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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    @Schafwolle, ich verstehe, was du meinst. Ich finde liebevolles Schenken auch schön. Geld schenken wir uns auch keines. Das fände ich auch absurd. Aber es gibt eben auch keine Bestellgeschenke bei uns. Und keine Haushaltsgegenstände. Das finde ich nicht geeignet als Geschenk.
    Mir hat mal jemand eine elektrische Parmesanreibe geschenkt. Die musste er direkt wieder mitnehmen. Und eine elektrische Pfeffermühle wollte mir auch mal jemand schenken. Die habe ich auch nicht angenommen.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei meiner Hochzeit waren etwa 40 Gäste, wenn ich von jedem ein Stehrümchen bekommen hätte ....

    ...

    Damit sich die Gäste selbst auf die Schulter klopfen können, wie toll ihre Geschenke doch sind (in ihren eigenen Augen)? Nö.
    Ich finde dieses Posting (und eine Reihe ähnlicher hier im Thread) wirklich ärgerlich - denn davon redet hier wirklich keiner.

    Wenn einem so das Wort im Munde (oder die Worte auf der Tastatur verdreht werden), ist eine sinnvolle Diskussion nicht möglich.

  3. Moderation

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Pandamum Beitrag anzeigen
    Es hat wohl niemand etwas gegen liebevolle Geschenke, wenn sie einem gefallen und man auch Verwendung für sie hat.
    Ich habe jetzt gerade 12 Kerzenhalter/Kerzendekoobjekte aussortiert.
    Zwölf. Stück. Die über drei Jahre Weihnachten, Geburtstage und Mitbringsel reingekommen sind.



    Bei einer Hochzeit hofft man zumindest, daß die Gäste sich genug koordinieren, daß man nicht mehr als jeweils drei Kerzendekoobjekte, Küchenhelfersets, Handtücher, Kopfkissenbezüge, und Wengeleisen bekommt.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Ich finde dieses Posting (und eine Reihe ähnlicher hier im Thread) wirklich ärgerlich - denn davon redet hier wirklich keiner.

    Wenn einem so das Wort im Munde (oder die Worte auf der Tastatur verdreht werden), ist eine sinnvolle Diskussion nicht möglich.
    Es war hier durchaus die Rede davon, dass man sich nicht vorschreiben ließe, was man zu schenken habe und dass der Beschenkte sich unbedingt noch lange an das Gegebene erinnern möge und so weiter.....gut, sich zu erinnern, dass man vom x-ten Kerzenständer und vom zweiunddrölfzigsten Salatbesteck genervt war hinterlässt ja auch Eindruck.

    Bekannte von mir haben letztes Jahr während Corona geheiratet, extra im ganz kleinen Rahmen. Keine Feierlichkeiten, nur Standesamt und danach nett essen gehen. Deswegen haben sie auch nichts erwartet an Geschenken.
    Nun fragte wohl eine Vorgsetzte des Bräutigams, was sie gerne mögen würden, die Firma würde ihnen gerne was schenken. Ihnen würde ein Welleneswochenende in einem Luxushotel mit Anwendungen usw. vorschweben.
    Nun haben die beiden einen Hund, den man nunmal nicht überall mit hinnehmen kann. Hotels sind überhaupt nicht ihr Ding und Wellness schon gar nicht.
    Sie haben dementsprechend gesagt, dass das für sie überhaupt nichts sei, eben aus gegebenen Gründen und sie Wellness auch überhaupt nicht mögen.
    Na dann wüsste die Chefin ja Bescheid, gut, dass sie gefragt hätten.

    Toll, denkt man.....dann kam die Hochzeit. Von der Chefin gabs eine Reise für 4 Tage in ein Luxushotel an einem See mit Anwendungen, Luxussuite und Hunde natürlich nicht erlaubt.
    Die Chefin steht nämlich selbst auf sowas und hat es ihnen dann "trotzdem" (eigene Aussage) geschenkt, damit sie mal merken wie toll das sei.

    Genau sowas ist ein super Beispiel dafür, dass es manchen Schenkern um sich selbst geht und um nichts anderes.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Natürlich ist das daneben von der Chefin.
    Aber da sind sich hier im Thread doch alle einig.

    Nie und nimmer wäre ich der Meinung, dass 40 Hochzeitsgäste unkoordiniert ein Geschenk bringen sollten, das ihnen halt gefällt oder das vielleicht gerade irgendwo im Sonderangebot zu haben war - das ist doch klar.

    Trotzdem schenke ich kein Geld - will dann aber nicht (indirekt) unterstellt bekommen, ich würde zur Hochzeit einfach etwas ins Haus schenken.

  6. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Ich bin mir sicher, dass diese Chefin das auch so sieht :-)

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Und deshalb muss ich Geld zur Hochzeit schenken?
    Und alle anderen auch - weil manche daneben langen?

  8. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Nein, musst du nicht. Du kannst weiterhin was "ganz besonderes" schenken. Im Übrigen hatte sich das Paar nichts gewünscht.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Fazit: Die Mehrheit in der Brigitte wollen Geld für ihre Hochzeit!
    Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.

    Mckenzie

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du kannst weiterhin was "ganz besonderes" schenken.
    Das mache und will ich ja gar nicht.

    Aber genau dieser Ton hier von einigen ist sehr ärgerlich und macht die Diskussion kaputt.


    Im Übrigen hatte sich das Paar nichts gewünscht.
    Das macht es anderen aber tatsächlich schwierig.


    Sollen eurer Meinung nach sogar Kollegen Geld zur Hochzeit schenken?

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