Den zusammenhang von heirat und fesseln habe ich noch nie kapiert!!
für mich hat dies keinen zuammenhang! genausowenig wie verbindlichkeit und heiraten und unverbindlichkeit und nicht heiraten!
lara
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08.09.2007, 11:52Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
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08.09.2007, 11:59Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Ich habe ihn sogar erlebt, bei meinen Eltern. Vielleicht bin ich auch deswegen so gegen die Vorstellung, nur eine durch Heirat abgesegnete Lebensgemeinschaft sei das Wahre...
Zitat von Inaktiver User
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08.09.2007, 12:06Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
klar gibt es das! nur was für meine eltern gilt oder was andere erlebt haben muss ja nicht für mich gelten
Zitat von Inaktiver User
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wenn es danach ginge hätte ich nie eine partnerschaft eingehen dürfen, weder eine ehe noch eine andere form der lebensgemeinschaft!
meine mutter hat aus denselben gründen (ehe = fessel) nie wieder geheiratet und ist aber seit 30 jahren todunglücklich, weil sie nicht über ihren schatten springen kann! (und die frau ist psychologin)
lg
lara
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08.09.2007, 12:24Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Aber tut es nicht genau das? Weil es seit Jahrhunderten so ist, dass nur eine formal geschlossene Ehe als Lebensgemeinschaft anerkannt wird, ist diese Formalität noch heute für viele so wichtig.
Zitat von Inaktiver User
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08.09.2007, 12:30Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
ich meinte mit gelten, die fesseln! für deine eltern war die heirat eine fessel, muss es denn für dich auch so sein? das war meine frage!
Zitat von Inaktiver User
meinst du wirklich dass es nur wichtig ist weil es seit jahrhunderten so ist oder ist es nicht bei den meisten nur reines sicherheitsdenken?
nach dem motto: ich bin verheiratet = jetzt bleiben wir für immer zusammen? oder nach dem motto verheiratet = versorgt?
lara
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08.09.2007, 12:38Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Genau das meine ich, ja. Es gibt eine (trügerische) Sicherheit, die zudem dazu verleitet, sich darauf zu verlassen, dass eine Ehe ja nicht so leicht aufgelöst werden kann, man sich also darin gemütlich einrichten kann.
Zitat von Inaktiver User
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08.09.2007, 12:42Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
inzwischen sollte eigentlich jedem halbwegs gebildeten menschen klar sein, dass ehen genauso schnell aufgelöst werden wie andere formen des zusammenseins
Zitat von Inaktiver User
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eine ehe ist für mich persönlich kein gefängniss aus dem ich mich nicht befreien könnte wenn es sein müsste.
ich glaube auch nicht, dass ich mir jetzt, wo ich nicht verheiratet bin mehr mühe gebe mit meinem partner als zur zeit als ich verheiratet war.
ich bin ich mit all meinen fehlern! ist doch eigentlich ganz einfach
lara
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08.09.2007, 14:04Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Genau das wollt ich sagen!
Zitat von Inaktiver User
Es wär doch sehr interessant, wenn es eine vergleichende Langzeitstudie über Ehen und Lebensgemeinschaften gäbe, wo nach 5, 10, 15 Jahren geschaut wird, wer noch zusammen ist und auch zufrieden damit.
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08.09.2007, 14:10Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Interessant fände ich das auch.
Zitat von Inaktiver User
Für den Alltag würde es mir aber schon reichen, dass einer nichtehelichen Parterschaft derselbe Respekt entgegengebracht wird.
Grüße, Cariad
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08.09.2007, 14:15Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Zitat von Inaktiver User


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