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    AW: Dreimonatskoliken

    Zwerg hat bei uns im Bett geschlafen - während der schlimmen ersten 4 Monate sogar teilweise im Tragetuch im Bett (erst in den Schlaf getragen, dann vorsichtig hingelegt und mit Stillkissen abgestützt). Das war das einzige, was geholfen hat.

    Ich habe noch nie von einem Fall gehört, bei dem ein Kind von den Eltern erdrückt wurde. Und plötzlicher Kindstod ist meines Wissens häufiger bei den Kindern, die "zu tief" schlafen.

    Beim Anblick meines unruhigen Kämpfers war mir jedenfalls der Gedanke, dass der sich still und heimlich davonschleicht immer absurd.

    Angezogen haben wir ihn mit Body und im Winter dazu lange Unterhosen.

  2. Inaktiver User

    AW: Dreimonatskoliken

    Tausend Dank an euch - meine Nächte scheinen vorerst gerettet. Die letzten Beiden zumindest waren sehr erholsam, Maus mit mir im Bett, ist nur jeweils einmal in der Nacht zum Essen aufgewacht

    Sie hat wie tagsüber Body und Strampler, Langarm, an und dazu einen Schlafsack. Scheint ganz ok zu sein temperaturtechnisch. Am bequemsten schlafen wir in "Löffelchenstellung".

    Wenn sie wach wird, knatscht sie zwar wieder, wohl wegen den Blähungen, aber es ist eben offenbar nicht so schlimm, als dass es sie am Einschlafen hindern würde, wenn sonst alles für sie angenehm ist :).

    Nun mag sie aber auch tagsüber kaum noch alleine schlafen und ich komme zu nix... erst recht nicht wenn sie wie gestern jede Stunde trinkt... da scheint jemand einen Wachstumsschub zu haben.

    Und nun hab ich auch noch eine Erkältung bekommen und bin trotz ordentlichen Nachtschlafs k.o.

    Weil ich so gerne Listen mag schau ich nochmal was ihr mir alles empfohlen habt...

    - Mach ich schon:

    Kirschkernkissen
    Sab Simplex - nicht vor jeder Mahlzeit, bin so vergesslich...
    Windsalbe/Massage
    Stilltee
    Fliegergriff
    T-Shirt ins Bett - hat nicht geholfen


    - Mach ich jetzt:

    Familienbett -
    "Fahrrad fahren" - hilft auch super!
    ganz dunkles Zimmer
    Länger aufs Bäuerchen warten - reine Glückssache das, wenn's kommt kommt es, wenn nicht nicht, ganz unabhängig vom Rücken klopfen und an der Schulter herumtragen

    - (Noch) nicht ausprobiert:

    Vigantoletten weglassen
    Milchprodukte weglassen
    Fencheltee (wenn Gewichtszunahme einwandfrei ist)
    Wippe (die die ich habe geht erst ab 3 kg)
    Pucken


    - Geht nicht / Unnötig (in unserem speziellen Fall sonst sicher beides hilfreich):

    Zäpfchen
    Fieberthermometer

    Liebe Grüße,
    Itsybitsy

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    AW: Dreimonatskoliken

    hallo

    die vigantollete würde ich nicht weglassen. nur die dflourette macht bauchweh

    lg wind

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    AW: Dreimonatskoliken

    Ich bilde mir ein, dass es auch Eltern gab, die von den Vigantoletten zum Vigantol-Öl umgestiegen sind wegen besserer Verträglichkeit. Es kann natürlich aber auch Zufall sein, dass es den Kindern immer dann gerade besser ging und es gar nichts mit Vigantoletten zu tun hatte.

    Fencheltee würde ich bei so einem kleinen Kind nicht geben, das ist aber meine persönliche Meinung. Bei Flaschenmilch mag das noch mal was anderes sein, aber Muttermilch ist superverträglich und die ideale Heilnahrung und bevor man sich durch Teegabe noch Saug- oder Gewichtsprobleme ins Haus holt, würde ich da Abstand nehmen. Zumal ich an dem Nutzen bei Muttermilchernährung sehr zweifle.

    Schön, dass die letzte Nacht ruhiger war - hoffentlich bleibt das so!

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    AW: Dreimonatskoliken

    Man darf ja auch nicht vergessen, 7 Wochen zu früh.

    Da braucht der Darm etwas, um sich zu sortieren.

    Zur Vigantollete:

    Ich hab die aus anderen Gründen schon vor Wochen abgesetzt. Das hat gar nix verändert. Bisschen Bauchquälerei gehört bei den meisten Babys in den ersten Lebensmonaten dazu. Verhindern kann man das nicht, man kann nur versuchen effektiv gegenzuwirken, mal mehr und mal weniger erfolgreich.
    In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln
    Johann Wolfgang von Goethe

  6. User Info Menu

    AW: Dreimonatskoliken

    Noch etwas:

    Ich persönlich hab auch die Erfahrung gemacht, dass es besser wird, wenn ein Stillabstand von mindestens 2 Stunden da ist, wobei ich das aber nicht künstlich herbeiführen würde (möchte ich betonen !) Bei mir hat sich das so mit älter werdendem Baby ergeben und dadurch ist es auch deutlich besser geworden.
    In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln
    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Inaktiver User

    AW: Dreimonatskoliken

    Ein paar ruhige Nächte hatten wir - jetzt hat die arme Maus sich erkältet

    Unglaublich wieviel Rotz so ein kleines Ding produzieren kann...

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