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    AW: Was essen Eure Einjährigen?

    Huhu Hornilla, schön von dir zu lesen!

    Ich finde, das liest sich alles gut, da du noch stillst, sollte sich darüber das meiste regulieren.

    Ich hab hier eine wirkliche Miniportiönchen-Esserin, die aber auch noch stillt, von daher mach ich mir nicht wirklich Sorgen. Ihre Gewichtskurve ist OK, fällt aber ganz leicht ab. Bei der U haben sie dann auch etwas gemäkelt, sie solle schon ca. 200g Gemüsebrei und 200g Obstbrei essen. DAS schaffen wir wohl nie, zumindest von den 200g. Gläschen ernährt sie sich 2-3 Tage und auch dann ist noch was übrig. Sie ist aber auch viel mehr am Familienessen interessiert. Da isst sie manchmal schon ganz gut mit, kann aber schlecht abschätzen, ob wir da annähernd an 200g kommen, wohl eher nicht.

    Obst isst sie ganz gerne, aber auch nicht jeden Tag mit gleicher Begeisterung. Bananen gehen fast immer, Nektarinen, Pfirsich, Aprikosen auch oder Birne. Ich geb ihr immer große Stücke, die kann sie gut in der Hand halten. übrig bleibt dann oft die Haut ;) Trauben isst sie auch gern, muss man halt dabei bleiben, damit sie sich nicht verschlucken. Heidelbeeren hat sie im Urlaub mit Begeisterung gefuttert.

    Wegen Trinken, meine Große trinkt bis heute eher wenig, während die Kleine es sogar mal einfordert. Sie trinkt aus dem Becher oder auch aus dem Lovi 360Grad, das ist der einzige Becher / Flasche, den sie versteht ;)

    Achja, Brot isst sie auch manchmal ganz gern.

    Liebe Grüße und schreib doch auch 'bei uns' mal wieder was!
    Beaver
    mit Weihnachtsengel 12/08 und Maikäferchen 05/11

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    AW: Was essen Eure Einjährigen?

    Huhu,

    ich kann mich auch noch daran erinnern, dass Sohnemann in dem Alter auch lieber noch die Obstgläser als Obst in Reinform vertilgt hat.

    Das kommt Hornilla, ganz von selbst. Am besten durch Vorleben, d.h. selber viel Obst essen. Irgendwann wirds schmecken und sie werden neugierig.

    Inzwischen haben wir hier eigentlich immer eine Obstplatte rumstehen. Erdbeeren, geschälte Äpfel, Beeren, Trauben.......

    Ebenfalls hat er in dem Alter am liebsten seine "Melek" getrunken. Morgens im Bett immer noch ne große Flasche (Kindermilch ab 1), Abends seine 300 ml, dazwischen nunja auch eher wenig.

    Auch das hat sich geändert. Inzwischen trinkt er Wasser aus seiner Tasse und verlangt das auch von selbst, wenn er Durst hat.

    Ich würde mich ein bisschen drauf verlassen, dass sich das von selbst erledigt und wenn ein großer Teil noch durch Stillen und die Abendflasche abgedeckt wird, ist das doch in Ordnung. Ich meine mich zu erinnern, dass A. in der Zeit auch nachts noch die ein oder andere "Pulle" getrunken hat, so dass es insgesamt okay war.

    Was ich nie gemacht habe, ist ihm die Flüssigkeit ständig anzubieten. Sie stand immer da und gut wars. Ich konnte nämlich im Freundeskreis beobachten, dass manche Kinder wegen dem ständigen Anbieten nur noch nach Aufforderung trinken. Ist klar, ist ja auch bequemer.......

    Wir selbst trinken allerdings auch sehr viel Wasser, Vorbildfunktion ist immer noch das beste, finde ich......Mein Mann war da ganz erfolgreich. Er trinkt selber sehr viel Wasser und hat A. eigentlich immer zugeprostet. Das hat sich dann zum Spiel entwickelt und er fand es sehr witzig, dann seine Tasse zu schnappen anzustossen, und dann laut: Achhhhhhhhhhh.... zu sagen :-)

    Heute ist das quasi Gewohnheit... Da war er aber auch schon sehr viel älter, als 1....
    Geändert von Peppis (13.06.2012 um 13:35 Uhr)
    In allen Dingen ist hoffen besser als verzweifeln
    Johann Wolfgang von Goethe

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