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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Ambler Beitrag anzeigen
    [...]
    Und das betrifft nicht nur mich falls jetzt einer denkt dass ich besonders schwierig sei.. live mitbekommen: jemand wünscht sich explizit geld, aber person xy weiss es natürlich besser und verschenkt ein elektrogerät .. der beschenkte hat das gerät ziemlich entschieden und angesäuert "zurückgegeben" und ganz klar gesagt dass er das nicht will/braucht und was das soll im ersten moment denkt man natürlich huhhh, aber im nachhinein finde ich das irgendwie schon wieder gut.. vlt kommt dann so wenigstens etwas beim gegenüber an, es gibt halt auch solche familien
    Ja, an sich ist es richtig. Klar, es ist grob unhöflich. Wenn das aber hin und wieder jemand machen würde, dann würden vermutlich deutlich weniger ungewünschte Dinge verschenkt werden.
    Die Schenkenden würden nicht mehr so oft per Geschenk ihren Geschmack überstülpen.

    ... oder gar nix mehr schenken.
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Puls Beitrag anzeigen
    Klingt nach einem tollen Geschenk!
    Freut mich, dass es so gut angekommen ist.
    Da schließe ich mich an. Eine Mischung aus etwas persönlichem und Geld fände ich für eine Hochzeit perfekt.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Alles richtig gemacht würde ich sagen.

  4. Moderation

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Du sagst es. Man schenkt sich stattdessen halt Gegenstände hin und her.
    Mathoms.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Puls Beitrag anzeigen
    Ja, an sich ist es richtig. Klar, es ist grob unhöflich. Wenn das aber hin und wieder jemand machen würde, dann würden vermutlich deutlich weniger ungewünschte Dinge verschenkt werden.
    Die Schenkenden würden nicht mehr so oft per Geschenk ihren Geschmack überstülpen.

    ... oder gar nix mehr schenken.
    Na ja, ich bleibe mal bei den basics: Schenken war und sollte was Freiwilliges bleiben.

    In keinem Geldgeschenk kann so viel Aufmerksamkeit und Liebe drin stecken wie in einem aufmerksamen Geschenk. Ich bin Eine die gedanklich immer sammelnd unterwegs ist.

    Letzten Endes bleibt es wohl immer eine Einstellungssache.
    Und wer eben auf liebevolle Geschenke verzichten will - der muss eben auch den Preis dafür zahlen.
    Mode kann man kaufen.
    Stil muss man haben.

    Edna Woolmanchase
    Chefredakteurin, Vogue, 1914 - 1952

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Welchen Preis denn?? Dass ich nix rumstehen habe was mir nicht gefällt? Etwas, was ich nicht entsorgen möchte??
    Dass ich mir vom geschenkten Geld was kaufen kann, das ich mir schon lange gewünscht habe, aber das mir vielleicht zu teuer war?
    Diesen Preis bezahl ich sehr gerne...
    nicht verzweifeln

    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart
    ( Goethe )

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von VanessaB Beitrag anzeigen
    Welchen Preis denn?? Dass ich nix rumstehen habe was mir nicht gefällt? Etwas, was ich nicht entsorgen möchte??
    Dass ich mir vom geschenkten Geld was kaufen kann, das ich mir schon lange gewünscht habe, aber das mir vielleicht zu teuer war?
    Diesen Preis bezahl ich sehr gerne...
    dass mich Menschen überraschen, mich kennen, mir Aufmerksamkeit damit erweisen?
    Mit eben nicht Zeugs was nur rum steht.

    Das Richtige Buch wird eben nicht nur rum stehen, die richtige Konzert-Karte wird eingelöst.

    Diese ganze Interaktion die da statt findet kann nie ein Geldschenk allein auslösen.
    Mode kann man kaufen.
    Stil muss man haben.

    Edna Woolmanchase
    Chefredakteurin, Vogue, 1914 - 1952

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von VanessaB Beitrag anzeigen
    Welchen Preis denn?? Dass ich nix rumstehen habe was mir nicht gefällt? Etwas, was ich nicht entsorgen möchte??
    Dass ich mir vom geschenkten Geld was kaufen kann, das ich mir schon lange gewünscht habe, aber das mir vielleicht zu teuer war?
    Diesen Preis bezahl ich sehr gerne...
    Ebenso

    Bei meiner Hochzeit waren etwa 40 Gäste, wenn ich von jedem ein Stehrümchen bekommen hätte .... hätte ich wohl lieber ohne Gäste geheiratet.

    Ich verschenke auch gerne tolle Sachen statt Geld - aber das ist dann eher bei Geburtstagen, Weihnachten etc., als bei einer Hochzeit. Bis jetzt haben sich meine Freunde und Verwandten zur Hochzeit immer (!!!) Geld gewünscht, aus denselben Gründen, warum wir das auch gemacht haben. Ein Liebespaar, das zusammenzieht, hat halt schon jede Menge Kram, oft sogar doppelt. Wozu dann das drölfzigste Gästehandtuch wünschen? Damit sich die Gäste selbst auf die Schulter klopfen können, wie toll ihre Geschenke doch sind (in ihren eigenen Augen)? Nö.

    Zum Glück habe ich solche Egozentriker nicht in meinem Umfeld.
    Wenn wir Narben haben, heißt es, dass die Wunden verheilt sind

    (Thomas D.)

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Daliah- Beitrag anzeigen

    Letzten Endes bleibt es wohl immer eine Einstellungssache.
    Und wer eben auf liebevolle Geschenke verzichten will - der muss eben auch den Preis dafür zahlen.
    Es hat wohl niemand etwas gegen liebevolle Geschenke, wenn sie einem gefallen und man auch Verwendung für sie hat. Das entscheidet aber nicht der Schenkende, sondern der Beschenkte.
    Was an einem Geschenk, das ich beim Schenkenden bestellt habe, liebevoll ist, habe ich trotzdem immer noch nicht verstanden. Genausowenig wie deinen letzten Satz. Welchen Preis? Wofür?

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Ich finde es ein bisschen schwierig, wenn hier alle Geschenk-Anlässe in einen Topf geworfen werden.

    Hochzeiten haben nun mal eine Sonderstellung, was meist schon an einer höheren Gästeanzahl liegt. Wer will schon 50 oder 100 vermeintlich individuelle Geschenke? Geld IST die perfekte Option. Entsprechend aufgehübscht bleibt auch die persönliche Note nicht auf der Strecke.

    Geburtstage und Weihnachten fallen für mich in eine andere Kategorie. Hier verstehe ich schon, was @Dahlia mit der liebevollen Zuwendung meint. Und wenn es hier auch offenbar viele Leute gibt, die gar nichts schenken, dann ist das völlig in Ordnung, weil so eine Entscheidung bestimmt gemeinsam getroffen wird.

    Für mich wäre das nichts, denn gerade Geschenke machen bei mir und meiner Familie einen wesentlichen Bestandteil eines Geburtstages oder Hl. Abends aus. Ich liebe geradezu das ganze Drumherum: das Nachdenken über etwas Passendes, die Freude, wenn ich es auch finde, das Einpacken und das Zusehen beim Auspacken. Gerade Letzteres hat bei uns fast etwas Zeremonielles.

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