genautristania,
womit wir wieder beim thema wären:wer nicht verbindlich hinter mir steht muss auch nicht geheiratet werden
oder wer nicht heiraten will scheut verbindlichkeiten
ich heirate doch keinen Mann der mir sagen will das ich zu tun habe; so jemanden hatte ich schon.
Da bleibe ich doch lieber unabhänig.
und er ja auch.
er will sicher keine Frau, die ihm das Geld aus der Tasche zieht.
super, dann sind wir uns ja einig![]()
wofür brauche ich einen mann?
Ach ja, spassfaktor.
Bloss keine verantwortung
keine Abhänigkeiten
keine Eingeständnisse, dass man den anderen braucht
oder auch sein geld eine nette bereicherung wäre.
ich mag ihn, weil er ist wie er ist.
ich bat ihn um hilfe, er macht regeln. Ich sage nein zu dieser Regel. Thema durch.ok ist gegessen, ich weiß bescheid.
Was machst du daraus?
ich bin ein geldgieriges Monster das ihren Freund ausnehmen will und weil er das nicht zulässt lasse ich ihn... ja ,was eigentlich???
ich bin entteuscht,darf ich das nicht sein?
Antworten
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30.08.2007, 19:55
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
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30.08.2007, 20:03
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
tabea, müssen wir uns jetzt echt an einen Wort aufhängen?
Weißt du wie lange ich brauche um so ein posting zu schreiben?
Da geht mir so ein Wort schon mal dadurch.
Soll ich jetzt deiner Meinung nach ganz die Finger vom Scheiben lassen? Damit ich es nie lerne? Und frustriert aufgeben und so dann am Rande der Gesellschaft stehen?
Aber da stehen ja schon viele! Ich bin ja da nicht alleine!
Danke für die Ausgrenzung Minderbemittelter!!!
Es gibt viele die noch viel schlechter schreiben als ich, die haben dann Leute wie du schon vergrault.
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31.08.2007, 09:12Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Ich bin heute morgen wohl im falschen Film..........Und frustriert aufgeben und so dann am Rande der Gesellschaft stehen?
Aber da stehen ja schon viele! Ich bin ja da nicht alleine!
Danke für die Ausgrenzung Minderbemittelter!!!
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31.08.2007, 10:04
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Was sind das denn für Ausdrücke?
Zitat von Fruechtchen33
Du bezeichnest dich selbst als "minderbemittelt", weil du eine Rechtschreibschwäche hast? Wenn ich deine Beiträge so lese, kommt mir der Verdacht, dass du vor allem ein massives Problem mit dir selbst hast.
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31.08.2007, 10:09Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Zitat von kayla
und in der opferrolle kann man sich gut breitmachen. verstehe immer noch nicht, worin das problem eigentlich besteht.
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31.08.2007, 10:23
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
@Fruechtchen: kann es sein, dass Du ziemlich viel durcheinander schmeisst?
Wenn Du damit gut klargekommen bist, musst Du Dich aber auch nicht beschweren oder?
Zitat von Fruechtchen33
Eigentlich ganz einfach: beide wollen, dass er beide Freibeträge bekommt, weil dann monatlich mehr bleibt, sie hat kein Problem damit, weil sie weiss, dass damit quasi ein Teil seines Nettoeinkommens auch ihres ist bzw. sowieso alles in den gleichen Topf geht -> wählt III/V.
Sie möchte mehr Anreize für ihre Arbeit, es wird getrennt gerechnet, sie möchte mehr Sozialleistungen, die vom Nettogehalt berechnet werden o.ä. -> wählt IV/IV mit weniger monatlichem Einkommen und dafür dem Ausgleich bei der Einkommensteuererklärung.
Nur bitte nicht meckern! Mit den Freibeträgen ist es wie mit dem Geld: einmal ausgeben ist es weg. Hier: einmal verbraten (z.B. auf seiner Lohnsteuerkarte), ist er bei ihr eben weg. Oder andersrum. Freut euch lieber, dass ihr überhaupt diese Wahlmöglichkeiten habt.
Das ist traurig, hat aber mit dem Steuersystem erstmal nicht soviel zu tun, oder? Und mit geizigen Männern auch nicht, wenn er den Unterhalt nicht verweigert, sondern erst gar nicht hat.was ich sagen will?also noch mal:
Ich bin geschieden und der Vater der Kinder zahlt gerade mal 1/4 des mir nach Tabelle zustehenden Geldes, weil er selber keines hat.
So geht es ja wohl vielen Frauen, wenn sie überhaupt Unterhalt bekommen. Ich arbeite halbtags und komme über die Runden, gerade so.
Auch das ist keine Frage des Systems an sich, sondern eher die Frage, ob Dein Freund der Richtige für Dich ist.Mein Freund ist natürlich nicht für mich oder die Kinder verantwortlich. Was er gibt ist freiwillig.
Ich fände es aber schön, wenn er mich unterstützen würde.
Gerade im Moment habe ich eine finanziellen Engpass.Erst sagt er ich soll sagen wenn ich hilfe brauche und dann stellt er Bedingungen.Super!! jetzt weiß ich, dass ich ihn nie mehr fragen werde!
Ja, ich war tatsächlich der Meinung heiraten sei ein schöner Gedanke, aber wenn ich mir dass jetzt so überlege will ich doch nicht mehr.
Dann sei mal schön frustriert. Du suchst ja anscheinend nach Gründen. Natürlich kosten Kinder Geld. Ich würde liebend gern Kinder haben und dafür weniger Geld, nur leider war mir das bisher nicht vergönnt. Und im Gegensatz zu Dir beruht meine Situation noch nichtmal auf meiner freien Wahl. Letztendlich gilt im Leben aber immer, das Beste aus einer Situation zu machen.Was mir einfach auffällt ist die Tatsache, das Kinderlose einfach mehr Geld und Möglichkeiten haben und das frustriert mich.
Grüße,
EdelherbDie Ente bleibt draußen.
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31.08.2007, 11:35
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Bin ich die Einzige die Früchtchens Reaktion wenigstens im Ansatz nachvollziehen kann
Zitat von Inaktiver User
?
Tabea.. nichts für ungut... ich schätze viele Beiträge von Dir
. Den mit dem Hinweis auf die Rechtschreibung allerdings weniger. Wir befinden uns nicht in einem Forum der deutschen Rechtschreibung und.. Tatsache ist.. dass nicht jeder die Rechtschreibung beherrscht. Klar sollte eigentlich auch jedem denkenen Menschen sein, dass eine fehlerhafte Rechtschreibung kein Indiz dafür ist, dass es diesem Menschen an Intelligenz mangelt.
Wenn wir hier und da im Auge behalten, dass sich hier auch Menschen bewegen wollen die
a) keine Übung darin haben zu tippen
b) wenig Übung darin haben zu schreiben .. Ergo die Rechtschreibung nicht üben, vom Formulieren einmal ganz abgesehen
c) auch die Möglichkeit besteht einen Legastheniker vis a vis zu haben
dann dürfte ein wenig Toleranz leichter fallen.
Spezial
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31.08.2007, 12:16
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Ich gebe zu, dass ich da manchmal etwas "kniefieselig" (Danke Maddin) bin, aber ich habe es oben ja schon versucht zu begründen...
Zitat von SpezialEdition
Mea culpa an alle, die da tatsächlich ein Problem haben.
Aber letztlich ging es mir schon auch um den Inhalt des Beitrages, also um die sogenannte "frauliche Ästhetik..."
TabeaBis auf Weiteres a.D.
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31.08.2007, 12:37
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Hmm Tabea
Zitat von Tabea
.. der Inhalt ist in der Tat zu hinterfragen. Ich habe aber den Eindruck gewonnen, dass da gerade eine Frau dabei ist ihre Eindrücke zu sortieren und das unsortiere Sammelsurium uns erst einmal vor die Füsse geschmissen hat.
Hmmm ... Edelherb hat da, denke ich, einen guten Anfang gemacht.
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31.08.2007, 14:00Inaktiver User
AW: Wer nicht heiraten will, scheut verbindlichkeiten...?
Früchtchen,
ich kann verstehen, dass man sehr frustriert sein kann, wenns finanziell nicht läuft. Aber deine General-anklage aller gesellschaftlichen Institutionen macht es auch nicht besser und wirkt zudem sehr wie "Waschweibergetratsche" - sorry für den Sexismus.
Es sind mit Sicherheit nicht alle Leute naiv, die eine Gütertrennung abschließen und das Steuersystem ist nicht daran schuld, dass du mit deinem Exmann so eine repressive Einkommensaufteilung hattest.
Ich komme aus einem relativ reichen Elternhaus und ich wäre wirklich dämlich, wenn ich keine Gütertrennung abschließen würde. So ein Abkommen ist unter Besserverdienenden absolut üblich und sehr ratsam, denn ohne diesem kann man schneller abgezockt werden, als man glaubt.
Mich betrifft das aber eh nicht, da ich nicht vor habe zu heiraten.
In einem anderen Punkt jedoch, bin ich offenbar sehr viel mehr "partnerorietiert" als du es als Ehefrau gewesen bist. So ist es für mich absolut normal, dass man gemeinsames Geld und Einkommen hat und wenn man verheiratet ist erst recht. Du und dein Mann hattet in eurer Ehe aber offenbar "Mein-Geld-Dein-Geld", nur, dass du keins hattest. Das ist aber nicht die Schuld von jemand anders sondern nur deine, weil du dich darauf eingelassen hast.
So, und dass Kinder Geld kosten, wußtest du jawohl voher und natürlich haben kinderlose mehr Geld. So ist das nunmal - es hat dich niemand gezwungen Kinder zu kriegen!
Dass dein Ex-Mann nur ein viertel der Allimente zahlt ist sicher blöd, aber wenn er offentlich wirklich kein Geld hat, was soll er bitte tun? Es sich aus der Rippe schneiden?
So, und dass Dein neuer Freund ein Wörtchen mitreden will, wenn er fremde Kinder finanziert, ist jawohl irgendwie verständlich. Also wenn ich schon die Kinder meiner neuen Freundin ernähre, dann würde ich auch sicher gehen wollen, dass mein Geld nicht für Blödsinn verprasst wird.
Brumby


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