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08.09.2021, 14:59
AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?
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08.09.2021, 15:37Inaktiver User
AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?
Nee, ist klar. Apple

Aber durchaus auch hochpreisige Geschenke.
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08.09.2021, 15:58
AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?
ja schon und ich hab auch brav "Oh!" und "Vielen Danke" gesgt, aber gedacht: bisher hab ich ohne die (neuesten) auch gut gelebt. Die Wertschätzung kam deutlich verzögert
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08.09.2021, 16:02Inaktiver User
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08.09.2021, 16:14
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09.09.2021, 00:55
AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?
Dann hat man aber keinen Wunsch erfüllt bekommen, sondern sich lediglich zum Erfüllungsgehilfen für irgendeine Selbstverwirklichung der Anderen gemacht. Im unangenehmsten Fall noch mit erzieherischer Absicht.
Nicht, dass man nicht seine Lieben genauso unterstützen könnte und sollte. Aber muss das denn zu einem Anlass sein, an dem eigentlich die beschenkte Person und deren Glück im Mittelpunkt stehen sollte?
Die sind mit mittlerweile grenzwertig unangenehm. Als diejenige, die sie alljährlich pflichtbewusst zusammenstellt. Hauptsächlich für die "Alten", die Großeltern, unsere jeweils kinderlosen Patenonkel und -tanten (die der Eltern). Ich frage regelmäßig nach. Die freuen sich wirklich, die Großeltern haben sowieso die Wohnung mit Enkelbildern tapeziert, also werde ich sie wohl weiterhin machen.
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09.09.2021, 00:59
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09.09.2021, 01:07
AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?
Nicht alle Beziehungen sind symmetrisch.
In diesem Fall ist es für mich als Schenkende wichtig, dass das Plus (der Nettonutzen) auf der Seite der Beschenkten stehen soll. Ein Geschenk für die Beschenkten. Nicht ein Geschenk als Selbstdarstellung/fußstampfende Superioritätsdemonstration der Schenkenden, die auch noch eine moralische/erzieherische/gesellschaftskritische (Nichtzutreffendes bitte streichen) Lektion beinhaltet.
Anders gesagt: Es steht der Wunsch der zu Beschenkenden höher als das Ego der Schenkenden.
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09.09.2021, 01:38
AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?
Natürlich ist ein Geschenk für den Beschenkten.
Aber das ist doch nicht nur dann der Fall, wenn es eine direkte Wunscherfüllung ist (wogegen auch nichts einzuwenden ist, solange es nicht um "Geld in den großen Topf" geht).
Blila hat es doch gerade geschrieben - ein sorgfältig ausgesuchtes Geschenk, das gar nicht gewünscht wurde, kann doch sehr sinnvoll und insbesondere langfristig Freude machen - ganz ohne Erziehungsabsicht.
Und wieso du "kein Geld schenken" mit "Selbstinszenierung und Egotrip des Schenkenden" gleichsetzt, kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann dir versichern, dass das dort, wo schenken gedankenvoll geschieht, nicht so ist.
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09.09.2021, 01:52
AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?
KANN; die Freude konnte sich vor allem deshalb einstellen, weil ich mir gar nichts gewünscht hatte. Nicht nur im Sinne von "nichts" bekommen (ich hätte damit kein Problem), sondern auch, weil ich keinen bestimmten Wunsch hatte. Hätte ich den gehabt, hätte ich mir Geld als Zuschuss für irgendwas gewünscht und dann was Anderes bekommen, wäre ich zumindest erst mal ziemlich enttäuscht und frustriert gewesen
Warum nicht für den großen Topf? Ich träume von etwas, das das aktuelle Familienbudget übersteigt, spare vielleicht drauf hin und wünsche mir nichts mehr als die baldmögliche Realisierung dieses Wunsches. Geht nur, wenn möglichst viele sponsern. Dann freue ich mich nur mäßig über den antiken Leuchter und frage mich, warum in Dreiteufels Namen es dieses scheußliche Teil sein musste, wenn die Hälfte des ausgelegten Betrages mich meinem Wunsch näher gebracht hätten
Natürlich sage ich Dir nicht, dass ich zwar antike Leuchter mit Leidenschaft sammle (was dir bekannt ist), aber genau so einen nie und nimmer. gekauft hätteGeändert von Blila1 (09.09.2021 um 02:01 Uhr)



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