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Thema: Heiratswunsch

  1. Inaktiver User

    AW: Heiratswunsch

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und ja, ich definiere diesen Tag nicht unbedingt nur als Eheschließung, sondern als den Start in ein gemeinsames Leben.
    was bedeutet denn für Dich Eheschließung ???

    und wie kann man ein "nur" davor setzen ???

  2. Inaktiver User

    AW: Heiratswunsch

    Mir stellen sich zu Deiner Situation folgende Fragen, nicht weil ich die Antworten wissen will, sondern als Gedankenanstoß für Dich:

    - Was ist tiefere Ursache für Deinen Heiratswunsch - was erwartest Du von der Ehe, was Dir momentan zu fehlen scheint, bzw. was versprichst Du Dir davon?

    - Wieviele Ehen kennst Du, die mit 25 geschlossen wurden und Jahrzehnte später noch immer halten - und was ist Dein Eindruck, was ist der Stoff, der sie zusammenhalten lässt, was ist der entscheidende Unterschied zwischen diesen langjährigen Eheleuten und jenen, die sich irgendwann wieder haben scheiden lassen?

    - Wie gut kennst Du Deinen Partner, seine Wünsche, seine Lebenspläne, und wie gut kennst Du Deine eigenen? Stell Dir mal vor, einer von Euch würde morgen 10 Mio. im Lotto gewinnen - würdest Du dann auch noch heiraten wollen, bzw. bist Du Dir sicher, dass er Dich immer noch vorbehaltlos zur Frau nehmen wollte? Oder gäbe es noch andere Dinge, die Du dann vorher auskosten möchtest - ich denke jetzt weniger an Männer, sondern an Reisen, Erlebnisse, Erfahrungen, Begegnungen mit fremden Kulturen, etc.

    - Hast Du schon mal tiefgreifende Erfahrungen gemacht, die Dein bisheriges Weltbild völlig in Frage gestellt haben, oder Deine bisherige Vorstellung vom Leben? Weißt Du mit solchen Situationen umzugehen?

    - Hast Du Dir mal durch den Kopf gehen lassen, was sein wird, wenn Dein Freund Dich tatsächlich heiratet und in ein paar Jahren plötzlich feststellt, dass er die eine oder andere Erfahrung ausleben möchte, die Du ihm nicht geben kannst bzw. willst? Schau mal nebenan ins Erotik- oder Lügen/Treue-Forum - sie sind voll von Beiträgen, wo Menschen plötzlich Lust auf fremde Haut bekommen, wo sie körperliche Praktiken ausprobieren möchten, die weit jenseits des Blümchensex liegen, oder von Menschen, deren Ehe zerrüttet wurde nachdem die Kinder kamen: hormonelle Umstellungen, nachgeburtliche Depressionen etc. führten zu einem Stillstand des Sexuallebens ... und nun geht der Mann fremd.

    - In guten Zeiten ist es leicht, eine Beziehung zu führen. Du schreibst, dass sich äußere Einflüsse Euch in den Weg gestellt haben. Kannst Du Dir vorstellen, ähnliche oder andere Krisensituationen mit Deinem Freund auch in Zukunft gemeinsam zu meistern?

    - Wie gut kennst Du seine Herkunft, seine Familie? Kommst Du mit seinen Leuten aus, und er mit Deinen? Würden sie Dich als Schwiegertochter akzeptieren, und umgekehrt Deine ihn als Schwiegersohn? Oder ist Ärger vorgezeichnet? Wenn ja - hält Dein Freund in solchen Situationen auch wirklich zu Dir oder eher zu seinem altgewohnten Umfeld? Wie wichtig ist ihm die Beziehung? Und umgekehrt Dir?

    - Kannst Du Dir vorstellen, Deinen Freund auch dann noch zu lieben, zu achten und zu ehren, wenn er längere Zeit arbeitslos ist und Du diejenige bist, die die Familie über Wasser halten muß? Wenn er unfallbedingt eine schwere Behinderung davonträgt? Oder wenn er alt wird? Kannst Du Dir eine Ehe mit ihm auch dann noch vorstellen, oder nur so, wie er jetzt ist?

    Denn über die Jahrzehnte wird nichts so bleiben, wie es jetzt ist ... alles entwickelt sich, alles wandelt sich!

    - Hast Du schon mal eine Zeitlang allein gelebt, ohne finanzielle Unterstützung von irgendwem? Kannst Du autark leben? Hast Du je Deine inneren Kräfte und Fähigkeiten kennengelernt, sie ausgelebt, Dir Selbstbewusstsein erworben - durch die Früchte Deiner eigenen Anstrengung? Wie steht es um Dein Selbstbewusstsein - ist es groß genug, Deinem Freund bei Auseinandersetzungen die Stirn bieten zu können, oder bist Du diejenige, die bei Konfrontation eher nachgibt, weil Du die Reaktion auf ein "Nein" nicht aushalten kannst?`

    - Respektiert Dich Dein Freund, behandelt er Dich anständig, auch vor Dritten? Trefft Ihr wichtige Entscheidungen gemeinsam, holt er Deinen Rat ein, oder Du seinen?

    Alles Gute für Euch!

  3. Inaktiver User

    AW: Heiratswunsch

    Irgendwie habe ich das Gefühl hier prallen Welten von unterschiedlichen Vorstellungen von Beziehungen / Ehen aufeinander.
    Tatsächlich habe ich mir diese Frage gestellt und Gedanken gemacht bevor wir zusammengezogen sind. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber für mich ist dass ein Schritt, der sagt: Mit Dir möchte ich meine Wohnung und mein Leben teilen. Das ist wiederrum etwas was man genauso wenig leichtfertig tun sollte wie heiraten. Dinge wie seelische, finanzielle oder gesundheitliche Unterstützung sind für mich in einer Beziehung IMMER selbstverständlich, egal ob verheiratet oder nicht.
    Und auch zu einer Beziehung gehört das in Guten wie in schlechten Zeiten dazu. Das hat für mich nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, ob man verheiratet ist oder nicht. Wenn man zusammenzieht beschließt man das Beste zu geben, dass es funktioniert. Ich finde Eure Einstellung in daher nicht verständlich, dass ihr Euch scheinbar die Gedanken erst macht, wenn sich eine Ehe anbahnt.
    Das mögen vollkommen unterschiedliche Weltbilder und Ansichten einer Beziehung sein.
    Für mich heißt Heiraten, der Welt zu zeigen, dass man zusammengehört und man zusammenhält, in den besagten Guten wie Schlechten Zeiten. Und solange beide Partner die gleiche Einstellung haben, ist eigentlich kaum eine Einstellung falsch.

  4. Inaktiver User

    AW: Heiratswunsch

    Unterschiedliche Vorstellungen und Ansichten sind ja nicht gleichzeitig schlechte Vorstellungen und Ansichten.

    Ich will mal versuchen meine Sicht der Dinge zu schildern, die ich auch schon im "Männer die nicht heiraten wollen - Thread" vertreten habe:

    Sehehen wir das mal ganz nüchtern und objektiv:

    Zwei Menschen lernen sich kennen und sie finden sich sympatisch. Es entwickelt sich mehr daraus und die beiden werden ein Paar. Schon vor diesem Punkt (an dem man eine Beziehung eingeht) ist es (für mich) wichtig, dass beide eine ähnliche "Lebenseinstellung" haben.
    Im Laufe der Beziehung prüft man immer wieder ob diese Beziehung dem Alltag stand hält.
    Wann zusammengezogen wird sei jetzt mal dahingestellt, denn das soll jedem selbst überlassen bleiben.
    Trotzdem kann man nach einer gewissen Zeit feststellen, ob es passt oder eben nicht.
    Es treten immer neue Situationen auf, die man nicht vorhersehen konnte und die vielleicht eine Belastungsprobe sein können.

    Das ist dieses wichtige "Prüfen vor der Ehe"

    Vielleicht hat der Mensch in den man sich verliebt hat so viele negative Eigenschaften mit denen man auf Dauer nicht leben kann?
    Vielleicht funktioniert das Zusammenleben einfach nicht, weil sich die "Lebensentwürfe" von beiden stark unterscheiden und in zwei unterschiedliche Richtungen gehen?
    Hat man selbst falsche Vorstellungen vom Partner gehabt bzw. nicht genau hingeschaut weil man eben so verliebt war?

    All diese Dinge sind wichtig BEVOR man heiratet, weil es danach endgültig ist. Vorher kann ich immer noch sagen: Nein, mit dir kann und will ich einfach nicht.
    Notfalls auch nach einer längeren Beziehung wenn man feststellt, dass es nichts werden kann.

    Das bedeutet nicht, dass man eine Beziehung und Partnerschaft nicht mit der gleichen Ernsthaftigkeit betrachten sollte wie eine Ehe.
    Die Ehe ist aber eben MEHR!

    Es ist nicth nur, dass man anderen etwas zeigt oder beweisen muss. Man tut es für sich und für die Partnerschaft.

    Auch bin ich nicht der Meinung, dass der gemeinsame Weg erst mit der Eheschießung beginnt.
    Man hat doch schon vorher ein gemeinsames Leben und Ziele/Pläne. Die Eheschließung ist nur ein Ziel von sehr vielen welches man als Paar haben kann.
    Weder beginnt mit der Ehe etwas besonderes noch hört irgendetwas auf. Es ändert sich weder alles noch viel.
    Es wird nur etwas besiegelt, was man vorher schon "versucht hat zu leben"...

  5. Inaktiver User

    AW: Heiratswunsch

    hi christine,

    entweder du hast deine meinung sehr zum thema verändert, oder ich verstehe deine aussagen hier nicht ganz!

    z.b schreibst du, warum ausgerechnet jetzt? du selbst aber beschreibst dich und das heiraten in dem anderen thread ganz anders. vielleicht nicht so ausgeprägt wie die t.stellerin. aber in ähnlicher weise! oder ich lese grad nur bahnhof! mich wundert auch warum meine einträge zum thema plötzlich nirgendwo mehr zu sehen sind??? egal! ich selbst stand auch schon unter dem enormen "gruppenzwang"...heiraten, weils alle tun und weil es mal an der zeit wäre! ich bin trotzdem und noch immer der meinung das man das "heiraten" nicht erzwingen kann und sollte. versetz dich mal in die situation des partners, da sitzt eine frau die unbedingt "JETZT und HIER" eine antwort bekommen möchte. Die bohrt und hinterfragt, die eine entscheidung will, weil sie sonst an der ganzen beziehung zweifelt...die unleidig wird, weil nachbar müller und maier die ehe schon nach 1 jahr eingehen......die anfängt vergleiche zu ziehen und sich selbst unter wert fühlt. hm? hallo? ich kenne das und es ist absoluter "bullshit":-) je mehr der partner das gefühl bekommt, man selbst zweifelt an der LIEBE, nur weil es JETZT und SOFORT keinen trauschein gibt..umso mehr wird er sich selbst hinterfragen....dann entstehen diskussionen, die keinen raum mehr für "überraschungen" lassen. klar, sollte der partner vorher überlegen was er sagt...

    ich bin der meinung, wenn wir eines tages heiraten sollten, dann wird das ohne vorherige diskussionen, nachhaken und bohren passieren! wenn ich damit aber nicht kann, brauche ich mich nicht ständig zu hinterfragen, warum andere und ich nicht? dann will ich auch nicht ständig zweifeln müssen und trenne mich! obwohl ich das mittlerweile irgendwie etwas gaga finde....wenn ich den partner liebe, dann gebe ich der ganzen geschichte die zeit, die sie braucht...und trenne mich nicht, nur weil uns das entsprechende "papierchen" dazu fehlt. wer sagt denn, das müller und maier nicht in einem jahr wieder geschieden sind?

    natürlich ist eine heirat nochmal eine ganz andere verbindung einer beziehung...aber ich würde mittlerweile nicht mehr meine liebe davon abhängig machen wollen...eher schau ich auf mich, auf meine beziehung.........lass den dingen ihren lauf! es kommt so oder so wie es kommen soll!

  6. Inaktiver User

    AW: Heiratswunsch

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    hi christine,

    entweder du hast deine meinung sehr zum thema verändert, oder ich verstehe deine aussagen hier nicht ganz!

    z.b schreibst du, warum ausgerechnet jetzt? du selbst aber beschreibst dich und das heiraten in dem anderen thread ganz anders. vielleicht nicht so ausgeprägt wie die t.stellerin. aber in ähnlicher weise! oder ich lese grad nur bahnhof! mich wundert auch warum meine einträge zum thema plötzlich nirgendwo mehr zu sehen sind??? egal! ich selbst stand auch schon unter dem enormen "gruppenzwang"...heiraten, weils alle tun und weil es mal an der zeit wäre! ich bin trotzdem und noch immer der meinung das man das "heiraten" nicht erzwingen kann und sollte. versetz dich mal in die situation des partners, da sitzt eine frau die unbedingt "JETZT und HIER" eine antwort bekommen möchte. Die bohrt und hinterfragt, die eine entscheidung will, weil sie sonst an der ganzen beziehung zweifelt...die unleidig wird, weil nachbar müller und maier die ehe schon nach 1 jahr eingehen......die anfängt vergleiche zu ziehen und sich selbst unter wert fühlt. hm? hallo? ich kenne das und es ist absoluter "bullshit":-) je mehr der partner das gefühl bekommt, man selbst zweifelt an der LIEBE, nur weil es JETZT und SOFORT keinen trauschein gibt..umso mehr wird er sich selbst hinterfragen....dann entstehen diskussionen, die keinen raum mehr für "überraschungen" lassen. klar, sollte der partner vorher überlegen was er sagt...
    das ist richtig
    mir ging es ähnlich wie der TS.

    aber ich habe eine art entwicklung durchgemacht
    durch die gespräche mit meinem freund hat sich meine einstellung zwar nicht grundlegend verändert aber dieser druck ist weg

    ich weiß, dass ich auch der meinung war, es MUSS JETZT irgendetwas passieren
    am besten kommt er in den nächsten tagen/wochen mit einem antrag und alles wird gut

    es war dieser kleine "teufel" in meinem kopf und der gedenke hat mich eine ganze zeitlang nicht mehr losgelassen

    ich bin inzwischen nicht mehr der meinung, dass JETZT etwas passieren muss
    ja ich will immer noch heiraten

    und ja, ich werde irgendwann eine entscheidung von meinem partner erwarten
    und ich habe hier meine klaren ziele vor augen

    aber vorerst ist es ok so wie es ist
    Geändert von Inaktiver User (17.07.2008 um 09:51 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Heiratswunsch

    ich habe da was schönes gefunden...das genau das beschreibt was ich zu formulieren versuchte;-)


    Hallo zusammen,

    Ich war auch ein weiblicher Heiratsmuffel. In den letzen zwei Jahren haben wir zusammen so viel durchmachen müssen, dass ich oft dachte, gleich ist er weg. Von ihm wußte ich, dass er sich mein öffentliches Versprechen seit vier Jahren über alles wünschte. Von mir wußte er, dass ich mit dem Thema Heiraten auf Kriegsfuß stehe, trotzdem ist er immer geblieben. Die harten Monate hat er trotz allem ganz selbstverständlich immer dort gestanden, wo ich ihn brauchte. Mal vor mir, mal an meiner Seite, mal hinter mir. Da hat es in mir angefangen zu arbeiten und ein halbes Jahr später habe ich ihm einen Antrag gemacht. Jetzt bin ich erleichtert und freue mich auf unsere Zukunft als Ehepaar. Die Gewißheit, dass er auch ohne das öffentliche Bekenntnis und mit allem Kummer und Depressionen bei mir geblieben wäre, hat es ausgemacht.
    Hätte er jedoch gedrängelt, wäre ich geflohen. Das wäre keine gute Grundlage für einen gelungene Ehe gewesen.
    Jetzt sind wir so zusammen gewachsen, dass mir das Versprechen leicht fällt und ich den Tag nicht erwarten kann. Das war lange nicht abzusehen.

  8. Inaktiver User

    AW: Heiratswunsch

    ...freut mich für dich christine! ich glaube, wir haben da sehr viel gemeinsam;-) ich war wirklich auch der überzeugung "JETZT HEIRATE MICH SOFORT, SONST KANNST MICH JA GAR NET WIRKLICH LIEBEN" ;-) irgendwann habe ich mich selbst dabei ertappt wie dämlich ich mich verhalte (sonst so stolz) und plötzlich das....aber das war ein langer prozess, mit vielen gesprächen...und ehrlich gesagt bin ich da schon mit dem presslufthammer an die sache gegangen........und gemerkt das die mauer dadurch nur immer dicker wird. meiner hat auch sehr viel andeutungen in diese richtung gemacht...nur war sein zeitfenster eben etwas grösser als meins;-) so, jetzt hat der druck aufgehört, ich kann meine liebe wieder geniessen und das alte schöne gefühl kehrt zurück, welches ich mir krampfhaft durch das "nicht vorhandene papierchen" versucht habe auszureden. seit einiger zeit ist es kein diskussionspunkt mehr und ich lasse es für den moment so wie es ist - ehrlich und nicht aufgesetzt...und schon gar nicht einer weiteren strategie folgend. wenn eine frau clever ist (und das sind wir) dann schaut sie zuerst auf sich und macht nicht ihr glück von einem anderen abhängig! ich bin der meinung....wenn männer sich etwas zieren...dann muss man sie lassen, ihnen das gefühl geben....ist schon OK;-) du bist nicht gott......und ich werd schon nicht dran sterben! seit ich aufhöre darüber zu reden...."sind schon die ersten ????" auf seiner stirn zu erkennen :-D

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    AW: Heiratswunsch

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Für mich heißt Heiraten, der Welt zu zeigen, dass man zusammengehört und man zusammenhält, in den besagten Guten wie Schlechten Zeiten.


    Ist das wirklich Dein Heiratsgrund ??!!
    Um es aller Welt zu zeigen ???
    Nimm die Welt von Deinen Schultern, und Du wirst sehen, sie fällt nicht.

  10. User Info Menu

    AW: Heiratswunsch

    Hallo Corinna,

    wir sind wohl ungefähr im gleichen Alter. Und ich kann dich recht gut verstehen, doch eine Sache verstehe ich nicht so ganz, ihr seid seit 1,5 Jahren zusammen, wohnt auch schon zusammen und du sprichst davon, dass es sehr lange gedauert hat, bis ihr üerhaupt nach Wohnungen gucken gegangen seid? Wir haben über 1/2 Jahr gebraucht um eine Wohnung zu finden Wie lange wohnt ihr denn jetzt schon zusammen? Ich bin mit meinem Mann seit 7 Jahren zusammen, geheiratet haben wir im letzten Jahr - also nach über 6 Jahren Beziehung - und mein Mann hat den Ring über 3/4 Jahr mit sich rum geschleppt bevor er mir den Antrag gemacht hat - ich finde, ihr habt doch euer Leben noch Zeit - freu dich auf die Vorbereitungszeit etc. Du stehst unter keinem Druck - ist doch schön, dass dein Freund sich Gedanken macht.

    Du machst dir selber zuviel kaputt, wenn du jetzt ständig auf einen Antrag hoffst - er kommt, wenn er kommt - solange kannst du dich mit euren Freunden freuen... Und gucken was du auf deiner Hochzeit willst und was nicht

    Ein gutes Jahr ist ja nun wirklich nicht sooooo lange - ihr lernt euch doch gerade besser kennen - die erste gemeinsame Wohnung etc. das ist so spannend - genieße diese Zeit! Du weißt ja, dass der Tag kommen wird...

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