Du möchtest ja nicht mal nachvollziehen dass eine Ehe eben für andere weit mehr ist als ein Papier. Auf solche Debatten würde ich in einer Liebesbeziehung gerne verzichten, von einem Mann der so über mir wichtige Dinge spricht würde ich mich nicht wirklich verstanden fühlen.
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13.05.2012, 23:47Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
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13.05.2012, 23:49
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13.05.2012, 23:53Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Ich gehe gern auf Fragen ein - aber sicher nicht auf Posts von Leuten, die absichtlich missverstehen wollen was man schreibt und gar kein Interesse haben etwas vom anderen zu erfahren. Ich brauch auch niemand vorführen wollen, mir gibt das nix.
Wer verstehen will was ich meine, dem wird das auch ganz ohne Sarkasmus gelingen.
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13.05.2012, 23:54
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Hierzu werden ja entweder haargenau die gleichen Dinge herangezogen, die für alle nicht-verheirateten ebenso wichtig sind (= kein Unterschied zur Ehe) oder aber finanzielle Gründe. Da liegt doch irgendwas im Argen, wenn jemand derartig erpicht darauf ist, ein Blatt über etwas zu bekommen, was ihm auch ohne dies klar sein könnte. Warum ist jemandem wichtig, dass der Partner seine Aussagen vor einem Beamten wiederholt? Was soll das?!?
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13.05.2012, 23:55
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Ja.
Und es ist immer wieder seltsam, wenn man erfahren muss, dass diejenigen, die gewissermaßen die Ratio vor sich hertragen, voll von Irrationalitäten sind, wenn sie mit Träumen und tiefen Sehnsüchten (anderer) konfrontiert werden.
Da kommst du nicht gegen an. Was solls? Oder anders: lass sie reden.
VanDyckEs gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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13.05.2012, 23:55
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13.05.2012, 23:59Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Das kannst du dir ganz leicht selbst erklären, so smart wie du bist.
Nur ein Beispiel: zu wievielen "Bekenntnissen" warst du denn schon eingeladen, wo zwei Menschen sich ein Ja-Wort gegeben haben vor den Menschen, die ihnen wichtig sind und die sie in ihrem Leben begleiten? Ich zu keinem.
MIR bedeutet das etwas, genau wie es MIR ein Bedürfnis war, meine Kinder taufen zu lassen. Und für MICH waren das sehr berührende Momente und es hat MIR sehr viel gegeben die mit meiner Familie und Freunden zu teilen.
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14.05.2012, 00:00Inaktiver User
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14.05.2012, 00:12
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Weiss ich nicht mehr. Zu diversen. Manche davon sind noch verheiratet, manche nicht mehr, manche wieder.
Ich verstehe, dass es Momente gibt, die einen berühren und die man nicht missen möchte. Natürlich verstehe ich diesen Teil daran! Doch diese Verfechtung auf der Grundlage eines Dokumentenabschlusses erschließt sich mir einfach nicht. Da ich nichts damit anfangen kann, bei berührenden Augenblicken Fremde dabei zu haben, zu denen ich keinerlei Bezug habe, würde mich sowohl ein Pfarrer als auch ein Standesbeamter stören. Und weiterhin auch die Zeremonie, die nach einem fest geplanten Ablauf vollzogen wird. Das fühlt sich schon in Gedanken für mich an wie "wir werden in 4 Monaten zum Strand runtergehen, einen Tisch aufstellen, Suppe zur Vorspeise und Rinderfilet zum Hauptgang essen und uns romantisch fühlen." Nee, funktioniert so nicht.MIR bedeutet das etwas, genau wie es MIR ein Bedürfnis war, meine Kinder taufen zu lassen. Und für MICH waren das sehr berührende Momente und es hat MIR sehr viel gegeben die mit meiner Familie und Freunden zu teilen.
Ich komm da einfach nicht mit. Es ist wie mit dem Papst - manche weinen, wenn er ihr Kind mit der Hand berührt - für mich ist das ein unbekannter älterer Herr, zu dem ich keinen Bezug habe und es würde mir nicht im Traum einfallen, ihn mein Kind anfassen zu lassen. Noch dazu im albernen Kostüm.
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14.05.2012, 00:18Inaktiver User
AW: Männer, die nicht heiraten wollen...
Äh, ich meinte jetzt ausdrücklich keine Hochzeiten, sondern Bekenntnisse von Leuten die nicht heiraten wollen. Davon lese ich immer wieder, dass man zu dieser Entscheidung füreinander ja keine Hochzeit im klassischen Sinne brauche, was ja stimmt. Nur war ich eben noch nie irgendwo wo das nicht mit einer Hochzeit sondern anders gefeiert wurde. Oder ist das dann kein Anlass zum Feiern? Da ich auch das gern tu wär das für mich auch schon wieder ein Minus...
Und was, wenn der Kindsvater gläubiger Katholik wäre?Ich komm da einfach nicht mit. Es ist wie mit dem Papst - manche weinen, wenn er ihr Kind mit der Hand berührt - für mich ist das ein unbekannter älterer Herr, zu dem ich keinen Bezug habe und es würde mir nicht im Traum einfallen, ihn mein Kind anfassen zu lassen. Noch dazu im albernen Kostüm.


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