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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dein Mann hat dir eine Brust OP geschenkt?

    Sorry, ich konnte nicht anders
    Du bist dumm! Das wären doch Hupen, die brauch ich nicht, ich hab kreischende Bremsen

  2. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Nee, ist klar. Apple
    Aber durchaus auch hochpreisige Geschenke.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    ja schon und ich hab auch brav "Oh!" und "Vielen Danke" gesgt, aber gedacht: bisher hab ich ohne die (neuesten) auch gut gelebt. Die Wertschätzung kam deutlich verzögert

  4. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    ja schon und ich hab auch brav "Oh!" und "Vielen Danke" gesgt, aber gedacht: bisher hab ich ohne die (neuesten) auch gut gelebt. Die Wertschätzung kam deutlich verzögert
    Ich brauch sowas auch nicht. Aber dein Mann wird sich (was gutes) dabei gedacht haben.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich brauch sowas auch nicht. Aber dein Mann wird sich (was gutes) dabei gedacht haben.
    ja, natürlich und retrospektiv hatte er recht

  6. Moderation

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man muss eben auch "lassen" können.

    Wer sich Geld wünscht hat doch nie die Erfahrung - was andere Menschen eventuell gerne schenken würden?
    Ja, das hat auch was von "kindisch" sein, paradiesisch..
    Dann hat man aber keinen Wunsch erfüllt bekommen, sondern sich lediglich zum Erfüllungsgehilfen für irgendeine Selbstverwirklichung der Anderen gemacht. Im unangenehmsten Fall noch mit erzieherischer Absicht.
    Nicht, dass man nicht seine Lieben genauso unterstützen könnte und sollte. Aber muss das denn zu einem Anlass sein, an dem eigentlich die beschenkte Person und deren Glück im Mittelpunkt stehen sollte?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und die jährlichen Fotokalender? Wiederholen sich manchmal.
    Für die Schenker aber eben nicht. Für die sind das eben oft : die 1. Kinder, das 1. Weihnachten was sie mitteilen wollen.

    Für mich ist das so eine Art Zeitreise.
    Die sind mit mittlerweile grenzwertig unangenehm. Als diejenige, die sie alljährlich pflichtbewusst zusammenstellt. Hauptsächlich für die "Alten", die Großeltern, unsere jeweils kinderlosen Patenonkel und -tanten (die der Eltern). Ich frage regelmäßig nach. Die freuen sich wirklich, die Großeltern haben sowieso die Wohnung mit Enkelbildern tapeziert, also werde ich sie wohl weiterhin machen.

  7. Moderation

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ich will niemanden erziehen und mag auch nicht erzogen werden.

    Und wenn ich mir Geld wünschen sollte, werde ich schon wissen, warum.

    Mich und meine Belange zu respektieren ist mir sehr wichtig bei all meinen Sozialbeziehungen.
    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Nee keinesfalls Angst. Es ist nur wirklich so, dass man insbesondere als Familie sehr viel Sachen hat.

    Kann mich auch nicht erinnern, dass wir als Kinder so viel Zeug bekommen hätten.

    Eine Mulde könnte man mir mal schenken. Oder noch besser einen Service, der das alles gut und sachgerecht entsorgt oder weitergibt.
    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Der Sinn eines Geschenkes ist, mMn, dem Beschenkten eine Freude zu machen.
    Sekundär natürlich auch, die Beziehung zu festigen und sich als jemand darzustellen, der den Beschenkten gut versteht, der großzügig ist aber Augenmaß hat, und all diese Ego-Sachen, ohne die keine Handlung existiert, und die sich an einem Objekt leichter demonstrieren lassen als an einem Betrag, aber in dem Moment, wo man von "dem Beschenkten eine Freude machen" als Priorität abweicht, ist die ganze Sache... nicht so sehr hohl, vielleicht eher bitter.

    Wenn man das Risiko eingeht, daß es so gar nicht paßt, sollte man als jemand bekannt sein, der außergewöhnlich großzügig im nicht-Nachverfolgen ist und wo der Beschenkte weiß, daß er oder sie keine Hemmungen haben muß, ein "davon hab ich schon drei" oder "oh wie furchtbar" zwei Tage später auf dem Markt der langen Gesichter für wohltätige Zwecke zu verticken. Wenn man diese Großzügigkeit nicht in sich findet, sollte man das Risiko vielleicht nicht eingehen.
    3x Wunderbar auf den Punkt gebracht.

  8. Moderation

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Eben - Schenken ist Teil einer Beziehung, und da kommt es auf den gegenseitigen Respekt an.
    Als Schenkender will ich auch nicht erzogen werden.
    Nicht alle Beziehungen sind symmetrisch.
    In diesem Fall ist es für mich als Schenkende wichtig, dass das Plus (der Nettonutzen) auf der Seite der Beschenkten stehen soll. Ein Geschenk für die Beschenkten. Nicht ein Geschenk als Selbstdarstellung/fußstampfende Superioritätsdemonstration der Schenkenden, die auch noch eine moralische/erzieherische/gesellschaftskritische (Nichtzutreffendes bitte streichen) Lektion beinhaltet.
    Anders gesagt: Es steht der Wunsch der zu Beschenkenden höher als das Ego der Schenkenden.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Natürlich ist ein Geschenk für den Beschenkten.

    Aber das ist doch nicht nur dann der Fall, wenn es eine direkte Wunscherfüllung ist (wogegen auch nichts einzuwenden ist, solange es nicht um "Geld in den großen Topf" geht).

    Blila hat es doch gerade geschrieben - ein sorgfältig ausgesuchtes Geschenk, das gar nicht gewünscht wurde, kann doch sehr sinnvoll und insbesondere langfristig Freude machen - ganz ohne Erziehungsabsicht.


    Und wieso du "kein Geld schenken" mit "Selbstinszenierung und Egotrip des Schenkenden" gleichsetzt, kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann dir versichern, dass das dort, wo schenken gedankenvoll geschieht, nicht so ist.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Blila hat es doch gerade geschrieben - ein sorgfältig ausgesuchtes Geschenk, das gar nicht gewünscht wurde, kann doch sehr sinnvoll und insbesondere langfristig Freude machen - ganz ohne Erziehungsabsicht.

    .
    KANN; die Freude konnte sich vor allem deshalb einstellen, weil ich mir gar nichts gewünscht hatte. Nicht nur im Sinne von "nichts" bekommen (ich hätte damit kein Problem), sondern auch, weil ich keinen bestimmten Wunsch hatte. Hätte ich den gehabt, hätte ich mir Geld als Zuschuss für irgendwas gewünscht und dann was Anderes bekommen, wäre ich zumindest erst mal ziemlich enttäuscht und frustriert gewesen

    Warum nicht für den großen Topf? Ich träume von etwas, das das aktuelle Familienbudget übersteigt, spare vielleicht drauf hin und wünsche mir nichts mehr als die baldmögliche Realisierung dieses Wunsches. Geht nur, wenn möglichst viele sponsern. Dann freue ich mich nur mäßig über den antiken Leuchter und frage mich, warum in Dreiteufels Namen es dieses scheußliche Teil sein musste, wenn die Hälfte des ausgelegten Betrages mich meinem Wunsch näher gebracht hätten

    Natürlich sage ich Dir nicht, dass ich zwar antike Leuchter mit Leidenschaft sammle (was dir bekannt ist), aber genau so einen nie und nimmer. gekauft hätte
    Geändert von Blila1 (09.09.2021 um 02:01 Uhr)

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