Hallo Satyr,Zitat von Satyr
das mit der unterschiedlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen nimmst du ja sehr gerne immer wieder als Beispiel!
"Alleinstehende Männer gefährden ihre Gesundheit. Alleinstehende Männer sind nicht nur unglücklicher, als Männer die in einer festen Bindung leben, sie haben auch eine durchaus geringere Lebenserwartung.
Bei Untersuchungen in GB von über 45-jährigen alleinstehenden Männer ergab sich ein über 20% erhöhtes Risiko, daß sie früher sterben als Liierte.
Ähnliches Ergebnis bei geschiedenen Männern, das Risiko innerhalb der nächsten 10 Jahre zu sterben lag bei 30%."
(Quelle Deutsches Ärzteblatt)
Alleinlebende Männer saufen mehr, rauchen mehr, ernähren sich schlecht, gehen riskanteren Sportarten nach, suizidieren sich im Vergleich mit der Durchschnittsbevölkerung ungleich öfter.
Sie scheinen insgesamt also weniger Talent und Interesse daran zu haben, sich selbst aktiv um ihre psychische und physische Gesundheit zu sorgen.
Da sind die inzwischen 6 Jahre Unterschied in der Lebenserwartung von Frauen und Männern schnell erklärt.
Nein, Männer arbeiten sich nicht zu Tode!
Diesen Vorteil zugunsten deiner eigenen Lebenserwartung bringt dir nicht die Haushälterin, nicht die Kinderfrau, nicht die Putzfrau, nicht die Prostituierte!
Und zum Thema Ehevertrag - warum nicht - solange er nichts Sittenwidriges beeinhaltet.
Gib her, ich unterschreibe.
Helen
Antworten
Ergebnis 441 bis 450 von 728
Thema: Ehevertrag
-
17.08.2007, 11:48Inaktiver User
AW: Ehevertrag
-
17.08.2007, 11:55
AW: Ehevertrag
Was erstmal nicht wirklich unwichtige Dinge sind.
Zitat von Nocturna
Darum geht es doch nicht. Im Grunde wird am Ende ja trotzdem mit "gemeinsamen" Geld gerechnet (wo ich auch nix gegen hab, solange es GEMEINSAM erwritschaftet wird). Es geht darum, das Du Qualifikationen nicht verlierst, keine Lücken im Lebenslauf hast usw...Wenn wir unseren normalen Ehealltag leben, ist mein Zubrot kontraproduktiv. Bei einem Halbtagesjob geht mehr Geld wegen der Steuer verloren als was ich dazuverdienen kann.
Die Halbtagsstelle ist ja nur übergangsweise. Sind die Kinder größer, kannst Du ja wieder vollzeit arbeiten gehen. Was Dir leichter fallen wird, weil Dir die Möglichkeit nicht durch einen langen Ausfall genommen wird.
Man arbeitet doch, wenn man durchgehend arbeitet, mehr als 40 Jahre in seinem Leben. Davon 5-10 Jahre auf Teilzeit zu verbringen aber dadurch die Chance haben eigeständig zu sein, halte ich für wichtig. Zwischendurch 5-10 Jahre nicht zu arbeiten und alle Chancen auf Eigenständigkeit zu verlieren, halte ich eher für, sorry, dämlich. Und heutzutage weiß man doch, wie es dann auf dem Arbeitsmarkt aussieht. Also warum macht man sowas? Es ist die eigene Entscheidung.
Selbst wenn man dabei dann einige Jahre weniger Geld verdient. Man erhält sich die Chance, den großteil seiner Arbeitszeit (im Leben) trotzdem auch wieder besser verdienen zu können, anstatt rumjammern zu müssen.
Das sind 2 verschiedene Kassen. Sektretärin kostet nicht nur, sie "verdient" ja auch ihr Geld in der Firma. Zeit ist Geld und Sekretärinnen sparen Zeit.. somit auch Geld.Wenn ich ganztags arbeite, brauchen wir eine Betreuung für Sohn und eine Sekretärin für die Firma. Kommt auch ein negatives Einkommen raus.
Und die Betreuung dürfte mit 2 Gehältern durchaus machbar sein.
In wiefern?Unser Haus wäre nicht gebaut worden, denn darum musste ich mich kümmern, während Mann unterwegs war.
Tja.. muss man halt mit leben? Wenn ich einen Mercedes und einen Fiesta sehe.. dann gucke ich in meinen Geldbeutel und überlege mir was drin ist. Wenn es nur der Fiesta ist, dann muss ich diesen Abstrich an Autoqualität in Kauf nehmen und sitze nicht ganz so gemütlich beim fahren.Wir hätten das Projekt erst Jahre später angehen können, die Zinsen wären gestiegen, die Grundstückspreise noch höher geworden. Von zwischenzeitlichen Abstrich an Lebensqualität wegen der Wohnsituation nicht zu reden.
Moment. Du möchtest Deinen Mann dazu anhalten das er von eigenem Geld leben kann.. damit DU aus dem Beruf aussteigen und von SEINEM Geld leben kannst?Ich habe 5 Jahre lang auf Stabilität gewartet, sprich dass er geschäftlich aus den roten Zahlen kommt. Mit 33 möchte Frau dann eine Entscheidung, ob Mann weiterhin über die Unterstützung seiner Eltern leben will oder endlich Nägel mit Köpfen macht.
Interessante Logik.
Wir reden hier nur von der finanziellen Verantwortung, oder? Warum wolltest Du diese direkt auf ihn abschieben, wenn Du doch weiter unten schreibst, das Du sie auch selbst tragen kannst? Wenn Du das kannst, warum sollte er das dann machen? Vielleicht wäre er als Betreuungsperson auch prima und hätte da seine Verantwortung ausleben können?Letztendlich war es die Verantwortung über eine künftige Familie, die ihn dazu entschlossen hat, endlich den Experimentierstatus hinter sich zu lassen und andere Geschäftsfelder anzupacken, was letztendlich der Grundstein des Erfolgs war. Manchmal brauchen Männer Druck, um ihr Wolkenkuckusheim zu verlassen.
Siehst Du.. wo ist also das Problem? Wenn Du genug verdient hast, hätte er doch das Kind betreuen können?Abgesehen davon, dass ich bei geschäftlichem Nichterfolg in der Lage gewesen wäre, unser Kind dank meiner Berufstätigkeit durchzubekommen.
Hier wird immer geschrieben "Ist doch logisch das die Frau zu Hause bleibt, sie verdient ja auch weniger".
Joa.. und hier war es wohl umgekehrt.. nur das Du ihm in den Hintern getreten hast, damit ER mehr verdient und Du dann zu Hause bleiben kannst?
Ich gehe nicht von einer Trennung aus. Ich tue nur nicht so als läge das nicht im Bereich des möglichen, in den folgenden Jahrzehnten. Oder kannst Du fesenfest und mit 100%iger Sicherheit versprechen, das Du dich niemalsnicht trennen wirst? Wohl kaum.Siehst du und da liegt der Hase im Pfeffer. Du gehst von der Trennung aus, mein Mann und ich eben nicht. Wir peilen einen lebenslangen Status an. Wenn wir das nicht gewollt hätten, hätten wir gleich die nichteheliche Lebensform gewählt, die wäre für einen unverbindlichen Status dann genau richtig.
Ist ja auch nicht schlimm, wenn es vernünftig geregelt ist.
Und das ist es für Dich als Frau, schon durch den Staat. Für mich als Mann allerdings nicht. DA liegt der Pfeffer begraben.
Ich würde keine Frau heiraten, die ich nicht zu 100%ig liebe und von der ich nicht in DEM Moment denke, das ich mit ihr alt werden will und jederzeit um die Beziehung kämpfen werde.
Aber ich bin nur ein Mensch. Und ich kann nicht wissen, ob ich das in 10 oder 20 Jahren noch genauso sehe.
Guck Dir an wieviele Ehen geschieden werden. Es ist traurig.. aber ich habe keine Lust das es eben irgendwann doch nicht das Wahre ist und ich deshalb meine Kinder nicht mehr als aktiver Vater begleiten darf - abgesehen vom finanziellen.
Nichts dagegen. Problem ist nur, das ich dann als Vater NOCH weniger Rechte habe und das die meisten Frauen denken das man sie nicht liebt, wenn man sich nicht auch irgendwann heiraten möchte.Wenn du solche Zweifel an einer gemeinsamen Zukunft hegst, dann heirate doch einfach nicht. Du sparst dir den Zinnober einer Scheidung, die ganzen Anwälte, den Versorgungssausgleich.
Verantwortung übernehmen können ist eine Charaktersache. In der Ehe wird sie aber staatlich vorgeschrieben. Übrigens nur einseitig.Wenn Frau und Mann mit Kind in Lebensgemeinschaft leben, soll sich jeder um sich selber kümmern und für das Kind gemeinsam. Lass die Ehe denjenigen, die mehr Verantwortung füreinander tragen wollen und sich auch einer gewissen Verpflichtung bewusst sind.
Wie kommt das? Vielleicht weil die Ehe, ohne diesen staatlich massiven Eingriff, nie zu einer Institution der angeblichen Verantwortlichkeiten geworden wäre?
Wenn diejenigen die eine Ehe eingehen doch gegenseitig davon sooo überzeugt sind das sie einander IMMER (auch nach der Ehe) helfen, Vernatwortung übernehmen usw. usw. usw.. dann bräuchte es dafür doch keine Gesetze und staatliche Eheverträge - oder?
-
17.08.2007, 12:00
AW: Ehevertrag
Rosie du bist aber gemein.
"Eine Frau ist viel eher in der Lage, das Haus heimelig zu machen, schöne Kerzen zu platzieren, Blumen aufzustellen und Apfelkuchen zu backen" Eva H.
Trinke 8 Liter Wasser am Tag, schlafe 24 Stunden, verzichte auf jeden Stress und du siehst aus wie Iris Berben.
Länger glatte Achseln! Denn Schönheit ist Freiheit.
Konfuzius sagt: "Die Ziege beschwert sich, dass sie einen Affen zum Mann hat."
-
17.08.2007, 12:00
AW: Ehevertrag
Klar würdest Du unter diesen Vorrausetzungen unterschreiben. Weil Du genauso gut wie ich weisst, wie Mütterlastig die deutsche Rechtssprechung ist und das da jeder Pups in Eheverträgen plötzlich Sittenwiedrig ist. Zumindest wenn es die Frau/Mutter negativ betrifft.
Zitat von Inaktiver User
Das Du da unterschreiben würdest, mit dem Wissen das Papier vor Gericht eh zerreissen zu können, machts nicht besser :)
Und das alleinstehende Männer über 45 eher unglücklich, ungesünder und dem Alkohol verfallen ist, kann ich auch verstehen.
Mit 45 haben sie sicherlich eine Scheidung hinter sich, dadurch ihr Leben ruiniert und nicht mehr viel Spaß an den wenigen Dingen die ihnen geblieben sind.
Wenn Luftschlösser (Ehe, romantik, ewige Treue, blabla) zusammen fallen, dann hat man meist weniger Spaß im Leben.
Überraschung Überraschung.
-
17.08.2007, 12:03Inaktiver User
AW: Ehevertrag
Zitat von Inaktiver User
"Der überwiegende Teil der Männer verbringt etwa zwei Drittel des Lebens im
Erwerbsleben, wodurch berufliche Belastungen für die männliche Gesundheit von
entscheidender Bedeutung sind. So fühlen sich Männer durch den Beruf weitaus
häufiger gesundheitlich belastet (starker Zeitdruck, schwere körperliche Arbeit,
Konflikte am Arbeitsplatz) als es bei Frauen der Fall ist. Männer sind auch um ein
Vielfaches öfter Opfer von Arbeitsunfällen als Frauen, wobei Männer außerdem mehr
in unfallträchtigen Branchen beschäftigt sind. Auch die Betroffenheit von anerkannten
Berufskrankheiten ist bei Männern höher als bei Frauen, wobei hier vor allem die
Schwerhörigkeit durch Lärm als besonders häufige männerdominierte Be-
rufskrankheit hervorzuheben ist. Umgekehrt zum Arbeitsumfeld fühlen sich Männer
von Belastungen durch das Lebensumfeld bzw. durch den Mix an Belastungen durch
das Lebensumfeld und den Beruf weniger betroffen als Frauen. Eine Untersuchung
des ÖBIG ergab, dass fast alle in einer Familie mit Partnerin und Kindern lebenden
Männer sich seelisch ausgeglichen fühlen, bei den allein lebenden Männern jedoch
nur knapp mehr als die Hälfte. Sport und Bewegung wird von Männern in größerem
Ausmaß als von Frauen betrieben, wobei Männer mit höherer Schulbildung
tendenziell häufiger Sport betreiben als Männer mit niedrigem Bildungsstatus. Ein
Grund dafür mag auch sein, dass letztere vermutlich höheren körperlichen
Belastungen im Beruf ausgesetzt sind.
2.1.7 ÖBIG-Survey
Die Hintergründe des Gesundheitsverhaltens und die Ursachen für Wahrnehmungs-
defizite von Männern in Bezug auf den eigenen Gesundheitszustand wurden mittels
einer repräsentativen, bundesweiten telefonischen Befragung von 500 Männern
zwischen 16 und 87 Jahren erforscht (siehe Tabelle 1).
Die am meisten genannten Beschwerden betrafen Bluthochdruck, Rückenschmerzen
und Unfallfolgen. Antriebslosigkeit, Ängste oder depressive Verstimmungen wurden
nur von einer kleinen Minderheit der befragten Männer angeführt, auch wenn dies
augenscheinlich im Widerspruch zur Selbstmordrate und dem verstärkt auftretenden
Alkoholabusus etc. bei Männern steht. Bezüglich des seelisch-psychischen Zu-
standes war der weitaus überwiegende Teil der Männer zufrieden, nur drei Prozent
der Befragten gaben an, unausgeglichen zu sein.
Vier von fünf befragten Männern glauben, gesundheitsbewusst zu leben, wobei das
Gesundheitsbewusstsein bei älteren Männern deutlicher ausgeprägt ist als bei
jüngeren und auch mit zunehmendem Ausbildungsniveau steigt. Gesunde
Bewegung, vorsichtiges Fahrverhalten, gesunde Ernährung, regelmäßige Teilnahme
an Vorsorgeuntersuchung und sportliche Betätigungen wurden am häufigsten als
persönliche Maßnahmen zur Gesundheitserhaltung angeführt.
Von den nicht gesundheitsbewusst lebenden Männern wurden als häufigste Gründe
dafür ungesunde Ernährung, Nikotinmissbrauch, Bewegungsmangel und
Alkoholabusus genannt. Die häufigsten Begründungen dafür waren die Freude am
Genuss, mangelnde Selbstbestimmung und Zeitknappheit. "
Quelle:Österreichischer Männerbericht 2006, Kap.2 (Im Auftrar eines Ministeriums)
ah ja. nur die allheilige ehefrau ist der quell der männergesundheit. und dann entzieht sie sich in 70% der fälle.
was natürlich ohne folgen für den mann bleibt, denn männer dürfen ja nicht weinen.Geändert von Inaktiver User (17.08.2007 um 12:11 Uhr)
-
17.08.2007, 12:09
AW: Ehevertrag
@Edelherb:
Aber es ist ja genau umgekehrt - wenn ich Heiraten möchte, aber unter "Verantwortung für den Partner" etwas anderes verstehe als diese staatlich legitimierte Ausbeuterei ( Kopiere Dir heimlich seine Gehaltsunterlagen, verschweige den neuen Lebenspartner, lass ihn die Kindesunterhaltskosten allein tragen etc. ), bei der ein Partner beliebig verantwortungslos gegenüber dem anderen handeln kann, wird mir das verboten und unmöglich gemacht.
Zitat von Edelherb
Und Du hast völlig Recht, privatrechtliche Verträge, die das aushebeln sollen, werden fast immer gekippt.
Dagegen wäre es sehr leicht weitergehende Zahlungen bei Bedarf per Ehevertrag zu vereinbaren, wenn die Gesetze ansonsten gekippt würden.
@Fender:
Ja, gern geschehen ... übrigens habe ich neulich hier mal Link meine Erwartungen an Frauen, wie ich sie mit 43 % aller Männer teile, formuliert.
Da hast Du dann auch gleich zumindest einen Beleg für Deine Ergänzung von Meier-Gräwe, in der kurzen und knappen Antwort darauf
....
-
17.08.2007, 12:14Inaktiver User
AW: Ehevertrag
Da gebe ich dir recht, die achten viel mehr auf andere "Qualifikationen".
Zitat von reiner
Ist doch ein netter Gedanke, du lernst die langbeinige sexy Blondine kennen, leider ist sie nicht ausreichend beruflich qualifiziert.
Dein Plan: Du schickst sie nochmal an die Uni um sie danach mit Ehevertrag zu ehelichen.
Mußt du nur aufpassen, daß sie dort nicht zum Nachdenken kommt.
Im übrigen habe ich leider bei meinem Zukünftigen auch nicht auf die berufliche Qualifikation geachtet, auch nicht auf seine beruflichen Zukunftspläne.
Was nützt einem ein gutverdienender Ar..., der menschlich gesehen nichts zu bieten hat?
Helen
-
17.08.2007, 12:17
AW: Ehevertrag
Sehr guter Vorschlag, den die eheversessenen Frauen schrecklich herzlos finden.
Zitat von Nocturna
Was ist da mehr? Er zahlt für alles.Lass die Ehe denjenigen, die mehr Verantwortung füreinander tragen wollen und sich auch einer gewissen Verpflichtung bewusst sind.
War das nicht auch von dir?
Zitat von Nocturna
Mal ganz ketzerisch heute.
Wenn ein Mann und Alleinversorger stirbt, ist das die Variante, mit der die Ehefrau häufig am besten fährt. Selbständige und Häuslebauer sind meist sehr gut gegen ein Todesfallrisiko versichert. Nicht selten ist die Ehefrau danach finanziell saniert.
Eine Scheidung hingegen, ist finanziell eher unerfreulich, wenn man nicht gerade zu den Multis gehört.
aus:
Existenz als Hausfrau erwünscht?"Eine Frau ist viel eher in der Lage, das Haus heimelig zu machen, schöne Kerzen zu platzieren, Blumen aufzustellen und Apfelkuchen zu backen" Eva H.
Trinke 8 Liter Wasser am Tag, schlafe 24 Stunden, verzichte auf jeden Stress und du siehst aus wie Iris Berben.
Länger glatte Achseln! Denn Schönheit ist Freiheit.
Konfuzius sagt: "Die Ziege beschwert sich, dass sie einen Affen zum Mann hat."
-
17.08.2007, 12:18Inaktiver User
AW: Ehevertrag
ich klinke mich auch noch mal kurz ein :
dein beispiel, rosie, finde ich natürlich besch.....n, wer als geschiedene frau einen sicheren job hat UND auch über einen kinderbetreuungsplatz verfügt, sollte diese arbeit auch ausüben müssen !!!
nur kenne ich halt aus meiner praxis viele alleinerziehende junge mütter, die von der neuen vätergeneration eben nicht profitieren. da verziehen sich die väter nach der trennung und pflegen wenig bis gar keinen kontakt zu ihren kindern : nicht etwa, weil die mütter das unterbinden, sondern weil die väter mit ihrer neuen lebenswirklichkeit, neuen partnerinnen so beschäftigt sind, dass sie sich selten an ihre vergangenheit mit familie erinnern.
und diese frauen machen einen riesen spagat, um für die finanzielle sicherheit ihrer restfamilie sorgen zu können, obwohl sie nach bestehendem eherecht geheiratet haben.
ich kenne keine, die sich zurücklehnt und sagt, "lass den alten doch rödeln" und dann das geld zum fenster raushaut.
wie gesagt, ich weiß auch, DASS es das gibt, aber im rl kenne ich keine. wahrscheinlich verkehre ich nicht ausreichend in den "upper classes" ;-)))
dagegen könnte ich am laufenden meter gegenteilige beispiele schildern.
nur noch mal zu meiner nachehelichen situation : ich bekomme unterhalt, bei der scheidung kam es zu einer kompromisslösung , ABER ich bin verpflichtet, mich um arbeit zu bemühen und muss diese bemühungen auch NACHWEISEN : das bedeutet : angemessener nachweis sind etwa 70-80 bewerbungen/monat.
wo es diese anzahl von freien stellen gibt, auf die ich mich nach so langer erwerbslosenzeit in meinem alter in meinem beruf auch tatsächlich bewerben KANN, interessiert mal erste nicht.
-
17.08.2007, 12:19
AW: Ehevertrag
Das ehrt dich Helen, ist das die Regel?
Wir Männer glaubens immer weniger."Eine Frau ist viel eher in der Lage, das Haus heimelig zu machen, schöne Kerzen zu platzieren, Blumen aufzustellen und Apfelkuchen zu backen" Eva H.
Trinke 8 Liter Wasser am Tag, schlafe 24 Stunden, verzichte auf jeden Stress und du siehst aus wie Iris Berben.
Länger glatte Achseln! Denn Schönheit ist Freiheit.
Konfuzius sagt: "Die Ziege beschwert sich, dass sie einen Affen zum Mann hat."


Zitieren

