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Thema: Ehevertrag

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    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Edelherb
    @satyr: zwei Dinge.

    Erstens hast Du generelle Aussagen getroffen, wie die, dass Du es grundsätzlich falsch findest, dass der Staat Ehe und Unterhalt regelt, und auf diese hatte ich generell geantwortet. Meine Meinung zum Ausgangsfall hier habe ich schon sehr weit oben kundgetan: es hängt davon ab, welches Modell sie leben wollen, ob so ein Ansinnen unverschämt ist oder nicht.

    Zweitens scheinen wir sehr unterschiedliche Vorstellungen von ener Lebensgemeinschaft zu haben. Das hier jetzt alles darzulegen, führt mir ehrlich gesagt zu weit.
    Ok, mein Fehler.. da habe ich was vermsicht.

    Unter wirtschaftlichen Implikationen meinte ich im übrigen keinen Kühlschrankkauf. Sondern eher Dinge wie in meinem Beitrag #427 in diesem Strang genannt.
    Ich sehe auch in dem Posting keinen Grund um nicht auf eigenen Beinen zu stehen. Eine arbeitslose Mutter wird jawohl auch Geld vom Staat bekommen, oder? Kindesunterhalt mal bitte rausgelassen, da ist für mich klar das dieser gezahlt werden muss.. aber davon kann ja die Mutter nicht leben.
    Aber vom Kindesunterhalt ab, sehe ich keinen Grund weshalb der Mann ihr Leben finanzieren sollte. Entweder beide gehen hälftig arbeiten und können sich so beide ausgleichend um das Kind kümmern.. oder einer geht arbeiten und der Andere meldet sich arbeitslos.

    Ich sehe einfach nicht ein, das ich für ein "nicht arbeiten" meines Partners auch noch nach der Beziehung mit diesem finanziell ausgleichen soll. Als "Liebesdienst" währnd der Beziehung - freiwillig.. kann man mit mir drüber reden. Aber ansonsten nicht.
    Sehe ich jetzt keinen konkreten Grund aus der Praxis.

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    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Satyr
    Ich sehe auch in dem Posting keinen Grund um nicht auf eigenen Beinen zu stehen. Eine arbeitslose Mutter wird jawohl auch Geld vom Staat bekommen, oder? Kindesunterhalt mal bitte rausgelassen, da ist für mich klar das dieser gezahlt werden muss.. aber davon kann ja die Mutter nicht leben.
    Es geht ja nicht nur darum, Brot zwischen den Zähnen zu haben. Beide bekommen zusammen ein Kind, er bekommt weiter volles Gehalt und sie krebt u.U. am Existenzminimum, DAS fändest Du gerecht?

    Aber vom Kindesunterhalt ab, sehe ich keinen Grund weshalb der Mann ihr Leben finanzieren sollte. Entweder beide gehen hälftig arbeiten und können sich so beide ausgleichend um das Kind kümmern.. oder einer geht arbeiten und der Andere meldet sich arbeitslos.
    So funktioniert das aber nicht. Elternzeit ist etwas anderes als Arbeitslosigkeit.

    Inzwischen gibt es in Deutschland immerhin das Elterngeld. Für ein Jahr bzw. 15 Monate. Es gibt Eltern, die meinen aber, es wäre besser, wenn das Kind danach nicht Vollzeit außerhalb betreut wird (ich stelle nur dar, das sagt nichts über meine Meinung aus ). Und die, die das doch wollen, finden nicht unbedingt einen Vollzeit-Betreuungsplatz, der auch noch finanzierbar ist.

    D.h. realistischer ist es, dass einer gar nicht oder nur Teilzeit arbeiten geht. Natürlich geht es auch, dass beide Teilzeit arbeiten gehen. Das kann aber finanziell eng werden, wenn z.B. gerade ein Haus gebaut wurde. Also schaut man, was finanziell lukrativer ist, und das ist normalerweise, dass er Vollzeit arbeiten geht. Und sie bleibt zu Hause oder arbeitet sehr eingeschränkt.

    Ich kenne auch Fälle, in denen beide Teilzeit arbeiten, aber auch das hängt nicht nur vom Willen ab, es zu tun. Man braucht zwei Arbeitgeber, die da mitspielen und ganz, ganz viel Logistik im Alltag. Ich finde es toll, wenn das gemacht wird, aber es wäre arg simpel, alle zu verurteilen, die das nicht tun.

    Hast Du Dich mal damit befasst, was es an De-Qualifikation bedeutet, wenn man in manchen Berufen einige Zeit ausgestiegen war? Wer überhaupt wieder einsteigt/einsteigen kann, holt diesen Karriereknick meist für den Rest des Arbeitslebens nicht mehr auf. D.h. die Entscheidung drei Jahre oder länger gänzlich auf Berufstätigkeit zu verzichten ist nicht nur eine Entscheidung für diese drei Jahre. Das sollte BEIDEN Partnern bewusst sein. Und danach haften auch beide.

    Grüße,
    Edelherb
    Die Ente bleibt draußen.

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    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Edelherb
    Es geht ja nicht nur darum, Brot zwischen den Zähnen zu haben. Beide bekommen zusammen ein Kind, er bekommt weiter volles Gehalt und sie krebt u.U. am Existenzminimum, DAS fändest Du gerecht?
    Gerecht ist relativ. Ich fände es schade für sie.. aber ich kann nichts dafür, wenn sie nicht mehr Geld verdient? Ich fände es auch ungerecht wenn sie mehr verdient als ich, würde aber trotzdem nicht auf ihre Kosten leben wollen.. warum auch?
    Es steht ihr doch frei sich einen besser verdiener Job zu suchen oder von anfang an ihre Karriere auf "besseres" auszulegen. Wenn sie das nicht tut, ist das ihre Entscheidung.. zusammen im Paket mit den daraus resultierenden Konsequenzen.
    Warum sollten das MEINE Konsequenzen sein?

    So funktioniert das aber nicht. Elternzeit ist etwas anderes als Arbeitslosigkeit.
    Elternzeit halte ich eh für bescheuert, ehrlichgesagt.
    Und sie bekommt während dieser ja auch Geld. Spätestens danach sollte sie aber wieder arbeiten. Und wenn sie die Elternzeit wahrnimmt, was ja eine freie Entscheidung ist, weiß sie auch das der Wiedereinstieg in den Beruf Probleme bereiten kann. Also soll sie sich überlegen ob sie das möchte. IHRE Wahl, IHRE Konsequenzen.

    Inzwischen gibt es in Deutschland immerhin das Elterngeld. Für ein Jahr bzw. 15 Monate. Es gibt Eltern, die meinen aber, es wäre besser, wenn das Kind danach nicht Vollzeit außerhalb betreut wird (ich stelle nur dar, das sagt nichts über meine Meinung aus ). Und die, die das doch wollen, finden nicht unbedingt einen Vollzeit-Betreuungsplatz, der auch noch finanzierbar ist.
    Dann muss man sich nach anderen Möglichkeiten umsehen. Familie, Freundeskreis.. beite arbeiten nur halbtags, haben zusammen ein ganzes Gehalt das ausreicht und können so das Kind genügend betreuen.

    D.h. realistischer ist es, dass einer gar nicht oder nur Teilzeit arbeiten geht. Natürlich geht es auch, dass beide Teilzeit arbeiten gehen. Das kann aber finanziell eng werden, wenn z.B. gerade ein Haus gebaut wurde. Also schaut man, was finanziell lukrativer ist, und das ist normalerweise, dass er Vollzeit arbeiten geht. Und sie bleibt zu Hause oder arbeitet sehr eingeschränkt.
    Das sind Gedanken die ich mir vorher mache. Wenn ich ein Haus baue und mir kein Kind leisten kann, dann warte ich bis ich das kann. Oder?
    Wie gesagt.. es ist ihre Entscheidung, nicht oder nur teilweise zu arbeiten.. also soll sie die Konsequenzen tragen.
    Ich sehe da bei einer Trennung nur die berechtigte Verpflichtung für das Kind weiterhin finanziell einzustehen, nicht aber für die Mutter.

    Ich kenne auch Fälle, in denen beide Teilzeit arbeiten, aber auch das hängt nicht nur vom Willen ab, es zu tun. Man braucht zwei Arbeitgeber, die da mitspielen und ganz, ganz viel Logistik im Alltag. Ich finde es toll, wenn das gemacht wird, aber es wäre arg simpel, alle zu verurteilen, die das nicht tun.
    Ich verurteile kein Lebensmodell, zu dem BEIDE sich freiwillig entschieden haben. Soll jeder machen. Ich verurteile nur Einmischung des Staates. Ich kann mich gern freiwillig bereiterklären auch nach einer Trennung finanziell für sie da zu sein. Aber sowas will ich nciht vorgeschrieben haben, vom Staat.

    Hast Du Dich mal damit befasst, was es an De-Qualifikation bedeutet, wenn man in manchen Berufen einige Zeit ausgestiegen war? Wer überhaupt wieder einsteigt/einsteigen kann, holt diesen Karriereknick meist für den Rest des Arbeitslebens nicht mehr auf. D.h. die Entscheidung drei Jahre oder länger gänzlich auf Berufstätigkeit zu verzichten ist nicht nur eine Entscheidung für diese drei Jahre. Das sollte BEIDEN Partnern bewusst sein. Und danach haften auch beide.
    EBEN. DAS sollte BEIDEN bewusst sein, auch der Frau. Und deshalb ist es ihre, Entscheidung ob sie das mitmachen will oder nicht. Sie muss ja nicht. Wenn sie aber aussteigt, sich dieser Konsequenzen bewusst ist.. dann muss sie diese auch tragen.
    Genauso wie ich, wenn ich selbst aussteigen würde.

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    AW: Ehevertrag

    Alle Konsequenzen der gemeinsamen Entscheidung für ein Kind auf ihre Schultern abzuwälzen, halte ich für so absurd, dass ich nicht weiter detailliert antworten werden.

    Schont meine Zeit und meine Nerven.
    Die Ente bleibt draußen.

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    AW: Ehevertrag

    Es steht ihr doch frei sich einen besser verdiener Job zu suchen oder von anfang an ihre Karriere auf "besseres" auszulegen. Wenn sie das nicht tut, ist das ihre Entscheidung.. zusammen im Paket mit den daraus resultierenden Konsequenzen.
    Wie gesagt.. es ist ihre Entscheidung, nicht oder nur teilweise zu arbeiten.. also soll sie die Konsequenzen tragen.
    EBEN. DAS sollte BEIDEN bewusst sein, auch der Frau. Und deshalb ist es ihre, Entscheidung ob sie das mitmachen will oder nicht. Sie muss ja nicht. Wenn sie aber aussteigt, sich dieser Konsequenzen bewusst ist.. dann muss sie diese auch tragen.
    Aus Deinem posting lässt sich einiges über Dein Frauen- und Beziehungsbild ablesen.

    Ich erkenne als Dein Beziehungsbild:
    Frauen sind interessierter daran, zu Hause zu bleiben und sich um die Kinder zu kümmern, als zu arbeiten. Wenn deshalb in einer Beziehung die Entscheidung zu Stande kommt, dass die Frau für einen gewissen Zeitraum aussetzt, dann muss sie später auch für diese Entscheidung "haften".

    Ich teile dieses Bild nicht.

    Meine Beziehung beruht auf dieser Prämisse:
    In einer Partnerschaft werden solche Entscheidungen gemeinsam getroffen. Daraus ergibt sich eine gemeinsame "Haftung" für die Entscheidungsfolgen und da die Folgen der Entscheidung über die Partnerschaft hinaus bestehen, besteht auch diese Haftung noch nach einer Trennung.


    Diese beiden grundsätzlich unterschiedlichen Beziehungsformen wurden weiter oben bereits von Edelherb beschrieben. Der Hauptunterschied IN der Beziehung liegt mE in einer unterschiedlichen Bereitschaft zur Verbindlichkeit.
    Gefahr im Küchenschrank

    Er steht im mittleren Regal,
    ganz hinten in der Ecke.
    Wann und wie ist ihm egal,
    so hockt er im Verstecke.
    Er kichert still in sich hinein,
    gibt nicht den kleinsten Mucker.
    Er ist so listig und gemein.
    Der raffinierte Zucker.

    Peter Sendtko


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    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von minstrel
    Diese beiden grundsätzlich unterschiedlichen Beziehungsformen wurden weiter oben bereits von Edelherb beschrieben. Der Hauptunterschied IN der Beziehung liegt mE in einer unterschiedlichen Bereitschaft zur Verbindlichkeit.
    Und in der Ansicht, ob ein Kind "ihrs" ist oder eher ein gemeinsames Projekt.
    Die Ente bleibt draußen.

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    AW: Ehevertrag

    Damit verbunden in der Frage, ob ein solches Projekt Zurückstecken überhaupt erforderlich macht - aber das hängt vielleicht auch mit Satyrs Erfahrungswelt zusammen.
    Gefahr im Küchenschrank

    Er steht im mittleren Regal,
    ganz hinten in der Ecke.
    Wann und wie ist ihm egal,
    so hockt er im Verstecke.
    Er kichert still in sich hinein,
    gibt nicht den kleinsten Mucker.
    Er ist so listig und gemein.
    Der raffinierte Zucker.

    Peter Sendtko


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    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Edelherb
    Alle Konsequenzen der gemeinsamen Entscheidung für ein Kind auf ihre Schultern abzuwälzen, halte ich für so absurd, dass ich nicht weiter detailliert antworten werden.

    Schont meine Zeit und meine Nerven.
    Nein, das stimmt nicht. Ich möchte nur das jeder die Konsequenzen seines EIGENEN Handelns trägt. Genauso wie das von mir verlangt wird.
    Oder würdest Du damit klarkommen täglich 8-10 Stunden zu arbeiten, zu Hause einen Partner zu haben der nicht arbeitet, sich um Haushalt und Kind kümmert, Dir das Kind in die Hand drückt wenn Du nach Hause kommst, mit dem Kommentar "puh, gut das Du da bist.. ich brauch mal ne Pause"?
    Ich finde einfach das jeder weiß, das man nach einer Jobpause schwerer wieder reinkommt. Also macht man solche Pausen nicht, sondern überlegt sich VORHER wie man das anders hinbekommt.
    Und da habe ich auch nichts dagegen, Jobmäßig zu reduzieren um da mitzuhelfen.. keine Frage. Ich würde sie natürlich nicht alles allein tragen lassen.
    Aber ich lasse umgekehrt auch nicht komplett das finanzielle auf mich abwälzen.. das ist doch genauso schäbig.

    Zitat Zitat von minstrel
    Ich erkenne als Dein Beziehungsbild:
    Frauen sind interessierter daran, zu Hause zu bleiben und sich um die Kinder zu kümmern, als zu arbeiten. Wenn deshalb in einer Beziehung die Entscheidung zu Stande kommt, dass die Frau für einen gewissen Zeitraum aussetzt, dann muss sie später auch für diese Entscheidung "haften".
    Das alles habe ich nie geschrieben. Wenn ich tatsächlich ein Mitspracherecht bei der Entscheidung habe, dann währe ich strikt dagegen das die Frau aussetz. Ich würde ihr Kompromisse anbieten, in denen ich deutlich kürzer trete und man ausrechnet ob beide Gehälter dann reichen (was hinhauen sollte). Und somit steht jeder weiterhin auf eigenen Beinen, nach einer Trennung. Wenn die Frau aber strickt gegen meine Variante ist und sich auf keinerlei Kompromiss einlässt, der ihr ihre Eigenständigkeit und Eigenverantwortung überlässt (für Vorschläge bin ich immer offen), dann ist das nicht mehr meine Entscheidung und auch keine "Paarentscheidung".. das ist gänzlich ihre. Und warum soll ich diese tragen müssen?

    Meine Beziehung beruht auf dieser Prämisse:
    In einer Partnerschaft werden solche Entscheidungen gemeinsam getroffen. Daraus ergibt sich eine gemeinsame "Haftung" für die Entscheidungsfolgen und da die Folgen der Entscheidung über die Partnerschaft hinaus bestehen, besteht auch diese Haftung noch nach einer Trennung.
    Sehe ich komplett genauso. WENN es tatsächlich eine GEMEINSAME Entscheidung sein sollte, das sie zu Hause bleibt.. klar, dann finanziere ich ihre Leben. Dann bin ichs ja selbst Schuld.
    Mit gemeinsam meine ich aber nicht "Schatz.. guck Dir unser kleines Kind an.. ich brings nicht übers Herz jetzt arbeiten zu gehen.. der braucht doch seine Mutter.. ich kann das nicht..."...
    Ne, das ist für mich keine gemeinsame Entscheidung.
    Und wie gesagt.. sowas würde ich vor der Zeugung besprechen und die dann getroffene gemeinsame Entscheidung (kommt diese nicht zu stande, würde ich nicht zeugen) auch in den Ehevertrag schreiben.. damit auch hinterher jeder dazu stehen wird.

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    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Edelherb
    Und in der Ansicht, ob ein Kind "ihrs" ist oder eher ein gemeinsames Projekt.
    Öhm.. ein gemeinsames natürlich! Deshalb rede ich ja davon.
    Ich möchte das sie eigenständig ist und auch arbeitet, weil ich sonst nicht die Chance habe unser Kind gleichteilig zu betreuen. Wie denn auch, wenn ich 8-10h mit arbeiten beschäftigt bin? In diesen Stunden verpasse ich eventuell die ersten Wörter, die ersten Schritte.. elementare Dinge die ich nicht verpassen will.
    Das geht nur, wenn die Mutter auch zur finanziellen Familiengrundlage beiträgt und ich so mehr Zeit habe mich auch im die Familie und Kind kümmern zu können.

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    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Satyr
    Öhm.. ein gemeinsames natürlich! Deshalb rede ich ja davon.
    Ich möchte das sie eigenständig ist und auch arbeitet, weil ich sonst nicht die Chance habe unser Kind gleichteilig zu betreuen. Wie denn auch, wenn ich 8-10h mit arbeiten beschäftigt bin? In diesen Stunden verpasse ich eventuell die ersten Wörter, die ersten Schritte.. elementare Dinge die ich nicht verpassen will.
    Das geht nur, wenn die Mutter auch zur finanziellen Familiengrundlage beiträgt und ich so mehr Zeit habe mich auch im die Familie und Kind kümmern zu können.
    Dann reden wir aber nicht mehr von Arbeitslosengeld für sie, so wie Du oben, von dem sie doch bitte auch leben kann.

    Das Modell, dass sich beide Erwerbs- und Familienarbeit teilen, ist natürlich etwas völlig anderes.
    Die Ente bleibt draußen.

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