Antworten
Seite 64 von 154 ErsteErste ... 1454626364656674114 ... LetzteLetzte
Ergebnis 631 bis 640 von 1534
  1. Inaktiver User

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn Du die formale Verbindlichkeit meinst, dann hast Du zweifelsohne Recht. Aber emotional wird eine Beziehung durch die Heirat nicht verbindlicher - darin sind wir uns doch sicher einig.
    Ich verstehe was du meinst - wenn die innere Verbundenheit nicht da ist, hilft auch eine Hochzeit nichts. Oder?

    Trotzdem wird andersrum kein Schuh draus: ich hab das nämlich durchaus so erlebt, dass durch die Hochzeit die Beziehung für mich auf emotionaler Ebene sehr viel tiefer wurde, einfach durch die Einzigartigkeit der Ehe. Freunde und Beziehungen hat man vielleicht viel, Ehemänner normal nicht. Ein Mann der mich heiratetm, das ist was Besonderes (umgekehrt auch) - und das eben vor allem auf emotionaler Ebene.

    Wenn also die Verbindlichkeit da ist und man heiratet, wird sie noch verstärkt.

  2. Inaktiver User

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du sprachst von Verbindlichkeit, nicht von Verbundenheit. Das sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.
    Du kannst mir gerne den Unterschied zwischen "emotionaler Verbindlichkeit" und "emotionaler Verbundenheit" erläutern, wenn es so einen großen Unterschied macht.

  3. Inaktiver User

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du sprachst von Verbindlichkeit, nicht von Verbundenheit. Das sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.
    insbesondere die emotionale Verbindlichkeit hat sich geändert.

    nicht die Liebe an sich - aber das Versprechen, alles miteinander durchzustehen, egal was kommt - das gab es doch vorher nicht.

    auch wer "nächster Angehöriger" ist, hat sich geändert - bis kurz vor der Hochzeit waren das meine Eltern (ich war ja jung bei meiner Hochzeit).

  4. Inaktiver User

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich verstehe was du meinst - wenn die innere Verbundenheit nicht da ist, hilft auch eine Hochzeit nichts. Oder?

    Trotzdem wird andersrum kein Schuh draus: ich hab das nämlich durchaus so erlebt, dass durch die Hochzeit die Beziehung für mich auf emotionaler Ebene sehr viel tiefer wurde, einfach durch die Einzigartigkeit der Ehe. Freunde und Beziehungen hat man vielleicht viel, Ehemänner normal nicht. Ein Mann der mich heiratetm, das ist was Besonderes (umgekehrt auch) - und das eben vor allem auf emotionaler Ebene.

    Wenn also die Verbindlichkeit da ist und man heiratet, wird sie noch verstärkt.
    Klingt gut

  5. Inaktiver User

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du kannst mir gerne den Unterschied zwischen "emotionaler Verbindlichkeit" und "emotionaler Verbundenheit" erläutern, wenn es so einen großen Unterschied macht.
    Ich glaube ja zwar eigentlich nicht, dass das nötig ist. Aber:

    Man kann sich einem Menschen, ohne jegliche Verbindlichkeit, sehr verbunden fühlen. Und auch Verbindlichkeit setzt nicht immer Verbundenheit voraus.

    Zur emotionalen Verbindlichkeit gehört für mich z. B. Treue - ob mit oder ohne Trauschein. Das ist völlig egal. Treue im Sinne von Loyalität, aber durchaus auch körperliche Treue.

    Dass man sich "verbundener" fühlt, wenn man verheiratet ist, kann ich dagegen nur bestätigen. Aber auch nicht auf emotionaler Basis, denn ein Höchstmaß an emotionaler Verbundenheit ist für mich Grundvoraussetzung, um überhaupt zu heiraten.

  6. Inaktiver User

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich glaube ja zwar eigentlich nicht, dass das nötig ist. Aber:

    Man kann sich einem Menschen, ohne jegliche Verbindlichkeit, sehr verbunden fühlen. Und auch Verbindlichkeit setzt nicht immer Verbundenheit voraus.

    Zur emotionalen Verbindlichkeit gehört für mich z. B. Treue - ob mit oder ohne Trauschein. Das ist völlig egal. Treue im Sinne von Loyalität, aber durchaus auch körperliche Treue.

    Dass man sich "verbundener" fühlt, wenn man verheiratet ist, kann ich dagegen nur bestätigen. Aber auch nicht auf emotionaler Basis, denn ein Höchstmaß an emotionaler Verbundenheit ist für mich Grundvoraussetzung, um überhaupt zu heiraten.

    Für mich war Leonies Gedanke dazu, wie sich durch das Heiratsversprechen eben auch gerade die "emotionale Verbindlichkeit" erhöht, gut nachvollziehbar. Ich bin mir also immer noch nicht "einig", dass mit einer Hochzeit nicht doch die "emotionale Verbindlichkeit und Verbundenheit" zunehmen kann. Kann ich natürlich nicht "beweisen". Muss ich aber auch nicht. Ich bin einfach sehr gespannt darauf, diese Erfahrung selbst zu machen...

  7. User Info Menu

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Minee
    genauso hätte ich das auch gemacht - und mein Mann umgekehrt auch.

    toi toi toi

    Gruß, Leonie
    Schön, daß es jemanden gibt, der mich versteht .

    Wir hatten dieses Jahr 2 ernste Gespräche über dieses Thema (eines im Mai und eines im Juli). Seitdem habe ich nicht mehr darüber gesprochen und werde es auch nicht mehr. Er kennt meine Einstellung (auch, daß ich ihn verlassen werde, so denn nichts von ihm kommt, habe ihm aber nicht bekannt gegeben, wie lang genau mein Ultimatum sein wird).

    Er hat jetzt noch 4 Möglichkeiten zu fragen:

    1. Kennenlerntag
    2. Weihnachten
    3. Silvester
    4. Jahrestag (der 4.)



    LG Minee[/QUOTE]

    Schauen wir doch mal den Tatsachen ins Auge.

    Welche Möglichkeiten gibt es?

    A) Mollies Partner ist ein erklärter Heiratsgegner. Wenn ja, wie viel Zukunft hat denn überhaupt ihre Beziehung?

    B) Er ist sicher, dass Mollie die Richtige ist. Wieso zögert er denn dermassen mit dem Heiraten? Wenn er es zwar grundsätzlich möchte, aber noch nicht jetzt, dann kann er dies ja kommunizieren.

    C) Er spürt, dass Mollie nicht die Richtige ist. Dann wäre es verkehrt, die Beziehung weiterzuführen, wenn Mollie es sich ersparen möchte, eines Tages verlassen zu werden, sobald er die Richtige gefunden hat.

    D) Er ist nicht sicher, ob Mollie die Richtige ist. Aber wenn er es nach vier Jahren noch nicht weiss, wie lange braucht er dann? Fünf Jahre? Sechs? Sieben? Acht? Noch länger. Also mich etwas auf die Palme bringt, sind es herumeiernde Männer....

    Ich bleibe bei meiner Meinung: wirkliche Heiratsgegner gibt es, aber sie sind doch eher selten. Meist klären aber gerade sie im Vorfeld genau ab, was eine Frau möchte und viele würden wohl eine Beziehung mit einer "heiratslustigen" Frau gar nicht erst eingehen, auf jeden Fall aber würden sie es ganz klar kommunizieren, und zwar schon am Anfang.

    Dann gibt es die ewigen Zögerer (eine Bekannte hatte einen solchen Mann). Dann finde ich es nicht schlecht, wenn man mal (sanft) das Messer auf die Brust setzt. Dann weiss man wenigstens, woran man ist.

    Dass ein Mann (ausser dem wirklich erklärten Heiratsgegner) eine Frau ziehen lässt, die er liebt, nur weil sie heiraten möchte, kann ich mir eher schwer vorstellen.

  8. User Info Menu

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Stell Dir vor, es gibt Leute, die an ihren Partnern hängen auch wenn sie nicht verheiratet sind.

    .

    Ich habe auch schon an Männern gehangen, die ich nicht wirklich geliebt und niemals geheiratet hätte, mit denen ich auch keine Zukunft gesehen habe. Aber es war doch zu schön, um es ganz zu beenden.

  9. User Info Menu

    AW: Er will nicht heiraten

    Mit einem „entscheidungsunfreudigen“ Partner möchte ich allerdings nicht leben. In allen Belangen – und das schließt die Lebensplanung mit ein. Daher finde ich nichts Verwerfliches daran, Fristen für eine Entscheidungsfindung – und deren Durchführung - zu setzen.
    LG, Betty

  10. Inaktiver User

    AW: Er will nicht heiraten

    Zitat Zitat von Opalblau
    Schauen wir doch mal den Tatsachen ins Auge.

    Welche Möglichkeiten gibt es?

    A) Mollies Partner ist ein erklärter Heiratsgegner. Wenn ja, wie viel Zukunft hat denn überhaupt ihre Beziehung?

    B) Er ist sicher, dass Mollie die Richtige ist. Wieso zögert er denn dermassen mit dem Heiraten? Wenn er es zwar grundsätzlich möchte, aber noch nicht jetzt, dann kann er dies ja kommunizieren.

    C) Er spürt, dass Mollie nicht die Richtige ist. Dann wäre es verkehrt, die Beziehung weiterzuführen, wenn Mollie es sich ersparen möchte, eines Tages verlassen zu werden, sobald er die Richtige gefunden hat.

    D) Er ist nicht sicher, ob Mollie die Richtige ist. Aber wenn er es nach vier Jahren noch nicht weiss, wie lange braucht er dann? Fünf Jahre? Sechs? Sieben? Acht? Noch länger. Also mich etwas auf die Palme bringt, sind es herumeiernde Männer....

    Ich bleibe bei meiner Meinung: wirkliche Heiratsgegner gibt es, aber sie sind doch eher selten. Meist klären aber gerade sie im Vorfeld genau ab, was eine Frau möchte und viele würden wohl eine Beziehung mit einer "heiratslustigen" Frau gar nicht erst eingehen, auf jeden Fall aber würden sie es ganz klar kommunizieren, und zwar schon am Anfang.

    Dann gibt es die ewigen Zögerer (eine Bekannte hatte einen solchen Mann). Dann finde ich es nicht schlecht, wenn man mal (sanft) das Messer auf die Brust setzt. Dann weiss man wenigstens, woran man ist.

    Dass ein Mann (ausser dem wirklich erklärten Heiratsgegner) eine Frau ziehen lässt, die er liebt, nur weil sie heiraten möchte, kann ich mir eher schwer vorstellen.
    Verwechselst Du da grad nicht Minee und Molli?!

Antworten
Seite 64 von 154 ErsteErste ... 1454626364656674114 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •