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Thema: Ehevertrag

  1. Inaktiver User

    AW: Ehevertrag

    deine schön verlinkten texte zeigen zwei dinge, von denen ich eines so beschreiben möchte: du bist eine cross-over-leserin, die schaut, dass es a bisserl zum thema passt. belegen tun deine texte zu unserer thematik und zu der von uns beschriebenen problematik nichts.
    zum anderen zeigen deine schönen texte eines auch: keine zahlen.
    wenn ich, wie in dossier 1, einen vater - der noch dazu zum sozialhilfe-empfänger absteigt neben eine mutter stelle, ist das größenverhältnis verkehrt. - ich habe nie behauptet, dass es nicht geht. was auch offenbleibt: was ist mit der nun getrennt lebenden mutter - die zuteilung der sorge an den vater verlief keineswegs friedfertig - geht sie jetzt arbeiten, um der familie unterhalt zu leisten? kein wort darüber. das heißt im umkehrschluss, wenn der vater Hartz 4 erhält in der größenordnung (was ich im übrigen als wenig betrachte!), kommt die mutter ihrer unterhaltsverpflichtung nicht nach. ich wüsste gerne, warum nicht.

    danke für die texte, nehme sie bei gelegenheit zum lesen.

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    AW: Ehevertrag

    Rosie,

    weil ich heute zum feierabend ein bisschen in der zeit gestöbert habe, muss dich das nicht ärgern. war nix persönliches.
    Wer keine Wahl hat, muss sich entscheiden.

  3. Inaktiver User

    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Levade
    Rosie,

    weil ich heute zum feierabend ein bisschen in der zeit gestöbert habe, muss dich das nicht ärgern. war nix persönliches.

    mich ärgert das absolut nicht, ich habe geschrieben ich gehe darauf ein, denn auch eine fundierte zeitung wie die ZEIT ist eben nicht frei von klischees. noch sind es menschen, die die artikel verfassen. und die haben eben einen bestimmten gesichtspunkt, unter dem sie etwas beleuchten.

    will ich etwas ändern, lege ich den finger in die wunden. will ich dass es bleibt, schreibe ich, welche probleme nach der änderung kommen.

    selbst, wenn computer recherchieren würden, würde das gleiche heraus kommen, denn die muss man erstmal füttern

    zu der frage der wirtschaftlichen lage der alleinerziehenden:

    wenn ich zusammen 1800€ netto verdiene, bei vollbeschäftigung beider partner, darf ich mich nicht wundern, dass es bei nachwuchs eben noch bescheidener aussieht, wenn einer zuhause bleibt und ich mir keinen kopf über nachfinanzierung (durch beide) mache. ich kann eben auch in der ehe nicht schon darauf vertrauen, dass der staat alles richtet.

    ich kenne genügend junge mädchen (im letzten schuljahr allein acht, bisher kein schulabschluss, 19-21 jahre alt), die sich überhaupt keinen kopf darüber machen, wie sie es überhaupt geregelt bekommen, die kinder "anschaffen" um keine ausbildung machen zu müssen oder es als liebesersatz missbrauchen (ich verstehe rein menschlich das problem, aber die lösung ist IIIIIIIH)

    die sich überhaupt auch keinen kopf darüber machen, dass man zunächst erstmal eine tragfähige beziehung braucht. in deinem artikel wird den vätern vorgeworfen, dass sie sich vom acker gemacht haben. es ist genauso verantwortungslos, ohne eigene sichere basis einen auf mutter zu machen und sich dann in die sozialen leinen zu hängen.

    und wenn sich jemand, der selbst nur 900€ vor der mutterschaft verdient hat, dann wundert, dass es zuhause finanziell eng wird, wenn man nicht arbeiten geht und der vater auch einen selbstbehalt zum leben braucht - genau dafür habe ich kein verständnis. ginge die fiktive dame wieder arbeiten, hat sie 900€ plus kindesunterhalt plus kindergeld. beiträge zu tagesstätten, wohngeld usw. werden nach dem einkommen berechnet.

    PS: die frage, warum mama für die kinder des heilpraktikers und ihn selbst bezahlt, hast du ignoriert. gilt nicht nach eurer auffasung gleiches recht für mann und frau? wieso muss herr heilpraktiker nach eurer gelcihberechtigungs-auffassung nun von stütze leben?

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    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    du bist ja auch eine heirats-kandidatin schau dir die diversen hochzeitsforen mal unter dem aspekt an, was die frauen da so schreiben (in der mehrzahl sind es frauen). das ist natürlich nicht repräsentativ, aber es gibt ein bild.
    Danke, aber das tu ich mir nicht an.

    Und weil ich vermutlich nicht die einzige bin, die so denkt, halte ich diese Foren für nicht repräsentativ. Es wird schon ein bestimmter Schlag sein, der dort (überwiegend) schreibt.

    Was die ganze Diskussion um das "Rückenfreihalten" der Frau geht: das ist doch völlig müßig.

    Es geht nicht darum, was das objektiv wert ist. Es geht darum, dass es Paare gibt, die sich dafür entscheiden. Auch die Männer. Für sie ist es anscheinend - subjektiv - sehr viel wert, sonst würden sie das nicht wollen.

    Jetzt wird noo. und vielleicht auch satyr wieder behaupten, dass die Männer gar nicht gefragt werden, aber dies für die Mehrheit jener Paare, die sich noch für eine Hausfrauenehe entscheiden, zu unterstellen, halte ich für entweder bösartig oder paranoid.

    Wenn ein Paar sich also dafür entscheidet, dann zählt doch alleine, dass sie selbst denken, dass es das wert ist. Fertig. Ob andere das auch denken, ist völlig müßig. Keiner zwingt euch, eine Hausfrauenehe zu führen (ok, die böse Frau, ich vergaß...).

    Grüße,
    Edelherb
    Die Ente bleibt draußen.

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    AW: Ehevertrag

    Hübsch.
    Und weiter?

    Was hat es mit dem zu tun was ICH leben möchte? Warum soll MEINE Elternschaft von dem Mist bestimmt sein den ANDERE Väter bauen?

    Ich schrieb es schon oft. Beziehungen, Kinder, Ehen, Elternschaften sind einzig, immer individuell. Deshalb finde ich Pauschallösungen höchst fragwürdig, wenn es ums Kindeswohl geht.
    Jeder einzelne Vater der Mist baut, sollte einzeln dafür Ärger bekommen. Genau wie jede Mutter.
    Und jeder einzelne Vater und jede einzelne Mutter die KEINEN Mist bauen, sollten die uneingeschränkte Möglichkeit haben ihre Elternschaft nach eigener Definition auszuleben.. oder nicht?

    Zitat Zitat von Edelherb
    Es geht nicht darum, was das objektiv wert ist. Es geht darum, dass es Paare gibt, die sich dafür entscheiden. Auch die Männer. Für sie ist es anscheinend - subjektiv - sehr viel wert, sonst würden sie das nicht wollen.

    Jetzt wird noo. und vielleicht auch satyr wieder behaupten, dass die Männer gar nicht gefragt werden, aber dies für die Mehrheit jener Paare, die sich noch für eine Hausfrauenehe entscheiden, zu unterstellen, halte ich für entweder bösartig oder paranoid.
    Nö.. es ist das, was ich um mich herum so sehe. Hat keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, halte ich trotzdem nicht für selten.

    Und selbst wenn die Männer gefragt werden.. welche Wahl haben sie? "Nö" zu sagen, womit die Mutter gekränkt ist, sich auf Dauer unglücklich in einem Lebensmodell fühlt das sie nicht möchte und sich trennen wird - natürlich nimmt sie die Kinder dabei mit...
    Oder man sagt eben Ja, um genau DAS zu vermeiden.

    Das ist doch das was ich die ganze Zeit sage.. Machtgefälle im Kopf. Da kann man noch so schön gefragt werden, es spielt mit rein. Auch wenn die Mutter es in dem Moment nicht so plant oder Bösartig ist. Es ist trotzdem eine Sicht auf die Zukunft, die garnichtmal so unlogisch ist.

    Wenn ein Paar sich also dafür entscheidet, dann zählt doch alleine, dass sie selbst denken, dass es das wert ist. Fertig. Ob andere das auch denken, ist völlig müßig. Keiner zwingt euch, eine Hausfrauenehe zu führen (ok, die böse Frau, ich vergaß...).
    Nichts dagegen. Aber ich habe, mit staatlichem Ehevertrag, keine Chance da raus kommen. Edelherb.. ich finds toll wenn sich ein Paar dafür entscheidet und sie das gut finden. Aber bitte auf Augenhöhe!
    Soll heissen.. weg mit dem Staatlichen Ehevertrag.
    Wir sind und einig, das den niemand braucht.. oder? Wenn doch, erklär mir bitte wofür. Da man sich ja gegenseitig vertraut das man sich nach einer Trennung nicht hängen lässt, ist der staatliche Ehevertrag nicht nötig.. oder?

    Also abschaffen. Und wer das Modell Hausfrauenehe eingeht, sollte dann eben DAFÜR einen eigenen Ehevertrag aufsetzen. Da kann hinterher niemand meckern, die Sicherheiten sind alle da und jeder kann die Entscheidung mit beeinflussen.

    Ich will mich aber auch dagegen entscheiden dürfen. Und das funktioniert nicht, mit staatlichem Ehevertrag. Einfach weil er das Hausfrauenmodell fördert, aufgrund von Ehegattensplitting, Steuervor/nachteilen usw. usw....
    Lies doch hier rum.. überall findet man ein "WIR haben so entschieden weil ICH ja dann eh kaum noch was verdiene"... oder auch "Ich habe entschieden das es keinen Sinn macht, ich verdien ja eh kaum noch was. So ist wenigstens jemand für die Kinder da"...

    Also warum nicht all diesen Mist abschaffen und nur Eheverträge, wenn man das Hausfrauenmodell vereinbart, sich WIRKLICH auf Augenhöhe darauf einigt.. und nicht reingedrängt wird?

  6. User Info Menu

    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    PS: die frage, warum mama für die kinder des heilpraktikers und ihn selbst bezahlt, hast du ignoriert. gilt nicht nach eurer auffasung gleiches recht für mann und frau? wieso muss herr heilpraktiker nach eurer gelcihberechtigungs-auffassung nun von stütze leben?
    Ach, Rosie.

    Die "Frage" habe ich nicht beantwortet, weil es in diesem Artikel um viele Menschen geht, aber gerade überhaupt nicht um DIESE Frau explizit und weil du eh alles selektiv liest.

    Warum sie nicht zahlt? Vielleicht hat sie nicht gearbeitet oder, wie später der Vater auch, um besser für seine Kinder da zu sein, ihr Arbeitspensum zurück geschraubt und/oder sie bei der Scheidung weniger als einen Selbsterhalt hatte. Ich habe keine Kristallkugel, du allerdings auch nicht.

    Wäre es umgekehrt gewesen und sie hätte die Kinder bei gemeinsamem Sorgerecht bei sich behalten, sich dann auf eine Halbtagsstelle beschränkt, wäre dein erster Schrei gegen die Verantwortungslosigkeit dieser Frau gerichtet. Ist doch egal, Rosie, nicht wahr? Seriös ist, was dir in den Kram passt.

    Was meiner persönlichen Auffassung entspricht und wie ich Dinge selbst regele und regeln würde, habe ich lang und breit erklärt, nur, auch das fällt dir schwer zu verstehen, weil es dir völlig ambivalent, von daher unlogisch, erscheint, dass man auch über seinen eigenen Tellerrand hinausschauen kann und für andere Menschen, die anders gestrickt sind, eine andere Biografie haben, andere Möglichkeiten haben, andere Partnerschaften mit anderen Absprachen führen usw. Verständnis aufbringen kann. Es nützt überhaupt nichts, gegen diese Menschen zu wettern, sondern man muss schauen, was genau diese Menschen dazu bewegt, so zu handeln, wie sie handeln.

    Wer gibt ihnen diesen Handlungsspielraum? Sind es Gesetze und was würde es bedeuten, wenn es diese so nicht gäbe? Der Arzt, der seine Arzthelferin heiratet, mit ihr 2 Kinder bekommt und 15 Jahre gemeinsam lebt, der kickt sie aus dem finanziell gehobenen Leben mitsamt Kinder und seine Kinder sollen wieder dort anknüpfen, wo seine Exfrau vorher gelebt hat? Oder muss sie während der Ehe eifrig studieren, um im Falle einer SCheidung ihren Kindern ein ähnliches Leben leben zu bieten und selbst nicht aus dem gewohnten sozialen Raster zu fallen? 1/3 soll er ihr zahlen, bis sie schmerzfrei wieder auf ihren eigenen Beinen steht und es sich im Leben neu eingerichtet hat. Finde ich OK, du willst sie auf die Strasse stellen und ihr einen Arschtritt verpassen, soll sie doch selbst zusehen, ätschibätsch, Rosie hat es auch geschafft?

    Ich finde es schwierig darüber zu urteilen, dir fällt es leicht. Du wirst mich von deiner Erwartung an die Lebensführung anderer Menschen nicht überzeugen, zumal du keine geeigneten Alternativen bietest, ausser, dass jeder jederzeit auf der Hut sein muss. Ich finde zB, dass die Gründe für dieses ganze Dilemma nocheinmal ganz wo anders zu suchen sind. Aber das ist ein ganz anderes Thema und würde den Rahmen nun wahrlich sprengen.

    Du weisst selbst, dass nach wie vor meisstens Mütter die Kinder behalten und selbst bei gemeinsamem Sorgerecht sie der Lebensmittelpunkt der Kinder bleiben. Wieviele Männer beantragen denn überhaupt alleiniges Sorgerecht? Hat dein Mann dies getan? Hat er die Scheidung eingereicht? Hast du ihn unterstützt, als er scheinbar am Boden lag? Alkoholkrank und pleite? Hast du ihm die Kinder überlassen? Mann, Rosie.

    Wie du, arbeiten 75% der geschiedenen Frauen und nur 14% bekommen Unterhalt. Und das heisst für mich, dass diese 14% zu lange aus dem Job heraus waren - würde mich interessieren, wieviele Ü50jährige zB darunter sind - oder ihren Job schlicht verloren haben (ja, auch Mütter können arbeitslos werden) oder nur halbtags arbeiten können oder krank sind oder schlicht gut und gern von ihrem Unterhalt leben. Aber es bleiben 14% und ich nehme starkt an, dass sich diese Zahl mittlerweile noch verringert hat. Diese Zahlen sind aus 2002 oder 2004, ich habe sie einige Seiten vorher gepostet, sie stammen aus einer Forsa Studie. Und es ist Fakt, dass es immer mehr alleinerziehende Väter gibt, also scheint Bewegung in die Sache gekommen zu sein. Dass sogar das Elterngeld nicht allzuviele Väter hinter dem Ofen hervorholt, spricht Bände. Und zwar über die Zustände in unserer Gesellschaft, denn den Vätern allein kreide ich diesen ausbleibenden Run auf geteilte Elternzeit nicht an. Man wird sich gewöhnen und es wird sich ein neues Selbstverständnis entwicklen.

    Und Klischees gibt es, weil es Menschen gibt, die sie vorleben.
    Wer keine Wahl hat, muss sich entscheiden.

  7. User Info Menu

    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Satyr
    Hübsch.
    Und weiter?
    Nichts weiter. Niemanden anprangernd. Einfach nur mal ein Blick auf Zahlen, Geschichten, Begebenheiten. Hat mich interessiert. Und vielleicht einige andere, die den Thread verfolgen auch. Wen nicht, der kann weiter bei Papa.com lesen.

    Hier zB. Ich wurde gepoppt

    *lol

    Ja, auch dat gibbet.
    Wer keine Wahl hat, muss sich entscheiden.

  8. Inaktiver User

    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Levade
    Wie du, arbeiten 75% der geschiedenen Frauen und nur 14% bekommen Unterhalt.

    das stimmt vielleicht den zahlen nach, nicht dem inhalt. EU oder TU oder BU wird meist auch deswegen nicht gezahlt, weild er Vater nicht genügend einkünfte hat für alle.

    was denn fall der frau betrifft --- und du weißt sehr genau, won welcher ich spreche --- sie ist unterhaltspflichtig. dabei zählt nicht, ob sie vor der trennung gearbeitet hat oder nicht. ein mann ist dann zur arbeit in seinem job verpflichtet, hat er keinen, wird ihm fiktiver unterhalt berechnet.

    zu dem rest deiner anfeindungen spare ich mir den kommentar.

  9. Inaktiver User

    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Levade
    Nichts weiter. Niemanden anprangernd. Einfach nur mal ein Blick auf Zahlen, Geschichten, Begebenheiten. Hat mich interessiert. Und vielleicht einige andere, die den Thread verfolgen auch. Wen nicht, der kann weiter bei Papa.com lesen.

    Hier zB. Ich wurde gepoppt

    *lol

    Ja, auch dat gibbet.
    zum glück kannst du nie in die situation eines vaters kommen, oder. familienhandbuch onlien gelsen? ist ein projekt, dass von mehreren staatlichen und wissenschaftlichen einrichtungen gestartet wurde, mittlerweile ist es ein selbstläufer. hilft weiter beim nachdenken.

    ich seid doch immer für gleichberechtigung, die ist noch lange nicht hergestellt. für väter nicht.

  10. User Info Menu

    AW: Ehevertrag

    Zitat Zitat von Levade
    Nichts weiter. Niemanden anprangernd. Einfach nur mal ein Blick auf Zahlen, Geschichten, Begebenheiten. Hat mich interessiert. Und vielleicht einige andere, die den Thread verfolgen auch. Wen nicht, der kann weiter bei Papa.com lesen.

    Hier zB. Ich wurde gepoppt

    *lol

    Ja, auch dat gibbet.
    Joa.. find ich auch dämlich.. aber was willst Du damit sagen?

    Ich sehe da noch immer keinen Grund, weshalb ich mich an die Rechte anpassen muss. Ich sehe noch immer keinen Grund für meine Benachteiligung als potentieller Vater.

    Also was möchtest Du damit sagen?

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