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  1. Moderation

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    Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Ich würde hier gerne einen Thread aufmachen für alle, die sich den Hibbel-Threads (noch) nicht so richtig anschließen wollen oder können, weil die Entscheidung für ein (erstes, zweites, ...) Kind aus welchen Gründen auch immer noch nicht endgültig getroffen wurde. Oder bei denen zumindest der Termin fürs "Loslegen" unklar ist.

    Meine eigene Situation ist so, dass ich eigentlich spätestens mit 32 mein erstes Kind bekommen wollte - 32 bin ich nun seit November, wird also definitiv schon knapp ;)
    Letztes Jahr hatte ich gesagt, bei der kirchlichen Hochzeit (Juni 09) will ich nicht schwanger sein und bei der Hochzeitsreise (August 09) auch nicht.
    Danach könnten wir aber durchstarten. Danach war in der Firma die Hölle los (was leider bis jetzt so ist) und es zeichnete sich evtl. eine Gehaltserhöhung ab (die ich bis jetzt nicht habe ), außerdem ist meine Branche sehr weihnachtsabhängig, ich fahre dazu einfach ca. 50 Minuten Auto bis zur Arbeit und habe dann gesagt, ich möchte bis Januar warten, damit es mir, falls es mir in den ersten Monaten nicht gut gehen sollte, nicht so ein schlechtes Gewissen macht, ausgerechnet vor Weihnachten nicht voll leistungsfähig zu sein oder sogar zeitweise auszufallen. Das war glaube ich schon mal ein Fehler...
    Jetzt ist es nämlich so, dass ich in der Firma irgendwie immer unentbehrlicher werde (obwohl meine Chefs wissen, dass eine baldige Schwangerschaft bei mir nicht auszuschlißen ist), zudem wollen wir bauen. Und vielleicht ein paar Arbeiten selbst erledigen. Und unsere jetztige Wohnung ist nicht iedel mit Kind. Etc... Und schon überlegen wir wieder, ob wir noch warten sollen.
    Dann kommen noch ein paar allgemeine Unsicherheiten dazu (mein Mann und ich wollen beide Kinder, es ist aber bei beiden auch kein übermächtiger, alles bestimmender Wunsch) und wahrscheinlich völlig hirnrissige Überlegungen, wie dass ein Geburtstermin von November bis Anfang Januar eher nicht so ideal wäre etc.
    - und so zögern wir weiter. Ob wir beim nächsten Mal verhüten, weiß ich wahrscheinlich erst in dem Moment

    So viel zum groben Rahmen - ich würde mich jedenfalls über einen Austausch mit Frauen, denen es ähnlich geht, freuen.

  2. Inaktiver User

    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Was mich bei den Überlegungen (die ich alle für absolut nachvollziehbar halte!!) ein bisschen wundert: du scheinst davon auszugehen, dass das eine Punktlandung wird - sprich: aufhören mit verhüten= schwupp schwanger.

    Das ist aber der Ausnahmefall. Völlig normal ist es, auch nach einem Jahr ohne Verhütung noch nicht schwanger zu sein. Es kann auch mal zwei, drei Jahre dauern, ohne dass irgendwas nicht stimmt (ich hab neulich gelesen, dass bei Frauen im Alter von 20-29 50% der Schwangerschaften bzw Befruchtungen vorzeitig enden). Was ich damit sagen will: deine Berechnungen vom ET sind sowieso ziemlich unsicher. So genau planen lässt sich das nicht. Glücklicherweise, finde ich!

  3. Inaktiver User

    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    es gibt keinen richtigen Zeitpunkt - und man braucht dazu auch keine ideale Wohnung.

    Lies mal Dein Posting - da steht es doch ganz genau. Und das wird nicht anders, bis Du 40 bist. Und wenn es gerade ideal wäre - dann kommt das Kind nicht wie bei Quelle bestellt.

    Lasst doch die Verhütung einfach weg - ohne zu hibbeln und ohne zu rechnen, ob gerade fruchtbare Tage sind - und alles andere findet sich.

    Den Geburtsmonat planen zu wollen - das wird der Sache nicht gerecht - und das ist nicht möglich.
    Das Leben muss man nehmen wie es kommt - jedenfalls, wenn es im Kinder geht.
    Wenn erst einmal welche da sind, gibt es auch ständig Überraschungen - aber das ist ja mit das Spannende daran - das ist das Leben - mittendrin.

  4. Inaktiver User

    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und wenn es gerade ideal wäre - dann kommt das Kind nicht wie bei Quelle bestellt.
    Wie bei Quelle eh nicht - da würdest du wohl umsonst auf die Lieferung warten!

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    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Hallo Stina,

    mein Kind (jetzt ein halbes Jahr alt) kam, als ich 32 war. Ich kann deine Überlegungen absolut nachvollziehen, das meiste davon war bei mir genauso.

    Winterkind: Wir wollten auch kein Kind im Winter, daher haben wir einfach mal zwei, drei Monate für die Zeugung ausgeschlossen und einfach losgelegt. Und siehe da, es hat im 3. Zyklus geklappt und unser Kind kam im Juli. Also perfekt. Ich würd's erstmal so versuchen, auch wenn ich mir oft anhören musste, dass das blöd ist. Egal. Wenn's dann länger nicht klappt, kann man ja die Ausschlussmonate immer noch aufheben.

    Unersetzlichkeit: Das ging mir so ähnlich. Unser Team war immer verdammt knapp besetzt, die Azubis waren teilweise wochenlang in der Berufsschule, so dass niemand Urlaub nehmen konnte. Zwischen Weihnachten und Neujahr (da war ich in der 8. Woche) habe ich sogar zwei Kollegen auf einmal vertreten. Das ging schon! Allerdings habe ich einen Bürojob, der ließ sich mit der Schwangerschaft ganz gut vereinbaren. Außerdem hatte ich meinen direkten Chef eingeweiht, im Fall der Fälle hätte der dann seinen Urlaub abgebrochen.

    Bauen: Also, wir haben schon vor ein paar Jahren gebaut, mit sehr viel Eigenleistung. Das war eine verdammt stressige Zeit - schon ohne Baby! Wenn ich die Wahl hätte, würde ich erst bauen und dann das Kind zeugen. Hausbau und Schwangerschaft oder gar Hausbau und frischgebackenes Baby stelle ich mir sehr anstrengend vor.

    Schlechtes Gewissen: Tja, das wirst du wohl immer haben, denn in der heutigen Zeit hat frau es ja in der Hand ... und welcher Zeitpunkt ist schon perfekt? Ich hatte anfangs auch ein schlechtes Gewissen, aber meine Chefs und Kollegen haben die Nachricht mit großer Begeisterung aufgenommen und mich super unterstützt.

    Übermächtiger Wunsch: War bei uns auch nicht vorhanden, aber ich glaube, den braucht man auch nicht unbedingt. Irgendwann merkt man halt, dass man innerlich soweit ist, und dann geht es los. Zweifel und Ängste sind ganz normal.

    Viel Glück!

  6. Moderation

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    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Danke für Eure Antworten.

    @ einewiekeine: Ich rechne nicht damit, beim ersten Versuch auf jeden Fall schwanger zu werden, aber ich rechne auch nicht damit, dass es beim ersten Mal sowieso nicht klappt. Da kenne ich nämlich genügend Gegenbeispiele. Dazu muss ich noch sagen, dass ich schon seit August 2007 nicht mehr künstlich verhüte, sondern meinen Zyklus nach NFP beobachte. Und dass mein Zyklus in meinem ganzen Leben noch nie so regelmäßig und "durchschaubar" war, wie seit einigen Monaten. Ich hab einfach das Gefühl, dass es gerade klappen könnte und ich fände es eher naiv zu sagen, "na, machen wir halt mal, klappt ja eh erst in ein paar Monaten".

    @ Leonie: Das es DEN richtigen Zeitpunkt nicht gibt, ist mir auch klar. Ehrlich gesagt hatte ich genau deshalb ja eigentlich auch nicht um Beratung gebeten, sondern auf einen Austausch zwischen anderen Frauen gehofft, denen es eben ähnlich geht und die genau wie ich gerade jetzt überlegen, zweifeln und hoffentlich auch entscheiden.
    "Hibbeln" (allein dieses Wort!) und Zyklusberechnungen sind auch nicht mein Ding - ich will und werde nicht nach Kalender Sex haben. Den Geburtsmonat kann man ein Stück weit aber ja wohl schon beeinflussen! Wenn ich weiß, dass ich kein November- oder Dezember-Kind will, wäre ungeschützter Sex in einem Zeitraum Februar/März/April wohl eher weniger schlau Natürlich weiß ich, dass auch ein errechneter ET im Februar ein Dezember-Kind werden kann - so weit möchte ich der Natur aber nicht in ihre Planung eingreifen.

    @Historia - danke Dir besonders, sowohl für Dein Verständnis (tut ja immer gut) also auch für Deine realistische Einschätzung bezüglich des Hausbaus. Es wird wahrscheinlich ein Fertighaus werden und wir werden nur sehr wenig in Eigenleistung tun - trotzdem bleibt das natürlich eine große Hürde, über die wir uns gerade nicht ganz drüber trauen.
    Vergessen hatte ich in meinem Eingangs-Posting noch die Tatsache, dass ich mich im Job manchmal trotz allen Pflichtegfühls oft frage, wieso ich mir das eigentlich freiwillig noch länger antun will, als unbedingt nötig. Zumal ich von der zeitlichen Belastung am Limit angekommen bin und absolut keine Besserung in Sicht ist
    Ein Bürojob ist es bei mir auch, körperlich bin ich da nicht belastet. Dauerübelkeit würde aber trotzdem zum Problem werden, allein schon aufgrund der langen Anfahrt.

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    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Es wird wahrscheinlich ein Fertighaus werden und wir werden nur sehr wenig in Eigenleistung tun - trotzdem bleibt das natürlich eine große Hürde, über die wir uns gerade nicht ganz drüber trauen.
    Vergessen hatte ich in meinem Eingangs-Posting noch die Tatsache, dass ich mich im Job manchmal trotz allen Pflichtegfühls oft frage, wieso ich mir das eigentlich freiwillig noch länger antun will, als unbedingt nötig. Zumal ich von der zeitlichen Belastung am Limit angekommen bin und absolut keine Besserung in Sicht ist
    Ein bisschen Planung schadet nie, aber zögere nicht alles über den Haufen zu werfen, wenn du fühlst, jetzt wäre der richtige Zeitpunkt.

    Ich bin auch eher der Typ, der sich alles fünfmal überlegt, für und wider, dieses und jenes berücksichtigend. Was mich geritten hat, mit einem Partner, bei dem ich mir nicht ganz sicher war, zu einem Zeitpunkt, der finanziell ungünstig war die Pille abzusetzen, weiß ich rückwirkend nicht mehr genau. Ich habe ausnahmsweise weniger gedacht und mehr gehandelt und schwanger war ich auch gleich. Instinkt oder keinen Bock mehr weiter nachzudenken, ich weiß es nicht, aber es war richtig.

    Bei meiner Schwägerin kommt alles zusammen, wovor du selbst Respekt hast. Sie hat(te) beruflichen Megastress, war Deutschland- und europaweit auf Reisen, hatte harte Zeiten mit ihrem alten Vater, dem sie den Umzug organisieren musste, hat ein Fertighaus gebaut, das in einem Monat fertig wird und wartet jetzt mit 40 Jahren hochschwanger auf die Entbindung. Du glaubst gar nicht, was du alles schaffen kannst, wenn du musst. Du kriegst das hin, ganz sicher.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Liebe Stina!

    Deine Überlegungen dafür und dagegen jetzt anzufangen kennen wohl die meisten Frauen. Du hast schon mal einen Schritt ins "dafür" gemacht, indem Du überhaupt in ein Kinderwunschforum gehst.....

    Was Du gegen das Wort "Hibbeln" hast, kann ich nicht so ganz verstehn...es ist einfach ein Ausdruck fürs "Gespanntsein, aufgeregt sein obs geklappt hat am Ende des Zyklus" und passt eigentlich sehr gut, denn "hibbelig sein" beschreibt ja sonst auch, dass jemand aufgeregt ist, unruhig, nicht still sitzen kann, Hummeln im Hintern hat etc.....es ist also kein Ausdruck für Sex nach ES, das heisst nämlich PNP "Poppen nach Plan"!

    Um Dir ein bisschen Mut zu machen (den hatte ich nämlich dringend nötig, kam dann von meinem Mann):
    Ich/Wir (34) haben uns auch nicht richtig getraut, anzufangen, zu viel war beruflich noch nicht erledigt, zu viel noch nicht gemeinsam erlebt, zu viel stand noch auf dem Plan, was ohne Kinder einfacher oder in der Vorstellung "schöner" wäre.....
    Wir haben uns dann einfach gesagt, lassen wirs doch einfach mal drauf ankommen, dauert eh, bis es klappt.....deshalb haben wir auch im März angefangen zu "üben" und es hat beim ersten Mal geklappt! Da fühlte ich mich schon ganz schön überrumpelt.....und dann wurde es auch noch ein Dezemberbaby....ich wollte in meiner Vorstellung immer ein Sommerkind, schliesslich habe ich selbst im Winter Geburtstag....aber dann kam ziemlich schnell der Gedanke, dass es ein absolutes Geschenk ist! Und dieses Kind sollte eben genau zu diesem Zeitpunkt entstehen! Das hört sich jetzt ziemlich emotional an, aber wenn Du mal schwanger bist, wird Dir erst so richtig bewusst, was für ein kleines Wunder das eigentlich ist!

    Übrigens hat der Winter als ET auch seine positiven Seiten: die letzte Phase der Schwangerschaft und Entbindung bei erträglichen Temperaturen, Wochenbett nicht im Sommer ohne Baden, kurze Röcke, Bauch schon weg etc. ...... Beim nächsten würde ich es aber auf ein Frühlingskind zwar anlegen....

    Vielleicht setzt Du Dir einen festen Termin, z.B. nach dem Einzug ins neue Haus.....das ist ja etwas absehbares, das mit dem Job.....da kommt immer i-was unvorhergesehens!

    Alles Gute, romeo
    Meine Binometten sind Morgaine
    -ungefragt zwangsverpflichtet

    und
    Symphonie-meine Informantin


    Klein-romeo 29.12.2009

  9. Inaktiver User

    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Das Leben ist (leider) nicht planbar.

    Ich kann ich ein wenig verstehen... ich hatte mir alles so schön zurechtgelegt. Dieses Jahr die Hochzeit und für Anfang 2012 einen unbefristeten Arbeitsvertrag in Aussicht.

    Tja, mein Vertrag wurde trotz vorangegangener anderer Informationen nicht verlängert und ich stehe ab Anfang Februar ohne Job da.

    Ich hab auch schon in den anderen Threads darüber geschrieben. Wir wollten eigentlich im Sommer mit der Kinderplanung beginnen aber meine bevorstehende Arbeitslosigkeit hat alles durcheinander geworfen.

    Es stehen im Moment viele Fragezeichen im Raum auch wenn bei mir noch nicht die Uhr tickt wollte ich nicht zu lange warten mit dem Kinderkriegen.

    Wir haben jetzt beschlossen die nächsten Wochen / Monate erstmal abzuwarten wie sich meine Jobsituation entwickeln wird. Ich werde demnächst trotzdem mal beim FA alles abchecken lassen und dann weitersehen.

    Ich würde natürlich viel lieber aus einem Arbeitverhältnis in Elternzeit gehen aber einen Job anzufangen und dann relativ schwanger werden?
    Aber wie lange wird es dauern bis es klappt? Vor allem wenn wir nicht auf Termin handeln sondern es einfach mal "laufen lassen"? Ein halbes Jahr? Ein Jahr?

    Ich glaube ich werde es wagen. Keiner kann mir eine Garantie für irgendetwas geben.
    Und wer weiß? Vielleicht finde ich eine Stelle die mir so gut gefällt, dass der Kinderwunsch erstmal in den Hintergrund rückt? Und wenn nicht, dann werde ich eben schwanger. Mein Verlobter verdient recht gut und der Job ist auch einigermaßen sicher so dass unsere finanzielle Situation gesichert ist.
    Wohnungstechnisch haben wir auch genug Platz...

    Ich wünsche dir alles Gute und Mut zur Entscheidung


  10. Moderation

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    AW: Die Sache mit dem richtigen Zeitpunkt - Der Thread für Unentschlossene

    Zitat Zitat von romeoline Beitrag anzeigen
    Liebe Stina!

    Was Du gegen das Wort "Hibbeln" hast, kann ich nicht so ganz verstehn...es ist einfach ein Ausdruck fürs "Gespanntsein, aufgeregt sein obs geklappt hat am Ende des Zyklus" und passt eigentlich sehr gut, denn "hibbelig sein" beschreibt ja sonst auch, dass jemand aufgeregt ist, unruhig, nicht still sitzen kann, Hummeln im Hintern hat etc.....es ist also kein Ausdruck für Sex nach ES, das heisst nämlich PNP "Poppen nach Plan"!

    Es ist einfach nicht meine Welt. Das soll nun auch kein Angriff auf jemanden sein, aber ich persönlich möchte nicht "hibbeln" (zumal ich dieses Wort auch sonst nicht aktiv verwende), sondern irgendwann hoffen, schwanger zu sein, ich will nicht "üben", sondern Sex haben und schon gar nicht möchte ich meinen Zyklus in einem Forum diskutieren, eine "Binomette" haben oder eben "PNP". So bin und rede ich nun mal nicht.

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