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  1. Inaktiver User

    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Allerdings würde ich sowas NUR in Absprache, Abklären mit Arzt und/oder Apotheker machen.
    Unser Arzt plädierte damals sogar für die Schmelztabletten, als ich es erwähnte.
    Allerdings hab ich wegen ein paar simpler Fiebermedikamente auch keinen Aufriss gemacht. Kind bekam damals schon ganz andere
    Medis.

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    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Unsere Kinderärztin plädiert sehr für eine gewichtsangepasste Gabe von Schmerzmitteln (insbesondere Ibu). Also nicht die Dosierung "von 1-3 Jahren, das entspricht 12-15 kg, eine Gabe von Xml alle 8 Stunden", wie sie auf der Packung steht, sondern individuell.
    Bitte fragt unbedingt vorher bei Arzt*Ärztin oder in der Apotheke nach, bevor ihr das selbst anpasst, aber ich meine es waren für die Einzeldosis 10mg Ibu pro Kilo Körpergewicht.
    Der Saft lässt sich ja leicht entsprechend dosieren, man braucht nur ein bisschen Dreisatz.
    Dabei muss auch unbedingt auf die korrekten Abstände zwischen den einzelnen Medikamentengaben und die zulässige tägliche Höchstdosis geachtet werden.

    Was die Darreichungsform betrifft, gibt es Unterschiede in der Aufnahme- und Wirkgeschwindigkeit. Bei einem unserer Kinder kamen die Zäpfchen gern postwendend wieder und laut Ärztin musste man dann trotzdem warten mit der nächsten Gabe, weil nicht sicher sein kann, wie viel aufgenommen wurde. Ebenso wenn orale Medizin wieder hochgewürgt wurde.

    LolloBionda

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    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das dachte ich mir damals eben auch und gab die Tabletten.
    Das mit ab 12 hab ich auch nicht verstanden.
    Wenn es nicht für eine Altersgruppe getestet ist, wird es nicht zugelassen.

    Viele Arzneimittel in Tablettenform sind oft ab 12 zugelassen, weil die meisten Kinder sie dann wahrscheinlich problem- und gefahrlos schlucken können und sie dann auch in einem Gewichtsbereich sind, der kleinen/zierlichen Erwachsenen entspricht (geschätzt 40-50kg), würde ich vermuten.

    LolloBionda

  4. Inaktiver User

    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Zitat Zitat von LolloBionda Beitrag anzeigen
    Wenn es nicht für eine Altersgruppe getestet ist, wird es nicht zugelassen.
    Schon, aber der Wirkstoff ist in dem Fall ja der gleiche.

    Feste Tabletten sind ja was ganz anderes. Obwohl ich die auch schon weit vor 12 gegeben habe. Und ich bin sehr dankbar, dass das jüngste Kind die alle ohne Murren geschluckt hat.
    Mein Sohn nahm freiwillig gar keine Medis. Wir haben das gemacht wie bei Tieren, in Essen eingewickelt

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    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Schon, aber der Wirkstoff ist in dem Fall ja der gleiche.

    Feste Tabletten sind ja was ganz anderes. Obwohl ich die auch schon weit vor 12 gegeben habe. Und ich bin sehr dankbar, dass das jüngste Kind die alle ohne Murren geschluckt hat.
    Mein Sohn nahm freiwillig gar keine Medis. Wir haben das gemacht wie bei Tieren, in Essen eingewickelt
    Leberwurst?

    Ich weiß noch, meine Geschwister und ich mussten im Grundschulalter mal eine Immunisierung schlucken, die gängigen Retardkapseln. Das war ein Akt!

    Tja, ob der Wirkstoff in unterschiedlichen Darreichungsformen jeweils einzeln zugelassen werden muss, weiß ich nicht. Ich würde es aber vermuten.

    LolloBionda

  6. Inaktiver User

    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Zitat Zitat von LolloBionda Beitrag anzeigen
    Leberwurst?
    Auch. Im Kloß. Ravioli.

    Das ist heute besser. Da gibts für die ganz Kleinen auch AB als Saft. Gab es damals leider noch nicht.

  7. Inaktiver User

    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    Irgendwie stehe ich jetzt auf dem Schlauch. Der Unterschied ist, dass ich 1, 5 oder 7,5ml Saft abziehen kann, halt einebeliebigeMenge, je nach Alter/Gewicht des Kindes. Alma schrieb ja, sie habe sich die erforderliche Menge sogar ausrechnen lassen.
    Eine Tablette ist eine Tablette, und maximal kann ich die noch halbieren.
    Wenn es um die Frage geht ob Zäpfchen oder Saft, geht es doch letztlich um die Wirkstoffmenge.

    Klar- Saft lässt sich super dosieren, aber wenn das Alter/Gewicht des Kindes es zulässt, kann man doch auch Tabletten mit derselben Menge Inhaltsstoff gehen. Nur darum geht es.
    Wenn das Kind zu klein/leicht ist, geht das eben nicht.

  8. Moderation

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    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Ach so, kenzia, jetzt verstehe ich Deine Überlegung! Ja klar, die vorgezogene Darreichungsform ist eine andere Frage als die der angemessenen Dosis.

    Das war meine Schuld, ich habe ein wenig den Strang gekapert. Dafür entschuldige ich mich bei Luipet.
    Ich war so angetan von diesen Schmelztabletten, die Kleinfeld und Alma erwähnten, hab hier im UK aber nur die ab 12 (-also für größere Menschen dosierte) gefunden. Daher dann meine Frage nach der Dosierung. Mit der Eingangsfrage hatte das gar nichts zu tun, Entschuldigung!
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  9. Moderation

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    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Wir haben glaube ich auch so im Alter von ca. 1,5-2 Jahren auf Saft gewechselt, Zäpfchen gab es nur für die ganz Kleinen, die finden es aber meist auch noch nicht schlimm.

    Ich danke Euch auch für die Erinnerung an die Tabletten, dass es die auch gibt, hatte ich irgendwie ganz vergessen.
    Für die Große (10) könnte das absolut was sein, die ist auch geschmacksempfindlich - ich muss schon immer drauf bestehen, dass es nicht egal ist, ob es der Saft mit Erdbeer- oder Orangenaroma ist, Erdbeere geht gar nicht. Nun hab ich gesehen, die Tabletten sind mit Zitronengeschmack, das ist noch besser. Werde ich bald mal vorsorglich auf Vorrat nehmen.
    Ich hab interessehalber gerade auch mal in den Beipackzettel geschaut, weil meine Kinder leichter sind als ihr jeweiliger Altersdurchschnitt. Da geht de Dosierungsempfehlung bei 6 Jahren und 20 kg los. Gewichtsmäßig hat das bei uns der Kleine (7) noch nicht, da würde ich noch Saft geben, aber er schluckt mir eh alles, solange es pappsüß ist.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

  10. User Info Menu

    AW: Ab wann Fiebersaft statt Zäpfchen?

    Ach komm Flau, so eng sehe ich das nicht.

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