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    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Ich denke das Thema triggert so sehr, weil die Gefühle auf einem
    wahnsinnig antiquierten Rollenverständnis basieren.

    Und da kann man nur Mitleid mit den Kindern und der Frau haben.

    Was ist wenn ein möglicher Sohn schwul wäre?

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    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Ich war auch enttäuscht, als ich erfahren habe, dass ich einen Sohn bekomme. Ich hätte mir eine Tochter gewünscht. Aber nach paar Tagen "verdauen" habe auch ich mich dran gewöhnt, dass ich jetzt nunmal einen Sohn bekomme. Momentan bin ich einfach nur froh, wenn er gesund zur Welt kommt.

  3. Inaktiver User

    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Zitat Zitat von Tinta80 Beitrag anzeigen
    Aber dennoch:
    Was ist denn in Deinen Augen an einem Sohn besser als an einer Tochter?
    Fußball spielen, Bier trinken und saunieren sind keine Dinge, die man nur mit einem Sohn machen kann. Aber auch wenn Du einen Sohn hättest, wäre das keine Garantie dafür, daß er an diesen Dingen Spaß hätte.
    So sieht's aus. Es gibt Mädchen, die Fußball spielen und Jungs, die das nicht tun. Und Alkohol gibt's hoffentlich erst, wenn das Kind erwachsen ist oder wenigstens kurz davor (ob es dann noch mit dem Vater rumhängen will, ist ein anderes Thema). Aber sich bei der Geburt schon darüber Gedanken zu machen, mit dem Kind was trinken zu gehen, ist echt... ungewöhnlich.

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    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Was ist wenn ein möglicher Sohn schwul wäre?
    Oder was wäre, wenn sich dein Sohn überhaupt nicht für Fußball interessieren würde oder gar keinen mit dir trinken gehen wollen würde?

  5. Inaktiver User

    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Ich denke das Thema triggert so sehr, weil die Gefühle auf einem
    wahnsinnig antiquierten Rollenverständnis basieren.

    Und da kann man nur Mitleid mit den Kindern und der Frau haben.

    Was ist wenn ein möglicher Sohn schwul wäre?
    Ich vermute, der TE projiziert all das, was er selbst gern mit seinem Vater erlebt hätte, auf seinen erhofften Sohn. Dass das Quatsch ist, weil - siehe Dein Zitat - jeder Mensch anders ist, sich die Zeiten geändert haben etc., ist klar, aber dennoch nicht gerade selten. Das machen Mütter genauso wie Väter - schenken ihren Töchtern Barbiepuppen, weil sie als Kind selber gern eine gehabt hätten usw.

  6. Inaktiver User

    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Zitat Zitat von Magnoona Beitrag anzeigen
    Ich war auch enttäuscht, als ich erfahren habe, dass ich einen Sohn bekomme. Ich hätte mir eine Tochter gewünscht. Aber nach paar Tagen "verdauen" habe auch ich mich dran gewöhnt, dass ich jetzt nunmal einen Sohn bekomme. Momentan bin ich einfach nur froh, wenn er gesund zur Welt kommt.
    Meine beste Freundin hat zwei Jungs im Grundschulalter und knabbert auch noch daran, dass sie kein Mädchen hat.
    Eine Musik-Kollegin von mir ist zum 3. Mal schwanger geworden mit der tiefen Hoffnung, dass es diesmal ein Mädchen sein möge. Nein, es war der dritte Junge, der inzwischen auf die Welt gekommen ist. Ob sie die Enttäuschung, die sie in der Schwangerschaft begleitet hat, inzwischen verdaut hat, weiß ich nicht.

  7. Inaktiver User

    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Muss Dich noch mal zitieren:
    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Was ist wenn ein möglicher Sohn schwul wäre?
    Das klingt jetzt so, als würden schwule Männer weder Fußball spielen noch Alkohol trinken...

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    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine beste Freundin hat zwei Jungs im Grundschulalter und knabbert auch noch daran, dass sie kein Mädchen hat.
    Eine Musik-Kollegin von mir ist zum 3. Mal schwanger geworden mit der tiefen Hoffnung, dass es diesmal ein Mädchen sein möge. Nein, es war der dritte Junge, der inzwischen auf die Welt gekommen ist. Ob sie die Enttäuschung, die sie in der Schwangerschaft begleitet hat, inzwischen verdaut hat, weiß ich nicht.

    Meine Meinung zum Strang sag ich mal nicht, ich denke da auch am ehesten an Ferien. Aber o.g. Verhalten, da könnte ich auch immer...... Wer selbst Mutter ist, weiß, dass da MENSCHEN geboren werden, die, egal ob männlich oder weiblich, man letztlich über alles auf der Welt liebt.
    Viele Frauen sind ja enttäuscht, wenn sie keine Töchter bekommen, und beim ersten Kind ging es mir auch kurz so. Aber wenn man bereits Kinder hat, kann ich die Enttäuschung überhaupt nicht verstehen.

    Bei einem Menschen besteht die Chance nun einmal 50:50, welches Geschlecht er bekommt, wenn man damit nicht umgehen kann, sollte man mal über seine Reife nachdenken.

  9. Inaktiver User

    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Mein Vater hat sich nach meiner Geburt jegliche Glückwünsche seitens Kollegen, Freunden etc mit der Bemerkung : " Kein Grund für Gratulationen, es ist kein Kind, nur eine Tochter" verbeten - insofern besteht für mich wenig bis kein Zweifel an der Echtheit des Eingangspostings.

    An den TE:

    Ich kann Dir nur ganz, ganz dringend raten, Deine Therapie fortzusetzen und möglicherweise zu intensivieren.
    Du hast ein größeres Problem und wirst da heftig an Dir arbeiten müssen, um Deine Tochter nicht drunter leiden zu lassen - ganz ehrlich (und sorry für meine Deutlichkeit): Eigentlich hättet Ihr nie Kinder in die Welt setzen dürfen, bevor Du das, was Dich so fertig macht, nicht aufgearbeitet hast.

    Vielleicht kannst Du auch jetzt schon wenigstens so viel Respekt vor Deiner Tochter aufbringen, daß Du offen dazu stehen kannst, daß das Problem bei Dir (und Deinen falschen Erwartungen) liegt und nicht bei Deiner Tochter.
    Eventuell bleibt ihr dann wenigstens erspart, sich jahrzehntelang zu fragen, was um alles in der Welt sie denn falsch gemacht hat, daß der eigene Vater sie nicht lieben konnte.

  10. Inaktiver User

    AW: Tottraurig: Ich bekomme eine Tochter, aber ich wollte einen Sohn!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das klingt jetzt so, als würden schwule Männer weder Fußball spielen noch Alkohol trinken...
    Wenn jemand wie der TE so klischeehaft denkt, dann dürfte er mit einem schwulen Sohn wohl auch ein Problem haben - unabhängig davon, ob er Fußball spielt oder Alkohol trinkt. Ich denke mal, das gäbe dann noch mehr Therapiestunden (für den Vater). Nur eine Vermutung, freilich.

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