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    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    der name des kindes ist mir dann relativ schnuppe. es muss nicht so heißen wie ich. ich weiß ja, dass es mein kind ist. andere müssen das nicht wissen.
    Ich fänd es natürlich toll, wenn mein Kind so heißt wie ich, aber der Gedanke, dass es anders heißt, ist irgendwie auch reizvoll....ist mal was anderes :). Und einen Namen für die ganze Familie finde ich auch nicht notwendig. Mein Mann und ich hätten es gern so gemacht, dass das eine Kind mal so heißt wie ich und das andere so wie er...geht aber leider nicht laut Gesetz :(

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    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Zitat Zitat von deju
    Das fand ich gar nichts so schlimm. Es hat bei mir ca. 1 Monat gedauert, da war die Geschichte schon durch und keiner hat mehr an den alten Namen gedacht.
    Als Selbständige ist es schon etwas schwieriger mit einem neuen Namen, vor allem wenn der Nachname in der Website-URL vorkommt. Einer von mehreren Gründen, warum ich meinen Namen behalten habe.
    Das "Nach Außen zeigen, dass man verheiratet ist" war mir eh schnuppe. Wir hatten nicht mal Ringe.
    "Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
    Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin

  3. gesperrt

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    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Namen sind Schall und Rauch.

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    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Aber manche sind schöner als andere.
    "Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
    Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin

  5. Inaktiver User

    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich überlege hin und her wie ich selbst es handhaben möchte. Mein Partner möchte seinen Namen gerne behalten, da er sehr wohlklingend und nett ist. Ich hätte kein Problem ihn anzunehmen- eher eins damit meinen abzugeben.
    wenn das so ist, würde ich an Deiner Stelle seinen annehmen.
    Den eigenen Namen abzugeben kann man sich vorher nicht vorstellen - aber glaub' mir, das ist ein Problem für ein paar Wochen.

    Ich finde schön, wenn eine Familie einen Namen hat.
    Und mit Emanzipation hat das m.E. nichts zu tun - nur wenn er erwarten würde, dass Du selbstverständlich seinen Namen annimmst, während das umgekehrt nicht zur Debatte steht.

    Gruß, Leonie

  6. Inaktiver User

    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Ich habe den Namen meines Mannes angenommen, weil ich aus einer Patchworkfamilie komme, in der alle die unterschiedlichsten Namen tragen und ich deswegen den Gedanken "eine Familie - ein Name" besonders reizvoll fand. Am Anfang ist es mir schwer gefallen, mich an den neuen Namen zu gewöhnen, aber mittlerweile sind wir vier Jahre verheiratet und ich fühle mich eindeutig wohl mit meinem jetzigen Namen.

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    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Noch mehr alte Stränge zum Stöbern:
    http://www.brigitte.de/foren/showthread.html?t=87456
    http://www.brigitte.de/foren/showthread.html?t=82076
    http://www.brigitte.de/foren/showthread.html?t=33852

    Und lies dir mal gründlich das hier durch:
    http://www.brigitte.de/foren/showpos...1&postcount=35

    Bei uns hat jeder seinen Namen behalten und wir sind mittlerweile schon fünf Jahren verheiratet.
    Geändert von Historia02 (26.07.2008 um 18:14 Uhr)

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    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Guten Morgen

    Ich habe geheiratet (bin längst geschieden), als es bei uns noch eher unüblich war, dass eine Frau nach der Hochzeit ihren Namen behalten hat. Soweit ich weiss, ging dies damals auch erst seit ein paar Jahren.

    Mein Mädchenname war ein 08/15 biederer Name und in Verbindung mit meinem Vornamen klang beides eben bieder, konservativ. Der Name meines Ex-Mannes ist in Norddeutschland sehr häufig, hier aber so selten, dass ich ihn meist buchstabieren muss. Mir hat er von Anfang an sehr gefallen und ich konnte es kaum abwarten, auch diesen Namen zu tragen, zumal ich eh seit jeher ein Faible für nordisch klingende Namen hatte.

    Wenn ich einen schönen Mädchennamen gehabt hätte und mein Ex-Mann einen weniger wohlklingenden, hätte ich ihn wohl behalten.

    Nach der Scheidung habe ich den Namen meines Ex-Mannes dann behalten und ich fühle mich wohl damit.

    Telemachos

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    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    bin interessiert an Eurer Meinung bezüglich dessen, was ihr mit der Wahl des Namens bei der Heirat verbindet. Wirkt es beispielsweise unemanzipiert auf Euch, wenn beide den Namen des Mannes haben oder eben emanziperter, wenn jeder seinen behält? Ist es Ausdruck von Symbiose einen gemeinsamen Namen zu tragen oder sogar konservativ, oder haltet ihr es für schön, weil man damit die Zusammengehörigkeit demonstrieren kann?
    Die Namenswahl hat so viel Bedeutung, wie man ihr selber gibt. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich hätte einen gemeinsamen Namen schön gefunden, wollte aber auf der anderen Seite meinen Geburtsnamen auch nicht unbedingt los werden, ich trage den schon gerne. Mein Mann gehörte, nach kurzen Überlegungen, zur typisch männlichen Spezie, die da sagt: "Ich behalte meinen Namen, mach Du, was Du willst." Das fand ich doof, ich habe dann meinen Namen auch behalten. Ich hätte aber gerne eine Münze geworfen.

    Bisher bedaure ich es nicht, dass wir getrennte Namen haben, mal abgesehen davon, dass wir es ja sogar noch ändern könnten. Zudem müßte ich seinen Namen immer buchstabieren und dann wird er dennoch falsch geschrieben (und so richtig ganz korrekt aussprechen kann ich ihn auch nicht), das sind dann die Vorteile meines Namens, der ist im Alltag viel einfacher zu handhaben.

    Letztendlich sind es immer sehr individuelle Überlegungen und Lösungen (auch wenn die sich hinterher erstaunlich ähneln ), und so sollte es auch bleiben.
    Die Ente bleibt draußen.

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    AW: Bedeutung der Namenwahl

    Wir haben da gar nicht so lange rumüberlegt...

    Ich hab seinen an meinen angehängt (ohne Bindestrich, ich hasse Bindestriche ) und es klingt richtig gut. Aus dem Grund, dass ich meinen alten nicht hergeben wollte, weil er zu mir gehört, und ich trotzdem seinen auch haben wollte, weil er mir gefällt und ich jetzt mal den einen, mal den andern und mal beide verwenden kann, wie es mir gerade gefällt.

    Die Kinder kriegen seinen Namen, weil er neutraler ist als meiner, aber das ist auch völlig okay. Dafür habe ich das letzte Wort bei den Vornamen.
    "Was ich erstrebe, ist das pralle Leben, selbst um den Preis heftigen Schmerzes."
    Nagib Machfus - Palast der Sehnsucht

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