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  1. Inaktiver User

    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ Gedankenspiel,
    Deine Überlegungen zur (Un-)Bedingtheit sind mir überhaupt nicht verständlich geworden.
    Macht nichts Leonie, ich kann es nicht besser erklären. Es ging dabei um einen Einwurf einer Userin..aber ich hab das ja auch schon ein paar mal geschrieben.

    Und ich möchte Edelherbs Frage, was denn gewesen wäre, wenn Dein Mann von Anfang an hätte heiraten und Kinder haben wollen, dick unterstreichen.
    Da mein Mann noch verheiratet war und bereits ein Kind hatte, stellte sich bei mir diese Frage erstmal nicht. Tatsächlich kam das Thema Hochzeit und Kinder bei uns die ersten 2-3 Jahre nicht auf den Tisch. Es gab überhaupt keinen Anlass darüber zu diskutieren.

    Hätte er sofort gesagt, dass er heiraten möchte und Kinder will, dann hätte ich ihm meine Lebensplanung mitgeteilt und offen und ehrlich dargelegt, ob ich mir vorstellen kann diese Planung in absehbarer Zeit umzuschreiben oder eben nicht. Im Zweifelsfall hätte ich damit rechnen müssen, dass er sich trennt.


    Vielleicht noch einmal kurz:
    Grundsätzlich ist der (bzw. war mein) Wunsch, eine Lebenspartnerschaft einzugehen. Mit einem Partner, den man liebt - das Verlieben, das ich nicht steuern kann, steht also an erster Stelle.

    In der wachsenden Beziehung gilt dann aber:

    "Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ... "

    Und dann kommt die Entscheidung und das Versprechen, und dann bin ich gebunden.
    Ja, da bin ich absolut einer Meinung mit dir und ich ahne bereits, dass mir gleich wieder ein Widerspruch unterstellt wird


    Alternativ ausgedrückt:

    Bis zur Hochzeit kann man es sich überlegen, danach gilt es, das Beste daraus zu machen.

    oder etwas flapsig

    Vor der Hochzeit sollte man beide Augen weit offen haben - danach auch mal ein Auge zudrücken.
    Der ersten Aussage widerspreche ich, denn "danach gilt es, das Beste daraus zu machen" klingt mir zu sehr nach "auf Teufel komm raus". Bist du erstmal verheiratet, sieh zu wie du klar kommst. Das ist das, was ich einfach nicht befürworten kann.

    Der zweite -flapsige- Satz, hingegen ist für mich ein sehr gerechtfertigter Hinweis.


    Mit dem "Auge zudrücken" ist nicht gemeint, dass man sich ruhig gehen lassen kann - aber dass ganz bewusst die Schwelle dessen, was ein Trennungsgrund wäre, vor der Hochzeit viel viel niedriger ist als danach, wo Trennung nicht mehr gedacht wird - sondern eben der gemeinsame Weg gesucht wird.
    Und genau das sehe ich anders. In dem Moment, in dem ich glaube, dass der Partner und ich in einer Art und Weise zueinander passen, die eine gemeinsame Zukunft lebbar macht (man also "genau hingeschaut hat"), ist die Schwelle hochgesetzt. Das hat m.E. nach überhaupt nichts mit der Hochzeit zu tun. Ich treffe die Entscheidung nicht mit der Hochzeit. Die Hochzeit ist für mich nicht das Zeichen dafür, dass
    mir diese Beziehung nun mehr Aufwand, Rücksichtnahme, Gelassenheit, wert ist. Die Hochzeit kann allerdings eine Folge dieser Einstellung sein.


    @ Gedankenspiel,
    warum sind Dir diese Extrembeispiele eigentlich so wichtig?
    Ich wollte lediglich, dass jedem klar ist, inwieweit es Grenzen gibt. Ich bedinete mich nicht der einfachen Beispiele, weil die individuellen Prioritäten einzelner mich dann zu noch mehr schreiben verdammt hätten. Für den einen wäre es ein Trennungsgrund, für den anderen nicht. Nur deshalb wählte ich die Extreme.

    Ich weiß, dass es keine 100% Garantie gibt - ich könnte ja noch nicht einmal eine 100%-Garantie abgeben, dass ich nicht noch zur Mörderin werde.
    Aber darauf brauche ich mein Leben doch nicht einzustellen.
    Nochmal Leonie, stimmt. Du BRAUCHST es nicht und du musst es nicht. Aber andere Menschen haben eben im Hinterkopf, dass es niemals eine Garantie gibt. Und genau dieses Wiussen ist es, dass mir deine Formulierung, dass es in jeder Situation einen Weg zu finden gilt, einfach naiv. Es gibt nicht immer immer einen Weg.

    Das Einzige worauf ich hier die ganze Zeit poche ist die Tatsache, dass es nicht immer einen Weg geben kann und es auch zuviel erwartet wäre, einem Menschen der sich für die Ehe entschieden und irgendwann das böse Erwachen hat, zuzumuten diese Ehe IMMER weiterzuführen, weil es angeblich IMMER einen Weg gibt. Ich störe mich an diesen ausschließlichen
    Formulierungen, die du insbesondere am Anfang dieses Strangs verwendet hast.


    Schau' Dir doch die Ehen an, die geschieden werden.
    Bei wie vielen sind da solch seltene Dinge wie Homosexualität oder Kinderschänder eine Rolle. Das ist doch vernachlässigbar selten. (Das Allergiebeispiel lasse ich schon nicht mehr gelten - da gibt es doch viele Möglichkeiten, einen gemeinsamen Weg zu finden).
    Es stimmt, es sind andere Gründe. Fremdverliebtheit, Seitensprung, Affäre, Entfremdung im Alltag, unterschiedliche Weiterentwicklung, Eifersucht, abweichende Zukunftsvorstellungen, mangelnder Respekt, Lügen und und und.
    Und wenn ich die aufführe geht es mir wie beim allergiebeispiel, wo jeder bei dem ein oder anderen noch einen Weg sieht, während bei den Extremen deutlich wird, inwieweit eben diese Endgültigkeit nicht immer gegeben sein kann.

    Du siehst bei meinem Allergiebeispiel Möglichkeiten. Ich sah hingegen, wie genau diese Allergien dazu führten, dass eben nichts mehr ging und es keine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten gab. Aber das Beispiel zeigt auch, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag

    Im Gegensatz zu den Extrembeispielen lassen sich hier für den ein oder anderen immer Wege finden- das schließt jedoch nicht aus, dass eine Situation so verfahren sein kann, dass es eben aus Sicht der Beteiligten keinen Ausweg gibt. Da wir als Außenstehende niemals die Gesamtheit einer Situation erfassen können, halte ich es für vermessen, anhand unserer eigenen Maßstäbe zu beurteilen, was tragbar ist und was nicht. Denn auch wenn ich damit leben kann, dass mein Mann Pornos sieht, ist es evtl. für einen anderen, der nach 20 Jahren Beteuerungen "mit sowas nix anfangen zu können" die Entdeckung macht, dass es sich um eine Lüge handelt u.U. ein nicht überbrückbares Problem.

    Ich wollte hier nicht darüber diskutieren, was man allgemeinhin für tragbar hält und was nicht, dass muss letztendlich jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil glaube nicht, dass es die Extreme braucht, damit eine Ehe scheitert-Gott bewahre. Sie sind für mich an dieser Stelle nur der Versuch, jenen die glauben, dass sie alle Evtl. der Zukunft ohne wenn und aber abwägen können klarzumachen, dass es so eben auch nicht ist. Ist misslungen, wird nicht angenommen, also lasse ich es

  2. User Info Menu

    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und genau dieses Wiussen ist es, dass mir deine Formulierung, dass es in jeder Situation einen Weg zu finden gilt, einfach naiv. Es gibt nicht immer immer einen Weg.
    Ich glaube weiterhin daran, dass ich *mit diesem Mann* immer einen Weg finde. Genauso wie ich davon überzeugt bin, dass dieser Mann kein Kinderschänder ist und wird und dass seine Heterosexualität auch nicht nur gespielt ist.

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    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aber du könntest dir vorstellen, dass ein Mann mit unbändigem Kinderwunsch seine Frau verlässt, weil sie im Alter von 30 Jahren an Gebärmutterkrebs erkrankt und fortan keine Kinder mehr bekommen kann? Ich meine, wir bewegen uns durchaus im Raum „Schicksalsschläge“. Wir müssen natürlich nicht auf jeden einzelnen vorbereitet sein, aber ich halte es für vermessen zu glauben, dass man genau davon wirklich immer verschont bleibt. Und um es nochmal zu betonen, ich wähle hier bewusst extreme Beispiele um jedem einzelnen bewusst zu machen, dass es einfach keine verpflichtende Endgültigkeit gibt, die ist eine Illusion.
    Wenn beide Kinderwunsch haben und es nicht funktioniert, ist das für mich etwas ganz anderes, als wenn einer nicht will. Bei uns klappt es auch nicht. Ganz ohne Gebärmutterkrebs (hoffe ich doch ).

  4. Inaktiver User

    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Zitat Zitat von minstrel
    Wenn es sich um Menschen handelt, die sich für eine Lebenspartnerschaft entschieden haben, für die die Hochzeit aber kein Signal ist und keinen symbolischen Wert hat, dann warten sie zum Beispiel auf einen Zeitpunkt, zu dem der Abschluss des Vertragspaket besonders günstig (steuerliche Vorteile) oder weniger ungünstig (steuerliche Nachteile bei Verheirateten) ist.

    Oder auf einen Zeitpunkt, an dem sie mehr Zeit für die Organisation haben. Oder auf einen Zeitpunkt, an dem alle Familienmitglieder im Lande sind.

    wenn das so ist - dann kann ich nachvollziehen, dass man dann irgendwann aus pragmatischem Anlass heiratet.
    Und dass es mir auf die Entscheidung zur Lebenspartnerschaft ankommt, das habe ich ja nun oft genug geschrieben.

    wenn die Hochzeit aber kein Signal ist, und weder symbolischen Wert hat noch sich etwas ändert - dann kann ich nicht recht nachvollziehen, was es dann groß zu feiern (und somit zu organisieren) gibt.
    Dann geht man zum Standesamt unterschreiben. Fertig.

    das ist nicht ganz das gleiche Thema - hängt aber eng damit zusammen: Bei vielen scheint heute die Eheschließung selbst immer unwichtiger zu sein - der romantische Hollywood-Film, der da zur Hochzeit nachgespielt werden muss, aber immer wichtiger.

    Gruß, Leonie

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    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Das sehe ich schon auch so.

    Trotzdem kann es natürlich sein, dass das Fest für andere (Eltern) wichtig ist, oder dass man seine Entscheidung einfach mitteilen möchte.

    Und auch ein runder Geburtstag hat ja keinen besonderen symbolischen Wert, sondern ist einfach eine prima Gelegenheit für eine fette Party.

    Zudem ist so ein Fest auch ein günstiger Zeitpunkt, um die Familien mal zum Beschnuppern zusammenzubringen.

    Kein Grund für grosses tamtam mit passenden Serviettenringen, aber möglicherweise ein Grund, um (bei langen Anfahrtswegen) einen Termin mit ausreichender Vorlaufzeit auszuwählen.
    Gefahr im Küchenschrank

    Er steht im mittleren Regal,
    ganz hinten in der Ecke.
    Wann und wie ist ihm egal,
    so hockt er im Verstecke.
    Er kichert still in sich hinein,
    gibt nicht den kleinsten Mucker.
    Er ist so listig und gemein.
    Der raffinierte Zucker.

    Peter Sendtko


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    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Wie lallte schon mein Opa bei jedem Familienfest als der Abend später wurde? "Man muss die Feste feiern sie fallen *hicks*"

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    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Oben hast Du aber doch davon geschrieben, dass es sein kann, dass Ihr Euch auseinanderentwickelt, was zur Trennung führen kann.
    Und vielleicht noch zur Erläuterung: Ich hatte immer Kinderwunsch - und zwar den Wunsch nach "vielen" Kindern. Für mich lässt sich das vom Wunsch nach Lebenspartnerschaft schwer trennen.
    Das Versprechen, für immer zusammen zu bleiben, ist mir wichtig, aber eben nicht im Sinne eines "Schwurs" vor Staat und anderen Leuten.
    Und es drückt für mich nichts weniger und nichts mehr als einen Wunsch aus, an dessen Realisierung beide arbeiten wollen. Auch mit einer Hochzeit kann man sich meiner Meinung nach nur das versprechen. Das schließt ein, dass man sich darüber bewusst ist, dass es auch schiefgehen kann. Ich glaube, das ist auch den meisten Leuten, die heiraten durchaus klar.
    Zum Kinderwunsch: kann ich nachvollziehen, dass Menschen mit Kinderwunsch das mit dem Wunsch nach Lebenspartnerschaft verbinden. Wie schon gesagt finde ich es auch wichtig, jemanden zu finden, der da ähnliche Ziele hat.
    Und "Wunsch" drückt ja schon aus, dass es für nichts außer den Tod Garantien gibt - nur den gemeinsam formulierten Willen, dran zu arbeiten.
    Niemand kann eine lebenslange Partnerschaft, gesunde Kinder, sichere Jobs garantieren, das ist einfach nicht das Leben.
    "That life exists/
    And identity/
    That the powerful play goes on/
    And you may contribute a verse."
    Walt Whitman

    “Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten ihrer Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient.”
    Benjamin Franklin

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    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Zitat Zitat von Ariela
    Das Versprechen, für immer zusammen zu bleiben, ist mir wichtig, aber eben nicht im Sinne eines "Schwurs" vor Staat und anderen Leuten.
    .

    Dieses Versprechen haben mein Freund und ich uns in der Form gegeben, dass wir uns für ein Kind entschieden haben.
    Man sollte sich - ob mit oder ohne Hochzeit - im Klaren sein, dass ein Kind einen, im besten Fall für immer, mit einem anderen Menschen verbindet. Und diese Verbindung bleibt auch nach eine Scheidung oder Trennung bestehen.

    Heirat war bei uns aber nie wirklich ein Thema... und sollte es nicht aus steuerlichen Gründen sinnvoll sein, dann wird es auch keine Hochzeit geben...
    Den romantischen Aspekt brauchen wir nicht, und für alles andere sorgt der Staat mittlerweile auch ohne Trauschein, bzw. ist man ja auch für sich selbst verantwortlich.

    Im Oktober werden wir Eltern
    Liebe Grüße!
    Sini

  9. Inaktiver User

    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Hallo,

    alles habe ich jetzt nicht gelesen, das wäre doch etwas zu viel geworden aber ich möchte auch gerne meinen Senf dazugeben.

    Für mich ist klar, dass ich heiraten will. Es MUSS nicht unbedingt sein und wenn mein Partner es absoult nicht wollte würde ich es auch akzeptieren aber es wäre sehr schön irgendwann zu heiraten.

    Warum?

    Weil ich auf der einen Seite den romatischen Aspekt liebe. Die Heirat ist doch eine Art "Liebesbeweis". Man zeigt es nach außen, dass man zusammengehört und auch zusammenbleiben wil. Für manche scheint dies nicht so wichtig zu sein, ich empfinde das aber so.
    Mein Partner kann mir auch so sagen, dass er mich liebt und mit mir zusammenbleiben will aber durch eine Heirat wird das noch unterstrichen und verbindlicher. Es ist eben ein Versprechen.
    Ich bin in dieser Hinsicht auch etwas altmodisch und finde, dass man dann den gleichen Nachnamen tragen sollte - man wird eine Familie.
    Man gehört zusammen und für die Gesellschaft ist dies eindeutig zu erkennen.
    Außerdem ist es viel schöner zu sagen: Mein Mann :-) (kitschig ich weiß)


    Wo wir zum zweiten Argument kommen. Ich will auf jeden Fall ein Kind/oder auch Kinder? Eine Heirat macht die Sache mit dem Sorgerecht und der Erziehung rechtlich gesehen wesentlich einfacher. Es trägt den gleichen Namen und es muss auch nichts beantragt werden etc. Es ist - nun ja - nennen wir es unkomplizierter.

    Auf der anderen Seite sehe ich wie viele andere auch eine Art Absicherung für die Zukunft. Als Ehefrau steht man rechtlich gesehen doch besser da. Dinge wie Witwenrente, Erbrecht ect. sind zwar im Moment noch nicht relevant, werden es aber vielleicht einmal sicher werden.
    Man hat eben weniger Probleme irgendwelche Dinge zu regeln. Man muss nicht ständig irgendetwas beantragen oder an dieses oder jenes Denken.
    Gibt es z.B. kein Testament geht man als Lebensgefährte beim Tod des Partners leer aus.

    Vielleicht finden viele die Ehe überholt und unsinnig - für mich gilt dies nicht. Das ist meine Meinung.
    Ich akzeptiere Entscheidungen von anderen die sagen sie brauchen den Trauschein nicht.

    Es mag vielleicht auch naiv klingen, aber ich glaube und hoffe, dass durch eine Heirat die Beziehung eine andere Tiefe bekommt. Man ist eben nicht mehr nur zusammen sondern "vereint".

    In dieser schnellen Gesellschaft werden Beziehungen viel zu oft einfach weggeworfen wenn es kompliziert wird. Man kann ja einfach gehen.
    Eine Ehe macht das schon schwieriger - klar es gibt die Scheidung aber bevor man sich diesen Schritt überlegt versucht man andere Wege.

    Ich meine damit nicht einen anderen Menschen an mich zu binden aber einfach eine gewisse Veranwortung für die Beziehung zu schaffen. Dass man an sich und der Beziehung arbeitet und nicht alles gleich hinwirft nur weil es mal nicht so gut läuft.

    Liebe ist natürlich der Hauptgrund zum heiraten - ich muss den Menschen den ich heiraten will auch lieben sonst funktioniert das nicht.
    Aber Liebe allein reicht nicht aus.

    Eine Beziehung wächst mit der Zeit. Die Schmetterlinge sind irgendwann nicht mehr da aber stattdessen ist es eine Wärme und ein Gefühl der Geborgenheit einen Menschen an seiner Seite zu wissen, mit dem man wirklich alles teilen kann und es vor allem auch will.

    Und dann will ich noch folgendes einwerfen: Bei der Heirat an eine Absicherung in Form eines Ehevertrags zu denken ist die eine Sache aber gleich wieder über eine evlt. mögliche Scheidung zu spekulieren eine Andere.

  10. User Info Menu

    AW: Hochzeit warum? Vorteile?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Klar, Liebe, der Wunsch, für immer zusammenzubleiben, Kinderwunsch etc.

    Aber was noch?

    Was habt oder hattet Ihr für Beweggründe zu heiraten??
    Es ist immer sehr schön, dass es jemanden gibt, der oder die für und lebt. Natürlich gibt es Streit zwischen mich und meinen Mann, aber immernoch sind wir in einander verliebt.

    Ich habe so gelesen: 'Marriage is the price men pay for sex and sex is the price women pay for marriage' . Ich bin damit nicht völlig einverstanden
    doggie

    No man or woman is worth your tears, but the one who would never make you cry

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