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    AW: Von der "Working Bee" zur Mama - Anpassungsprobleme oder Wochenbettdepression?

    Zitat Zitat von julimama2014 Beitrag anzeigen
    Wie seid Ihr mit Kommentaren zum frühen Wiedereinstieh umgegangen?

    Hatte grad heute Morgen wieder ne Diskussion mit einer Freundin, die meinte ein Kind in dem Alter braucht seine Mutter. Au Mann - Salz in die Wunde!!!
    Äh, da wurde gar nicht so viel kommentiert, glaube ich... ja, Schwiemu hat mal noch in der Schwangerschaf blöde gefragt, wer nach dem Baby schauen wird, wenn meine Schule auch losgeht (parallel zum Wiedereinstieg) und ich meinte nur "dir ist schon klar, dass das Kind nen Vater hat - deinen Sohn?". Kam ihr offenbar unvorstellbar vor, aber das war nicht MEIN Problem und hab es auch nicht dazu gemacht oder werden lassen

    Zitat Zitat von Marsala Beitrag anzeigen
    Ja natuerlich braucht ein kleines Kind seine Mama, aber eben nicht ausschliesslich Andere Kinder und eine neue Umgebung bieten ja auch neue Anreize zur Entwicklung.

    Vor allem brauchen Kinder eine ausgeglichene und glueckliche Mutter, und indem du wieder arbeiten gehtst tust du etwas fuer dein Wohlbefinden und damit auch etwas fuer dein Kind
    Und das kann ich zu 100% unterschreiben! Die Tussi fand es immer super in der Krippe und es tut ihr in so vieler Hinsicht gut. Sie entwickelt sich prächtig - was will man denn bitte mehr für sein Kind?
    Ausserdem hast du mit der Mutterschaft ja nicht deine Persönlichkeit abgegeben. Du bist auch noch da und hast Anrecht auf eigene Bedürfnisse. Ausserdem bist du nicht aus der Welt, denn wenn dein Kleiner dich braucht, wirst du für ihn da sein. Vielleicht nicht jedes Mal, wenn er sich den Kopf anhaut, aber wenn er krank ist z.B. oder eben an den ganzen ANDEREN Tagen der Woche

    Zitat Zitat von julimama2014 Beitrag anzeigen
    WANN FÜHLT ES SICH EEEENDLICH NORMAL AN MUTTER ZU SEIN? Nicht zu wissen, was in der nächsten Stunde passiert, etc. - das muss doch irgendwann mal in Fleisch & Blut übergehen... Bin wahrscheinlich einfach zu ungeduldig - schließlich habt Ihr mir mit Euren Kommentaren ja schon eine etwaige Aussicht gegeben :-)
    Gute Frage, das frag ich mich nach 2,5 Jahren heute auch noch ab und zu
    Also, ich fühl mich natürlich als Mutter und vergess auch nicht, die Tussi abzuholen oder so Ich weiss auch nicht, ob sich das unbedingt normal anfühlen muss oder ob man sich nicht einfach dran gewöhnt, so nen kleinen Stinker zu versorgen? Aber ja, das erste Jahr fand ich auch strange. Da passiert irgendwie auch am meisten, die ganzen grundlegenden Entwicklungsschritte, meistens auch Zähne, erste Krankheiten usw. - es ist immer was los mit so nem Baby. Und stääändig wachsen die aus Klamotten raus. Das wird mit 1 Jahr alles etwas ausgebremst, fand ich.

    julimama, du schriebst auch, dass du jetzt mal so langsam weisst, wann der Zwerg Hunger hat oder schlafen muss. Da kann ich dich ebenfalls beruhigen, das ging bei mir mindestens genauso lange, bis ich das raus hatte Manche Mütter können das vielleicht schneller, aber mir fehlte dieses Talent komplett. Fand ich auch enorm mühsam. Inzwischen schau ich die Tussi 1x an und weiss, sie ist müde. Und je irrationaler das Gequengel, desto grösser der Hunger (gerne noch gepaart mit Müdigkeit - Alarmstufe rot).

    Vertrau auf das, was du möchtest für dich und dein Kind - was andere Leute sagen, ist nicht dein Bier.

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    AW: Von der "Working Bee" zur Mama - Anpassungsprobleme oder Wochenbettdepression?

    Julimama:
    Ich fuehle mit dir. Ich finde mich in vielem wieder, was du so schreibt. Die schlechten Gewissen. Nervige Menschen, die einem das schlecht reden, wenn man wieder Arbeiten geht/ gehen moechte. Das nicht wieder einschlafen koennen.

    Ich habe riesiege Schlafprobleme entwickelt und durch den Schlafentzug dann Depressionen. Ich kann heute nocht nicht eine komplette nacht durchschlafen.

    Die Frage: Wann fuehlt es sich normal an? Warum habe ich solche Probleme? Ich hab mich doch gefreut. Sie war doch ein Wunschkind? USW. all diese Fragen kenne ich auch. Und das auf die Uhr schauen, wann Papa endlich nach Hause kommt. Was kann ich heute mit meinem Kind machen? Warum heult es schon wieder? Was mache ich verkehrt.

    Ja, leider geht es ja ziemlich vielen so. Und Babymoon ist eben nicht fuer jeden so toll und bilderbuchmaessig wie es in den Zeitschriften dargestellt wird.

    Bei uns wurde es nach dem ersten Geburtstag besser. Und um so mehr sie sich ausdruecken kann um so besser wird es. Ich denke, dass einige Mamas sich einfach von Natur aus schwer tuen mit kleinen Babys. Sie sehen suess aus, aber sie machen eben nichts. Ihr wisst was ich meine. Meisst wird es dann besser, wenn sie zeigen koenen was sie wollen. Eine Art Kommunikation entsteht und man sich aneinander gewoehnt hat. So kommt es mir zumindest vor.

    Vielleicht hab ich mich mit vielen einfach auch nur abgefunden.

    Ich wuensche Dir alles Gute!
    TROETSE MAMA VAN AAPSTERTJIE

    I’m going to practice my Dads’s scary face. It’s partly genetic so shouldn’t be hard. I’m going to use my instincts and if things get heavy I’m getting pissed off.

    Let’s see how far that gets me.

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    AW: Von der "Working Bee" zur Mama - Anpassungsprobleme oder Wochenbettdepression?

    Hallo Aleksa!

    Da geht es uns ja wohl wirklich ähnlich... Wie hast Du das mit Deiner Depression hinbekommen, bzw. was tust Du "dagegen"? Ab dieser Woche hat mein Mann auch noch ständig Abendtermine / Veranstaltungen bei denen er erst um 1 Uhr nachts nachhause kommt. Er sagt zwar er füttert den Kleinen dennoch gerne, aber für mich ist es einfach ein Albtraum, zumal gerade auch die Zeiten, in denen der Wurm seine nächtliche Mahlzeit fordert extrem variieren.

    Neka - Danke auch für Deine tollen Beiträge! Sie machen einfach Mut!

    Liebe Grüße

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