das find ich nun schräg, weil Hirse ganz selten irgendwelche Allergien auslöst..Milch allerdings schon![]()
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Thema: Milchallergie
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10.02.2013, 19:36
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10.02.2013, 20:24
AW: Milchallergie
wiesenkraut: ja probier das mal aus mit den katzenhaaren, allerdings wirkt es am besten, wenn du von einer bestimmten katze( also von der katze, bei der du allergisch reagiert hast) haare mitnimmst und ins gerät gibst.
sabis: *kopfschüttel* dein kia ist ja der hammer! Im allergiezentrum sagte man uns, dass die milcheiweißallergie mit eine der häufigsten allergien überhaupt ist, sie zählt zu den grundallergien und kann im späteren leben zu anderen allergien wie heuschnupfen usw. führen...
Ich würde mir an deiner stelle nochmal fachlichen rat holen, du kannst ja mal googlen nach nem allergologen oder einem erfahrenem heilpraktiker.
mit Januarküken 2011
Bino´s: Schnecke83, Kruemel74 und Callalilly (alle 3 mit tollen Kids gesegnet
)
und tatataaa die frischgebackene Zweit-Mama Griesbärchen
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10.02.2013, 20:25
AW: Milchallergie
Hallo,
ich empfehle dir die Bücher "Biologischer Ratgeber für Mutter und Kind" und "Der Murks mit der Milch" von Dr. med. Bruker -
lg
puckEins, zwei, drei im Sauseschritt
eilt die Zeit - wir eilen mit.
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13.02.2013, 13:14
AW: Milchallergie
Lactoseintoleranz ist relativ einfach in den Griff zu bekommen. Lacotse (Milchzucker) wird gespalten von Lactase, einem Enzym, das bei vielen nicht voll produziert werden kann.
Abhilfe: Lactase Kautabletten -rezeptfrei- bei Kleinkindern einfach fein zerstoßen und in die Milch geben.
Bei größeren Kindern oder Erwachsenen vor jeder Mahlzeit eine Lactase - Kautablette kauen.Geändert von Wiesenkraut (13.02.2013 um 18:50 Uhr) Grund: mod@work Realname entfernt
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13.02.2013, 13:17
AW: Milchallergie
Nachtrag:
Lactoseintoleranz ist nicht zu verwechseln mit Milcheiweiß-Allergie. Diese ist weit verbreitet, vor allem bei Menschen, die seltsamerweise besonders gerne Milchprodukte zu sich nehmen.
Die sogenannte "Geldschneiderei" mit der Bioresonanz hilft hier tatsächlich auf Dauer.
Da unser Organismus von Frequenzen gesteuert wird und diese sich bei Erkrankungen oder Fehlfunktionen verändern, können diese getestet und moduliert werden, damit der Nachrichtenfluss im Organismus wieder stimmig ist.
Man sollte sich natürlich vorher erkundigen, wer und wo ein guter Bioresonanz-Therapeut ist.
Dies gilt auch für andere Therapeuten.Geändert von Wiesenkraut (13.02.2013 um 18:51 Uhr) Grund: mod@work Realname entfernt
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13.02.2013, 13:31
AW: Milchallergie
Hallo,
das klingt interessant. Genau mit diesem Problem werde ich zur Zeit auch konfrontiert, obwohl mein Sohn 17 ist.
Als kleines Kind hatte er oft mit Nesselsucht zu tun, die wir allerdings auf Natriumglutamat schoben. Er bekam nach dem Stillen füchterliche Blähungen, wenn ich das gegessen hatte.
Nun hat er festgestellt, dass er zu seiner pubertären Akne beim Verzehr von Milch (und er verzehrte sehr, sehr viel, auch pfundweise Quark), schmerzhafte Pustel unter der Haut (Gesicht) bekommt und auch Durchfall.
Kann es sein, dass so etwas in dem Alter wieder auftritt und wie kann man speziell dies testen lassen? Meine Hausärztin führt schrecklich gerne Tests durch, danach darf man aber gar nichts mehr essen.
Wir suchen unser Glück außerhalb von uns selbst, noch dazu im Urteil der Menschen, die wir doch als kriecherisch kennen und als wenig aufrichtig, als Menschen ohne Sinn für Gerechtigkeit, voller Missgunst, Launen und Vorurteile: wie absurd!
LA BRUYÈRE (Pascal Mercier, Der Klavierstimmer)
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13.02.2013, 14:04
AW: Milchallergie
Es ist sehr häufig festzustellen, dass die Bioresonanz auf Milch und Getreide (vor allem Weizen) besonders stark als Belastung anzeigt.
Gründe dafür sind folgende:
Milch ist nicht mehr die Milch (feinstofflich gesehen), wie sie einmal war. Heutige Kühe sind gezüchtet auf die Produktion von hohen Mengen Milch (um die 17 liter täglich).
Das gleiche gilt für Weizen (ehemals "Grassamen").Der Grassamen wurde auf Größe und Menge gezüchtet, ohne auf die Qualität in biologischer Hinsicht (Spritzmittel z.B. gegen Cocculus, ein Pilz, der auf Weizen wächst) zu achten. Die Menge an Gluten (der Kleber, der die Getreideschale am Inhalt festhält), hat sich stark erhöht, da bei größeren Körnern auch mehr Kleber benötigt wird.
Unser Organismus ist aber immer noch teilweise auf dem Stand von Urmenschen. Der zivilisatorische Fortschritt ist ihn zu schnell. Es stürmen auf den modernen Menschen Unmengen von Stoffen, Strahlen, Stress, Impfungen etc. ein, die er in der Menge nicht mehr ausreichend oder gar nicht mehr verwerten kann.
Dadurch entsteht natürlicherweise eine Abwehrreaktion, die man als Intoleranz oder Allergie bezeichnet.
Da wir aber täglich mit z.T. versteckten Milch- und Getreideprdukten und -inhalten überversorgt werden, ist eine artgerechte Haltung des Menschen längst vorbei.
Hinzu kommt noch die "Massentierhaltung", auch Großstadt genannt.Geändert von Wiesenkraut (13.02.2013 um 18:51 Uhr) Grund: mod@work Realname entfernt


an die Beiden
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