Interessanterweise tragen von meinen Kollegen 50% einen Doppelnamen. Okay,ist ein typischer Frauenberuf, aber dass sich die wenigen Männer trotzdem so assimiliert haben ?![]()
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10.10.2012, 22:11
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
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10.10.2012, 22:50Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Ich habe geschrieben, dass es weder für meine Mann noch für mich etwas geändert hat, das ist ein Fakt.
Wie es für andere ist, kann ich nicht beurteilen.
Für mich hat eine Beziehung mehr zu bedeuten eine Eheschließung. Es gibt für mich deutlich wichtigere Dinge, Tage und Erinnerungen, die da deutlich wichtiger waren.
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10.10.2012, 22:52Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist, dass man nicht den gleichen Namen in einer Ehe führen muss. Es gibt einige Länder auch in Europa, wo es mehr als normal ist, dass nicht alle in einer Familie einen Namen haben.
Familienzugehörigkeit ist doch nicht vom Namen abhängig.
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10.10.2012, 23:08Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Und? Da ist auch anderes anders. Ich sprach aber von Deutschland.
Dann finde ich es umso merkwürdiger dass ein Kind wie sein unverheirateter Vater heissen soll. Wie die Frau heisst ist wurscht, aber beim Kind ist es wichtig?? Und das, obwohl der Vater aller Wahrscheinlichkeit nach sowohl im Alltag als auch nach einer Trennung weniger mit dem Kind zu tun haben wird. Von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.Familienzugehörigkeit ist doch nicht vom Namen abhängig.
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10.10.2012, 23:13Inaktiver User
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11.10.2012, 10:11Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Und ich wollte Dir klarmachen wie einfach es für andere so funktionieren kann.
Das entschließt dann doch aber das Paar. Auch bei einem verheirateten Paar, bei dem beide ihren Geburtsnamen behalten haben.Dann finde ich es umso merkwürdiger dass ein Kind wie sein unverheirateter Vater heissen soll. Wie die Frau heisst ist wurscht, aber beim Kind ist es wichtig?? Und das, obwohl der Vater aller Wahrscheinlichkeit nach sowohl im Alltag als auch nach einer Trennung weniger mit dem Kind zu tun haben wird. Von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.
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11.10.2012, 10:12Inaktiver User
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11.10.2012, 10:43
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11.10.2012, 11:48
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Hallo,
so neu und ungewöhnlich ist das ja nun auch wieder nicht, dass eine Familie unterschiedliche Nachnamen hat. Seit über 20 Jahren kann bei der Eheschließung jeder Partner seinen Namen behalten, davon machen 7 % Gebrauch (wenn ich mich recht erinnere). Und knapp ein Drittel der Kinder wird nichtehelich geboren und trägt dann natürlich nur den Namen entweder des Vaters oder der Mutter (viele Eltern heiraten aber später noch und die Familie hat dann einen einheitlichen Nachnamen). Dass eine Familie einen einheitlichen Nachnamen trägt ist also beileibe keine Selbstverständlichkeit mehr.
Die Freundinnen von mir, die entweder Kinder haben, ohne verheiratet zu sein, oder sich aber dafür entschieden haben, in der Ehe ihre jeweiligen Namen weiterzuführen, berichten von keinen Problemen oder "Heckmeck". Sie sagen eben, dass sie Frau Meier, die Mutter von Sarah Müller sind, und gut ists - so groß ist die Belastung dadurch nicht (die halbe Welt kommt ja damit zurecht, weil in sehr, sehr vielen Ländern kein gemeinsamer Ehename existiert). Und wenn man mit dem Namen des Kindes oder Mannes angesprochen wird, fällt einem ja hoffentlich kein Zacken aus der Krone.
@ Schnellschnell, trägst Du selbst einen anderen Namen als Deine Kinder und findest es anstrengend? Oder meinst Du nur, dass es für Betroffene anstrengend sein muss?
Die Haltung zur Namensfrage ist eine sehr persönliche und zigfach in der BriCom diskutierte. Für den einen ist der gemeinsame Name als äußere Form der inneren Zusammengehörigkeit wichtig, für den anderen nicht.
MandelblüteGeändert von Mandelbluete (11.10.2012 um 11:55 Uhr)
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11.10.2012, 11:59Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Nein, ich hab gottlob den gleichen Namen.
Ich finde es aus eigenem Erleben anstrengend (weil man nicht weiß wie man die Mutter des Schulkameraden jetzt korrekt anspricht oder nach ihr fragt, zum Beispiel) - und kenne auch aus meiner Alleinerziehendenarbeit "Betroffene", die das für sich anstrengend finden. Hier überwiegend Mütter, deren Kinder wie der Vater heißen, was nach einer Trennung umso blöder ist. Ich meine das also nicht nur, sondern kenne Frauen die das nicht mehr so handhaben würden.
In einem Fall war es besonders kontraproduktiv, weil eine neue Bekanntschaft der Mutter davon ausging, dass sie mit einem Partner zusammenlebe - dabei war es eben der anders heißende Sohn... Hat sich zwar geklärt, irritierend ist es aber dennoch.


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