Antworten
Seite 1 von 5 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 41
  1. User Info Menu

    „Schlaf jetzt endlich!!!“

    ….ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz in den vergangenen Monaten gedacht und das ein oder andere Mal auch gesagt habe. Genervt. Hilflos und ratlos. Zwei, dreimal habe ich ihn wohl auch schon gebrüllt….
    Ich bin am Ende mit meinem Latein.

    Mein Sohn ist 14 Monate alt. Er war schon immer ein sehr schlechter Schläfer, lange Zeit ging es sowieso nur mit Brust, im Zeitraum als er zwischen 6 und 10 Monaten alt war kam er in der Nacht bis zu 11 Mal und verlangte die Brust. Mit 11 Monaten war er dann soweit, abgestillt zu werden, danach hat er auch 4-6 Wochen hin und wieder mal durchgeschlafen. Momentan kommt er 1-2 Mal in der Nacht. Das ist aber eigentlich gar nicht das Problem.

    Unser immer größer werdendes Problem ist das Einschlafen. Egal ob tagsüber oder abends. Wir haben IMMER Drama, Geschrei, Tränen (meistens irgendwann auf beiden Seiten)….

    Unser typischer Tagesablauf momentan:
    Er wird zwischen 5 und 6.30 Uhr wach. Momentan eher Tendenz Richtung 5 Uhr. Um spätestens 8 Uhr ist er natürlich wieder müde. Da brauche ich aber noch gar nicht versuchen, ihn hinzulegen, sobald er das Bett sieht ist er wieder topfit. Zwischen halb elf und elf ist dann die nächste Müdigkeitsphase. Und da muss er dann auch schlafen, sonst wird er unausstehlich quengelig, will nur noch auf dem Arm sein, ist da aber auch nicht zufrieden….. Also soll er da endlich schlafen. Wir liegen in sein Bett (er wird übrigens immer einschlafbegleitet, alles andere wäre sowieso völlig undenkbar). Er trinkt eine Flasche, reibt sich die Augen, rauft sich die Haare, die Augen fallen zu. Wenige Sekunden später reißt er die Augen auf, setzt sich zum Spielen hin und ist wieder topfit. Versuche ich ihn festzuhalten (er ist ja eigentlich müde), schreit er, als würde ich ihn abstechen wollen, schlägt um sich. Es ist nicht möglich. Gut, dann bist du nicht müde genug, dann steht Mama wieder auf, du kannst nachkommen (er liegt im Beistellbett, also kann er jederzeit raus)…. Entweder er schreit, sobald ich aufstehe oder er spielt vergnügt, schaltet das Licht an und kommt erst nach einigen Minuten wieder raus.
    Zehn Minuten später habe ich wieder das müde quengelige Kind. Dann gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder wir versuchen es im Bett immer wieder, was aber meistens nicht funktioniert. Oder ich packe ihn in den Kinderwagen und gehe spazieren. Eine Zeitlang bin ich auch ohne den Bettversuch gleich spazieren gegangen, aber so langsam wird’s Herbst und das ganze gestaltet sich schwieriger. Ich muss ihn danach ja aus dem Kiwa ins Bett umsiedeln und das wird mit dicken Klamotten, Jacke usw ja schwierig, also versuche ich vermehrt, ihn im Bett hinzulegen.
    Irgendwann schläft er dann. Und das zwischen 1 und 2,5 Stunden. Also ist er spätestens um 13.30 Uhr wieder wach.

    Und dann geht abends dasselbe Drama von vorne los. Nach dem Abendessen zeigt er deutliche Müdigeitsanzeichen, also geht es gegen 19 Uhr / 19.30 Richtung Bett. Teilweise dauert es aber drei (!!!) Stunden von der Flasche bis dass er endlich schläft, im Schnitt sind es 2 Stunden. Also ist vor 21 Uhr nie Ruhe im Karton. Tja, und dann ist die Nacht ja um 5 oder 6 Uhr auch schon wieder zu Ende….
    Ich weiß wirklich nicht, was wir noch tun können. Hat jemand Ähnliches erlebt? Was läuft hier falsch?
    Das ist jetzt schon ein Roman geworden und ich habe längst nicht alles geschrieben…. Wir haben schon so viel ausprobiert, aber auch immer wieder einfach nur akzeptiert und gewartet, aber es wird seit 7-8 Monaten einfach nicht besser. Ich bin so langsam wirklich am Ende mit meinen Ideen, aber auch mit meinen Nerven, was dieses Thema angeht.

    Dazu – aber das nur nebenbei – ist er normalerweise ein absoluter Sonnenschein, total fröhlich und offen und egal wo ich hinkomme, überall heißt es nur, der xxx ist ja sooo ein pflegeleichtes Anfängerkind und wenn ich mich mal gerne irgendwo auskotzen möchte (*sorry*), dann wird das immer nur abgetan und belächelt, weil ihn so wie er beim Zubettbringen ist niemand jemals erlebt hat.

    Hat jemand Ratschläge? Oder auch Ideen, an wen ich mich Professionell wenden könnte?

    Liebe Grüße
    Sommerkatze

  2. User Info Menu

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    Auch wenn er schreit und es dir vielleicht wie Körperverletzung vorkommen mag: ich würde ihn festhalten. Ich hatte bei meinem Kind auch eine lange Phase, wo er diesen Widerstand geradezu körperlich zu brauchen schien, um sich dann endlich der Ermattung und dem Schlaf überlassen zu können.

  3. User Info Menu

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    und für mittags, als Alternative: gibt es in der Nähe von zu Hause vielleicht ein stilles Cafe oder so, wo du noch draußen sitzen kannst (Decke mitnehmen...) und ihn einfach in Ruhe schlafen lassen kannst, während du dir selbst eine Auszeit mit einem Buch und Kaffee gönnst? Ich weiß, man will die Zeit, in der die Kleinen schlafen so gerne für andere Dinge nutzen, auch, um selbst zu schlafen...
    Und an der frischen Luft schläft er gegebenenfalls auch tiefer - und paradoxerweise schläft ein Kind, das genug Schlaf bekommt, auch leichter ein...

  4. Inaktiver User

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    Fast erzählst du von meinem Sohn. Inzwischen ist er fast zwei, schläft immer noch nicht durch, tut sich immer noch schwer mit dem Einschlafen, auch wenn das Einschlafritual inzwischen maximal eine Stunde, minimal eine halbe dauert. Durch die Kita hat sich auch die Mittagsschlafzeit etwas reguliert - auch wenn er selbst da manchmal aus der Reihe tanzt.

    Warum ich trotzdem nicht denke, dass irgendwas falsch läuft: Ich bin selbst ein unruhiger Schläfer. Brauche eine Zeit zum Einschlafen, wache oft auf. Es ist eine Leistung des Gehirns, diese Phasen so zu gestalten, dass man weder in Ängste verfällt (weinen) noch wieder komplett wach wird. Diese Leistung musste mein Gehirn lernen. So richtig gut hab ich es erst als Teenager beherrscht. Diesen Lernprozess möchte ich auch bei meinem Sohn gelassen begleiten. Und ja, es wird immer besser.

    Er ist ansonsten ein ausgeglichenes, gut entwickeltes Kind. Also akzeptiere ich einfach diese "Schwäche" an ihm. Und wenn ich gelassen bin, halte ich eine ganze Menge aus.

  5. User Info Menu

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    Frustfresserchen, vor einigen Wochen habe ich ihn wirklich festgehalten. Das Ergebnis war, dass er bis zum beinahe-Erbrechen gebrüllt hat und er irgendwann vor Erschöpfung eingeschlafen ist. Mal abgesehen davon, dass ich es unschön finde, jeden Abend unter Tränen einzuschlafen, wenn man ansonsten einen tollen Tag hatte, ist das inzwischen fast überhaupt nicht mehr möglich. Er braucht immer einiges an Herumgewälze, bis er eine Schlafposition gefunden hat. Das weiß ich. Also muss ich ihm einen gewissen Bewegungsspielraum lassen, ich kann ihn nicht auf dem Rücken (oder Seite, oder Bauch) fixieren, so schläft er nicht ein und erbricht irgendwann vor Gebrüll. Also braucht er ein bisschen Bewegungsspielraum…. Inzwischen ist er aber so geschickt, sich dann innerhalb von Bruchteilsekunden so unter meinen Armen herauszuwinden, dass er es dann doch schafft sich aufzusetzen. Es ist wirklich ein körperlicher Kampf, bei dem ich mich nicht mehr wohlfühle.

    Ja, guter Tagschlaf führt zu gutem Nachtschlaf….. Bis vor einigen Wochen hat er zwei Nickerchen gehalten (jeweils eine Stunde)….. Morgens von ca 9.30 – 10.30 und nachmittags von 14-15 Uhr….. Das abendliche Gebrüll (das ist eigentlich das Schlimmste, den Mittag kriege ich dann nervlich doch immer irgendwie gebacken) war trotzdem da….. Durch Zufall hat er dann ein paar Tage den Vormittagsschlaf nicht hinbekommen und ist dann erst um 11 Uhr eingeschlafen bis ca 13 Uhr…. Also im Endeffekt dieselbe Schlafdauer über den Tag verteilt. Ein paar Tage war dann abends alles gut, er ist innerhalb einer halben Stunde eingeschlafen…. Ich bin davon ausgegangen, dass der Schlaf von 14-15 Uhr einfach zu spät für ihn ist, dann ist er um 19 Uhr noch nicht müde genug. Also nur ein Schlaf und den halt am Mittag…. Es ging ein paar wenige Tage ganz gut und ich dachte schon, des Rätsels Lösung gefunden zu haben, aber nun ist wieder alles beim Alten….
    Ich glaube, dieses Kind würde von alleine niemals schlafen…. Ich war schon in der Versuchung, ihn einfach mal durch den Tag zu ziehen, dann soll er halt nicht schlafen…. Aber ich habe die Befürchtung, um 15 oder 16 Uhr kippt er dann aus den Latschen, pennt zwei oder drei Stunden und ich hab Nachts das große Helau…..

    WENN er dann mal schläft, schläft er gut und fest. Wenn das Wetter schön ist, lasse ich ihn auch im Garten im Kiwa liegen (wohnen auf dem Dorf, Café oder so ist leider nicht)….. aber im Bett schläft er sogar eher besser, weil er sich auch mal herumdrehen kann.
    Cariad, schön zu lesen, dass es noch weitere solcher Exemplare gibt. Ja, wenn ich gelassen bin, halte ich das auch gut aus…. Ich merke nur einfach, dass meine Gelassenheit mittlerweile schneller an ihre Grenzen kommt, als normalerweise. Ich – mein Mann ist übrigens auch der Meinung, es wird schon irgendwann einfach besser werden (aber er hat ihn ja auch nicht den ganzen Tag quengelig an sich hängen) – habe immer wieder versucht, es ganz einfach zu akzeptieren, dass das seine Schwachstelle ist, aber es kostet so unglaublich viele Nerven und es ist halt nun auch kein Thema, dem man immer mal wieder aus dem Weg gehen kann…. Jeder Abend – sieben Tage die Woche – geht nur darauf drauf, das Kind ins Bett zu bringen. Ich bin mittlerweile so gefrustet, dass ich – wenn er dann endlich mal schläft – auf rein gar nichts mehr Lust habe….

  6. User Info Menu

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    Sommerkatze, ich kenne das auch. Mein Sohn ist zweieinhalb, und das Schlafen (mittlerweile glücklicherweise nicht mehr das Durchschlafen, nach wie vor aber das Einschlafen) ist unser großes Thema. Drei Stunden ist allerdings krass, das kommt bei uns selten vor. Eineinhalb Stunden sind aber die Regel, und das selbstverständlich mit ständiger Anwesenheit (am besten Körperkontakt) von Mama oder Papa. Wie oft ich den von dir genannten Satz gedacht habe, weiß ich auch nicht mehr.
    Was ich aber inzwischen weiß, ist, dass es, wenn ich diesen Satz während des Zubettbringens denke, mich innerlich vergiftet, je länger es dauert, und damit die Stimmung bei mir und meinem Mann dann abends auch. Dann tritt das auf, was du beschreibst - man hat zu nichts mehr Lust, ist genervt. Ich wandle ihn inzwischen um in "Du wirst schlafen, irgendwann endlich, und dann sind wir beide zufrieden." Also, das sage ich nicht laut zu ihm, sondern innerlich zu mir. Denn schließlich ist es ja so - irgendwann schläft er. Immer. Und wenn es dann nur eine halbe Stunde ist, die noch bleibt, bis ich müde bin und ins Bett gehe - die möchte ich gutgelaunt verbringen.
    Klappt nicht immer, aber immer öfter.
    Festgehalten haben wir im Alter deines Sohnes auch zum Teil. Mein Sohn ist auch keiner, der freiwillig schlafen würde. Ich höre immer erstaunt die Geschichten von den anderen Kindern in seinem Alter, die abends sagen, "Mama, ich bin müde, ich möchte ins Bett". Würde es bei uns niemals geben. Naja, ist so. Mein Sohn möchte nichts verpassen. Aber natürlich muss er schlafen, für sein Wohl und teilweise auch für unseres, und ich betrachte es durchaus auch als meine Pflicht, ihm dabei zu helfen, zur Not auch mit (liebevollem) Festhalten, weil er selber eben seine Müdigkeitsgrenze nicht erkennt und/oder nicht beachtet.
    Ist immer auch ein bisschen Abwägungssache. Zu Hause verzichten wir inzwischen auf den Mittagsschlaf, auch wenn er ihm noch guttun würde. Aber es wären eineinhalb Stunden harte "Einschlafarbeit" für eine Stunde Schlaf - das rechnet sich einfach nicht. Dazu haben wir schlicht keine Lust. Die Nachmittage sind zum Teil hart, wenngleich es besser wird. Aber wie oft habe ich schon gedacht, "Au weia, der schläft uns gleich ein im Auto oder im Buggy auf dem Heimweg" - und? Nichts war. Da bleibt er sich treu - einfach von selbst einschlafen ist nicht. Kann auch praktisch sein, wenn man sich darauf verlassen kann.
    Ohne Mittagsschlaf schäft er übrigens abends früher - aber nicht schneller. Er braucht, obwohl todmüde, trotzdem seine Stunde bis eineinhalb. Er braucht die Zeit zum Runterfahren. Man kann's nicht ändern. Nur damit umgehen. (Natürlich ist das im Alter deines Sohnes noch keine Option, da hat mein Sohn auch den Mittagsschlaf noch dringend gebraucht.)

    Cariad:

  7. User Info Menu

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    Guten Morgen,

    mein Kleiner ist auch ein relativ lang gestilltes Kind, Einschlafstillen und auch heute mit knapp über 2 wird er immer noch einschlafbegleitet, sprich ich lege mich immer abends einige Zeit dazu.

    Folgende Idee kam mir aus eigener Erfahrung und auch beim Lesen. Benutzt du einen Schlafsack ?

    Es wäre einen Versuch wert. Er würde sich vielleicht etwas begrenzter fühlen und dadurch nicht so in die Versuchung kommen rumzuwühlen.

    Die von dir beschriebenen Dinge kenne ich durchaus auch. Streckenweise hat mein Sohn auch schonmal 1,5 Stunden rumgewühlt, was aber so abläuft, dass er zumindest liegt, sich auch mal aufsetzt und sich dann im Bett dreht, wendet usw. Und doch, ich hab ihn dann sanft festgehalten, dass Mama Mantra: Du bleibst jetzt liegen, du schläfst runtergebetet und es war nicht erlaubt aufzustehen. Er war müde, ich bin dabei und ich hab ihn dann auch sanft am Aufstehen gehindert. Dann gab es auch Gebrüll. 2 - 3 Mal. Kann ich gut aushalten, wenn ich mit beruhigenden Worten danebenliege. Dann war es gut und Bett heisst nun auch, dass er nicht mehr aufsteht. Mein Sohn war hier aber schon älter als deiner und ich weiss, wann er müde ist und wann ich ihn einfach zu früh hingelegt habe.

    ABER (!):

    Dein Kind ist mit 14 Monaten noch sehr jung. Es ist völlig normal, dass sich der Rythmus da unter Umständen noch nicht top eingespielt hat. Das wechselt in diesem Alter auch schonmal (wie bei euch) und je nachdem ist mein Sohn dann auch um 17.00 Uhr nochmal auf dem Spaziergang eingeschlafen. Es war gerade in diesem Alter bei meinen beiden Kinder bei verschobenen Schlafzeiten vollkommen normal, dass ich auch an manchen Tagen noch um 22.00 Uhr ein waches Kind hatte. Ich hab es mir dann für mich möglichst bequem gemacht.

    Es wird auch Babys geben, die dann schon den Top Rythmus haben. Jedes Kind ist anders. Was für andere gilt, gilt nicht für dein Kind.

    Hilft es dir, wenn ich sage, dass sich das von selbst einspielen wird und du das ganze temporär begrenzt betrachten darfst ?

    Und wie immer an der Stelle, gibt es einen Partner, der das auch mal übernehmen kann, damit du dich auch mal entspannen kannst ?
    Geändert von Peppis (05.09.2014 um 08:31 Uhr)
    In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln
    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Inaktiver User

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    Eine Sache, die mir noch einfällt: Schwierig sind manchmal auch nicht das Kind oder die Situation, sondern die Menschen um einen herum. "Was, du gehst um zehn ins Bett? Schläft dein Kind immer noch nicht durch? Kannst du es nicht einfach hinlegen und rausgehen? Also bei uns / bei meinen Eltern / bei meinem Patenkind war das so und so ... und es hat dem Kind auch nicht geschadet ..."
    Nicht irritieren lassen! Ein Kind mit 14 Monaten muss noch nicht durchschlafen, und wenn es das Kind so braucht und möchte, ist eine Einschlaf- und Durchschlafbegleitung auch bis ins vierte Lebensjahr noch völlig okay. Die ganz Kleinen sind einfach nicht dafür konstruiert, dass man sie um sieben abends ins eigene Zimmer legt und um sieben morgens wieder rausholt.

  9. User Info Menu

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    Ich denke auch, stressen wird vermutlich auch der innere Druck, dass er etwas macht, was doch bitte schön schon zu laufen hat.

    Gezogen habe ich wie gesagt (später !) an den Fäden, dass wir zwei beide im Bett bleiben. Da darf er sich auch gerne aufsetzen, hinlegen, drehen, wenden, an mich kuscheln, Küsschen geben etc. Je nach Tag verarbeiten die Kleinen auch genau dann ihre Eindrücke. Aber, das Bett wird an der Stelle nicht mehr verlassen, sofern er wirklich müde ist.

    Ich lese an solchen Abenden E-Book daneben, da ich eh eine Leseratte bin und nutze meinen Abend. Da freu ich mich schon immer sehr drauf abends.

    Inzwischen bin ich aber bei in der Regel 15 Minuten bis zum Einschlafen angekommen. Wir haben aber auch einen festen Rythmus, kurzen Mittagsschlaf, Kita, viel Bewegung an der Luft (muss halt bei allem mit, was der Bruder macht) und er ist wirklich stehend k.o.
    In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln
    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Inaktiver User

    AW: „Schlaf jetzt endlich!!!“

    Das klingt doch gemütlich, Peppis!
    Was ich gerade durchziehe, ist die Abgewöhnung davon, mir immer beim Einschlafen an den Haaren zu ziehen. Das hat sich so eingeschlichen, und wir führen im Halbschlaf regelrechte Ringkämpfe darüber. Aber ich hab gemerkt, dass ich das einfach partout nicht mehr will, und inzwischen schläft er auch wieder ein, ohne eine Haarsträhne von mir in der Hand zu halten.

Antworten
Seite 1 von 5 123 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •