auch nicht, dass ich abends koche, auch wenn ich das gerne mache. Es gibt auch oft Brot oder mal Pizzaservice oder so - oder er kocht was, was er und die Tussi mögen, wenn ich weg bin. Alles möglich. Ins Bett bringen hatten wir auch mal abwechselnd, aktuell geb ich erst die Küsse, dann er, vorlesen ist auch meist aufgeteilt. Gerade hat er 2 Abende pro Woche, an denen er weg ist und kompensiert das sehr selbständig an anderer Stelle. Wir haben uns da eingegroovt, kann man sagen - es kam nur einfach nicht von allein und war ein Prozess, der offene Worte und gegenseitiges Verständnis erfordert.
Deshalb kann ich nur empfehlen: reden. Reden. Und dann noch reden
Ansonsten kannst du ihn ja fragen, wie er sich ein paar Wochen vorstellt, wenn du mal alleine in die Ferien musst zur Erholung
so ne Ansage kann mal hilfreich sein, auch wenn sie gemein ist...
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15.09.2015, 13:34
AW: Wie weit bringen die Väter sich ein?
Hallo!
Ich kenne es anders.
Mein Mann kümmert sich um die Kinder, ich um Haushalt und Wäsche.
Klamotten kaufen wir beide zusammen mit den Kindern.
Meine Jungs sind zwar schon älter, aber auch als sie kleiner waren und selbst als ich nicht arbeiten war, hat sich mein Mann abends immer eingebracht.
Fair finde ich das Verhalten deines Mannes nicht!
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15.09.2015, 13:38
AW: Wie weit bringen die Väter sich ein?
Fühle mich sehr angesprochen und antworte darum einfach mal mit einigen persönlichen Einblicken.
Ich nehme an, dein Sohn ist noch sehr klein, ev. 2 Jahre?
War/bin in ähnlicher Situation, obwohl Sohn jetzt schon 8 ist. Ich arbeite wieder, seitdem er 1 Jahr alt ist. Wir arbeiten beide nahezu Vollzeit.
Mein Ideal war immer : halbe/halbe. Beide arbeiten gleich viel, beide kümmern sich gleichermaßen ums Kind.
Mein Fazit ist leider: Wir kommen dem schon nahe, wenn ich mich umsehe, wie's um uns herum läuft. Aber es ist nicht annähernd halbe/halbe (bis auf die Berufstätigkeit
). In der Brigitte war dazu mal ein so toller Artikel von diesem Paartherapeuten (Roehler?)
„Das Zauberwort heißt Verantwortung“.
Und diese verdammte Verantwortung liegt meiner Meinung nach zu oft dann doch 95% bei den Frauen, liegt immer bei mir. Und dann nützt es herzlich wenig, wenn der Mann das Kind „auf Anweisung“ zum Musikunterricht fährt, es mal vom Karate abholt, mal eine Spielverabredung beaufsichtigt, mal einen Ausflug macht, mal zum Arzt geht.
Das Anstrengende ist die Orga, das Sehen und schnelle Abarbeiten von Notwendigkeiten, die Männer oft nicht bemerken. Das Longsleeve viel zu Kurz? Das in der Schule getragene Oberteil gehört zum Schlafanzug? Wann ist nochmal der Elternabend? Der Kinderarzt empfiehlt den Logopäden? 3 Kinder-Geburtstage in 2 Wochen? Wer backt welchen Kuchen fürs Klassenfest? Wann ist überhaupt das Fest? Ne, da kann ich nicht, hab einen Termin
. Wer nimmt sich kurzfristig frei für die Projektwoche?
Immer ich.
Und er macht schon so viel. Es ist aber nicht genug, denn die Verantwortung, die Orga, liegt immer bei mir, und das ist mir zu viel.
Mein Fazit: Ja, leider nagt das sehr an der Beziehung. Man muss frühzeitig gegensteuern.
Drei konkrete Tipps:
- Für mich geht nur, ganz klare Forderungen aufzustellen und zu verlangen, was getan werden muss. Z.B.hätte ich schon lange verlangt, dass das abendliche Zubettbringen gerecht aufgeteilt wird: 1 Abend du. 1 Abend er. Und später: 1 Elternabend du, einer er.
- Unbedingt in allem Abstriche von der Perfektion machen. Frisch gekochte Biokost gibt es bei uns seit Jahren nicht mehr. Es ist öfter sehr unordentlich. Ich backe nie den Kuchen für die ganzen Feste selber, es gibt Brezeln vom Bäcker. Ich bin nie der freiwillige Begleiter, früher nicht im Kindergarten, jetzt nicht in der Schule.
- Sich die Arbeit erleichtern. Sowohl mein Mann als auch ich haben jeder 1 Tag Home Office durchgekämpft. Das hat Jahre gedauert, entzerrt die Situation nun extrem.Um ein perfektes Mitglied einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.
(Albert Einstein)
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15.09.2015, 13:39
AW: Wie weit bringen die Väter sich ein?
Nein ich finde du jammerst zu Recht!
Wir haben 2 Söhne (2 & 4) und das einzige, was ich (fast) allein mache, ist Kochen und Shoppen.
In allem anderen ist mein Mann involviert, teilweise hälftig (Bettbringen), teilweise weniger weil er mehr arbeitet.
Klar kannst du deinen Mann nicht ändern, aber vielleicht kannst du ihm deutlicher machen, wie es dir geht und dass du Hilfe erwartest (!) und nicht erbittest.
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15.09.2015, 13:47
AW: Wie weit bringen die Väter sich ein?
Das gab es bei uns noch nie. Wenn dann bin ich diejenige, die mit dem Kind weg fährt.
Ich sage ihm natürlich, dass es so nicht weiter geht. Ich habe ihm auch klar gesagt, dass ich gern mal wieder ganz allein in meinem eigenen Haus wäre. Heute morgen kam die Ansage, dass er morgen nicht da ist und ich dann ja Home Office machen könnte. Dann wäre ich allein.
Ja, stimmt und hört sich in der Theorie gut an. Ich meinte aber, dass ich mal am Wochenende allein bin, wenn ich frei habe! Er hat also nichts kapiert.
Ich weiß nicht, was passieren muss, damit ich ernst genommen werde. Muss ich erst zusammenbrechen? Heute morgen war ich kurz davor. Auf dem Weg ins Büro konnte ich nur noch weinen (hatte mich wegen des Home-Office-Spruchs echt geärgert) und hab ernsthaft überlegt, einfach nicht zur Arbeit zu fahren und entweder a) eine Freundin anzurufen und sie zu fragen, ob sie mit mir frühstücken geht oder
b) meine Hausärztin anzurufen (ich hatte nur keine Lust in die "überlastete-Mutter"-Schiene gesteckt zu werden)
Leider hat die Diszplin gesiegt und ich bin doch ins Büro.
Vielleicht doch mal einen Babysitter für abends und das regelmäßig?
Sicher, Friseurtermine etc. sind kein Problem. Da sprechen wir uns auch gut ab. Dennoch ist mir mein Alltag momentan einfach zu voll. Ich kenne aber auch keine andere Mutter, die mit kleinem Kind Vollzeit arbeitet (und dazu noch selbständig ist).
Wolkenschaf: Wenn ich nicht kochen würde, bekäme ich wochentags nichts warmes zum Essen. Da würde mir dann doch etwas fehlen.
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15.09.2015, 13:47


Die letzten Monate nur 3,5 Stunden am Stück. 
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