Ursella, dann genießen wir jetzt am WE am besten mal die Liebe, denn ohne die ist alles nix!
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27.06.2008, 09:23
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
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27.06.2008, 09:31Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Da bin ich völlig d'accord mit Dir!!!!!
Zitat von Brombeerkatze1
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27.06.2008, 09:51Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Leonie, Du erwähnst des öfteren eine Zweifelphase nach zwei Jahren.
Vermutlich willst Du es dabei belassen, aber falls Du erzählen magst, was diese Zweifel ausgelöst hat, woran Du gezweifelt hast und was die Zweifel letztlich aufgelöst hat, so würde mich das sehr interessieren.
Und vor allem - nachdem Du geheiratet hast, hattest Du nie wieder Zweifel?
Vielleicht hast Du es ja auch schon mal irgendwann und irgendwo getan.
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27.06.2008, 10:00Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
ich bin mir fast sicher...dass jeder mal in einer langen partnerschaft ein paar kleine zweifel bekommt! ich weiss nur nicht ob "zweifel" der passende ausdruck dafür ist...aber ein partner kann dir nicht zu 100% alles geben....was du dir wünscht! und ich meine damit ALLES.
und das kann schon mal ein "unbehagen" auslösen......ich würde das jetzt nicht so wichtig nehmen...es sei denn die "zweifel" an meinem partner machen mir auf längere sicht hin wirklich zu schaffen!
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27.06.2008, 10:24
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Ich sehe halt die Entscheidung für eine "lebenslange Beziehung" nicht so strickt wörtlich wie es da steht. Für mich ist es wohl eher eine "Entscheidung für die BEREITSCHAFT (momentan) für eine lebenslange Beziehung".
Zitat von Inaktiver User
Denn mehr kann man gar nicht verlangen. Auch nicht in der Ehe. Meiner Meinung nach.
Und ja, man muss sich immer neu für den Partner entscheiden. Anders kann ich es mir gar nicht vorstellen. In jeder Krise, wenn beide anfangen daran zu arbeiten, ist das eine neue Entscheidung für einander. Und ich arbeite aus DIESEM Grund an Beziehungen. Nicht wegen eines Pflichtgefühls, weil ich mal "ja" gesagt habe.
Macht nixDas leuchtet mir absolut nicht ein.
:)
Und diese Entscheidung ändert sich nie, wenn schlechte Zeiten kommen? Da überdenkst Du die Entscheidung nicht und entscheidest wieder neu "dafür"?Wenn ich mich entschieden habe, muss ich nicht jeden Tag neu darüber nachdenken ob ich es will. Dann ist die Entscheidung für diese Beziehung doch bereits gefallen.
Ich finde das es IMMER wichtig ist, sich gründlich zu überlegen ob man in diese Beziehung investieren möchte oder nicht. Alleine dem Partner zu liebe, der ja noch Mensch ist und dem alles andere gegenüber nicht fair wäre. Das hat für mich also nichts mit der Ehe zu tun, sondern mit Fairness, Aufrichtigkeit."Ich habs ja so gewollt, jetzt muss ich auch was dafür tun" ->> Im Grunde ja, zumindest was die Ehe angeht. Deswegen ist es ja auch so wichtig, sich vorher gründlich zu überlegen ob man bereit ist diesen Schritt zu gehen.
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27.06.2008, 10:47Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
also da muss ich Satyr absolut recht geben. Ich finde es auch irgendwo "sorry" saudoof das einer Ehe immer das "lebenslang" aufgedrückt wird! Was bedeutet lebenslang? Knast? ist mir schon klar warum sich da manche Kandidaten streuben...
Eine Ehe ist ein Versprechen, ein Ja sagen zueinander, ein wunderschönes Ritual.
Wer hat das eigentlich geschrieben?
"Ich habs ja so gewollt, jetzt muss ich auch was dafür tun" ->> Im Grunde ja, zumindest was die Ehe angeht. Deswegen ist es ja auch so wichtig, sich vorher gründlich zu überlegen ob man bereit ist diesen Schritt zu gehen.
sorry, aber das klinkt ..... ;-) ich arbeite doch nicht nur an einer EHE? ich muss auch an einer Beziehung arbeiten..also da sehe ich keinen Unterschied. Und heute im Jahr 2008 ist es Wunschgedanke das eine EHE ein lebenlang hält...
Gründlich überlegen? Hilft Dir doch auch nicht.......es gibt keine Garantie für nichts und niemanden, weder in einer EHE noch in einer Beziehung. Und nur weil man verheiratet ist muss man kämpfen bis zum erbrechen? Da kommt durchaus vor das man nach Jahren feststellt es passt nicht mehr.........vielleicht sehe ich eine "EHE" nicht so eng, ich verbinde damit eher das Gefühl Mann+Frau zu sein und doch muss es nicht "lebenslang" sein.
Das Leben ändert sich - die Menschen auch!Geändert von BRIGITTE Community-Team (27.06.2008 um 11:34 Uhr) Grund: Beleidigende Äußerung entfernt
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27.06.2008, 11:22Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
sunshine,
da kommen wir nicht zusammen - da hast Du ein grundlegend anderes Eheverständnis als ich (oder gar keines?).
Aber davon finde ich trotzdem nicht nett, dass Du mich als "kleingeistig" bezeichnest.
Zitat von Inaktiver User
Ich habe dazu im Prüfen-Thread etwas geschrieben (insbesondere #53 und 47). Mehr gibt es höchstens per PN.
Nein, nach dieser Zweifelsphase und meiner Entscheidung hatte ich nie wieder Zweifel. Ich hätte an jedem Hochzeitstag wieder von Herzen JA gesagt.
(was jetzt weder heißen soll, dass wir keine Probleme hatten noch, dass ich meine, dass Zweifel immer gleich auf eine nicht-gute Beziehung hindeuten.)
Damals habe ich das fest geplante Zusammenziehen platzen lassen. Ein Jahr später haben wir geheiratet - ohne vorher zusammengelebt zu haben.
Gruß, Leonie
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27.06.2008, 11:48Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Es heißt aber lebenslang. Das ist doch der Grundgedanke einer Ehe.
Zitat von Inaktiver User
Eine Parnterschaft auf Lebenszeit.
Es heißt nicht: Solange es gutgeht oder für die nächsten 10 Jahre.
Kanst ist doch jetzt etwas übertrieben oder nicht?
Immerhin kann sich ja jeder freiwillig dazu entscheiden. Und wenn ich mich dazu entschieden habe muss ich mir darüber im Klaren sein, dass es für immer sein soll.
Aber ich sperre meinen Partner weder ein noch verbiete ich ihm etwas. Er ist doch immer noch ein freier Mensch. Mit einer eignen Meinung und eigenem Willen.
Man ist in gewisser Weise eine Einheit aber nicht vollkommen.
Ehe bedeutet doch nicht, dass man einander festhält. Sondern dass man gemeinsam wächst und reift an gemeinsamen Erlebnissen und Entscheidungen.
Warum arbeitet nicht an einer Ehe?
Zitat von Inaktiver User
Die Ehe ist doch eine besondere Form der Beziehung und Patnerschaft.
Ich möchte den Gedanken und den Wunsch für mich selbst bewahren, dass eine Ehe für immer ist.
Ob es sie dann auch wird steht auf einem anderen Blatt geschrieben aber ohne diesen Grundbaustein hätte die Ehe für mich wenig Sinn. Dann könnte ich auch eine ganz normale Beziehung leben ohne Trauschein.
Ich möchte mich daran festhalten können, dass der Wille zu einer dauerhaften hoffentlich lebenslangen Partnerschaft da ist.
Aber das werden einige hier wieder nicht verstehen - weil es ja auch anders möglich ist.
Für mich aber eben nicht.
Natürlich muss man sich diesen riesengroßen Schritt reiflich überlegen. Für mich gibt es dann kein zurück mehr, da eine Scheidung nur im äußersten Fall zur Sprache käme wenn wirklich gar nichts mehr geht und ich die Beziehung als absolut sinnlos ansehen würde.
Zitat von Inaktiver User
Ich habe nie behauptet, dass man es auf Biegen und Brechen versuchen sollte aber trotzdem den Willen zeigen zu kämpfen.
Wenn es aussichtslos ist, ist eine Trennung immer noch die beste Lösung für beide. Aber das wird wohl niemand abstreiten.
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27.06.2008, 11:54Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Sorry Leonie,
ich denke eben anders, vielleicht falsch ausgedrückt. Ich möchte ja auch mal heiraten:-) und zwar den Partner den ich liebe, mit dem ich gut leben kann und durchaus auch innerhalb der "Beziehung" schon vorher feststellen konnte, dass uns beiden "unsere Liebe" immer wichtig genug war um darum zu kämpfen...auch in schlechten Zeiten...und die gibt es nun mal schon vor einer Ehe. Es sei denn man heiratet nach wenigen Monaten in der absoluten Hochstimmung und denkt das Leben sei ein Glöckchenspiel und der Partner den ich heirate, der ist ja in 20 Jahren immer noch der selbe! Daher kannst Du nie sagen die Ehe hält ein lebenlang-schön wär's...wünscht sich wahrscheinlich jeder! Man kann sich auch als Paar entschliessen ein leben lang zusammenzubleiben, da braucht es keine grossen Worte, keine Unterschrift.......sondern man lebt es einfach. Versteh mich nicht falsch, schau, vor einigen Monaten wäre ich fast daran zerbrochen das mein Partner eben jetzt noch nicht heiraten will....nach gründlicher Überlegung kam ich drauf, dass er eine EHE eben auch als "lebenslang" sieht, er sieht darin was anderes als ich...sowas endgültiges. Und ich sehe es eben als Unterstreichung unserer Liebe (da driftet Frau und Mann wieder etwas auseinander) *g* tztz, die Romantik:-) Wir haben durchaus eine schöne Beziehung und in Krisen immer zueinander gehalten und auch er legt dieses "endgültig" langsam ab, wir schauen was das Leben noch für Überraschungen für uns bereit hält...wir wünschen uns beide das es ein ganzes Leben übersteht und sind uns bewusst das wir BEIDE das auch so wollen...ich bin aber nicht so naiv zu glauben...das wir als Menschen miteinander immer die selben Ziele und Bedürfnisse im Leben haben werden....und ich finde schon das man das selbst bei einer EHE-schliessung realistisch betrachten kann, so nimmt man sich auch den Druck...es MUSS! verstehst Du? Wenn es beiden gelingt sich trotzallem frei fühlen zu können, sich weiterzuentwickeln trotz EHERING..dann ist es richtig! und wie gesagt in 30 Jahren kann sich so vieles verändern, was weiss ich schon was in 30 Jahren mit mir oder meinem Partner passiert? Wie gesagt, für manche ist es ein "EHEVERTRAG" bis das der Tod uns scheidet....das blende ich trotz Ehe aus....obwohl es wahrscheinlich der Wunsch eines JEDEN ist...angekommen zu sein und mit einem bestimmten Menschen alt zu werden!
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27.06.2008, 12:02Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Es gibt immer ein Zurück-Du schreibst es doch selbst!;-)
Ich habe nie behauptet, dass man es auf Biegen und Brechen versuchen sollte aber trotzdem den Willen zeigen zu kämpfen.
Wenn es aussichtslos ist, ist eine Trennung immer noch die beste Lösung für beide. Aber das wird wohl niemand abstreiten.
Wenn ich feststelle das eine Ehe die mal glücklich war zum reinsten Horror-Szenario wird - dann gibt es ein Zurück! Nämlich die Scheidung! Ich kenne so viele Frauen, die lieber in unglücklichen Ehen bleiben, weil es "kirchlich unmoralisch" wäre an eine Scheidung überhaut zu denken...da plagt man sich lieber bis zum bitteren Ende-weil "man" hat sich ja mal dazu entschlossen..."in guten, wie in schlechten Tagen" bis das der Tod uns scheidet...und da leiden lieber viele bis zum bitteren Ende und sagen sich zum Schluss...hätte ich mich doch vor 30 Jahren scheiden lassen!


, denn ohne die ist alles nix!
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