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  1. User Info Menu

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Fies von mir? 😶

    Nein, fies von IHR.
    Sie hätte vor der "Rückmeldung" die Schokolade probieren können.

    Und wo habe ich von Rache geschrieben??


    (...)
    Hast du nicht geschrieben, aber so kam es bei mir an. Dein "wenn sie das nicht will, dann gibbet es goa nix mea"

    Vorher probieren. Ich weiß oft, wenn ich was nicht mag, ohne es zu probieren.
    Exempel Schoko:

    Alles mit "zeugs" drin wie "farbige Füllung" oder Kaffee oder Trauben (any Obst) oder Minze (da mag ich nicht mal die Packung im Haus haben) oder auch ganz arg weiße Schokolade oder so "besondere Zubereitungen" wie sie exemplarisch die Fa. Zotter verarbeitet.....

    Da brauch ich nicht probieren.

    Ich mag Marzipan in Zartbitter, Mon Cheries, Nussschokolade und pure schwarze mit mind 85%

    (seine After Eights muss mein Mann am Balkon lagern und essen in meiner Abwesenheit )

    Meine Freunde! kennen aber meinen Schokogeschmack - und ich ihren. Außer mir isst keine weibliche Person in meinem engsten Umfeld Schokolade. Also offiziell. Was die nachts am Balkon treiben, weiß ich nicht.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Roky ich habs auch nicht verstanden. Spenden ist eine schöne Idee, die in unserer Familie schon seit langem (unter Anderem) praktiziert wird. Ok, so lange da kein sozialer Druck empfunden wird (das machen zu müssen oder zu sollen, um als großherzig bzw nicht als Raffzahn dazustehen oder für etwas zu spenden, das mir widerstrebt). Himmel, wenn fünf Tage Luxus-Therme im Paar-Budget nicht drin sind: warum soll das nicht anlassbedingt gesponsert und finanziert werden?

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und was ich noch so raus lese: die Angst das Falsche zu bekommen.
    Ich erweitere: überhaupt ein Trumm zu bekommen!

    Aber ich bin schon groß und kann mir helfen. Wenn es nicht genehm ist, schmeiß ich es weg. Kommentarlos.
    Sollte der Schenker dauernd daneben liegen würde ich das Umleiten versuchen: Also mir z.B. eine Packung Lübecker Marzipan wünschen und hoffen der Minz-Schenker kapiert es.
    Wenn er es nicht berücksichtigen würde: würde ich mich bei engen Personen tatsächlich ungeliebt vorkommen
    Und den "minz-Scheiß" wegschmeißen.

  4. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    o
    Ich lasse ja auch, weil mir das keinen Aufstand wert ist. Das Kindheits-Paradies ist halt nur für die eines, die das so empfinden (nachempfinden kann ich es, mir geht es so mit Weihnachten - allerdings könnte ich auch da ohne große Geschenke, auch ganz ohne. Aber auch wiederum nicht als Programm, sondern so wie es sich grade ergibt)

    An den Fotokalendern ist nicht die mögliche Wiederholung der Motive schlimm, das finde ich sogar spannend. Aber ich mag sie nicht (wie stolz und freudig erwartet wird) aufhängen; Gästeklo wird ja nicht grade als Wertschätzung empfunden und auch da mag ich sie nicht. Bleibt das Schlafzimmer :((, aber klammheimlich - und doch erkennbar - hätten die Schenker ihr Kunstwerk gern im öffentlichen Verkehrsraum
    Verstehe!

    Ich hab da für mich eine gute Regelung gefunden, und für die Anderen auch, denke ich.

    Mir gefallen nun wirklich keine Bilder von den lieben Kleinen, wenn es von oben, unten und was weiß abfotografiert wird. Habe ich so nicht gesagt - sondern - ich mag Bilder in denen mehrere Personen einbebettet sind jeweils zum Anlass.

    Also - in meinem Geburtstagsmonat gibts natürlich ein Bild mit mir.
    Wird auch so gemacht. Und der Frischling liegt auch nicht so einzeln rum, sondern ist auf Mamas oder Papas Arm.

  5. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ich erweitere: überhaupt ein Trumm zu bekommen!

    Aber ich bin schon groß und kann mir helfen. Wenn es nicht genehm ist, schmeiß ich es weg. Kommentarlos.
    Sollte der Schenker dauernd daneben liegen würde ich das Umleiten versuchen: Also mir z.B. eine Packung Lübecker Marzipan wünschen und hoffen der Minz-Schenker kapiert es.
    Wenn er es nicht berücksichtigen würde: würde ich mich bei engen Personen tatsächlich ungeliebt vorkommen
    Und den "minz-Scheiß" wegschmeißen.
    Ja und, mache ich auch so, erzähle ich aber nicht......

    Was ich ja so schön an solchen Strängen finde ist die Selbstreflektion.
    Was ich schon alles Tolles geschenkt bekommen habe.

    Ich glaube, die Voraussetzung beschenkt zu werden ist die Gewissheit: die/der freut sich.

    Was das ausdrückliche Wünschen und ganz speziell Geld betrifft; so ist das eben bei mir eine Lebenseinstelung oder -haltung.

    Mit Geld kann man sehr gut helfen, ausser der Reihe.
    Wenn mans hat - und es sein soll.

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade auch sehr dankbar für unsere beiden Großfamilien (meine und die Schwiegerfamilie).
    Wie muss man sich denn in Großfamilien das gegenseitige Beschenken vorstellen, mal abgesehen von Hochzeiten eher so zu Weihnachten, Geburtstagen? Ich bin da ehrlich gesagt weder über den Nippes entzückt noch über diverse ess- oder trinkbare Geschenke die sich dann ansammeln wenn unbedingt jede/r jede/n zu jedem Anlass beschenken muss.

    Ich bin da sehr eigen was Geschmack betrifft, sowohl ästhetisch wie auch gustatorisch, zumal es ja da auch noch andere Ausschlussfaktoren gibt (Verträglichkeiten, Essgewohnheiten ...) und mit Gutscheinen für "Events": genauso.

    In meiner Familie sind alle eher minimalistisch unterwegs, da wird eher hinterfragt ob das wirklich gebraucht wird und nun auch noch rumstehen muss ...

    Wir haben das gegenseitige Beschenken mehr oder weniger abgeschafft (außer bei den Kindern natürlich) und ich bin froh dass wir da ebenfalls alle ähnlich ticken.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  7. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    In meiner Familie sind alle eher minimalistisch unterwegs, da wird eher hinterfragt ob das wirklich gebraucht wird und nun auch noch rumstehen muss ...

    Wir haben das gegenseitige Beschenken mehr oder weniger abgeschafft (außer bei den Kindern natürlich) und ich bin froh dass wir da ebenfalls alle ähnlich ticken.
    So ist es bei uns auch. Runde Geburtstage erhalten noch Geschenke.
    Ich lebe damit viel entspannter.

  8. User Info Menu

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    - nur meine Fam spielt nicht mit wobei ich zugeben muss: zwei Äpfel von meinem Mann habe ich mit einiger Zeitverzögerung doch sehr zu schätzen gelernt. Da war ich eigentlich der Meinung: brauch ich nicht

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    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Ja, natürlich habe ich schon Geschenke bekommen, die bei mir nicht so gut ankamen.
    Aber das stört mich nicht.
    Mich stört das geradezu gewaltig, das ist eine derartige Verschwendung und ich kann das meist überhaupt nicht mit Wertschätzung meiner Person in Verbindung bringen, sondern der/die Schenkende hat da meist viel mehr Freude dran, denn das ist meist sehr viel mehr seine/ihre Erfüllung und Glücksgefühl beim Kaufen/Basteln als meine.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  10. Inaktiver User

    AW: Geldgeschenke - wieviel ist ZUWENIG?

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    : wobei ich zugeben muss: zwei Äpfel von meinem Mann habe ich mit einiger Zeitverzögerung doch sehr zu schätzen gelernt.
    Dein Mann hat dir eine Brust OP geschenkt?

    Sorry, ich konnte nicht anders

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