Ich auch! Obwohl - im Zweifelsfall hätte ich meinen Namen wohl aber doch nicht aufgegeben...Zitat von Edelherb
Am besten hätte ich gefunden, mein Mann hätte einfach meinen Namen angenommen!Aber - no chance!!!
Sehr richtig!!!Zitat von Edelherb
re: Ringe: Wir tragen beide unseren Ring, einen schlichten, weißgoldenen, der zu allem passt. Uns ist das ein sehr wichtiges Symbol. Und was den Modeschmuck angeht: an der linken Hand wechsle ich ständig die Ringe - und weil der Ehering (rechts) so schön schlicht ist, passen alle dazu (bevorzugt große am Mittelfinger...).
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Thema: Bedeutung der Namenwahl
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01.08.2008, 01:31
AW: Bedeutung der Namenwahl
Am 3. Juni 2011 kam unsere kleine Maus zur Welt - unser größtes Geschenk!

Die Liebe trägt unsere Seele wie die Füße unseren Leib.
Unsere Gedanken und Gebete sind bei Colina und Ticklish und ihren Familien und bei allen anderen Sternenkindern.
Papa, für immer in meinem Herzen!
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01.08.2008, 08:42Inaktiver User
AW: Bedeutung der Namenwahl
Na dann....
Zitat von Hornilla
Kann in der richtigen Kombination ja auch gut klingen.
Aber bei mir/uns könnte ich mir das gar nicht vorstellen
Mein Liebster hat auch einen sehr einfach zu verstehenden Namen ganz im Gegensatz zu zu meinem, bei dem die Leute oft mehrmals nachfragen müssen...
trotzdem ist seiner absolut nicht alltäglich und auch kein Allerweltsname wie Müller, Meier oder Schmidt
Würde mich freuen mal so zu heißen
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02.08.2008, 12:17
AW: Bedeutung der Namenwahl
Bei mir war es überhaupt keine Diskussion - ich mochte meinen Geburtsnamen noch nie so besonders und habe daher mit beiden Händen nach der Gelegenheit gegriffen, den endlich loszuwerden
Rein klanglich hab ich mich namenstechnisch absolut verbessert.
Ich finde es übrigens schöner, einen gemeinsamen Familiennamen zu haben. Ich mag diese äußeren Zeichen der Verbundenheit (auch wenn ich meinen Ehering sehr, sehr selten trage, was aber daran liegt, daß ich generell selten Ringe trage, sie stören mich).
Was die Identifikation angeht, identifiziere ich mich inzwischen noch am meisten mit meinem Internet-Nickname...
Den hab ich mir selbst ausgedacht und -gesucht, der passt zu mir. Dann höchstens vielleicht noch mein Vorname - nach 42 Jahren hab ich mich allmählich dran gewöhnt, als Kind habe ich ihn gehasst und hätte alles dafür gegeben, z.B. Claudia oder Steffi zu heißen.
Aber Frau XX oder Frau YY - neeeeeee... das bin ich nicht. Das ist vielleicht die Frau, die jeden Tag ins Büro geht, die im offiziellen Geschäftsleben angeschrieben wird, die, die "erwachsen" spielt. Aber mein wahrer, mein innerster Kern? Nö!*lost in the woods*
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06.08.2008, 12:40Inaktiver User
AW: Bedeutung der Namenwahl
Ich heirate erst, aber die Namenssache haben wir schon länger geklärt. Jeder wird seinen Namen behalten, Kinder werden meinen Namen bekommen.
Ich möchte meinen Namen rein aus einem Gefühl des Unbehagens nicht aufgeben, außerdem habe ich einen sehr schönen Nachnamen, der bei fast jeder Nennung zu einem "was für ein toller Name!" führt, der auch nicht buchstabiert werden muss und recht selten ist. Mein Freund sieht das genauso, und aus einer männlich lapidaren Einstellung heraus "mein Bruder hat schon drei Kinder, also ist der Name meiner Familie bereits gesichert" sollen Kindern meinen Namen tragen.
Ich denke, das sollte jeder nach persönlichem Empfinden lösen, ich kenne mittlerweile auch alle Varianten, stört sich keiner dran.
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06.08.2008, 22:01
AW: Bedeutung der Namenwahl
Wir werden es ganz ähnlich machen.
Zitat von Holly
Grundsätzlich finde ich Doppelnamen auch blöd, aber aus beruflichen Gründen (habe einen Job bei dem ich Texte unter meinem Namen publiziere) möchte ich meinen Namen auf jeden Fall behalten.
Außerdem möchte ich auch nominell nicht vollständig in der Schwiegerfamilie, mit deren Mitgliedern ich teilweise ein angespanntes Verhältnis habe, aufgehen.
Andererseits will ich nicht auf einen gemeinsamen Familiannamen verzichten.
Und der Doppelname klingt, wenn mein Name vorweg gestellt ist, ganz gut. Es sind dann drei Silben und die Wortmelodie passt.
Das sehe ich übrigens als eines der wichtigsten Kriterien an: den Wohlklang. So Ungetüme wie Leutheusser-Schnarrenberger oder Oda-Gebbine Hölze-Stäblein scheitern meines Erachtens haptsächtlich an der Prosodie - OK, und im ersten Fall auch an der Überlänge.
Und noch eine Bemerkung an die Vorschreiberinnen, die von den Kolleginen mit Doppelnamen berichteten, die im Büro nur ihren alten Namen verwenden (bin grad zu faul zum zitieren
): beim Kinderarzt oder in der Grundschule lassen sie sich schätzungsweise mit dem anderen Namen, den sie evt. mit ihren Kindern teilen, anreden.
Oh, und auf das letzte Wort bei der Namensvergabe der Kinder, die gerne so heißen dürfen wie mein Mann, freue ich mich schon!
Schöne Grüße
Lunete
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08.08.2008, 14:31
AW: Bedeutung der Namenwahl
Kurioses zum Thema Doppelnamen: Der ehemalige Chef von meinem Mann hat keine Frauen oder Männer mit Doppelnamen (Ausnahme bei "angeborenem" Doppelnamen) eingestellt. Seine Begründung: die können sich nicht entscheiden. Entscheiden heißt nunmal verzichten...
Ich fand das interessant, kann es aber bei Künstlern/Freiberuflern usw. nachvollziehen, wenn ein Doppelnamen gewählt wird, da es sonst fast ein "Geschäftsrisiko" darstellen kann.
Komisch fand ich, als früher mein Babysitterkind anders hieß als seine Mutter. Ich finde, wenn man Kinder hat, sollte die gemeinsame Identität durch den Namen gegeben sein.
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08.08.2008, 14:36Inaktiver User
AW: Bedeutung der Namenwahl
Zitat von Remxy
Ein wenig verrückt meiner Ansicht nach.
Kann doch auch wirklich sein, dass man einen Doppelnamen schöner findet... pauschal zu sagen, solche Leute können sich nicht entscheiden halte ich für ziemlich weit her geholt!
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08.08.2008, 14:40
AW: Bedeutung der Namenwahl
Ich glaube, er hat mal schlechte Erfahrungen gemacht. Aber es pauschal auf alle zu beziehen finde ich auch sehr hart...
Zitat von Inaktiver User
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08.08.2008, 15:26
AW: Bedeutung der Namenwahl
Ich gehe mal davon aus, dass die schlechten Erfahrungen nichts mit dem Doppelnamen zu tun hatten?
Zitat von Remxy
Finde ich auch etwas schräg und ganz ehrlich, warum soll ich mich entscheiden müssen in einem Fall, in dem es absolut nicht notwendig ist. Bzw. man entscheidet sich ja tatsächlich auch bewusst für den Doppelnamen.
Erscheint mir alles nicht so logisch. Aber jedem das Seine..."Was ich erstrebe, ist das pralle Leben, selbst um den Preis heftigen Schmerzes."
Nagib Machfus - Palast der Sehnsucht
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25.08.2008, 11:31
AW: Bedeutung der Namenwahl
ich trage auch einen doppelnamen, aus dem gleichen grund wie hornilla. habe ihn auch zu ehren meines verstorbenen vaters behalten.
schwiegervater war trotzdem beleidigt "weil mir emanze sein name wohl zu schlecht sei"... ohne worte....
hab ja seinen sohn geheiratet und nicht ihn...
ich fühle mich sowohl mit meinem mädchennamen als auch mit dem namen meines mannes angesprochen.
ich finde, das soll jeder so entscheiden, wie er möchte und aus dem bauch entscheiden.
allerdings wird man tatsächlich manchmal in diese alberne emanzen-schublade gesteckt und muss sich rechtfertigen, weshalb man nicht so heißt wie der mann...
aber da stehen wir drüber, gell?!
Schnuppi


), und so sollte es auch bleiben.
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