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    AW: Das zweite Kind

    Nur ganz kurz:

    Das zweite Kind muß nicht pflegeleichter sein. Mein zweiter ist eine absolut nervige, ungeduldige kleine Kröte, was Schlafen angeht. Auch tagsüber ist er NIE so ausgeglichen wie sein Bruder (und der war schon eher kein Anfängerbaby). Aber es geht trotzdem, gut sogar.
    2 Seehundkinder zu Hause (6 & 3 Jahre)

    Hofft auf einen Juni-Heuler...

  2. Inaktiver User

    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von filterkaffee Beitrag anzeigen
    Hm, leuchtet mir zwar nicht ein, aber klingt beruhigend...

    Aber ich hätte bei einer zweiten Schwangerschaft auch viel mehr Angst als bei der ersten. Als ich mit der Möhre schwanger wurde, kannte ich kaum Leute mit Kindern und hatte wenig schlimme Geschichten gehört.

    Das hat sich jetzt natürlich geändert....Ging direkt nach der Geburt los mit teilweise Horror-Schwangerschafts/Geburtsgeschichten der anderen Frauen in der KH-Stillecke ("ich wurde von der Ärztin im Laufschritt in den OP geschoben, weil der Kleine keinen Herzton mehr hatte".... "ich hatte während der Schwangerschaft einen Blinddarmdurchbruch..."). Und ich bin jetzt halt super-empfänglich für schlimme Geschichten, die hab ich vorher nicht so wahrgenommen.

    Und dazu kommt nunmal auch, dass man nicht jünger wird.

    LG!
    Die Horrorgeschichten aus Stillgruppe und Co nehmen mich grad auch ziemlich mit... ;) Andererseits haben all die Frauen, die entsprechende Stories auf Lager haben, gesunde Kinder neben sich. Insofern zeigt das auch, wie fortgeschritten die moderne Medizin und Geburtshilfe ist und wie gut mit Situationen umgegangen werden kann, die früher fatal geendet wären. Sollte uns also Mut machen. :)

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    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von Katzentier Beitrag anzeigen
    Lou, ich kann nicht gerade sagen, dass mir Dein Morgenreport besonders viel Mut gemacht hätte.......
    Oooch, jetzt hab Dich mal nicht so
    Nein, ich wollte nur noch mal sagen, dass ich trotzdem entspannt, happy, gelassen und froh bin
    ***Mit den zwei süßesten Rockern (4 & 6) im Arm und unserem Schneeflöckchen im Herzen***

    * * * Bino von Engel09 * * *

    * Dance as if no one were watching, sing as if no one were listening and live every day as if it were your last *

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    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von Peppis Beitrag anzeigen
    Der Zweijahresabstand ist auch mal ne Nummer.

    Gerade jetzt ist es schon so, dass man nicht Augen genug haben kann. Der Große kann sich halt auch sehr selten alleine beschäftigen und braucht Anleitung, bzw. eine Mama, die daneben sitzt. Der Kleine rast währenddessen durch die Gegend und beisst in alles rein, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Bei ihm muss man auch schauen, dass er nirgendwo runterpurzelt, oder irgenwas nimmt, was er nicht soll.

    Und aus der Natur der Sache heraus, befindet sich der Große in der: Ich spiele schön und baue was - Phase. Und dann kommt der Kleine und macht alles kaputt. 20 mal am Tag Geschrei im Garten oder sonstwo.

    Zum Glück kann der Große so gut sprechen, dass er sich verbal und nicht körperlich ausdrückt.

    Eine Freundin von mir hat eine Tochter, die jetzt 4,5 ist und das Zweite kommt, wenn sie 5 ist. Ich glaube, die fährt die entspanntere Nummer von uns beiden .

    Wobei es natürlich auf der anderen Seite entzückend ist zu sehen, wie die zwei jetzt langsam wie eine Einheit zusammenstehen, wenn es im Aussenkontat zu anderen Kindern ist. Die lieben sich schon sehr :-) Der Große passt regelrecht auf den Kleinen auf und stellt sich in die erste Reihe vor ihn oder aber an guten Tagen erzieht er ihn auch für mich: Nein, das darfst du nicht. Das legen wir wieder weg usw.
    Kann ich 1:1 unterschreiben
    ***Mit den zwei süßesten Rockern (4 & 6) im Arm und unserem Schneeflöckchen im Herzen***

    * * * Bino von Engel09 * * *

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    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von lou79 Beitrag anzeigen
    Oooch, jetzt hab Dich mal nicht so
    Nein, ich wollte nur noch mal sagen, dass ich trotzdem entspannt, happy, gelassen und froh bin
    Genau darin unterscheiden wir uns Ich glaube das ist auch mein Problem, ich bin kein sehr gelassener Mensch, mache mir über alles einen Kopf (nicht nur über Kind 2 ), bin schnell auch mal ein wenig genervt oder ungeduldig, woran ich aber auch immer arbeite. Klappt aber nicht immer. Daher wär dieser kleine Abstand wie gesagt auch nichts für mich gewesen Ich denke das geht nur für Frauen, die insgesamt etwas lockerer sind und ausgeglichener.
    Ich hab ja die Hoffnung, dass es mit einem grösseren ersten Kind dann etwas einfacher wird.
    Aber jetzt wo Kitty grade tagsüber trocken geworden ist und ich mich darauf freue, demnächst die Wickelkommode abzubauen....weiss ich gar nicht ob ich die noch mal aufbauen möchte ..alles nochmal von vorne...

    Achja erst heute morgen hab ich gedacht, wie sehr das bei mir doch derzeit wechselt. Manchmal - grade wenn ich hier lese oder einen guten Tag habe - dann bin ich geradezu euphorisch und stelle mir alles ganz toll vor mit zwei Kindern. Nach dem Motto "Klar wird es auch anstrengend, aber das werde ich schon wuppen!!" und ein paar Tage später, nach einem doofen Tag, motzigem Kind, stress im Job, schlechter Laune...denke ich: "NEVER!" so ähnlich wie Peppi nach ihrem Fasturomabesuch schreibt
    KittyCat *August 2010 - Lil`Kitten *Februar 2015

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    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von huppsi Beitrag anzeigen
    beim ersten Kind hab ich mit komischerweise weniger nen Kopf gemacht. karrieretechnisch war's eigentlich total dämlich, hat aber im Nachhinein zum Glück nicht geschadet. und mit meinem Mann hab ich noch nichtmal zusammen gewohnt. nun, es wurde alles gut und ich bereue nichts. ich glaube ja, wenn Bauch und Herz ja sagen dann kann der verstand meist nix mehr ausrichten... es sei denn die Umstände sind allzu übel!
    Ich glaube, es ist ganz normal, dass man sich beim zweiten Kind mehr Gedanken macht, weil man einfach schon die Erfahrung mit dem ersten Kind gesammelt hat und weiß, wie es ist und dass es eben nicht immer so gut und leicht von der Hand oder organisiert geht, wie man es sich vorher, als man noch kein Kind hatte, vielleicht vorgestellt hatte. Man ist ganz einfach nicht mehr so naiv. Außerdem ist da jetzt eben dann auch schon das ältere Kind, das bei Überlegungen für ein weiteres Kind mit berücksichtigt werden muss. Man möchte ja nicht, dass das erste Kind zu viel verzichten muss oder womöglich Nachteile hat, weil man als Eltern dann ja seine vielleicht schon begrenzte Zeit auch auf ein weiteres Kind aufteilen müsste. Wenn dann noch beide arbeiten wollen/müssen, wird die Zeit noch knapper und man selbst möchte natürlich auch nicht Gefahr laufen, nur noch unter Strom zu stehen, weil man sich nicht vierteilen kann.
    Was im übrigen auch für die Beziehung/Ehe eine weitere zusätzliche Belastung darstellen kann, worüber wir hier bisher noch gar nicht gesprochen haben. Das ist aber - wie ich finde - auch ein total wichtiger Punkt: Hält die Beziehung/Ehe die Belastung, den Stress und den Zeitdruck aus, der sich durch ein weiteres Kind einstellen/verschlimmern kann? Das kann jeder nur für sich und seine individuelle Situation selber beantworten und da kommt eben auch wieder das eigene soziale Netz mit ins Spiel (Großeltern, Nachbarn, Freunde, die einem die Organisation erleichtern können oder auch nicht, wenn sie nicht verfügbar sind).
    Von daher sind all diese Bedenken total berechtigt.
    Geändert von katlyn (31.08.2013 um 16:39 Uhr)

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    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von filterkaffee Beitrag anzeigen
    Arbeit/Alltag:
    Bedingung für ein zweites Kind wäre für mich auch, dass mein Freund dann auch seine Arbeitszeit reduziert. War zwar schön, dass er 3 Monate EZ genommen hat, aber langfristig hat mir das nicht viel gebracht. Er bringt die Kleine an einem von 4 Tagen morgens weg (da er langen Arbeitsweg hat und die Tagesmutter auch erst um 8 Uhr anfängt) und abholen um 15 Uhr übernehme natürlich immer ich. Vor allem das Morgen-Programm stresst mich ziemlich.
    Genau das war für mich auch immer ein Argument, warum ich in unserer Konstellation eigentlich kein zweites Kind wollte. Mein Mann ist arbeitstechnisch sehr eingespannt, dadurch kann er mir unter der Woche nicht wirklich viel helfen. Zudem hatten wir letztens die Situation, dass ich mit 40 Grad Fieber im Bett lag, unsere Tochter auch krank war und er sich total angestellt und geziert hat, auf der Arbeit frei zu nehmen. Sein Argument war dann halt, dass er dort unentbehrlich sei und nicht fehlen KANN, weil niemand sonst seine Arbeit macht und alles liegen bleibt, wenn er fehlt. (Mein Gegenargument, was sein AG denn mache, wenn er selbst mal längere Zeit wegen Kranheit ausfallen würde, hat er mir bis heute nicht wirklich beantwortet.) Ich glaube ihm das ja auch alles, aber was bitte sollte ICH in dieser Situation tun?! Ich hätte mit unserer Tochter in meinem Zustand nicht alleine bleiben können und es kann nicht sein, dass wir dann IMMER die Großeltern antanzen lassen, sie mit der Kleinen auch noch zum Arzt tingeln müssen und sich womöglich mit anstecken. Das kann man den Großeltern irgendwo auch nicht zumuten! Er hat sich also einen Tag freigenommen, aber das war's dann auch schon wieder gewesen. In solchen Situationen würde ich mir wirklich mehr Unterstützung von ihm wünschen, dass er sich mehr für unsere Tochter zuständig fühlt und mehr Verantwortung für uns als Familie mit übernimmt. Ich fehle schließlich genauso ungerne auf der Arbeit - zum Glück ist unsere Tochter sehr, sehr selten krank - aber einer muss im Fall der Fälle nunmal bei ihr bleiben und die Betreuung übernehmen. Und mit einem zweiten Kind KANN das Ganze ja jetzt nur schlimmer und schwieriger werden!
    Hinzu kommt dann noch, dass mein Mann auch hobbymäßig mal gerne an Wochenenden unterwegs ist - besonders im Sommer (Bergtouren). Ich lasse ihm da grundsätzlich seine Freiheiten, da ich selbst sehr freiheitsliebend, das ein oder andere Mal genauso gerne ein Wochenende ungestört bin und mich mit meinen eigenen Dingen und Hobbies beschäftige. Der Punkt ist aber eben: Seit wir ein Kind haben, bin ich logischerweise nicht mehr ALLEINE zu Hause, wenn er am Wochenende auf Tour geht, sondern muss mich um unsere Tochter kümmern (wenn er nicht da ist, alleine). Das führte in der Vergangenheit manchmal zu Unmut und Unzufriedenheit bei mir, weil ich eben nicht mehr so kann, wie ich will, seit wir zu Dritt sind. Zum Glück nehmen die Großeltern in dem Punkt sehr viel Druck bei uns raus, da sie in so einem Fall auch gerne einspringen und die Betreuung übernehmen, sodass ich dann auch ein Wochenende oder einen Tag/Abend ganz für mich alleine habe. Das ist wirklich ein großes Glück, denn ansonsten würde es sicherlich zu großen Streitigkeiten in unserer Ehe führen oder mein Mann müsste halt wohl oder übel phasenweise auf sein Hobby verzichten.

    Als wir erfahren haben, dass wir ein zweites Kind erwarten, habe ich deshalb gleich erstmal ein ernstes Gespräch mit meinem Mann über GENAU DIESE Themen geführt - dass er sich klar sein muss, dass er mir dann insgesamt mehr wird helfen müssen und dass er dann nicht mehr so oft und viel am Wochenende unterwegs sein kann bzw. auch mal auf der Arbeit seine Vaterinteressen durchboxen muss, wenn es nicht anders geht. Ich bin gespannt, wie es wird und läuft, wenn unser Kleiner auf der Welt ist... Es bleibt abzuwarten.
    Geändert von katlyn (31.08.2013 um 16:46 Uhr)

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    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von Katzentier Beitrag anzeigen
    Achja erst heute morgen hab ich gedacht, wie sehr das bei mir doch derzeit wechselt. Manchmal - grade wenn ich hier lese oder einen guten Tag habe - dann bin ich geradezu euphorisch und stelle mir alles ganz toll vor mit zwei Kindern. Nach dem Motto "Klar wird es auch anstrengend, aber das werde ich schon wuppen!!" und ein paar Tage später, nach einem doofen Tag, motzigem Kind, stress im Job, schlechter Laune...denke ich: "NEVER!" so ähnlich wie Peppi nach ihrem Fasturomabesuch schreibt
    Genauso geht es mir auch und ich glaube, da braucht man auch gar nicht drauf zu warten, dass sich das ändert oder einstellt, denn das wird vermutlich immernoch so sein, wenn das zweite Kind tatsächlich auf der Welt ist. Es wird Tage geben, an denen alles super läuft und du froh bist, dass du das zweite bekommen hast und dann wird es Tage geben, wo du dir in den A... beißen könntest. Da gehe ich fest von aus.
    Mit jeder Entscheidung wirst du dich irgendwann arrangieren können oder müssen - ob du das zweite Kind bekommst oder auch nicht. Beides hat seine Vorzüge und Nachteile. Letztendlich gilt es halt herauszufinden, wie groß und stark DEIN persönlicher Wunsch nach einem weiteren Kind trotz aller Bedenken und Risiken, die ohne Zweifel einfach da sind und da bleiben, wirklich ist. Das ist nicht so einfach, aber meiner Meinung nach dann doch wohl hauptsächlich eine Gefühls- und Bauchsache und weniger eine Kopfsache. UND natürlich auch eine Frage der ganz persönlichen Lebenssituation (mit Partner, Hilfe von außen, Arbeit, Betreuungsmöglichkeiten etc.pp).

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    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von Katzentier Beitrag anzeigen
    Genau darin unterscheiden wir uns Ich glaube das ist auch mein Problem, ich bin kein sehr gelassener Mensch, mache mir über alles einen Kopf (nicht nur über Kind 2 ), bin schnell auch mal ein wenig genervt oder ungeduldig, woran ich aber auch immer arbeite. Klappt aber nicht immer. Daher wär dieser kleine Abstand wie gesagt auch nichts für mich gewesen Ich denke das geht nur für Frauen, die insgesamt etwas lockerer sind und ausgeglichener.
    Ich hab ja die Hoffnung, dass es mit einem grösseren ersten Kind dann etwas einfacher wird.
    Aber jetzt wo Kitty grade tagsüber trocken geworden ist und ich mich darauf freue, demnächst die Wickelkommode abzubauen....weiss ich gar nicht ob ich die noch mal aufbauen möchte ..alles nochmal von vorne...

    Achja erst heute morgen hab ich gedacht, wie sehr das bei mir doch derzeit wechselt. Manchmal - grade wenn ich hier lese oder einen guten Tag habe - dann bin ich geradezu euphorisch und stelle mir alles ganz toll vor mit zwei Kindern. Nach dem Motto "Klar wird es auch anstrengend, aber das werde ich schon wuppen!!" und ein paar Tage später, nach einem doofen Tag, motzigem Kind, stress im Job, schlechter Laune...denke ich: "NEVER!" so ähnlich wie Peppi nach ihrem Fasturomabesuch schreibt
    Weiß Du, wie oft ich in der letzten Zeit NEVER! gesagt habe??!!! (Zuletzt gestern ) Und dann meint mein Mann: Nix da, jetzt wird ein Kind gemacht! Zum Glück hat er einen Super Humor.

    Herr, schick Geduld. JETZT! SOFOOORT!!!
    Ganz ehrlich: Mein Name ist Ungeduld. Ich hab Ungeduld erfunden! Aber ich arbeite da konstant dran und mit den Kids hab ich es jetzt ziemlich gut auf der Reihe. Und ich bin auch kein Muttertier. Und ich finde niçhts unsexier als eine maulende, ständig ermahnende, bierernste, immer-nur-genervte Mutti zu sein... Ich weigere mich so zu sein! Ich will auch die leben, die ich vorher war, wenn Du verstehst, was ich meine. Das Leben genießen, Spaß haben, glücklich sein, lernen, neues ausprobieren, neue Leute kennenlernen, über den Tellerrand schauen....etc. Und die meiste Zeit gelingt es mir. Und es wird immer besser. Alleine das schon zu beobachten finde ich sensationell. Ich wachse so an meinen Kindern weil sie mich an meine Grenzen bringen. Aber genau das ist gerade die größte Motivation. Immer nur gut fühlen ist ja nicht erstrebenswert. Das ist wie in die Muckibude gehen: wenn's nicht ein bisschen brennt, passiert nix. Dann kann ich besser werden. Und das macht richtig Spaß.
    Ich find's gut, dass Du Dich selbst kennst und das kritisch siehst.

    Der Punkt wurde ja schon mal angeschnitten: Ich setzte nicht nur den Focus auf das Jetzt, wenn's gerade wirklich schlimm läuft. Die harte Zeit gerade ist ja nicht repräsentativ für ein ganzes Leben mit Kindern (und selbst gerade habe ich unendlich rührende, sich in mein Herz einbrennende Momente, die mit nichts zu vergleichen sind). Ich sehe ja an LittleLou dass es leichter wird (und Mini zieht nun ganz alleine Hose und Söckchen an und aus. hurraaa!), ich nicht ewig krank und allein, ohne Hilfe bin. Allein schon die SMS unsere Babysittterin vorhin, dass sie wieder da und morgen nachmittag verfügbar sei, hat meine Laune 2000m über den Meeresspiegel schießen und ich mich körperlich gleich um Welten besser fühlen lassen. Hurra! Habe gleich online Kinokarten für LittleLou und mich gekauft

    Wenn noch ein Baby kommt dann ist klar, dass meine Freiheit erstmal für eine gewisse Zeit sehr eingeschränkt ist. Und ich bin da so ein Schmetterling. Mag's eigentlich gar nicht, unfrei zu sein. Aber ich fokussiere darauf dass das endlich ist. Und schon möchte ich genau diese Zeit genießen. Will jede Sekunde mit Baby kuscheln, es beobachten, mich freuen wie ein Keks. Dann frage ich mich, was so toll an der Situation ist. Und bekomme so viele positive Antworten. Es geht ja so schnell vorbei....
    Das ist nicht immer so. Aber über 90%

    Sorry, wieder lang geworden, das Wort zum Sonntag...
    Geändert von lou79 (31.08.2013 um 21:12 Uhr)
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    AW: Das zweite Kind

    Zitat Zitat von katlyn Beitrag anzeigen
    Genauso geht es mir auch und ich glaube, da braucht man auch gar nicht drauf zu warten, dass sich das ändert oder einstellt, denn das wird vermutlich immernoch so sein, wenn das zweite Kind tatsächlich auf der Welt ist. Es wird Tage geben, an denen alles super läuft und du froh bist, dass du das zweite bekommen hast und dann wird es Tage geben, wo du dir in den A... beißen könntest. Da gehe ich fest von aus.
    Mit jeder Entscheidung wirst du dich irgendwann arrangieren können oder müssen - ob du das zweite Kind bekommst oder auch nicht. Beides hat seine Vorzüge und Nachteile. Letztendlich gilt es halt herauszufinden, wie groß und stark DEIN persönlicher Wunsch nach einem weiteren Kind trotz aller Bedenken und Risiken, die ohne Zweifel einfach da sind und da bleiben, wirklich ist. Das ist nicht so einfach, aber meiner Meinung nach dann doch wohl hauptsächlich eine Gefühls- und Bauchsache und weniger eine Kopfsache. UND natürlich auch eine Frage der ganz persönlichen Lebenssituation (mit Partner, Hilfe von außen, Arbeit, Betreuungsmöglichkeiten etc.pp).

    Bis auf den Punkt: da könnt man sich in den A**** beißen (ich komm da irgendwie nicht hin...)
    Ich habe die Entscheidung für ein zweites NIE, NIE, NIE bereut oder auch nur ansatzweise in die Richtung gedacht. Und den allermeisten geht das scheinbar so
    ***Mit den zwei süßesten Rockern (4 & 6) im Arm und unserem Schneeflöckchen im Herzen***

    * * * Bino von Engel09 * * *

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