Nein, noch nicht.Zitat von Inaktiver User
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Wenn es so weit ist, lasse ich es euch wissen.
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Thema: Bescheidene Hochzeitsfeier
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13.05.2007, 01:43Inaktiver User
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
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13.05.2007, 10:40Inaktiver User
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
Aber bitte, Mondschaf, den Antrag macht frau doch heutzutage selbst
Zitat von Inaktiver User
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13.05.2007, 10:57Inaktiver User
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
@Graupapagei
Bin in dem Punkt eher konservativ. Eher heirate ich nie, als dass ich einen Mann frage.
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13.05.2007, 13:00Inaktiver User
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
Würde ich grundsätzlich nicht unbedingt so sagen, aber ich "warte" derzeit lieber auf seinen Antrag.
Zitat von Inaktiver User
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13.05.2007, 13:30Inaktiver User
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
Man kann auch ganz ohne Antrag (weder von ihm noch von ihm) glücklich verheiratet sein. Aber das Thema Antrag haben wir hier ja öfter - ich habe noch nie verstanden, was das soll.
Zitat von Inaktiver User
(obwohl ich in diesen Dingen ja nun wirklich konservativ bin
)
Da redet man ganz normal drüber - und irgendwann holt man den Kalender.
Gruß, Leonie
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13.05.2007, 13:39Inaktiver User
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
Huhu zusammen...
muss jetzt erstmal zugeben, dass ich erst schreibe, und mir vornehme, alles danach noch gründlich durchzulesen... falls schon jemand mit ähnlichen "problemchen" hier dabei ist:
zu den allgemeinen Fragen:
1) Schulden? nein, auf keinen Fall.
2) so klein wie möglich?? ja, auch, ABER
Mein Schatz ist gläubiger Katholik, also ist die kirchliche Hochzeit schon mal ein muss.
Wenn wir jetzt nur die Verwandtschaft zählen, die irgendwie dabeisen MUSS, also Eltern, Großeltern, Taufpaten, Geschwister und die näherstehenden Tanten und Onkel (also nur 1. Grades) natürlcih jeweils + Partner und evtl. Kind, kommen wir von jeder Seite locker auf 20 Personen, also 40-50 insgesamt...
Die dann natürlich auch von weit her anreisen und übernachtungsgäste sind...
Noch dazu: ich bin evangelisch getauft, meine Mutter auch gläubig und sehr in der Kirche engagiert, ich weniger.
Sie ist strikt dagegen, dass ich, die Jahrelang nicht mehr im Gottesdienst war (abgesehen ich begleite meinen Schatz in die Kath. Kirche..) sich kirchlich trauen lässt.
(Grundsätzlich fnde ich diese einstellung ja auch richtig, wäre mein Mann nicht seit 20 jahren Messdiener und Lektor, würd ich
auch nciht kirchlich Heiraten wollen.)
Ökumenischen Gottesdienst fänd ich auch übertrieben, derzeit scheint es auf Katholischem Pfarrer in evangelischer Kirche hinauszulaufen.
wir sparen auf die Feier, aber vor nächstem Sommer kriegen wir das nicht hin, obwohl wir ja schon länger sicher sind, dass wir wollen.
Noch dazu sind wir beide in Vereinen Aktiv, und da wird auch erwartet, dass es einen grösseren Umtrunk gibt...
Na gut, das liesse sich so lösen, dass man das ganze etwas abgelegen feiert, und hofft, dass nicht allzu viele den Weg auf sich nehmen...
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13.05.2007, 13:48Inaktiver User
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
@Leonie
Eigentlich hast du recht. Ich denke, dass es bei den meisten so ist, dass es ohne Antrag abläuft. Ehrlich gesagt, bei meinem Freund könnte ich mir gar nicht vorstellen, dass er mir hochoffiziell einen Antrag macht. Der ist kein Mann der "großen Worte". Wobei ich mir das sehr schön vorstelle, denn eine richtige Liebeserklärung geschweige denn die Absicht zu einem gemeinsamen Leben habe ich leider noch nie erfahren *selbstmitleidig*.
Im Großen und Ganzen finde ich sowieso, dass man nicht unbedingt verheiratet sein muss, um glücklich zu sein. Hat eben rechtliche Vorteile fürs gemeinsame Zusammenleben, aber keine Garantie fürs Glück und ist auch kein Maßstab dafür. Ich schweife ab...
@Salsera
Zitat von Inaktiver User
Das würde ich nicht tun, weil du dich und ihn damit unbewusst unter Druck setzt. Was, wenn er dich noch nicht heiraten will? Sind doch ungelegte Eier, findest du nicht?
Liebe Grüße,
Mondschaf
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13.05.2007, 22:14Inaktiver User
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
Naja, eigentlich haben wir das eher schon so angefangen wie Leonie das beschrieben hat. Wir haben schon mehrfach darüber geredet und haben uns sozusagen "das Verloben gelobt" (klingt albern, weiß ich). Es liegt mehr daran, ob er zu den riesigen Veränderungen, die das für ihn mit sich bringen würde (Heimatkontinent verlassen und alles was damit zusammenhängt), JA sagen kann. Insofern lastet auf uns beiden eh einiges an Druck. Das lässt sich im Moment leider nicht vermeiden. Ansonsten merke ich, dass die Liebe füreinander dann doch überwiegt.
Zitat von Inaktiver User
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13.05.2007, 22:23
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
Wie's aussieht, breche ich hier alle Rekorde: wir haben ohne jegliche Verwandtschaft, sogar ohne Eltern gefeiert! Und das, obwohl das Verhältnis beiderseits gut ist/war. Ich hatte einfach keine Lust auf den Vorbereitungs-Stress, wir hatten nach dem Standesamt einen kleinen, lockeren Empfang für die engsten Freunde - eher in der Art einer Einstands-/Ausstandsfeier
; danach haben wir die Trauzeugen entführt und Tag/Abend recht angenehm verbracht (einschließlich eines Besuches bei McD -
)
Aber wir überlegen uns, ob wir die bald anstehende Silberhochzeit richtig groß feiern
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14.05.2007, 13:38
AW: Bescheidene Hochzeitsfeier
Hallo,
wir haben vor einigen Wochen geheiratet, allerdings ganz groß mit 170 Leuten. Da eine große Party für uns sehr wichtig war.
Verschuldet haben wir uns dafür allerdings auch nicht. Wir haben uns vorher ein Buget festgelegt, darauf gespart - alles gestrichen was wir, mein Mann und ich, unwichtig fanden. Und haben uns da von niemanden reinreden lassen.
Manches war günstiger als geplant, anderes teurer. Und da wir uns ausdrücklich nur Geld gewünscht haben, konnten wir mit den Geschenken ca. die Hälfte der Feier bezahlen.
Aber wichtig ist wirklich was ihr als Paar wollt, laßt euch nicht reinreden. Es ist Eure Hochzeit, und sie muß Euch gefallen!
Noch was zum Vorbereitungsstreß. Man hat grundsätzlich soviel Streß wie man sich selber macht!
Wir haben auch in einer Festhalle gefeiert wo wir alles selbst organisieren mußten - und waren Dank guter Planung einen Tag früher als geplant mit allen Vorbereitungen fertig. Und die Planungszeit war für mich und meinem Mann auch eine sehr intensive Zeit.



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