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    AW: Januar- und Februarbabies 2012

    Hallihallo,
    Den November- und dezemberupdate habe ich ausgelassen....
    Irgendwie war viel los, aber eben auch viel Alltag.

    Arbeiten klappt wirklich gut, obwohl meine Konzentration z. T. Unterirdisch anmutet. Frizzie liebt die Krippe. Die Kinder gehen von 8:45-16:45.

    Weihnachten u Silvester waren Super. Der große bekam eine Carrera Bahn und Frizzie ein puppenbett, das noch nicht bespielt wird und küchenuntensilien sowie das gemüsekörbchen von ikea. Damit und mit Lego duplo spielt sie im Moment am meisten. Darüber hinaus schleppt sie ständig Bücher an.
    Sie hilft gerne wie kehren wischen Tisch decken, Spülmaschine ausräumen, umrühren, aufräumen..... Das ist sehr niedlich auch wenn man natürlich aufpassen muss, dass z.b. Die Krümel von der Schaufel nicht im Mund landen.

    Sie spricht nach wie vor nicht, außer Mama, Papa, ala, Ada, gibt es jetzt noch "degge" für Decke und Kette, "ba" für Bauch, Ball und Baum, "hohoho" für Hund und Nikolaus und "mmmmmm" für Kuh. "uuhuuu" für Wolf und Eule. Ach ja dann noch "na" für nein und "Name" für Banane.

    Bis da der Knoten platzt, wird es dauern.

    Die ersten haben bereits den 2. Geburtstag gefeiert. Habt ihr Lust, etwas zu erzählen?
    Welche Geschenke gab es? Macht ihr Elternkind.turnen? Welchen Urlaub plant ihr fir dieses Jahr? Sind bereits geschwisterkinder im Anmarsch?

    U7 ist Ende Februar. Bin gespannt.

    Achja, die größte Änderung steht im Sommer an: Umzug in einen anderen Stadtteil, von DG ins reihenhäuschen und die Einschulung vom großen.
    Im Moment konnte ich verzweifeln, da wir keine Betreuung für die beiden finden, wobei U3 viel einfacher ist als Hort. Es gibt nur für 30% der Kinder Hortplätze. Noch ein Drittel wird bis 14:30 betreut u der Rest geht leer aus :-/

    Viele liebe Grüße in die runde!!!
    Fred geboren März 2008 und Frizzie im Februar 2012

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    AW: Januar- und Februarbabies 2012

    Hallo, ist noch jemand da?
    Bald werden unsere Mäuse drei Jahre! Drei Jahre! Die erste Geburtstagseinladung ist bei uns schon auf den Tisch geflattert. Wie schnell die Zeit vergeht...

    Wie geht es euch? Wie entwickeln sich eure Kinder?

    Mein Kleiner ist ein sehr goldiges Kind. Blonde Locken, blaue Augen.. er ist sehr höflich, sagt überdurchschnittlich viel "bitte" und "danke" und entschuldigt sich schnell, wenn ihm ein Missgeschick passiert.
    Sowieso plappert er sehr viel und ich finde, man kann ihn schon gut verstehen.
    Seit dem Sommer geht er zuverlässig auf die Toilette, nur nachts gibt es noch die Pampers. Trocken wurde er fast von allein und ohne große Mühe.

    In den Kindergarten geht er noch nicht, wir haben erst einen Platz ab 3 bekommen, also dann erst im nächsten Sommer.
    Ich arbeite aber wieder. 2 Tage die Woche. In der Zeit passt die Oma auf ihn auf und das klappt soweit auch sehr gut.
    Mittlerweile kommt der Kleine jede Nacht zu uns ins Bett gekrochen, im eigenen Bett durchschlafen ist zur Zeit irgendwie nicht mehr drin. Und ich habe auch zugegeben keine Lust auf nächtliche Diskussionen und bin da nicht sonderlich konsequent.

    Bubi ist ein sehr gesundes Kind. Die Kinderärztin lobte nun noch, dass sie sonst kein zweijähriges Kind in Behandlung hat, das erst eine Kateikarte hat.

    Soviel zu den positiven Dingen. Nun zum Rest.

    Leider isst er sehr schlecht. Nicht so schlecht, als das ich mir größere Sorgen machen müsste, aber jede Mahlzeit ist ein kleines Drama. Er probiert eigentlich alles, er lobt mein Essen immer in den höchsten Tönen "Mmmhh Mama, das riecht lecker. Ich hab schon so einen leeren Bauch. Mama, das schmeckt aber gut." - aber nach zwei Bissen ist Schluss. Genug. Zeit zum Weiterspielen. Egal wie sehr man versucht ihm das Essen schmackhaft zu machen, er will nicht.
    Ich weiß, dass Oma ihn dann häufig mit Fernsehen ködert - aber ich heiße das nicht gut.
    Wenn ich bei anderen Müttern über die schlechten Mahlzeiten jammer, höre ich nur ein "Aber er ist ja nicht vom Fleisch gefallen." - nein, ist er nicht, er ist schmal, aber nicht dürr. Und ich zwinge ihn ja auch nicht zum Essen. Aber etwas weniger Drama wäre wirklich schön.

    Anstrengend wird es, wenn er sein Mittagsschlaf verweigert. Er braucht es noch so sehr, ist so knatschig, wenn er nicht mindestens 2 Std. nachmittags schläft. Fällt hin, ist nur am Quaken, will nichts spielen, wirft nur die Sachen durch die Gegend und hat einen Jammerton drauf, dass einem nach kurzer Zeit die Ohren klingen. Aber er verweigert das Schläfchen dann regelrecht und an solchen Tagen hat man verloren - denn das Kind schläft bei Müdigkeit leider nicht mal "einfach so" ein.

    Das für mich größte Problem ist aber, dass der Kleine sich mir gegenüber sehr oft sehr ablehnend verhält. Er war schon immer ein Papakind. Meine Mama behauptet immer, dass lag schon bei der Geburt am Bonding. Während ich nach dem Kaiserschnitt noch im OP beobachtet wurde, hatten mein Mann und mein Sohn schon die erste Stunde zum Kuscheln. Und auch im Säuglingsalter habe ich die zwei sehr viel kuscheln lassen, weil ich wollte, dass mein Mann seine Elternzeit nutzt und eine Bindung zu dem Kind aufbaut.
    Ob ich mich damit so rausmanövriert habe?
    Auf jeden Fall ist Papa immer erste Wahl. Wenn Papa da ist, wird er geknuddelt, es muss alles machen (anziehen und Co.) während ich nur ein "Mama geh weg" höre. Wenn er nachts zu uns ins Bett kommt, schmust er sich immer an Papa, während ich ihn meist nicht mal streicheln darf. Heute Nacht durfte ich ihn nicht mal ins Bett heben. Küsschen darf ich ihm sowieso nur im Ausnahmefall geben.
    Neulich sagte mein Kind mitten im Spiel "ich will keine Mama mehr haben." Sowas tut weh. Sehr.
    Mein Mann arbeitet sehr viel und sieht den Kleinen vielleicht 2 Stunden am Tag. Daraus resultiert natürlich, dass ich diejenige bin, die mehr verbieten muss und "erzieht". Und ich gebe zu, dass ich poltriger bin. Ich diskutiere nicht stundenlang, sondern irgendwann fange ich an zu schimpfen und werde laut, weil mir die Hutschnur platzt. Mein Mann hingegen ist sehr ruhig und besonnen. Alle sagen immer, was er für eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt und ein toller Vater ist - während ich gerne Kritik sammel, weil ich mich in meiner Hilflosigkeit wieder zum Rumkeifen hinreißen lasse.

    Mir geht es mit dieser Situation nicht gut. Heute habe ich mich bei dem Gedanken ertappt, ob ich nicht einfach länger arbeiten soll, schließlich ist das Kind doch eh lieber bei Oma, als bei mir.
    Aber Momentan weiß ich nicht, wie ich es ändern könnte. Man liest viel von "Phasen" und auch mein Umfeld prophezeit mir, dass der Kleine auch irgendwann eine Mamaphase haben wird. Dennoch - im JETZT lässt mich die Situation sehr an meinen Mutterfähigkeiten zweifeln und ich weiß nicht mal mehr, ob ich ein zweites Kind haben will. Noch mehr Ablehnung ertrage ich nicht.

    Ich hoffe euch ergeht es in der Hinsicht besser.
    Liebe Grüße
    Kolki

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    AW: Januar- und Februarbabies 2012

    Huhu!

    Kolki, erstmal ein . Und einmal .

    Ich kann mir gut vorstellen, dass das wehtut, wenn man als Mama abgelehnt wird. So krass bzw. dauerhaft hatten wir das hier nie, aber meine beiden Töchter wissen auch, wie man immer nach dem jeweils nicht anwesenden Elternteil heult, weil der anwesende Elternteil gerade mal maulig, streng, doof, was auch immer ist. Ich kann nur im Kleinen ein Lied davon singen, und es waren auch nur Phasen, die aber durch den Schichtdienst meines Mannes gerne auch immer wieder vorkamen. Mich hat es enorm gefrustet, weil man ja dann sowieso schon alles an der Backe hat und dann auch noch zurückgewiesen wird. Allerdings kam es bei mir nie so weit, dass ich irgendetwas in Frage stellen musste. Es war eigentlich immer nur tageweise. Dazu vielleicht noch als Info, dass mein Mann sich sehr viel um die Kinder kümmert, insbesondere was "Spielzeit" anbelangt. Für den doofen Rest bin dann eher ich zuständig. Aber sie haben es auch immer in beide Richtungen gemacht, da ist wohl besser damit umzugehen, weil man ein System dahinter erkennen kann.

    Ich kann Dir auch nicht viel sagen, außer dass ich auch denke, dass diese Phase bald vorbeigehen wird. Ich glaube auch, dass Du absolut nichts falsch gemacht hast. Du hast Dich da nicht rausmanövriert. Andererseits kannst Du auch froh sein, dass der Papa gut angenommen wird, obwohl er nicht so viel daheim ist. Ich habe es nämlich andersrum auch schon erlebt, dass man vom Papa nix mehr wissen wollte, wenn er mal zwei Tage nicht verfügbar war. Auch phasenweise....

    Die Entscheidung zum mehr Arbeiten musst Du natürlich selbst treffen. Aber das würde ich nicht mit dem Hintergedanken tun, "mein Kind mag mich ja sowieso nicht". Sonst kann es passieren, dass Du Dir in Zukunft noch mehr vorwirfst, Dich hinausmanövriert zu haben. Andererseits kann ich gut nachvollziehen, dass Du Lust darauf hast, Dich der Situation zu entziehen. Ich muss ehrlich gestehen, ich arbeite auch manchmal lieber, als mehrere Stunden am Stück mit den lieben Kleinen zu verbringen. Ich freue mich eigentlich täglich auf die gemeinsame Zeit, bin dann aber meistens nach kurzer Zeit schon total genervt, weil entweder die Große oder die Kleine (das Februarkind), oder beide zusammen, mich zum Wahnsinn treiben.

    Meine Februarmaus hat auch zur Zeit eine ganz schreckliche Phase (esistnureinePhaseesistnureinePhase), sie ist einerseits wahnsinnig gewachsen und gereift und andererseits gleichzeitig zurück ins Kleinstkindalter gefallen. Windel hat sie seit September nur noch nachts, sie ist schon sehr selbstständig, hat ihren eigenen Trotzkopf... und will andererseits nie auf jemanden hören. Das geht damit los, dass man im Straßenverkehr Blut und Wasser schwitzt, weil sie einfach keinerlei Gehorsam zeigt, nicht an der Hand gehen will. Weiter geht es damit, dass alles, was in den Mund passt, auch in den Mund wandert. Vorzugsweise Dreck und Müll von der Straße, Steine, Bonbonpapierchen, Erde, ein Schneckenhaus (mit oder ohne Bewohner ist egal)... Mein Mantra lautet nur noch, was nicht tötet, härtet ab (oder macht dick). Wenn sie wütend wird, bekommt sie Trotzanfälle (auf den Boden werfen und strampeln, egal wo) oder schlägt auch gerne zu. Und, und, und. Aber gleichzeitig ist sie ein Sonnenschein, total süß, mit Tendenz zum Klassenkasper und Alleinunterhalter. Wenn sie nicht gerade bockt, wickelt sie jeden um den Finger. Aber ich fühle mich zur Zeit total hilflos.

    Apropos, den Mittagsschlaf habe ich ihr seit der Zeitumstellung gestrichen. Ich habe nämlich die letzten Wochen jeden Abend mindesten eine Stunde mit ins Bett bringen verbracht, weil Madame nicht einschlafen konnte. Und da ich mich da damals schon mit der Großen tierisch gestresst hatte, habe ich diesmal beschlossen, kurzen Prozess zu machen. Und siehe da, das Einschlafen dauert noch ungefähr fünf Minuten! Allerdings ist sie jetzt ein bis zwei Stunden vor der Schlafenszeit müde und knatschig. Aber ich denke, das wird sich noch einspielen, denn momentan wacht sie noch zu früh auf, sozusagen zur alten Uhrzeit. Ich denke, das sollte sich in den nächsten Tagen noch einpendeln. Falls nicht, würde ich einen Mikro-Mittagsschlaf einführen, maximal eine halbe Stunde.

    Uff, jetzt ist es ganz schön viel geworden. Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass die Kleinen gerade scheinbar einen riesigen Entwicklungsschub durchmachen. Es ist tatsächlich nur eine Phase und wird wieder besser (bzw. anders). Irgendwann, bald sollte es soweit sein, werden sie etwas vernünftiger (die Hoffnung stirbt zuletzt). Zwischenzeitlich sollten wir als Eltern versuchen, mit uns selbst ins Reine zu kommen und die Verhaltensweisen unserer Sprösslinge nicht allzu persönlich nehmen. Und das ist leichter gesagt, als getan. Ich bin oft von 0 auf 100, weil ich wieder mal bewusst (oder unbewusst, wer weiß das schon?) provoziert wurde. Leider kann ich da nicht immer drüber stehen, obwohl es ja eigentlich lächerlich ist. Aber da müssen wir wohl wirklich an uns selbst arbeiten, dafür können die Kleinen nicht wirklich was. Sie müssen ja schließlich ihre Grenzen austesten, und sie wissen in dem Alter auch schon ganz genau, welche Knöpfe sie drücken müssen, um etwas (bei uns) zu bewirken (im Guten wie im Schlechten). Das gilt übrigens auch fürs Essen... Wenn er sich gut entwickelt, entspann' Dich. Und sei froh, dass er wenigsten alles probiert. Das kann ich hier nicht wirklich behaupten...

    Vielleicht meldet sich ja noch jemand...

    Liebe Grüße
    mama_osa
    Wie schallt's von der Höh?

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    AW: Januar- und Februarbabies 2012

    Ist das lange her...

    Hallo ihr Lieben. Unsere Mäuse sind jetzt bereits 7 Jahre. Heute gab es unser erstes Zeugnis. Wie schnell das erste Schuljahr verging! Wie schnell die letzten Jahre vergingen? Jetzt könnte der ein oder andere sagen, "warum schreibt die in so einen alten Thread - liest doch eh keiner mehr". Doch, ich lese es ab und an. Und vielleicht will ich mir selbst nur ein Update geben.

    Also - unser Bubi ist jetzt 7 Jahre und 5 Monate. Er ist noch immer ein sehr aufgewecktes Kind. Die Löckchen sind leider weg - er hasst es, wenn die Haare zu lang werden und sich langsam wellen. Ich hingegen liebe es und zöger den Friseurtermin immer ein wenig hinaus.

    Zunächst möchte ich etwas zu meinem letzten Post schreiben. Stichwort Papakind. Tja.. es war keine Phase. Das Kind ist und bleibt Papakind, durch und durch. Er ist etwas sanfter in seiner Wortwahl geworden und verletzt mich nicht mehr so häufig mit seinen Aussagen. Aber Papa bleibt immer die Nummer 1. Neulich sagte er: "Mama, Papa kann mich halt gut trösten und gut kuscheln.. du kannst andere Sachen gut. Kochen. Und hier aufräumen." Ja... danke, mein Kind. Genau das war es, was ich mir am Elternsein gewünscht habe.

    Apropos. Bubi ist weiterhin Einzelkind. Irgendwann hat mein Mann zu mir gesagt, er wolle doch kein Zweites. Mit dem einen wären wir voll und ganz ausgelastet und ich wäre im ersten Babyjahr kaum zu ertragen gewesen. Irgendwie war das okay für mich. Auch weil die Kinder meiner Schwester häufig bei uns sind und mich echt in den Wahnsinn treiben. Trotzdem, manchmal.. manchmal kommt die Frage auf "was wäre wenn?"

    Die Kindergartenzeit mit dem kleinen Mann war schön. Bis auf wenige Ausnahmen ist er weiterhin recht pflegeleicht. Insbesondere ist sein Sozialverhalten sehr angenehm. Er ist hilfsbereit und gerecht und kommt mit den meisten gut aus. Manchmal erstaunt mich das - denn es gibt Phasen, da hat er so ein unglaubliches Selbstbewusstsein, dass er sich echt wie King of Currywurst benimmt. Als gehöre die Welt ihm und er hat wirklich wirklich immer einen guten Rat für jeden. Ob man ihn hören will oder nicht. Aber er ist halt auch sehr lustig und achtet auf seine Mitmenschen - vielleicht gleicht das das riesige Einzelkind-Ego wieder aus.

    Zudem ist er ein Plappermaul. Er kann labern und labern (das hat er ganz bestimmt nicht von mir!). Nur wenn man ihn fragt, wie es in der Schule war, hört man nur "gut" und damit scheint alles gesagt zu sein.
    Die Schule fällt ihm leicht. Mathe leichter als Lesen und Schreiben, aber auch dort kommt er recht gut mit. Kunst ist nur leider so gar nicht seins - typisch Junge. Dafür liebt er natürlich Sport. Fussball, Fussball, Fussball. Am liebsten Tag und Nacht. Es freut mich sehr für ihn, dass er soviel Spaß an der Bewegung hat. Ich hab das im Kindesalter nie gelernt.. und hasse Sport auch jetzt noch.

    Nur Fahrradfahren war bisher ein Graus. Er hat sich geweigert, auf's Rad zu steigen - es war nicht möglich mit ihm zu üben. Bei Dingen, die er nicht sofort kann, fällt es ihm schwer am Ball zu bleiben. Erst als ein Fussballkumpel ein neues Rad bekam, hat er sich auch dran gewagt - und innerhalb von 3 Tagen das Fahrradfahren gelernt.

    Sein Essverhalten hat sich gebessert. Es gibt halt Phasen. Phasen da stochert er, Phasen da haut er rein. Er ist im Allgemeinen ein seeeehr langsamer Esser - aber eigentlich ist er in allen Dingen ein Trödelkopp. So wird meine Geduld Tag für Tag auf die Probe gestellt, aber mir ist bewusst geworden, dass ich durch gute Vorbereitung viele Situationen entschärfen kann (z.B. Klamotten schon abends rauslegen lassen etc.).
    Weiterhin ist er glücklicherweise sehr gesund (toitoitoi). So gesund, dass wir den letzten Impftermin voll verpennt haben, weil wir davor 1,5 Jahre nicht beim Kinderarzt waren.

    Ist es uns in den letzten Jahren also gut ergangen? Ja, Großen und Ganzen ist es das.
    Dennoch hatten wir auch Rückschläge. Am Schlimmsten war wohl die Zeit, als mein Mann ein halbes Jahr gar nicht mehr laufen konnte. Er hatte eine transiente Osteoporose in beiden Hüftgelenken - dank der konsequenten Schonung ist sie aber glücklicherweise vollständig ausgeheilt. Aber gerade die Zeit als wir noch keine gesicherte Diagnose hatten, hat stark an unseren Nerven gezerrt.
    Und vielleicht hat mich die Zeit auch in Punkto Papakind etwas gelassener gemacht: ich habe ich den Mann aus einem guten Grund geheiratet. Kein Wunder, dass das Kind auch so versessen auf ihn ist. Gut, dass er so einen tollen Papa hat.

    So.. wer weiß, wann/ob ich das nächste Mal hier schreibe.. zum Schulwechsel? Zum 18?

    Jetzt aber wünsche ich mir, dass es euch allen gut geht und das ihr viel viel Freude an und mit euren Kindern habt.
    Liebe Grüße
    Kolki

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