Ich bestreite, das sie sich nicht auch regeln lassen, wenn man das möchte. Ja. Ist halt mehr Laufarbeit.. aber das wärs doch wert.Zitat von Inaktiver User
Man hat den Vorteil, das man nicht jedes "Paket" nehmen muss. Meine letzte Frau (*fg*) wollte zum Beispiel nie und nimmer etwas von mir erben. Sie war da recht eigen, hat mich aber nicht gestört.
Klar, auch als Ehefrau hätte sie das Erbe ablehnen können. Aber so hat man sich dann da die Lauferei gespart. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
Was ich alles auch ohne Ehe eingehen kann, die Pflcihten sowie die Rechte. Und ich schrieb auch nie, das ich mich davor schäue. Weshalb ich hoffentlich nicht noch X-Mal von Dir hören muss, das ich Verbindlichkeiten Scheue.Das sind Verpflichtungen, die ich mit der Ehe eingehe, und woraus sich dann auch Rechte ableiten.
Wieso sollte ich das tun?Ich bin gespannt auf deinen Nachweis wie du mit deiner Hochzeits-Imitation das Rechtssystem beeinflussen willst.
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Thema: Er will nicht heiraten
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21.11.2008, 21:06
AW: Er will nicht heiraten
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21.11.2008, 21:30Inaktiver User
AW: Er will nicht heiraten
Es ist nicht möglich, sinnvoll mit jemand zu diskutieren, der die Realität nicht wahrnimmt.
Sämtliche Beispiele die ich genannt habe KANNST du nicht regeln, ohne zu heiraten. Weder Erb- noch Steuerrecht etc. Oder meinst du tatsächlich, wenn du nur oft genug zum Finanzamt rennst, gewähren sie dir auch als Ledigem Steuerklasse 3?? Oder den Freibetrag beim Erben??? Ja???
Also gehst du auch keine Verpflichtungen ein, sondern machst nur Versprechungen die du halten kannst oder nicht. DAS ist per Definition eben NICHT verbindlich.
Ende der Debatte.Geändert von Inaktiver User (21.11.2008 um 21:33 Uhr)
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21.11.2008, 21:36
AW: Er will nicht heiraten
Genau. Ich gehe keine Verpflichtungen ein, weil ich Dinge nicht auf die Art regele die Du als Allgemeingültig empfindest.
Zitat von Inaktiver User
Wir haben das schon mehrfach durchgekaut, auch in diesem Thread. Ich habe Dir schon mehrfach gesagt, welche Dinge ich wie regeln würde, auch wie das möglich ist.
Wenn Du dies immer ignorierst um dann später wieder zu fragen, bitteschön. Mein Stil ist das nicht.
Aber Du könntest endlich so höflich sein und die Übergrifflichkeiten lassen, zu sagen meine Beziehungen wären nicht oder wengier verbindlich als Deine. Du hast da keinen Einblick und kannst es deshalb auch nullkommanix beurteilen.
Du machst Deine Standardschublade auf, merkst da passt was nicht rein und urteilst es ab. Das ist daneben.
Du magst es doch nicht, wenn ich Deine Art der Hochzeit als Geldgeil+nen bissel "jetzt hab ich ihn" einreden bezeichnen würde, oder (was ich hiermit auch nicht tue)?
Also könntest Du auch aufhören Konzepte abzuwerten, die nicht in Dein Bild passen. Nen bissel Respekt sollte drin sein.
P.S.: DEINE Realität ist nicht die allgemeingültige Realität. Meine natürlich auch nicht. Aber ich stelle meine auch nicht hin als müsse sich jeder daran orientieren.Geändert von Satyr (21.11.2008 um 21:40 Uhr)
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21.11.2008, 21:43Inaktiver User
AW: Er will nicht heiraten
Die Realität, meine Realität ist eine allgemeingültige, weil das deutsche Rechtssystem auch für dich gilt, solange du hier lebst. Und du nicht alles so regeln kannst, wie du möchtest.
Offensichtlich hast du enorme Probleme, das zu akzeptieren.
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21.11.2008, 21:52
AW: Er will nicht heiraten
Ich habe nirgens geschrieben, das ich mich nicht im deutschen Rechtssystem bewegen würde - abgesehen von Dingen die ich eventuell tatsächlich eher im Ausland machen würde. Stimmt.
Zitat von Inaktiver User
Man muss auch nicht alles im deutschen Rechtsystem akzeptieren, solange es Alternativen gibt.
Das ich alles so regeln kann wie ich möchte, habe ich nirgens geschrieben. Alles ist ein viel zu umfassender Begriff.
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23.11.2008, 11:35Inaktiver User
AW: Er will nicht heiraten
mir gefällt Hans' Posting zwar sehr gut - aber zum anderen sage ich "hmh" - da bin ich ganz skeptisch.
Zitat von Caterina40
Klar muss man Gewohnheiten haben - und Rituale sind wertvoll.
Aber so insgesamt ein Lob auf die Gewohnheit
Und m.M. sollte man sich nie angekommen fühlen - man hat sich seinen Reisepartner ausgesucht.
Gruß, Leonie
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24.11.2008, 09:22
AW: Er will nicht heiraten
Zitat von Inaktiver User
Empfinde ich genauso!
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24.11.2008, 11:10
AW: Er will nicht heiraten
Danke
Zitat von Inaktiver User
Das finde ich den schwierigsten Teil der Partnerbeziehung - ein Gefühl des Vertrautseins aufzubauen und doch eine Dynamik zu erleben. Ankommen als Gefühl aber weiter gemeinsam auf der Reise zu sein. Nicht im Jetzt zu verharren aber auch nicht zwanghaft immer auf der Suche nach etwas anderem zu sein.
Also "realistische" Glücksvorstellungen, ohne das diese allerdings "banal" sind.
Gruß
Hans----------------------------------------------------------------
"Hören wir einfach auf, uns selbst und unser Land permanent unerträglich zu finden - denn das kam, gemessen an den Realitäten, schon immer einer Undankbarkeit von unappetitlichen Ausmaßen gleich." Juli Zeh.
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24.11.2008, 11:35Inaktiver User
AW: Er will nicht heiraten
Ich finde es schön sich gemeinsam kleine Ziele zu setzen, zu denen beide etwas beitragen können. Genauso wichtig ist es aus meiner Sicht, neben dem gemeinsamen auch ein eigenes Leben zu führen. Da hat man dann z.B. auch viel Gesprächsstoff.
Zitat von HansDampf
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24.11.2008, 11:39Inaktiver User
AW: Er will nicht heiraten
Tschuldige, aber dazu muss ich meinen Senf jetzt auchmal abgeben.
Zitat von Inaktiver User
Sicherlich ist es gut, sich an Werten und Normen zu orientieren. Wenn man aber merkt, dass man damit nicht glücklich sein kann, dann ist es eben auch möglich sich von der Mitte dieser Werte und Normen in einen Randbereich zu bewegen, der einen dann glücklich macht. Das ist dann immernoch Realität und auch nicht gegen das deutsche Rechtssystem.
Man sollte einfach respektieren und akzeptieren können, dass man eben auch ohne die Absicherungen oder gerade weil man die Absicherungen der Ehe nicht hat, glücklicher lebt. Muss man ja selbst nicht machen, aber wenn jemand anderes das so leben möchte, ohne jemand anderes damit zu schädigen...


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