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21.07.2016, 10:38Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
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21.07.2016, 10:49
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Jetzt mal ganz unabhängig hier reingeworfen: Ich bin ja nu Single. Aber ich habe nicht vor, das auf Dauer zu bleiben.
Und ja, ich weiß, dass das auf Dauer auch nicht so bleiben wird, da wird mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nochmal Wer kommen. 
Und natürlich befasse ich mich ab und an mit dem Gedanken, ob ich heiraten möchte. Und ja - ich bin da ganz oldschool - ich würde wahrscheinlich schon wollen.
Aber nicht nur um des Heiraten willens, das mein ich nicht - aber ich würde es wollen, wenn ich mich wirklich für Jemanden voll und ganz entscheide. Das weiß ich einfach.
Tja, und was würde das nun mit mir machen, wenn Derjenige "NO" signalisiert? Keine Ahnung, auch und trotz all der schlüssigen Postings von Stecher etc. hier - nein, ich wäre wohl sauer, und ich wär gekränkt und ja, es könnte gut sein, dass das langfristig das AUS wäre, wenn mein Partner diesbezüglich nicht mitzieht.
Allerdings ist das alles jetzt nur sehr theoretisch gesprochen - man möge also nachsichtig mit mir sein. Keine Ahnung, was passiert, wenn ich wirklich wieder verpartnert bin.
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21.07.2016, 11:17
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21.07.2016, 11:25
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21.07.2016, 11:33Inaktiver User
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22.07.2016, 07:13Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Die standesamtliche Ehe ist ein Konstrukt des Gesetzgebers, der das Zusammenleben zweier Menschen mit Rechten und Pflichten regelt: Zugewinn- und Versorgungsausgleich, Erbschafts- und Steuerfragen etc. etc.
Auf manche Paare passen diese "Standardregeln" (die man duch Eheverträge noch modifizieren kann), auf andere nicht. Es sind in erster LInie vertragliche Vereinbarungen, was an romantischem Gesums in die standesamtliche(!) Eheschließung reininterpretiert wird ist ohne Belang.
Auf mich z.B. passen diese Regelungen garnicht, von demher werde ich nicht mehr heiraten, warum auch ? Ich bin seit vielen Jahren geschieden, habe also durchaus "Eheerfahrung" und lebe seit mehr als 10 Jahren in einer Partnerschaft.
Grundsätzlich habe ich garnichts gegen die Ehe, es ist eine Vereinbarung zwischen zwei Menschen. Die Außenstehende garnichts angeht und in der Regel nicht tangiert.
Deshalb verstehe ich den Bohei nicht, ob ein Paar nun verheiratet ist oder nicht: "Herr Lehrer, ich weiss was, Tom und Erika sind nicht verheiratet und er nennt sie meine Frau, das darf er aber garnicht !" Meine Güte! Es hat mich genausowenig zu interessieren, ob ein Ehepaar aus Gewohnheit zusammen ist, aus Liebe, in einer offenen Ehe lebt oder was auch immer.
Vor kurzem habe ich eine Gruppenreise gemacht. Bei der Vorstellungsrunde hat ein Paar gemeint ausdrücklich betonen zu müssen, dass sie verheiratet sind, obwohl sie unterschiedliche Zunamen haben. Manno Mann. In meiner Ehe hatten wir auch unterschiedliche Zunamen, den Trauschein mussten wir Gott sei Dank nie zeigen, wenn wir uns gegenseitig als "mein Mann" bzw. "meine Frau" vorgestellt haben. Was ich hier so lese, kann ich darüber grade froh sein, was ?
Entweder bin ich als Mensch und Person sympathisch oder ich bin es nicht. Bzw. es besteht ein grundsätzliches Interesse, mich erstmal kennenlernen zu wollen. Mein Partner hat solche Leuts im beruflichen Umfeld: ich werde häufig nicht eingeladen, weil wir nicht verheiratet sind. Jo mei, wann's schee macht.... Als Frollein Elli bin ich nicht willkommen, als Frau Ellimann wäre ich es denn plötzlich doch ? Als diesselbe Person ? Nee danke, solche Kontakte brauche ich wirklich nicht, weder ledig, sorry "geschieden", noch verheiratet.
Gruß ElliGeändert von Inaktiver User (22.07.2016 um 07:30 Uhr) Grund: Ergänzung
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22.07.2016, 08:35Inaktiver User
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22.07.2016, 08:37Inaktiver User
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22.07.2016, 08:39Inaktiver User
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22.07.2016, 08:40Inaktiver User




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