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  1. Inaktiver User

    AW: Vor der Heirat zum Notar-wegen eigener Absicherung

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Für die Schulden wegens des Ferraris, den die Mama allein gekaift hat, haftet die Mama auch allein. Deshalb wird da in der Regel auch die Bürgschaft des Ehepartners verlangt.
    Das leuchtet ein. Ich werde es Mama ausrichten. Was wäre denn aber, wenn Mama den Ferrari nicht auf Kredit kauft, sondern dafür das Familienkonto plündert und bar bezahlt. Dann braucht sie keine Bürgschaft und Geld ist weg.

    Brumby

  2. Inaktiver User

    AW: Vor der Heirat zum Notar-wegen eigener Absicherung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das leuchtet ein. Ich werde es Mama ausrichten. Was wäre denn aber, wenn Mama den Ferrari nicht auf Kredit kauft, sondern dafür das Familienkonto plündert und bar bezahlt. Dann braucht sie keine Bürgschaft und Geld ist weg.

    Brumby
    Dann hat der Papa Pech gehabt. Diese Möglichkeit solltest du ihr vielleicht nicht aufzeigen!!

  3. User Info Menu

    AW: Vor der Heirat zum Notar-wegen eigener Absicherung

    Hallo zusammen,

    bei dem Thema klinke ich mich mal mit ein....

    Bei uns ist es so ähnlich, uns wurde auch zu einem Ehevetrag geraten aber nur weil mein zukünftiger sich nun selbstständig gemacht hat. Ich finde das in unserem Fall garkeine schlechte Idee, denn wenn mal was mit der Firma sein sollte habe ich nichts damit zu tun und könne im Falle der Fälle von mir leben.

    Nur ist meine Sorge, was ist das richtige für uns und was kostet der ganze spass. Habe mir sagen lassen das es wohl recht teuer is einen Ehevertrag zu machen...

    Vielleicht hat ja schon jemand von euch Erfahrungen damit gemacht
    Grüßle Annelis

  4. User Info Menu

    AW: Vor der Heirat zum Notar-wegen eigener Absicherung

    Hallo zusammen!

    Also... ich habe genau drei Wochen vor meiner damaligen Eheschließung auf einen Ehevertrag bestanden. Mein zukünftiger Mann wollte auch unbedingt einen auf Geschäftsführer machen und mir war das damals schon so jogi (ich muß einen siebten Sinn für sowas haben...).
    Außerdem habe ich Anwaltsgehilfin gelernt und in meiner Ausbildung unzählige Schriftsätze getippt, wo sich Ehepaare nach 30 Jahren Ehe vorm Scheidungsgericht um ein paar Eßzimmerstühle oder den Dackel gezankt haben... ohne mich!

    Als ich dann meinen Ehemann verließ, war es alles andere als unkompliziert. Da war ich froh, daß ich mich auf das geschriebene und notariell beglaubigte Wort verlassen und stützen konnte!

    Sagen tut man im Überschwang der Gefühle vieles...! Wen man verliebt ist, sowieso..! Nachher will keiner was gesagt oder zugesichert haben...! Alles schon gehabt!!

    Ich geb zu, etwas seltsam war es schon.. kein Trauring am Finger, das Hochzeitskleid am Schrank hängen und vorm Notar sitzen und die Bedingungen aushandeln, wie was geregelt wird, wenn man sich scheiden läßt!

    Aber im nachhinhein klopf ich mir immer noch auf die Schulter, daß ich so klug war!!

    Grüßerchen
    Nadi67
    **************************************
    Eins habe ich in den vergangenen Jahren gelernt:

    Jedermanns Liebling - Jedermanns Depp!

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