Ich auch nicht!!Zitat von Inaktiver User
Für mich ist das ein Irrglaube, dass jeder im Grunde seines Herzens heiraten will, noch schlimmer allerdings die Meinung, dass jder Kinder haben wollte, wenn nur der richtige Partner dafür da wär.
Das führt doch nur dazu, dass manche sich schier verrückt machen und meinen, wenn ich nur genug an sie/ihn hinliebe, muss er doch erkennen, dass ich die/der Richtige bin. Obwohl sie es längst sind, jedenfalls für das, was der Partner mit ihnen und jedem anderen auch leben wollen würde!![]()
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07.09.2007, 21:49Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
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07.09.2007, 21:51
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Dazu passt Dein Shakespeare.
Zitat von Inaktiver User
Was glaubst Du, was sagen die ersten drei Männer
? Meinst Du, die glauben, "Lebenspartnerschaft" sei noch sowas wie ein "Konzept", wenn sie dachten, mit Deiner Freundin wären sie die eingegangen ? Und der Vierte wird sich sicher auch nicht auf Dauer für blöd verkaufen lassen, ob nun Heirat von der Dame "gebraucht" wird, oder nicht.
Jedenfalls ist das müssig - Deine Freundin beweist nichts.
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07.09.2007, 21:54Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Äh, was genau möchtest du uns denn damit sagen???
Zitat von noo.
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07.09.2007, 21:59Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
wie kommst Du darauf, dass die das dachten???
Zitat von noo.
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07.09.2007, 22:00
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Äh, dass ich nicht glaube, dass der Bedarf von Leonie's Freundin nach "Heirat" irgend etwas mit dem Mann als Person/Mensch zu tun hat ... das ist bei einem Menschen, der nacheinander drei Als-ob-Lebenspartnerschaften eingegangen ist, so wahrscheinlich, wie die Auffindung der berühmten Stecknadel im Heuhaufen.
Zitat von Inaktiver User
Klar ... es gibt den Fall, dass Leute nach der dritten Ehe zusammenbleiben ... das hat aber mehr mit der Korrektur völlig überzogener Erwartungen an den Partner zu tun, die denselben Distanz einnehmen lassen ... nicht damit, dass der Vierte auf einmal der "Richtige" wäre.
Just my two cents ...
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07.09.2007, 22:02
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Es ist doch völlig egal, was die dachten ... sie hätten das auf jeden Fall denken können.
Zitat von Inaktiver User
Und das führt eben das Konzept "Lebenspartnerschaft" ad absurdum - wie kommst Du denn darauf, dass die Freunde Deiner Freundin nur alle nicht "genau hingeschaut" hätten ? Wenn Du das nicht annimmst, funktioniert Deine Überlegung doch gar nicht.
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07.09.2007, 22:20Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Puh! Also sind wir wieder dabei: die anderen beiden haben nicht genug verdient und erst der dritte kann jetzt das Dolce Vita von Madam finanzieren?? Oder wie??
Zitat von noo.
Sowas wie Liebe scheint in deinem Weltbild nicht vorzukommen. Du tust mir richtig leid, so verbittert wie du klingst!!!
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07.09.2007, 22:50
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Nein - warum ? Natürlich kommt in meinem Weltbild Liebe vor. Die reicht aber nicht aus, um "Lebenspartnerschaft" zu begründen.
Zitat von Inaktiver User
Die kann halt nur durch ein Symbol begründet werden, das Dauerhaftigkeit garantiert - so eni Symbol gibt es heutzutage nicht mehr. Die Liebe kommt und geht - selbst bei Ehepaaren, die ihr ganzes Leben miteinander verbringen ...
Leonie's "Genau hinschauen ..." empfinde ich jedenfalls als Krücke ... mit der kann vielleicht ein toller Psychologe laufen, der Rest der Welt kann es nicht.
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08.09.2007, 11:32Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Das ist Spekulation. Manche Leute bemühen sich vielleicht in der Ehe mehr, manche weniger.
Zitat von Inaktiver User
@Leonie: Dass man nach einer geschiedenen Ehe oft sagt "eigentlich war schon die Eheschließung ein Fehler" ist nun wirklich typisch. An ihrem Hochzeitstag hätten diese Personen bestimmt ebenso idealistisch geklungen wie du.
Und für mich wird aus deinen Postings klar, dass du eben doch nicht "ganz liberal" bist. Du akzeptierst eine noch so gute uneheliche Gemeinschaft weniger als eine Ehe.
Sowas ärgert mich, und ich weiß auch warum: Meine Eltern haben meine Beziehung immer weniger akzeptiert als die meines Bruders. Seine Frau war die liebe Schwiegertochter, die ihre Schwiegis auch duzen durfte, von der es tolle Hochzeitsfotos gab, die man überall rumzeigen konnte und so weiter - und mein Partner wurde, weil es ja nur "mein Freund" ist, eher kaltgestellt, musste meine Eltern wirklich sehr lange Zeit siezen und so weiter.
Mein Bruder ist seit zwei Jahren geschieden, mit meinem "Freund" müssen sie leider immer noch leben. Mir liegt jetzt ein "ätsch" auf der Zunge.
Darum reagiere ich ein bisschen empfindlich auf deine Haltung. Abgesehen davon, dass ich sie schlicht für falsch halte.
Viele Grüße
Cariad
PS: Werden wir nicht alle irgendwie kindisch, wenn's um die Eltern geht?
Geändert von Inaktiver User (08.09.2007 um 11:36 Uhr)
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08.09.2007, 11:49Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Und wie viele meinen, sich nicht mehr bemühen zu müssen, weil sie ja den Trauschein haben, den man so schnell nicht loswird? Ich meine sogar, dass man sich in einer Lebensgemeinschaft ohne Heirat mehr bemüht, den Partner zu halten, weil es keine "Fessel" gibt, auf die man sich berufen kann.
Zitat von Inaktiver User


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