Hallo Shaun
ja, ich hab auch grosse Angst vor dieser Entscheidung gehabt. Wir haben bis dahin so viel probiert, so viel gesprochen bis es einfach nicht mehr ging. Mir ging es gesundheitlich nicht mehr gut und ihn hat es auch ziemlich mitgenommen. Er wollte mir alles Recht machen und hatte gehofft, dass wir wieder zusammenfinden. Er hat sich unter Druck gesetzt - so wie ich auch mich. Das ist nicht gerade förderlich für eine Beziehung. Jetzt ist es lockerer, der Druck ist halt nicht mehr so stark wie früher. Ausserdem muss ich mir nicht immer Gedanken darüber machen, ob ich mich trennen soll oder nicht.
Mit der Pro/Contra-Liste kenne ich auch ;-) . Ist klar, dass rational gesehen, das Pro sehr stark dominiert hat. Also, der Kopf war immer für die Beziehung - nur die Herzseite ist irgendwie eingeschlafen.
Lasst Euch wirklich Zeit, überlegt, woran ihr arbeiten könnt. Du hast ja schon ein paar Punkte aufgezählt, die Dir wichtig wären. Schaut, dass ihr wieder Romantik in die Beziehung bekommt und eine Abwechslung zum Alltag bekommt. Das kann man ja mit vielen kleinen Dingen erreichen. Vielleicht kannst Du auch mit ihm reden, was Dir wichtig ist. Dann weiss er auch, wie er Dir z.B. eine Freude machen kann.
Auch ich kann mir momentan ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Er ist meine wichtigste Ansprechperson, die ich auf keinen Fall verlieren möchte. Ich weiss nicht, was wäre, wenn er oder ich einen neuen Partner(in) hätte. Aber ich musste ihn irgendwie freigeben und wollte ihm nicht das Leben "verbauen". Ich hatte irgendwie auch Verantwortung für ihn und hab mich deshalb von ihm getrennt. Ja, ich hab mir wirklich auch gedacht, dass Verlassen werden einfacher wäre. Dann muss man eben die Entscheidung akzeptieren.
Dass ich nicht über die ganze Sache hinweg bin, sehe ich auch und es zeigt sich ja auch darin, dass wir uns immer noch regelmässig sehen und Kontakt haben. Ich hoffe eigentlich immer noch auf den "Klick", dass sich alles wieder einrenkt. Weiss nur nicht, wie das gehen soll.
Also, Dir weiterhin alles Liebe. Meld Dich ruhig weiterhin wie es Dir geht.
Liebe Grüsse
Mariechen
Antworten
Ergebnis 31 bis 40 von 46
-
10.10.2007, 18:16
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
-
11.10.2007, 09:43
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
Hallo Mariechen und wer vielleicht sonst noch mitliest
!
Mein Freund und ich sprechen generell sehr viel miteinander (was ja anscheinend nicht bei allen selbstverständlich ist
) und ich kann meine Gefühle und Gedanken ohnehin schlecht verbergen. Folglich haben wir über meine Ängste und Sorgen schon gesprochen - komischerweise ist es in den Tagen nach so einem Gespräch immer alles ganz schön und ich habe neuen Mut gefasst. Wenn dann aber ein paar weitere Tage verstrichen sind, schleichen sich die negativen Gefühle und die Unsicherheit wieder ein.
Ich weiß, gar kein gutes Zeichen...ich kann ja nicht jede Woche mit ihm diskutieren müssen damit ich wieder weiß was ich will.
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Vor dem Antrag haben wir es so oft davon gehabt, daß wir heiraten werden und daß wir ein Baby bekommen. Ich habe es nie in Frage gestellt, daß das alles mit ihm passieren soll, irgendwie hat es sich selbstverständlich angefühlt. Und jetzt nicht mehr.
Ich weiß nicht wie es Dir geht, Mariechen, aber ich finde unser Alter irgendwie "schwierig" (Du bist auch 29, oder?). Ich wollte immer mit spätestens 30 ein Baby. Auch wenn es blöd ist, aber ich habe nicht das Gefühl jetzt noch jahrelang Zeit zu haben und mir Zeit zu lassen mit meiner Entscheidung oder Suche nach dem "Richtigen". Mir graust es regelrecht davor, in ein paar Jahren als einsamer Single immer noch auf der Suche zu sein wenn ich mich jetzt trenne. Dann Baby-Torschlußpanik kurz vor 40 usw...
Das möchte ich auf gargar keinen Fall!!!
Ich schäme mich für diese sehr unromantischen und pragmatischen Gefühle, aber so ist es halt. Und ja, ich weiß natürlich, daß das KEINE Basis für eine Beziehung ist. Aber selbst wenn ich wollte, die Hemmschwelle zu einer Trennung ist deshalb sehr groß.
Vermutlich mache ich mir mit meiner Grübelei selbst die Gefühle kaputt. Vielleicht will ich es im Moment gar nicht ZULASSEN, daß alles wieder in Ordnung ist?
Eine ratlose Shaun...
-
12.10.2007, 02:12Inaktiver User
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
wieviel bist Du denn "alleine"?
Zitat von Shaun78
gibt es irgendetwas was Du (anders) machen würdest, wenn Du alleine wärest?
was ist das Attraktive am Alleine-Sein - und warum kannst Du das nicht innerhalb der Beziehung auch haben?
warum ist Dir Romantik wichtig ???Ich merke auf jeden Fall immer mehr, daß mir in unserem Alltag ein bisschen die Romantik fehlt. Hört sich blöd an, aber wie soll ich romantische Gefühle haben beim Gedanken an ihn und an eine Ehe, wenn man sich jeden Tag mit Themen wie Arbeit, Geld, Putzen etc. rumschlägt?!
Deshalb versuche ich da dran zu arbeiten, auch ich kann/muss meinen Teil dafür tun, daß es mehr Highlights gibt außerhalb der Reihe. Und ich erhoffe mir auch, daß er sich da ein bißchen mehr bemüht.
das Leben auf "Highlights" aufzubauen, erscheint mir dünnes Eis zu sein. Der Alltag muss stimmen.
Habt Ihr Rituale?
Jeden Tag bewusste Zuwendung zueinander, innige Momente?
Vielleicht interessiert Dich Alltag = Beziehungskiller?
Weiß er das? Hast Du es ihm explizit gesagt? Mehrfach und genau, was Du Dir wünscht?ch würde gerne einfach ab und zu mal von ihm überrascht werden, und sei es nur eine Kleinigkeit, z.B. ein schönes Abendessen im Kerzenschein
Oder soll er hellsehen? Muss ihm das ein Bedürfnis sein, damit es "zählt"?
ich habe den Eindruck, dass Du da Dinge hinein interpretierst.Vielleicht mache ich mir aber auch was vor, und das ändert gar nix an der Grundsituation.
ist das nicht eher eine Unzufriedenheit mit Dir selbst, die er füllen soll?
Gruß, Leonie
-
12.10.2007, 09:46
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
Hallo Leonie,
das Attraktive am Alleinsein wäre im Moment für mich nur herauszufinden, wie sehr er mir fehlt und wie gut ich ohne ihn auskommen würde...
Ich bin nicht sooo viel allein und wir haben auch schon darüber gesprochen, daß wir etwas mehr Freiräume brauchen. Wobei ich noch eher der Teil von uns bin, der oft alleine Freunde trifft und ich gehe regelmäßig zum Sport. Daheim bin ich allerdings so gut wie nie allein und ich wünsche mir auch mal einen Abend allein zu Hause. Nicht nur wegen mir, sondern auch aus dem Grund, daß er was für SICH tut und wieder mehr rausgeht. Die meiste Zeit unseres Zusammenlebens hat er sich mehr und mehr zurückgezogen weil er auf permanenter Jobsuche war usw.
Ich habe ihm das auch schon gesagt und ich glaube, daß er auch wieder attraktiver für mich wird, wenn er nicht mehr immer daheim ist wenn ich heimkomme sondern auch unterwegs ist und Sport macht usw.
In dem "Alltags"-Thread erkenne ich schon auch einige Dinge, aber gottseidank kann ich mich nicht mit allem identifizieren und ich muß sagen, daß wir das trotz schwieriger Umstände ganz gut hingekriegt haben. ER vor allem hat das toll hingekriegt, viele andere hätten sich in seiner Situation irgendwann gehen lassen. Er hat mich aber (und tut es immer noch) immer recht aufmerksam und respektvoll behandelt und seinen Frust nicht an mir rausgelassen. Wir reden viel miteinander und er ist auch immer sehr liebevoll zu mir. Das habe ich schon oft festgestellt, daß das bei anderen Paaren ganz anders zugeht (z.b. gibt es bei uns immer einen Abschieds- und Begrüßungskuss!).
Und wie hätte ich Aufmerksamkeiten wie Blumen etc erwarten können, wenn jemand für sich selbst nie was kaufen kann weil das Geld in der Monatsmitte schon weg ist?
Jetzt wo er endlich - und ich bin darüber super froh! - einen besseren und vor allem unbefristeten Job gefunden hat, werden wir einige Dinge ändern. Gestern haben wir einen Tanzkurs angefangen und darüber freue ich mich total, mal so ein gemeinsames Hobby, einen gemeinsamen Abend nicht auf dem Sofa und so. Außerdem möchte er in einen Sportverein oder ein Fitnessstudio gehen und überhaupt können wir etwas mehr ausgehen. Da hängt einfach auch einiges vom Geld ab! Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
Du hast recht, die Beziehung kann nicht auf diesen Highlights aufbauen und das tut sie ja auch nicht, sonst wären wir wahrscheinlich schon längst getrennt. Wobei die Highlights ja auch Kleinigkeiten wie eben die gemeinsamen Rituale sein können. Und dann wiederum wünsche ich mir diese Highlights, diese Aufmerksamkeiten in irgendeiner Form.
Unsere Beziehung war über einen längeren Zeitraum eher von Problemen geprägt und wir haben es trotzdem bis hierher geschafft.
Weißt Du was? Wenn ich so schreibe und nachdenke erscheint mir eigentlich nichts natürlicher und näher, als mit ihm zusammenzubleiben!
Zu Deiner letzten Frage nach einer Unzufriedenheit mit mir selbst...die ist nicht ganz falsch die Idee, aber dazu müsste ich jetzt hier zu weit ausholen und das würde den Rahmen sprengen...Ich sehe da schon einige Probleme, die ich mit mir selbst habe. Wobei ich mir derer sehr bewusst bin und bereits versuche, sie aktiv anzugehen. Aber es gab Phasen in unserer Beziehung wo ich mich sehr "abhängig" gefühlt habe - nicht weil ich wirklich abhängig war aber weil ich Angst hatte, durch ihn Defizite meinerseits zu kompensieren.
Aber auch das hat sich eher wieder gebessert in den letzten Monaten.
Irgendwie sehe ich gerade ganz positiv...es scheint hoffentlich wirklich was zu bringen, sich die nötige Zeit zu geben anstatt eine Lösung krampfhaft schnell herbeiführen zu wollen!
Liebe Grüße
Shaun
-
15.10.2007, 18:54
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
Hallo Shaun
habe Dir eine persönliche Nachricht gesendet.
Liebe Grüsse
Mariechen
-
18.10.2007, 00:38Inaktiver User
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
Liebe Shaun,
was verstehst Du denn unter Freiräumen.Ich bin nicht sooo viel allein und wir haben auch schon darüber gesprochen, daß wir etwas mehr Freiräume brauchen. Wobei ich noch eher der Teil von uns bin, der oft alleine Freunde trifft und ich gehe regelmäßig zum Sport. Daheim bin ich allerdings so gut wie nie allein und ich wünsche mir auch mal einen Abend allein zu Hause.
Freiräume bekommt man nicht - Freiheit hat man (sie kann einem nur genommen werden).
Gibt es irgendetwas Konkretes, was Du gerne tun würdest, was Du nicht tust, weil Du in dieser Beziehung bist?
Über "alleine sein können, auch wenn der andere zu Hause ist" ist hier eine Diskussion entstanden. (Posting no 151, 153, 160 und ab 172) Da geht es zwar ursprünglich um "Pornos im Wohnzimmer" - aber die Diskussion ist dann allgemein.
er muss aber nicht Deinetwegen weggehen, oder?Nicht nur wegen mir, sondern auch aus dem Grund, daß er was für SICH tut und wieder mehr rausgeht. Die meiste Zeit unseres Zusammenlebens hat er sich mehr und mehr zurückgezogen weil er auf permanenter Jobsuche war usw.
hmh, das leuchtet mir jetzt nicht so ein.Und wie hätte ich Aufmerksamkeiten wie Blumen etc erwarten können, wenn jemand für sich selbst nie was kaufen kann weil das Geld in der Monatsmitte schon weg ist?
Es gibt doch viele Aufmerksamkeiten, die gar kein Geld kosten, oder?
Und auch Sportverein müsste man sich leisten können - wenn auch kein Fitnessstudio.
Alles Gute,
Gruß, Leonie
-
18.10.2007, 12:02
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
Hallo Leonie,
unter Freiräumen habe ich das verstanden, was ich bereits schrieb: mal einen Abend allein zu Hause, öfters was ohne Partner unternehmen.
Ich fühle mich nicht in meiner Freiheit eingeschränkt, und mein Freund ist auch sehr sehr tolerant gegenüber getrennten Aktivitäten.
Nein, so etwas Konkretes fällt mir jetzt nicht ein, was ich ohne Partner unbedingt tun wollte, es aber jetzt nicht tue...
Und nein, er muss nicht meinetwegen weggehen, das wäre ja blöd. Nein, wenn er für sich mehr wieder machen würde, hätte das ja auch den Effekt, daß ich eben auch etwas mehr Zeit für mich allein hätte. Also quasi zwei Fliegen mit einer Klappe!
Und zu den Aufmerksamkeiten:
Es sagt sich leicht, daß es Aufmerksamkeiten gibt, die nichts kosten! Das habe ich früher auch immer gesagt, musste aber die Erfahrung machen, daß ein Geldmangel sich auf alle Lebensbereiche auswirkt und auf längere Sicht gesehen (ich spreche hier von 4 Jahren!!!!) sehr zermürbend für Beide ist.
Wie ich schon erwähnte, war er trotz der schlechten Joblage immer noch aufmerksam genug mir gegenüber und hat seinen Frust nicht an mir ausgelassen. Das rechne ich ihm hoch an, das er so toll durchgehalten hat.
Aber so Dinge wie mal ein schöner Blumenstrauß, gemeinsam gemütlich einen Cocktail oder ein Bier trinken gehen, tanzen gehen, Kino etc. sind zu kurz gekommen oder wurden von mir finanziert.
Also nicht daß wir immer daheim rumgesessen sind, so schlimm war es jetzt auch nicht. Aber die Aktivitäten waren schon sehr eingeschränkt.
Und zu dem Sportverein: er hat sich auch sehr zurückgezogen, weil die Situation über die lange Zeit so frustrierend war für ihn. Da hat glaube ich manchmal einfach die Kraft gefehlt, aus eigener Initiative rauszugehen und etwas zu "starten". Die Kraft hat gereicht, um vier Jahre durchzuhalten, nicht aufzugeben. Aber für mehr? Das Selbstbewusstsein litt natürlich phasenweise auch ziemlich.
Und was auch vom rausgehen abhält: egal wo man hingeht, man wird IMMER - meistens als Erstes - gefragt, was und wo man arbeitet. Heutzutage wird doch fast jeder über seine Arbeitsleistung definiert! Da hat man doch keine Lust, ständig seine "Leidensgeschichte" zu erzählen oder man erzählt halt gar nix...
Jaja, so war das und ich bin sehr froh, daß es jetzt bergauf geht und er es geschafft hat.
In gewisser Weise ist es toll, daß wir diese wirklich enorm lange Durststrecke durchgehalten haben. Manchmal verlor ich echt den Mut und den Glauben an eine bessere Zukunft...
Ich bin ein bisschen stolz auf uns
Liebe Grüße
Shaun
-
18.10.2007, 22:30Inaktiver User
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
Shaun,
Zitat von Shaun78
mir geht der Gedanke durch den Kopf, dass diese Schwierigkeiten, diese Konstellation "er ist arbeitslos aber lässt sich nicht gehen, ich zahle alles" bei Euch eine Funktion hatten.
Und dass Euch die jetzt fehlt bzw. Ihr Eure Beziehung auf neue Grundlage stellen müsst - auch und gerade wenn es Euch objektiv besser geht.
Aber das ist schwer zu greifen.
Gruß, Leonie
-
24.10.2007, 11:50
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
Hallo Leonie,
Du hast vollkommen recht. So groß die Freude über die verbesserte Situation jetzt ist - ich bin mir bewusst, daß jetzt nicht alles automatisch besser ist.
Ich habe mir darüber auch schon Gedanken gemacht, daß wir jetzt unsere Rollen in der Beziehung erst mal neu definieren müssen.
Möglicherweise gibt es auch erst mal ein Tief - z.B. weil man durch die lange Wartezeit zu hohe Erwartungen an die neue Situation hat und sich erst mal gar nicht viel ändert. Oder weil der andere (in diesem Fall mein Freund) ein ganz neues Selbstbewusstsein entwickelt, mehr raus geht und in gewisser Weise weniger abhängig von mir ist.
Ich finde es sehr schade, daß ich jetzt an der Beziehung zweifle, jetzt - wo wir alles zusammen durchgestanden haben und uns etwas "entspannen" könnten...
Ich habe das Gefühl, daß es da einen Zusammenhang gibt...schliesslich haben wir unsere weiter Zukunftsplanung im Prinzip immer von seiner Jobsituation abhängig gemacht. Insofern war das bis jetzt ja auch aufgeschoben oder besser ausgedrückt "eingefroren" - wir waren froh, wenn die Lage für die nächsten Monate (manchmal Wochen!) gesichert war. So richtig weiter gedacht, um Jahre weiter, habe ich wahrscheinlich gar nie wirklich.
Das wird mir langsam klar!
Also wäre eine Möglichkeit, das gemeinsame Leben erst mal neu zu sortieren und dann erst wieder das Thema heiraten aufzugreifen? Was meinst Du?
LG
Shaun
-
25.10.2007, 16:03
AW: Völlige verwirrt nach Heiratsantrag
Hallo Shaun,
beim Durchlesen Deines Stranges ist mir das hier aufgefallen:
Mir scheint, dass da noch ein anderes Problem im Hintergrund lauert. Das soll jetzt nicht dramatisch klingen
Zitat von Shaun
Was ist denn mit ihm? Geht er nur nicht so gern raus - also ist das einfach nicht sein Ding - oder ist er irgendwie deprimiert gewesen wegen Jobsuche und so und hat sich vielleicht ein bisschen "hängengelassen"?
Alles Gute
Nimwen (übrigens bin ich auch so ein bisschen ein Angst-
... z.B. war ich beim Zusammenziehen auch ein bisschen ängstlich. Ich glaube, da tickt einfach jeder ein bisschen anders und das muss nicht heißen, dass man sich nicht auf die Beziehung einlassen will oder so...)


Zitieren
